Tag-Archiv | Sierra Leone

Todesfälle nach Grippe-Impfung: Italien nimmt Wirkstoff vom Markt

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

STIMME RUSSLANDS Der Uno ist es nicht gelungen, innerhalb der festgesetzten Fristen mit der Aufgabe „Bekämpfung der Epidemie“ vollständig fertig zu werden. Dies sagte Der UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Westafrika, Tony Banbury.

Ursprünglich wurde geplant, bis zum 1. Dezember 70 Prozent der Infizierten unter ärztliche Aufsicht zu bringen und 70 Prozent der Verstorbenen beizusetzten.

Laut Banbury bleiben noch Gebiete, darunter die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, in denen es nicht gelang, diese Kennziffern zu erreichen. Bisher bleibe ein „enormes Risiko“ weiterer Ansteckungsfälle außerhalb von Westafrika bestehen.

7000 Ebola-Opfer weltweit

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15 hoch ansteckende Ebola-Leichen öffentlich deponiert – Beerdigungsteam streikt

Ebola-Beerdigungsteam streikt

STIMME RUSSLANDS Im westafrikanischen Sierra Leone streiken Helfer, die Leichen von Ebola-Opfern sicher beerdigen sollen. Sie beklagen fehlende Bezahlung. In Deutschland eröffnet die US-Armee eine Quarantänestation für Soldaten, die aus Ebola-Gebieten zurückkehren.

Im schwer von der Ebola-Epidemie betroffenen Sierra Leone ist ein Beerdigungsteam in Streik getreten. Die Helfer ließen 15 hoch ansteckende Leichen auf den Straßen der Stadt Kenema zurück. Grund für die Proteste sei, dass die Helfer seit Oktober kein Gehalt erhalten hätten, sagte Hassan Soko, ein Gesundheitsarbeiter des Krankenhauses der Stadt. dpa

Afrikaner werfen IKR raus – Indizien für künstliche „Ebola“-Verseuchung – Rassismus gefördert

dumme, von Propaganda erleuchtete, NATO-Nazis warten schon händeringend auf ihre Impfung – vielleicht ja doch keine schlechte Idee?

Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)Mit den Worten „Geh weg, du steckst mich mit Ebola an“, attackierten Fahrgäste eine Afrikanerin in einem römischen Bus. (Foto: dpa)

Gesellschaft – Schwarzafrikaner unter Verdacht

Ebola-Hysterie schürt Rassismus: Afrikanerin aus Bus geprügelt

In Rom wurde eine junge Afrikanerin beschuldigt, Ebola zu haben. Passagiere in einem Bus gerieten in Panik und prügelten die Frau nieder, um sie zum Aussteigen zu bewegen. Die Angstmache um das Virus führt augenscheinlich zu einem Aufleben des Rassismus.

Westen verhindert Ebola-Bekämpfung mit kolloidalem Silber

3. Oktober 2014 – Ethan A. Huff – Kopp Online

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

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Ebola Krankheit ist eine Kreation des Pentagon!!

Ebola im Kongo angekommen – Betroffenen-Zahlen wachsen immer schneller

WHO: Zahl der Ebola-Toten deutlich auf 1427 gestiegen

WHO: Zahl der Ebola-Toten deutlich auf 1427 gestiegen

Genf 23. August 2014 (dpa/IRIB)

Die Zahl der registrierten Ebola-Todesfälle in Westafrika ist in den vergangenen Tagen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) deutlich gestiegen.

Am 19. und 20. August seien aus den vier betroffenen Ländern Guinea, Liberia, Nigeria und Sierra Leone 77 neue Todesfälle gemeldet worden, teilte die WHO am Freitag in Genf mit. Damit sind nach offiziellen Angaben bislang 1427 Menschen durch die Epidemie ums Leben gekommen. WHO-Experten gehen allerdings seit längerem davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer bei Ebola-Opfern gibt. Wie viele Menschen in der Region bislang an dem Virus gestorben sind, ist offenbar kaum abzuschätzen.

Erste Fälle von Ebola im Kongo

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entweder wird Ebola doch über die Luft übertragen oder …

Neue Epidemie-Zahlen: Mehr als 2100 Ebola-Fälle gemeldet

Es ist der schlimmste Ebola-Ausbruch, der je registriert wurde - und die Zahlen zu Krankheitsfällen und Opfern steigen weiter. Es ist der schlimmste Ebola-Ausbruch, der je registriert wurde – und die Zahlen zu Krankheitsfällen und Opfern steigen weiter.

Genf 16. August 2014 (dpa/IRIB)

Die vier von Ebola betroffenen Länder haben inzwischen mehr als 2100 Fälle an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

2127 Infektionen und 1145 Tote wurden bis zum 13. August erfasst, teilte die WHO am Freitagabend mit. Binnen zwei Tagen seien damit 152 neue Fälle und 76 weitere Tote gemeldet worden. Mit einem Labortest bestätigt sind demnach bisher 1310 Infektionen und 712 Todesfälle. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften nach WHO-Schätzungen deutlich höher liegen.

Nigeria entwickelt Mittel gegen Ebolafieber

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Ebola breitet sich immer rasanter aus

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Genf 12. August 2014 (IRIB News/Press TV)

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Anstieg der Ebola-Toten auf 1013 in der Welt mitgeteilt.

Diese Organisation gab am gestrigen Montag die neusten Zahlen über den Ausbruch der Ebola an. Seit dem 9.August, das heißt nur binnen drei Tagen kamen 52 weitere Menschen infolge dieser Krankheit ums Leben. Nach Angaben von Reuters aus Dakar gab es 29 Todesfälle in Liberia, 17 in Sierra Leone und sechs weitere in Guinea. Auch wurden in Sierra Leone, Liberia und Nigeria der Notstand ausgerufen. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Gesamtzahl der an Ebola erkrankten Menschen mit 1848 Fällen angegeben. Diese Organisation tagte am gestrigen Montag zur Überprüfung des Einsatzes  von Medikamenten zur Entwurzelung von Ebola. Das Ebola-Virus löst eine infektiöse Fiebererkrankung aus, die von Blutungen begleitet wird. Es gibt zurzeit keineImpfung und kein Heilmittel und etwa 60 Prozent der Infizierten sterben.

Experte: Ebola künstlich verbreitet – weltweiter Seuchen-Alarm

Experte: Einsatz von Ebola-Virus als biologische Waffe möglich

Experte: Einsatz von Ebola-Virus als biologische Waffe möglich

STIMME RUSSLANDS Professor Wladimir Nikiforow von der Föderalen Agentur für Medizin und Biologie Russlands hält es für möglich, dass das tödliche Ebola-Virus, das in Westafrika eine Epidemie ausgelöst hat, als biologische Waffe eingesetzt werden könnte. Weiterlesen

Sierra Leone macht US-Biowaffenfirma für Ebola-Ausbruch verantwortlich

Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)

Neue These: Ebola-Virus kann mit Vitamin C bekämpft werden

Besonders in den USA greift derzeit die Panik wegen Ebola um sich. Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, hat aber jetzt behauptet, dass das tödliche Virus einfach mit Vitamin C besiegt werden kann. Unterdessen werden bereits Amerikaner als Versuchspersonen von bisher ungetesteten Medikamenten genutzt. Die US-Gesundheitsbehörden suchen unterdessen weiter nach einem Impfstoff und haben am Mittwoch zunächst ein vom Militär entwickeltes Diagnose-Verfahren genehmigt.

Quarantäne: Ebola-Seuchenherd im westafrikanischen 3-Ländereck wird isoliert

Russische Virusforscher werden Ebola-Fieber in Guinea bekämpfen

Russische Virusforscher werden Ebola-Fieber in Guinea bekämpfen

STIMME RUSSLANDS Fachleute des russischen Gsundheitsministeriums sind in Guinea eingetroffen, um den dortigen Ärzten bei der Bekämpfung von Ebola-Fieber behilflich zu sein, teilte der Pressesekretär der Behörde, Oleg Salagai, mit.

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