Tag-Archiv | Slowenien

EU lehnt Gesetz zum Schutz von Whistle-Blowern ab

Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)Cecilia Malmstrom, Kommissarin für Inneres, hat kein Interesse am EU-weiten Whistleblower-Gesetz. Schließlich gebe es bereits nationale Gesetze. Diese sind ihrer Meinung nach ausreichend. (Foto: dpa)

Korruption – Hinweisgeber ungeschützt

Die EU hat einen europaweiten, einheitlichen Schutz von Whistle-Blowern abgelehnt. Während sich die Politiker um Foto-Termin mit Edward Snowden reißen, leben Whistle-Blower in einigen EU-Staaten im rechtsfreien Raum.

  |

Der Weg ist frei: Steuerzahler müssen Europas Banken retten

Jetzt ist's passiert: Mario Draghi darf mit dem Geld der deutschen Steuerzahler die maroden Euro-Banken retten, Kanzlerin Merkel kann nur noch zusehen. (Foto: dpa)Jetzt ist’s passiert: Mario Draghi darf mit dem Geld der deutschen Steuerzahler die maroden Euro-Banken retten, Kanzlerin Merkel kann nur noch zusehen. (Foto: dpa)

Banken-Krise – Was die Bankenaufsicht bedeutet

Die vom EU-Parlament beschlossene Bankenaufsicht ist ein historischer Schritt: Nun ist der Weg frei für die direkte Banken-Rettung aus dem ESM. Der Deutsche Bundestag hatte bei seiner Zustimmung noch darauf vertraut, dass der ESM dafür nicht verwendet werden darf. Aber so ist das, wenn man die Souveränität leichtfertig aus den Händen gibt. Der deutsche Steuerzahler sollte sich warm anziehen.

  | , 01:03 Uhr

Syrien und die Bio- und Chemiewaffenlabors der USA

7. September 2013 – Politaia

armageddon Syrien und die Bio  und Chemiewaffenlabors der USAVon Gordon Duff und PressTV

Die jüngste Attacke mit Chemiewaffen in Syrien hat die Ermittler auf die Spuren eines jahrzehntealten Netzwerks von Geheimlabors geführt, die sich vom Kaspischen Becken bis zum Baltikum erstrecken.

Die Geschichte dieser Einrichtungen könnte sehr wohl die Jahre von unvorstellbaren Horror, von Folter, geheimen Gefängnissen, massiven Spionageoperationen und orchestrierter Zerstörung der Weltwirtschaft in den Schatten stellen.

Während weithin respektierte politische Führer in den USA, Senator Ron Paul, Kongressabgeordneter Alan Grayson, Pat Buchanan und sogar Zbigniew Brzezinski die jüngsten Chemiewaffenattacken als False-Flag-Operationen bezeichen oder totale Skepsis gegenüber der US-Einmischung äußern, werden größere Belange von alptraumhaften amerikanischen Geheimlabors unter den Teppich gekehrt. – Zum Weiterlesen –

Massive Verluste: Sloweniens Banken erhöhen Bailout-Risiko

Alle wichtigen Banken in Slowenien machen Verluste. Sie versuchen, sich besser abzusichern und entgehen dabei nur knapp einem Bailout. Indes verzögert sich der Start der Bad Bank, die die faulen Kredite aus den Bilanzen tilgen soll. Die Regierung startet derweil eine Privatisierungs-Offensive, um die eigenen Kassen mit dringend notwendigen Geldern zu füllen.

Slowenien braucht viele Instrumente, um einem Bailout zu entgehen: Die Banken hoffen auf die schnelle Eröffnung der Bad Bank. Um die Staatskasse aufzubessern, will die Regierung eine umfassende Privatisierungs-Offensive starten. (Foto: Flickr/Kimberly Kohler)Slowenien braucht viele Instrumente, um einem Bailout zu entgehen: Die Banken hoffen auf die schnelle Eröffnung der Bad Bank. Um die Staatskasse aufzubessern, will die Regierung eine umfassende Privatisierungs-Offensive starten. (Foto: Flickr/Kimberly Kohler)Die Nova Kreditna Banka Maribor (NKBM) hat im ersten Halbjahr 2013 einen Nettoverlust von über 44 Millionen Euro gemacht. Damit ist der Verlust der zweitgrößten Bank um 14,5 Prozent gestiegen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Verantwortlich für das schlechte Ergebnis seien die Rückstellungen von 58,6 Millionen Euro, die die Bank vornehmen muss, um sich gegen Risiken abzusichern, wie format berichtet.

Auch die drittgrößte Bank schreibt rote Zahlen. Der Verlust der Abanka Vipa ist binnen Jahresfrist um fast ein Viertel (23%) angestiegen. Bereits im vergangenen Monat lag der Bericht des größten slovenischen Kreditinstituts vor. Die NLB Bank musste im Konzern einen Verlust von 91 Millionen Euro verkünden. Für die ersten sechs Monate rechnen die Banker allerdings mit 108 Millionen Euro Verlust.

Veröffentlicht: 05.08.13, 14:55 Zum Weiterlesen: