Tag-Archiv | soziale Netzwerke

Großbritannien will Facebook und Twitter für „Demokratie-Feinde“ verbieten

Der britische Premier Cameron will die Grundrechte von Extremisten einschränken. (Foto: dpa)Der britische Premier Cameron will die Grundrechte von Extremisten einschränken. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Blacklists mit Extremisten

Die britische Regierungspartei hat angekündigt, „Demokratie-feindlichen“ Personen den Zugang zu sozialen Netzwerken zu verbieten. Dazu wolle man „Blacklists“ mit Namen von Extremisten anlegen. Auch öffentliche Auftritte und Proteste sollen diesen Personen verboten werden.

ukrainischer Medienoligarch & Terroristenführer startet fremdsprachigen Propagandakanal

Ukraine Today: Oligarch Kolomojski gründet englischsprachigen TV-Sender

STIMME RUSSLANDS Der Medienkonzern 1+1 Media des ukrainischen Oligarchen Igor Kolomojski will einen auf ausländisches Publikum ausgerichteten Fernsehsender unter dem Namen Ukraine Today auf Sendung bringen.

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Facebook-Gründer will radikalen Präsidentenkandidaten in der Ukraine finanzieren

Facebook-Gründer will radikalen Präsidentenkandidaten in der Ukraine finanzieren

STIMME RUSSLANDS Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wird die Wahlkampagne des Führers der Radikalen Partei der Ukraine, Oleg Ljaschko, möglicherweise finanzieren. Das erfuhr RIA Novosti am Samstag aus der Umgebung des Präsidentenkandidaten.

„Ljaschko Popularität unter den ukrainischen nationalistisch gesinnten Internet-Nutzern ist deutlich höher als die von Oleg Tjagnibok und Dmitri Jarosch. Über die Finanzierung wird derzeit mit dem Chef des Monitoringdepartemens bei Facebook verhandelt“, sagte der Gesprächspartner, der anonym bleiben wollte. Der US-Geschäftsmann Zuckerberg rechne mit der künftigen Hilfe bei der Umsetzung seiner Projekte in der Ukraine.

Der unabhängige Parlamentsabgeordnete Ljaschko war Ende Februar in das Präsidentenrennen eingestiegen. Tjagnibok ist der Chef der nationalistischen Freiheitspartei, die nach dem Umsturz in der Ukraine zur Regierungskoalition gehört. Jarosch führt die ukrainische Vereinigung radikaler nationalistischer Organisationen Rechter Sektor an. Die Präsidentenwahl ist zum 25. Mai angesetzt. Insgesamt werden sich 23 Kandidaten um das höchste Amt in der Ukraine bewerben. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

 

dank Facebook & Co. 11.000 ausländische Terroristen in Syrien

gefällt mir nicht praxisblaettledotkids-doxxdotde26. April 2014 Damaskus (Al-Alam/Irib)

Laut einem Bericht der russischen Zeitung Nezavisimaya Gazeta kämpfen derzeit rund 11 Tausend ausländische Terroristen in Syrien gegen die Regierung von Bashar al-Assad.

Die Terroristen nutzen diesem Bericht zufolge die sozialen Netzwerke im Internet, um aus aller Welt Kämpfer nach Syrien anzuziehen. Vor allem in Großbritannien sei dies der Fall, heißt es weiter in diesem Bericht. Etwa 900 von ausländischen Terroristen in Syrien haben Staatsnagehörigkeit der europäischen Staaten. Sie arbeiten mit den beiden extremistischen Terrorgruppen in Syrien, d.h. mit der Al-Nusra-Front und des sogenannten „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ zusammen. Die meisten europäischen Extremisten stammen aus westeuropäischen Staaten. Nach diesem Bericht haben 366 Rebellen britische Staatsangehörigkeit, 412 französische und 249 deutsche. In diesem Zeitungsbericht wird hervorgehoben, dass der Bürgerkrieg in Syrien der erste Krieg in der Menschheitsgeschichte sei, in dem die Kämpfer durch soziale Netzwerke im Internet angesammelt werden.

Snowden: westliche Geheimdienste nutzen soziale Netzwerke zu Regierungsumstürzen

Westliche Geheimdienste trieben Propaganda über Sozialnetzwerke – Snowden

STIMME RUSSLANDS Die britischen und US-Geheimdienste haben soziale Netzwerke wie Twitter, YouTube und Facebook ausgenutzt, um Desinformationen und Propaganda zu verbreiten sowie Proteststimmungen in verschiedenen Ländern anzuheizen, steht in vom Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden veröffentlichten Dokumenten.

Unter anderem geht es darum, dass 2010 bei einem Treffen der Mitarbeiter von britischen, kanadischen, neuseeländischen, australischen und US-Geheimdiensten Methoden zur Diskreditierung von ausländischen Regierungen in Sozialnetzen erörtert wurden.

 

Türkei: YouTube gesperrt!

Türkische Behörden blockieren YouTube

STIMME RUSSLANDS Die türkische Verwaltung für Fernmeldewesen und Telekommunikationen hat am Donnerstag die Sperrung des populären Videoservers YouTube angekündigt.

Wie die Zeitung „Hurriyet“ berichtet, wurde die Entscheidung einige Stunden später getroffen, nachdem dort die Videoaufnahme des Treffens von ranghohen Vertretern des türkischen Militärs aufgeladen worden war. Beim Treffen wurde die Frage eines Kriegseinsatzes in Syrien erörtert.

Vor einer Woche hatten die türkischen Behörden den Twitter blockiert.

Diese Entscheidung löste in der Öffentlichkeit einen Schwall von Kritik aus. Gegen das Abschalten von Sozialnetzen äußerte sich der Präsident des Landes Abdullah Gül.

Türkisches Parlament verschärft Internet-Zensur

Türken protestieren gegen die angekündigte Verschärfung der Internet-Zensur. (Foto: dpa)

Türken protestieren gegen die angekündigte Verschärfung der Internet-Zensur. (Foto: dpa)

Internet – Digitale Überwachung

Das türkische Parlament hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, der dem Staat Zensur und Kontrolle erlaubt. Webseiten können nun auch ohne Gerichtsbeschluss gesperrt werden. Hunderttausende Türken protestieren gegen diese Verschärfung.

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Stalking: EU will Kritiker im Internet gezielt überwachen

Auf die Finger geschaut. Die EU gibt 2,5 Millionen Euro aus, um politische Debatten in Echtzeit zu verfolgen. (Foto: dpa)Auf die Finger geschaut. Die EU gibt 2,5 Millionen Euro aus, um politische Debatten in Echtzeit zu verfolgen. (Foto: dpa)

Überwachung – Brüssel plant Diskurs-Kontrolle

Vor der EU-Wahl 2014 gibt die EU 2,5 Millionen Euro aus, um politische Diskussionen im Internet zu überwachen. Im Fokus stehen Länder, die sich Euro-skeptisch geben. Kritiker sprechen von Stalking durch die EU. Um auch positiv gegen die Euro-Skeptiker vorzugehen, plant die EU umfassenden Werbe-Kampagnen in eigener Sache.

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Internet: mit freien Netzwerken und Open Source gegen Datenspionage

Internet

Seit PRISM, X-Keyscore oder Tempora, unter anderem durch Edward Snowden, in den Fokus klassischer Medien rückte, sind immer mehr Bürger empört über die massive Internetüberwachung der Datenspionage seitens konzernorientierter politischer Eliten. Mitnichten verwunderlich, schließlich zählt Privatsphäre zu den allgemeinen Menschenrechten.

Allerdings wird Datenspionage bereits seit Bestehen des Internets praktiziert, dank lockender sozialer Netzwerke wie Facebook teilweise sogar freiwillig vom User unterstützt, da dieser mitunter sämtliche tägliche Lebensabläufe gedankenlos postet. Ob Hochzeit, detaillierte Gefühlsschwankungen – Eliten können problemlos psychologische Profile erstellen, fernab zusätzlicher konspirativer Datenspionage. Das Internet vergisst nie: Was einmal veröffentlicht, verbreitet sich rasant, so daß jegliche Bemühungen nachträglicher Löschungen logischerweise zum Scheitern verurteilt sind.

Ganzheitliche Transparenz ist der Schlüsselfaktor