Tag-Archiv | Sozialkürzungen

NWO: Ukraine macht sich mit sozialem Kahlschlag schick für EU & IWF

Russische Journalisten zusammengeschlagen und beraubt bei Fackelumzug des Rechten Sektors in Kiew

Anlässlich des 106. Geburtstags des Nazi-Kollaborateurs Stephan Bandera hat der Rechte Sektor am 1. Januar in der ukrainischen Hauptstadt einen Fackelumzug durchgeführt. Dabei wurden russische Journalisten die über den Aufzug berichteten, angegriffen, geschlagen und beraubt. Der Vorfall ereignete sich direkt vor den Augen der die Demonstration begleitenden Polizeikräfte, die aber nicht eingriffen. Das russische Außenministerium verurteilte den Vorfall scharf und rief die Internationale Gemeinschaft auf, nicht mehr zu den neo-nazistischen Tendenzen in der Ukraine zu schweigen.

Quelle: Ruptly

2. Januar 2014 – RT deutsch – Bild-Quelle: Ruptly

“Unbekannte Teilnehmer des Aufzugs griffen unsere Reporterin Zhanna Karpenko an, sie stürzte und schlug mit ihrem Kopf auf. Dann wurde auf sie eingeschlagen. Zudem wurde ihr Mobiltelefon gestohlen”, so der betroffene Kanal LifeNews zu dem Vorfall. In einer Presseerklärung erläuterten der Kanal zudem, dass auch der sie begleitende Kameramann angegriffen und seine Kamera entwendet und zerstört wurde.

Der Vorfall ereignete sich kurz nachdem die Reporterin live auf Sendung gegangen war.

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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges & Propagandarundschau

Float 1

8. Dezember 2014 – RT deutsch

Heute bei Jasmin Kosubek im Studio:

Der Autor Ernst Wolff zu seinem Buch “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”

Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe Jochen Scholz zum Aufruf “Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!”

Hillary 2016 – Der amerikanische Traum ist in Gefahr

Ukraine erhöht Militär-Ausgaben und kürzt dafür Sozialausgaben

Ukraine erhöht Ausgaben für Armee

STIMME RUSSLANDS Die Erhöhung der Ausgaben für die ukrainische Armee wird durch beschränkte Finanzierung der Sozialsphäre kompensiert, erklärte der amtierende ukrainische Finanzminister Aleksander Schlapak.

„Seit Januar, als das Armeebudget verabschiedet wurde, stiegen die Ausgaben um 50 Prozent. Trotzdem reicht dies nicht aus“, sagte er.

Deswegen wollen die ukrainischen Behörden die Ausgaben für Medizin, den Agrarsektor und den Sozialbereich kürzen, fügte Schlapak hinzu.

IWF gewährt der Ukraine 17 Milliarden-Dollar-Kredit gegen Volksenteignung

1. Mai 2014Washington (dradio.de/IRIB)

Der Internationale Währungsfonds stellt der Ukraine über einen Zeitraum von zwei Jahren Kredite im Umfang von 17 Milliarden Dollar bereit. Das hat der IWF-Verwaltungsrat in Washington beschlossen.

 Das Geld solle dabei helfen, die finanzielle Stabilität des Landes wiederherzustellen und langfristiges Wirtschaftswachstum in Gang zu setzen. IWF-Chefin Lagarde betonte, es sei dringend nötig gewesen, zu handeln. Die Lage sei für das Land aber weiterhin bedrohlich. Lagarde lobte zugleich den Reformwillen der Übergangsregierung. Die IWF-Kredite sind an strenge Auflagen geknüpft. Kiew hat bereits Massenentlassungen, Steuererhöhungen sowie soziale Einschnitte angekündigt.

Krim-Behörden: Ukraine wird verschärbelt

Krim-Behörden werfen Kiew Ausverkauf von Ukraine vor

STIMME RUSSLANDS Die stellvertretende Chefin der Krim-Regierung, Olga Kowitidi, hat die Bedingungen, die Kiew mit dem IWF zu unterzeichnen bereit ist, als Raubbedingungen bezeichnet.

Wie sie mitteilte sieht das von den neuen Behörden der Ukraine unterzeichnete vorläufige Abkommen mit dem IWF vor, dass das ganze ukrainische Gastransportnetz dem US-Unternehmen Chevron übergeben wird. Die Metallkombinate würden zu 50 Prozent dem deutschen Konzern Ruhr zugesprochen. Die Kohleindustrie von Donbass wird die finnische Ruhr-Tochter erhalten.

Außerdem habe Kiew versprochen, in der Ukraine Teile des US-Raketenabwehrschildes und US-Luftstützpunkte stationieren zu lassen.

 

EU: 11 Milliarden Euro Steuergelder für Ausplünderung der Ukraine bereitgestellt

EU bereit, der Ukraine elf Milliarden Euro bereitzustellen5. März 2014 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Der Leiter der Eurokommission, José Manuel Barroso, hat die Bereitschaft Brüssels geäußert, der Ukraine elf Milliarden Euro für die nächsten Jahre bereitzustellen.

„Heute haben wir die Hilfe für die Ukraine festgelegt. Das sind elf Milliarden Euro für die nächsten paar Jahre“, sagte er am Mittwoch auf einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Sitzung der Eurokommission, die in Brüssel stattfand. Barroso zufolge werden die Geldmittel sowohl aus dem EU-Budget aus auch von europäischen Finanzstrukturen bereitgestellt.

Außerdem ist Brüssel Barroso zufolge bereit, eine Geberkonferenz zur finanziellen Hilfe für die Ukraine durchzuführen.

Internationale Finanzmafia (IWF) übernimmt die Ukraine

Arseni-Jazenjuk dpaDer neue ukrainische Premier Arseni Jazenjuk will alle Bedingungen des IWF erfüllen. (Foto: dpa)

UKRAINE – Um Staatspleite abzuwenden

USA bauen Armenhilfe ab

USA bauen Armenhilfe ab

5. Feb. 2014 – © Flickr.com/401(K) 2012/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Der US-Kongress hat das Programm der „Lebensmittelkarten“, eines der bekanntesten Mechanismen der Armenhilfe in dem Land, um ungefähr 800 Millionen Dollar gekürzt.

Am Dienstag wurde ein entsprechendes Gesetz vom Kongress angenommen, was einen seltenen Kompromiss unter den Parteien bedeutet.

Der Abbau des Programms der Armenhilfe wird dazu führen, dass 85.000 bedürftige Familien monatlich jeweils rund 90 Dollar weniger bekommen werden.

Die Behörden rechnen damit, dadurch in den nächsten zehn Jahren mehr als 16,6 Milliarden Dollar einzusparen.

 

Jedes fünfte Kind in New York muss hungern

In Vergabestellen in New York wird Essen ausgeteilt27. Nov. 2013 – In Vergabestellen in New York wird Essen ausgeteilt – New York (orf.at)

In New York hat laut einer Studie jedes fünfte Kind nicht genug zu essen.

Das sei eine Plus von zehn Prozent binnen vier Jahren, teilte die Organisation Koalition gegen Hunger gestern mit. Insgesamt lebte in der US-Metropole zwischen 2010 und 2012 jeder Sechste in einem Haushalt, in dem es nicht genug zu essen gab. Das waren rund 1,4 Millionen Menschen, darunter knapp 500.000 Kinder.

Die Organisation führte die Zunahme des Hungers auf die Kürzungen bei den Sozialprogrammen, die noch immer schwächelnde Wirtschaft und die Auswirkungen des Wirbelsturms „Sandy“ zurück.

Der Direktor der Organisation, Joel Berg, befürchtete angesichts weiterer Kürzungen eine Verschärfung der Lage. „Während die Reichen besser essen als je zuvor, kämpft unter unseren Nachbarn jeder sechste mit dem Hunger“, sagte Berg, der die zunehmende Ungleichheit kritisierte.