Tag-Archiv | Skurriles

Israelische Studenten werden für “Positive Propaganda” bezahlt

Veröffentlicht am 07.10.2013

Israelische Studenten werden bezahlt, um das schlechte Image ihres Landes aufzupolieren – ein Beitrag von Russia Today , veröffenticht am 03.10.2013

Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

russ botschaft den haag Moskau: Ultimatum an Den Haag wegen Überfalls auf Botschaftsrat

Bildquelle: RIA Nowosti

MOSKAU, 08. Oktober (RIA Novosti).

Das russische Außenministerium will noch heute von den Niederlanden eine erschöpfende Erklärung zu dem Zwischenfall mit dem russischen Diplomaten Dmitri Borodin.

Wie der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Montag dem Fernsehsender „Rossija 24“ sagte, waren bewaffnete Personen in Tarnkleidung in die Wohnung des russischen Botschaftsrates in den Niederlanden, Dmitri Borodin, in Den Haag eingedrungen und hatten ihn „unter dem vorgetäuschten Vorwand, die eigenen Kinder misshandelt zu haben“, vor deren Augen brutal geschlagen und in Handschellen zur Polizei gebracht. Der Mann wurde erst am Morgen ohne jegliche Entschuldigung bzw. Erläuterung aus dem Polizeirevier entlassen, so Lukaschewitsch.

Die niederländische Seite wird aufgefordert, bis 16:00 Uhr MESZ am Dienstag eine erschöpfende Erklärung zu dem Vorfall abzugeben.

Wie das russische Außenministerium mitteilt, war der niederländische Botschafter Ron an Dartel am Dienstag ins Außenministerium in Moskau zitiert worden, wo ihm eine Protestnote im Zusammenhang mit der „Provokation“ gegen den russischen Botschaftsrat in den Niederlanden überreicht wurde.
Die Handlungen gegen Borodin seien unzulässig und würden „einen himmelschreienden Verstoß“ gegen das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen darstellen, so das russische Ministerium.

Moskau fordert von den Niederlanden eine unverzügliche Untersuchung, um die schuldigen Personen zu ermitteln. Zudem wollen die russischen Behörden eine offizielle Entschuldigung an den Staat und die Familie von Dmitri Borodin. Die Niederlande sollen außerdem den zugefügten Sachschaden und den immateriellen Schaden ersetzen, hieß es.

Der niederländische Botschafter äußerte dazu, er verstehe den Sinn der russischen Demarche und werde die niederländischen Behörden eiligst informieren. Quellen:

http://de.ria.ru/politics/20131008/267032797.html

http://de.ria.ru/society/20131008/267031914.html

Sohn des frz. Außenministers steht Mittelpunkt eines Betrugsskandals und verliert 700.000 Euro im Casino

18. September 2013Politaia

Französische Ermittlungsrichter überprüfen den Verdacht, laut welchem Thomas Fabius, der Sohn von Außenminister Laurent Fabius, im Kasino 700.000 Euro verspielt hat, aber diesen Betrag nicht bezahlen musste.

thomas fabius Thomas Fabius: Ein Mann aus gutem Hause

Photo: RFI

Laut Medienberichten wollen die Ermittlungsrichter durchsetzen, dass die Polizei in Monaco eine Erlaubnis für die Durchsuchung des Finanzministeriums in dem Fürstentum bekommt. Zudem bestehen sie auf der Durchsuchung der Firma SBM, die das Kasino besitzt, in dem Fabius gespielt hat.

Die Ermittlungsrichter wollen herausfinden, unter welchen Umständen es das Kasino im vergangenen Frühjahr zulassen konnte, dass die Schulden des Sohnes des französischen Außenministers widerrufen wurden. Sie wollten ihm auf solche Weise offenbar einen Skandal ersparen.

Aber das zweitgeborene Früchtchen des Laurent Fabius hat noch mehr auf dem Kerbholz:

Sohn des Französischen Außenministers im Mittelpunkt eines Betrugsskandals

17. July 2013

Der Sohn von Laurent Fabius steht im Mittelpunkt einer Untersuchung wegen Betrugs und Geldwäsche. Die Untersuchung befasst sich hauptsächlich mit dem Kauf eines 7 Millionen-Appartements, das Thomas Fabius 2012 kaufte. Die Transaktion wurde den Behörden gemeldet, weil die Quelle des Geldes für den Kauf verdächtig ist.

“Wir haben alle Dokumente über den Kauf des Appartements vorgelegt, die beweisen, dass der Kauf  unter normalen Umständen stattfand,” sagte Fabius’ Rechtsanwalt Cyril Bonan zu RFI.

Bonan besteht darauf, dass Fabius einen Teil des Geldes für den Kauf des Appartements beim Spielen gewonnen hat.

Der Papa wird’s schon richten.

Quelle:

http://www.english.rfi.fr/france/20130717-french-foreign-ministers-son-targeted-fraud-investigation

http://german.ruvr.ru/news/2013_09_18/Sohn-des-franzosischen-Au-enministers-musste-Schuld-in-Hohe-von-700000-Euro-nicht-bezahlen-0253/