Tag-Archiv | Sklaverei

150 Milliarden Dollar jährlicher Gewinn durch Sklaverei

Auch viele Kinder, wie hier in einer Goldmine in Burkina Faso, werden ausgebeutet. (Bildquelle: Deutsche Welle)Auch viele Kinder, wie hier in einer Goldmine in Burkina Faso, werden ausgebeutet. (Bildquelle: Deutsche Welle) – 20. Mai 2014 (AFP/Irib)

Zwangsarbeit in der Landwirtschaft, in Privathaushalten und in der Prostitution bringt den Auftraggebern laut einem Bericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) jedes Jahr 150 Milliarden Dollar (110 Milliarden Euro) ein.

Allein 99 Milliarden Dollar würden durch sexuelle Ausbeutung erwirtschaftet, erklärte die UN-Sonderorganisationen am Dienstag in Genf. Weitere neun Milliarden Dollar bringe Zwangsarbeit in der Landwirtschaft ein, hinzu kämen acht Milliarden aus Zwangsarbeit in privaten Haushalten. 34 Milliarden Dollar nähmen die Auftraggeber in anderen Wirtschaftszweigen wie der Baubranche und dem Bergbau ein.

Fast 21 Millionen Menschen leisten ILO-Zahlen von 2012 zufolge weltweit Arbeit unter Zwang. Rund 55 Prozent der Betroffenen seien weiblich, 5,5 Millionen seien Kinder. 
Die mit Abstand meisten Zwangsarbeiter gibt es der Organisation zufolge mit rund 11,7 Millionen in der asiatisch-pazifischen Weltregion. 3,7 Millionen weitere Betroffene leben demnach in Afrika, 1,8 Millionen in Lateinamerika und der Karibik. 1,5 Millionen Betroffene sind laut ILO in Industrieländern tätig – hier bringe die Zwangsarbeit den Ausbeutern besonders viel Geld ein.

Der ILO-Bericht: http://www.ilo.org/global/topics/forced-labour/publications/WCMS_243391/lang–en/index.htm

Freihandelsabkommen TISA – Willkommen in der unwiderbringlichen Sklaverei

TISA change.orgGeheimverhandlungen: TTIP war gestern, heute ist TISA

Bild: change.org – von  •  

Noch laufen die geheimen Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP, dem immer mehr öffentlicher Gegenwind entgegen bläst, da kommt schon der nächste “Hammer” um’s Eck: TISA.

TISA steht für Trades in Services Agreement (Vertrag zum Handel mit Dienstleistungen) und wird parallel zu TTIP bzw. TPP seit 2012 – wie soll es auch anders sein – ebenfalls hinter verschlossenen Türen und außerhalb der Regelungen der WTO, sowie ohne Beteiligung nationaler Parlamente, zwischen 23 WTO-Mitgliedern “verhandelt”.

Neben den USA und der EU sind unter anderem auch Australien, Chile, Kanada, die Schweiz (!) und Japan bei diesen Gesprächen dabei, die insgesamt 2/3 des globalen Handels mit Dienstleistungen ausmachen. Nach Informationen des ORF scheinen diese TISA-Verhandlungen sogar Priorität im Vergleich zu TTIP zu besitzen. Der ORF leitet diese Einschätzung aus einem Schreiben der EU-Kommission ab. Um was geht es bei TISA?

Bahrain: 4000 politische Gefangene – unter ihnen Frauen & Kinder

13. April 2014Manama (Tasnim/Irib)

In Bahrain werden zurzeit nach Angaben der Bewegung „Islamische Loyalität“ rund 4000 politische Gefangene in den Gefängnissen Bahrains festgehalten.

Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf die Internetseite Merat al-Bahrain erklärte die Bewegung, dass etwa 3500 bis 4000 politische Gefangene in Bahrain inhaftiert sind, darunter befinden sich Frauen, Kinder und Senioren. Sie werden gefoltert und willkürlich und unter fingierten Vorwänden verurteilt. Die Geständnisse der Verantwortlichen bezüglich ausländischer Sicherheitskräfte u.a. aus Jordanien und den VAE und ihre Militär- und Sicherheitseinsätze kommen einem Geständnis des Gesetzbruches nach Menschenrechten und internationalen Gesetzen gleich. Der UN-Sondergesandter für Folterfälle Juan E. Mendez hatte berichtet, dass aus Bahrain nach wie vor Berichte über neue Verhaftungen, Misshandlungen in Gefängnissen, Folter und unverhältnismäßige Gewaltanwendung eingehen.

Moderner Sklavenhandel nun bald auch in Frankreich – Hartz kommt mit der Peitsche

2002 beauftragte Gerhard Schröder (re.) den damaligen VW-Vorstand Peter Hartz mit den Arbeitsmarkt-Reformen für Deutschland. 2005 wurde die Korruptionsaffäre beim Autobauer bekannt und Hartz trat zurück. (Foto: dpa)

2002 beauftragte Gerhard Schröder (re.) den damaligen VW-Vorstand Peter Hartz mit den Arbeitsmarkt-Reformen für Deutschland. 2005 wurde die Korruptionsaffäre beim Autobauer bekannt und Hartz trat zurück. (Foto: dpa)

Frankreich – Peter Hartz (Ehemaliger VW-Vorstand & Erfinder der Hartz-IV-Gesetze) soll Hollande bei Sozial-Reformen beraten

Francois Hollande will mehr als 30 Milliarden Euro durch Kürzung der Sozialausgaben einsparen. Bei den Reformen auf dem Arbeitsmarkt soll ihn Peter Hartz beraten.

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Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

Über eine Million US-Amerikaner ohne Arbeitslosengeld

 STIMME RUSSLANDS Über eine Million US-Bürger werden ihr Arbeitslosengeld verlieren, weil die Frist des Staatsprogramms für Arbeitslosenhilfe am Samstag ausgelaufen ist.

Der US-Kongress konnte bis zu den Weihnachtsferien die Verlängerung dieses 2008 eingeführten Programms nicht beschließen.

Die Republikaner beharren darauf, dass das Budget des Programms, 25 Milliarden US-Dollar, zu hoch ist. Die Kongressmitglieder von der Demokratischen Partei versprachen, ihr Bestes für die Verlängerung des Programms zu tun, wenn sich die Gesetzgeber Anfang Januar erneut im Kapitol versammeln.

 

 

Deutschland, Frankreich und Großbritainien einig bei Einführung des modernen Sklavenhandels

Sind sich in Fragen zur Armutswanderung einig: David Cameron, Francois Hollande und Angela Merkel. (Foto: dpa)Sind sich in Fragen zur Armutswanderung einig: David Cameron, Francois Hollande und Angela Merkel. (Foto: dpa)

Arbeits-Migration – Unterstützung für Cameron

Deutschland und Frankreich wollen strengere Regeln für Einwanderer

Deutschland und Frankreich unterstützten David Cameron bei seinem Plan, die Zuwanderung aus Osteuropa zu reglementieren. Die Funktionäre in Brüssel toben und sprechen von Hysterie.

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Großbritanien führt modernen Sklavenhandel ein!

EU-Migranten unterliegen in Großbritannien künftig strengeren Regelungen. David Cameron schränkt den Zugriff auf Sozialhilfe und Wohngeld ein. Briten werden strenger bestraft, wenn Migranten unter dem Mindestlohn bezahlt werden. (Foto: dpa)EU-Migranten unterliegen in Großbritannien künftig strengeren Regelungen. David Cameron schränkt den Zugriff auf Sozialhilfe und Wohngeld ein. Briten werden strenger bestraft, wenn Migranten unter dem Mindestlohn bezahlt werden. (Foto: dpa)

Großbritannien – Neue Regeln für Einwanderung

Radikale Worte von Cameron: Freizügigkeit in der EU geht zu weit

In Großbritannien gelten künftig strengere Regeln für EU-Bürger, die auf der Insel arbeiten wollen. Der Zugang zu Sozialhilfe und Wohngeld wird eingeschränkt. Bei Arbeitslosigkeit wird die Person ausgewiesen. Das kündigt der britische Premierminister David Cameron an.

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Der große Plan: IWF-Kredite als Mittel zur Ausbeutung der Völker

Zentralbanken, IWF und Weltbank bestimmen über den Reichtum auf der Welt: Der mexikanische Notenbank-Chef Agustin Carstens, Christine Lagarde und Weltbank-Chef Jim Yong Kim. (Foto: dpa)Zentralbanken, IWF und Weltbank bestimmen über den Reichtum auf der Welt: Der mexikanische Notenbank-Chef Agustin Carstens, Christine Lagarde und Weltbank-Chef Jim Yong Kim. (Foto: dpa)

Weltordnung – Konzerne beherrschen Nationen

Der IWF treibt die Regierungen der Welt an, ihre Völker in die Schulden-Falle zu manövrieren. Davon profitieren die multinationalen Konzerne. Die Ausbeutung ist langfristig angelegt. Nun regt sich erster Widerstand.

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Bauunternehmen versklavt Fußball-WM-Arbeiter in Brasilien

Blick auf den Internationalen Flughafen Sao Paulo/Guarulhos

Blick auf den Internationalen Flughafen Sao Paulo/Guarulhos in Brasilien (Quelle/Lizenz)

São Paulo. Bei einer Kontrolle des brasilianischen Arbeitsministeriums auf einer Baustelle auf dem internationalen Flughafen São Paulo (GRU) haben Beamte insgesamt 111 Arbeiter in „sklavenähnlichen Zuständen“ aufgefunden. Wie das Arbeitsministerium auf seiner Webseiteam Donnerstag vermeldete, seien die Männer von Brasiliens größtem Bauunternehmen OAS Ltda für 

Erweiterungsarbeiten des Flughafens im Rahmen des Infrastrukturausbaus für die Fußballweltmeisterschaft der Männer im Juni/Juli 2014 angeheuert worden.

Unter den befreiten Arbeitern, die auf der Baustelle in menschenunwürdigen Verhältnissen in insgesamt elf Barracken gelebt hätten, seien auch sechs Indigene von der Pankararu-Ethnie gewesen, so die Presseerklärung des Ministeriums. Auf dem Flughafen lebten sie unter „unhygienischen Bedingungen“ und litten Kälte und Hunger, stellt der offizielle Inspektorenbericht fest. OAS-Personalwerber hatten die Männer im Nordosten Brasiliens angeheuert und unter falschen Versprechungen in die Millionenstadt gelockt, berichtete die Tageszeitung Folha de St. Paulo.

 

Brandzeichen waren gestern – upgraden sie ihre Sklaven

Mit implantierten Chips bei Ihren Arbeitnehmern die Zukunft Ihres Unternehmens sichern und gestalten. I-Chip registriert Standardangaben und Prozessabläufe Ihres Humankapitals.

Vom Internet der Dinge zum Internet of Human Beings. Noch immer stellen Personalkosten in vielen Unternehmen die größten Kosten dar. Stellen Sie sich dem Wettbewerb, reagieren Sie auf den Druck der Globalisierung. Mit der Erweiterung des Internetadressraumes von IPv4 zu IPv6 ist es möglich, das Internet of Human Beings (IHB) weiter zu entwickeln. Ein IP–basiertes Personalmanagement wird dadurch ermöglicht.

Unsere Produkte werden möglich durch die RFID–Technologie. Die Abkürzung RFID steht für Radiofrequenz-Identifikation. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Daten per Funk zu übertragen. Unser Produkt I-Chip wird dem Träger subkutan implementiert.

Wir legen bei unseren Technologielösungen allergrößten Wert auf Datenschutz und Datensicherheit. Unsere Technologie legt die ermittelten Daten in einem geschlossenen System ab. Das firmeneigene System wird einerseits auf klassischem Weg geschützt, z.B. über eine Firewall, andererseits sind die Daten verschlüsselt abgelegt.

Der I-Chip dient dazu, den Arbeitsalltag effizienter, einfacher und sicherer zu gestalten. Wenn personenbezogene Daten erhoben werden, dann greifen die entsprechenden Datenschutzgesetze.

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Chip Standard Paket

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Freihandelsabkommen: Freifahrtschein für eine restriktive Politik

freihandelsabkommen

Im Grunde genommen kann man es sich sehr einfach machen, in dem Kritikern der Wind aus den Segeln genommen wird, um ihnen vorzuwerfen, sie würden allem Neuen viel zu skeptisch gegenüber stehen. In Wirklichkeit beinhaltet die engmaschig verzweigte Wirtschaft ein diffuses Netz aus Abkommen, Gefälligkeiten, Abhängigkeiten bis hin zu undurchschaubaren Seilschaften, an deren Trögen die Politik nebst Völkern hängen.

Kein Wunder, daß selbst Systemmedien in der Regel sich unkritisch bedeckt halten bei den neulich sich formierenden Erstgesprächen zum Freihandelsabkommen. Können wir diesem einen Freifahrtschein für eine restriktive Politik bescheinigen, die da auf uns alle zurollt?

Totschlagargumente wie Arbeitsplätze und Wachstum haben ihren Preis