Tag-Archiv | Spionage

Krim: US-Drohne gekapert, israelische zerstört – Tschechien löst US-Raketenschildbasis auf

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

STIMME RUSSLANDS Trotz milliardenhohen Finanzspritzen von der EU und dem IWF sieht der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, sein finanziell angeschlagenes Land im kommenden Jahr weiter vor der Überlebensaufgabe. Von einem Wachstum kann laut ihm noch immer keine Rede sein.

„Die Aufgabe für 2015 lautet überleben“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew. Er wolle keine populistischen Versprechungen abgeben; im kommenden Jahr „werden alle sozialen Schichten es schwer haben“.

Obwohl die Ukraine in diesem Jahr Finanzhilfen in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar bekommen hat, erwartet die Regierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um fünf bis sieben Prozent. Die Staatsschulden haben sich seit 2010 auf 70 Milliarden US-Dollar vervierfacht. Am heutigen Donnerstag forderte Premier Jazenjuk eine internationale Geberkonferenz, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

In der Ukraine war es im Februar 2014 zu einem Umsturz gekommen, bei dem die Opposition die Macht übernahm. Im März teilte Jazenjuk, der neue Regierungschef, in Kiew mit, dass die Ukraine in ihrer tiefsten Krise seit 20 Jahren stecke: Die Staatskasse sei leer und die Gold- und Devisenreserven würden kaum für zwei Monate ausreichen. Dennoch schickte Kiew im April die Armee gegen die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Februar-Umsturz und die neue, nationalistisch geprägte Regierung nicht anerkannt hatten. Der Militäreinsatz im Osten kostet die Staatskasse knapp 130 Millionen Dollar im Monat.

Poroschenko will die Grenzübergänge zu Russland schließen

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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zur Spionage gezwungen: Lettischer Spion in Russland enttarnt

Lettischer Spion in Russland entlarvt

STIMME RUSSLANDS In Russland ist ein Agent der lettischen Geheimdienste entlarvt worden, teilte der russische Fernsehkanal NTV mit. Es handelt sich um Alexej Cholostow, einen einstigen Parlamentsabgeordneten von der größten oppositionellen Vereinigung „Zentrum des Einvernehmens“, welche die Rechte der russischsprachigen Einwohner Lettlands wahrnimmt.

Der Politiker teilte mit, dass er von der lettischen Sicherheitspolizei vor sieben bis acht Jahren angeworben worden sei. Dabei versichert er, dass ihn Mitarbeiter des Geheimdienstes erpresst und die Mitglieder seiner Familie bedroht hätten.

Cholostows Worten zufolge, hat er in Russland unter anderem Informationen über die Unzufriedenheit der Bevölkerung und der höher gestellten Beamten mit den Handlungen der Machthaber des Landes gesammelt.

Iran kopiert gekaperte US-Drohne in Serienreife

Teheran testet iranische Version der Drohne RQ-170

Teheran testet iranische Version der Drohne RQ-170

Teheran 10. November 2014 (IRIB)

Teheran hat eine iranische Version der US-Drohne RQ-170 erfolgreich getestet.

„Wie angekündigt, haben wir das neue Modell einsatzbereit gemacht und erfolgreich getestet“, sagte der Leiter der Luftfahrtabteilung der iranischen Revolutionsgarden, Ali Hadschisade, heute.

Erste Bilder der neuen Drohne in der Luft sollten in Kürze im staatlichen Fernsehen gezeigt werden, sagte der General laut Nachrichtenagentur IRNA. Im Dezember 2011 hatte Iran eine US-Drohne des Typs RQ-170, die den iranischen Lufthoheitsraum verletzte, in ihren Besitz gebracht.

Iran testet die Raubkopie einer eroberten US-Drohne

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CIA sabotiert iranisches Atomprogramm

Iran besorgt wegen Spionage bei der IAEO

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEOReza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO

Teheran 7. Oktober 2014 (Iran Daily/Press TV/IRIB)

Reza Najafi, Irans diplomatischer Vertreter bei der Internationalen Atomenergie-Organisaition IAEO, hat sich besorgt über das Durchsickern geheimer Informationen geäußert.

„Es ist höchst bedauerlich, dass als geheim klassifizierte Informationen durch die IAEO erneut nicht geschützt wurden und noch während die Vorbereitungen zur Verhandlung zwischen Iran und der IAEO liefen von westlichen Medien vertrauliches Material veröffentlicht wurde“, sagte Najafi im Gespräch mit dem Sender Press TV. „Dieser Vorfall bestätigt wieder einmal Irans Verdacht, dass es innerhalb der IAEO Spione gibt.“

Dieser Verdacht resultiert vor allem daraus, dass vor wenigen Jahren mehrere iranische Atomexperten ermordet wurden, wobei einiges darauf hindeutet, dass Informationen über die Anschlagsopfer aus IAEO-Quellen stammten.

Najafi forderte den IAEO-Direktor Yukiya Amano und andere Verantwortliche auf, hinsichtlich der Vertraulichkeit von Informationen aus dem Iran ihren Pflichten nachzukommen.

Gegenwärtig hält sich eine IAEO-Delegation zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm in Teheran auf. Diese Gespräche laufen parallel zu den Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 – den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats plus Deutschland.

Ehemalige New York Times Chefredakteurin gesteht Druck durch Bush-Regierung ein

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Israel nutzt amerikanische Geheimdienstdaten zur Erpressung von palästinensischer Kollaboration

Snowden: Die USA stellen Israel Geheimdaten von US-Bürgern zur Verfügung

Snowden: Die USA stellen Israel Geheimdaten von US-Bürgern zur Verfügung

Moskau 19. September 2014 (IRIB)

Der Ex-NSA-Mitarbeiter Edward Snowden hat Washington beschuldigt, dem israelischen Regime Geheimdaten von US-Bürger zur Verfügung gestellt zu haben.

Bei einem Interview mit James Bamford von der New York Times sagte Snowden, dass diese Daten unter anderem Aufzeichnungen privater Telefongespräche von arabisch- und palästinastämmigen US-Bürgern beinhalten, durch die deren Verwandte in den besetzten palästinensischen Gebieten gefährdet werden könnten.

Unter den von Snowden veröffentlichten unbearbeiteten Dokumenten befinden sich Faxe, Telexe, Tonaufnahmen und iCloud-Dateien. In der Regel wurden sie der Einheit 8200 des israelischen Geheimdienstes zur Verfügung gestellt. Unter anderem wurden sie dazu genutz, um Palästinenser zur Kooperation zu erpressen.

Diese Spionagekooperation basiert auf einem Vertrag zwischen den US-Geheimdiensten und dem israelischen Nachrichtendienst von 2009.

israelische Elitesoldaten lehnen Beteiligung an zionistischen Einsätzen ab

Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild) Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild)

Al Quds/Gaza 13. September 2014 (IRIB/APA)

43 Elite-Aufklärer aus einer Geheimdiensteinheit prangern Israel als Besatzungsregime an.

Es ist eine harsche Abrechnung und ein mutiger Schritt. Sie lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten. Der Brief wurde am Freitag auf der israelischen Nachrichtenseite Ynet veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Seit 47 Jahren besetzt Israel nun das Westjordanland und „das Militärregime verweigert den Palästinensern dort Grundrechte“, wie es in dem Brief heißt. Die dort geschaffene Realität, in der für jüdische Siedler und palästinensische Anwohner zwei unterschiedliche Rechtssysteme gelten, die einem Teil – den Siedlern – Rechte zubilligen, die sie dem anderen Teil – den Palästinensern – verweigern, sei „kein unausweichliches Ergebnis einer notwendigen Selbstverteidigung“. Diese Realität sehe so aus, weil die israelischen Regierungen sie sukzessive so gewählt hätten.

USA ignoriert Genfer Vereinbarung – neue Sanktionen gegen Iran verhängt / Freilassung von CIA-Agenten gefordert

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-Bürgern

Kerry fordert von Iran die Freilassung von drei US-BürgernWashington 30. August 2014 (Press-TV/IRIB)

In einer Erklärung fordert US-Außenminister John Kerry die iranische Regierung auf, die drei festgenommenen US-Bürger freilzulassen und bei der Suche nach dem verschwundenen Amerikaner mit der US-Regierung zusammenzuarbeiten.

In der am Freitag veröffentlichten Erklärung fordert Kerry von Iran, bei der Sucher des seit 2007 verschwundenen US-Bürgers Robert Levinson mit den USA zu kooperieren. Außerdem wird darin die Freilassung von Amir Hekmati, Saeed Abedini und Jason Rezaian betont. Iran wirft den Festgenommenen Spionageaktivitäten für CIA vor. Die USA haben dies strikt zurückgewiesen.

Guter Wille nach amerikanischer Art: USA ziehen Sanktionsschraube gegen den Iran weiter an

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israelische Drohne von iranischer Luftabwehr abgeschossen

SymbolbildSymbolbild

Teheran 24. August 2014 (Tabnak/IRIB)

Die Luftwaffe des iranischen Pasdaran-Heeres hat nach eigenen Angaben ein unbemanntes israelisches Aufklärungsflugzeug abgeschossen.

Wie das iranische Nachrichtenportal „tabnak“  vor einigen Minuten unter Berufung auf die Abteilung der Öffentlichkeit des Pasdaran-Herres berichten, schossen die Pasdaran-Luftabwehr ein mit Radar ausgestattes israelisches Aufklärungsflugzeug, das versucht hat, in einen „geschützten Nuklearbereich“ rund um die Atomanlage Natanz einzudringen, ab.

In der Stadt Natanz ist  eine Urananreicherungsanlage. Dazu liegen noch keine weitere Einzelheiten vor.

Iran: Die abgeschossene israelische Drohne ist vom Typ Hermes

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USrael strebte nach Mursi-Wahl gemeinsam um „Kontrolle“

 Gemeinsame Iran- und Ägypten-Spionage der USA und Israels

Tel Aviv 5. August 2014 (Tasnim/IRIB)

Gemeinsame Iran- und Ägypten-Spionage der USA und Israels

Die neusten durch Snowden veröffentlichten Dokumente zeigen die Zusammenarbeit der Spionageorganisationen der USA und Israels bei der Sammlung von Informationen über die Länder im Nahen und Mittleren Osten, insbesondere über Iran und Ägypten.

Haaretz zufolge veröffentlichte Glenn Greanwald,  Mitarbeiter von Snowden bei der Enthüllung der Geheimnisse von NSA (National Security Agency),  am gestrigen Montag Dokumente über die Iran- und Ägypten-Spionage durch Israel und die USA. In diesem Dokument wurde auf die Kooperationen  bei den gemeinsamen Projekten der NSE, CIA und mehreren israelischen Spionageorganisationen zur Eintreibung von Informationen über führende Regierungsvertreter Irans sowie über das iranische Atomprogramm hingewiesen.

Nach der Machtübernahme von Mohammad Mursi, die unterstützt von den Muslimbrüdern im Juni  2012 erfolgte, erweiterten die Geheimdienstorganisationen der USA und Israels ihre Zusammenarbeit, um die Entwicklungen in diesem Land zu kontrollieren.

Snowden ruft Hacker der Welt zum vereinigtem Widerstand auf

Snowden ruft alle Hacker der Welt zur Vereinigung auf

STIMME RUSSLANDS Der Ex-CIA-Mitarbeiter Edward Snowden hat alle Hacker der Welt aufgerufen, an der Herstellung von Softwares teilzunehmen, die die Behörden der Länder am Überwachen der Bürger hindern werden.

Von seinen Plänen erzählte Snowden bei einer Videobrücke gegenüber den Teilnehmern des Forums „Hackers on Planet Earth“ in New York. Dabei sollen diese Programme anonyme Kommunikation ermöglichen.

Zurzeit weilt Snowden in Russland, wo ihm am 1. August 2013 Asyl gewährleistet wurde. In den USA werden ihm Amtsmissbrauch und Weitergabe geheimer Informationen zur Last gelegt.

NSA sammelt Millionen Bilder für Gesichtserkennung

NSA sammelt Millionen Bilder für Gesichtserkennung

STIMME RUSSLANDS Der US-Geheimdienst NSA hofft offenbar, mit Gesichtserkennungssoftware Zielpersonen ausfindig machen zu können. Darüber berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf Edward Snowden. Weiterlesen

rechter kolumbianischer Präsidentschaftskandidat mit US-Militär und -Drogenbehörde DEA leiert?

Andrés Sepúlveda

Wien: OSZE & NWO-unwillige Botschaften im Fadenkreuz der NSA

NSA-Affäre: OSZE im Visier der US-Nachrichtendienste

STIMME RUSSLANDS Der US-Geheimdienst NSA hat im Auftrag des Weißen Hauses die in Wien ansässige Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ausspioniert, berichtet die österreichische Tageszeitung „Die Presse“ am Donnerstag unter Berufung auf einen deutschen Journalisten. Weiterlesen

durchgeknallter rechter Al-CIA-da-Agent entlarvt kolonialistische Praktiken

Bogotá. Die kolumbianische Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche im Norden der Hauptstadt Bogotá eine Überwachungszentrale zur Bespitzelung der laufenden Friedensgespräche  zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der Guerillaorganisation FARC entdeckt. Der dabei verhaftete Hacker und Betreiber des Geheimbüros, Andrés Sepúlveda, hat bislang als Informationstechniker und Online-PR-Mann für die rechtsgerichtete Partei des Ex-Präsidenten Alvaro Uribe, Demokratisches Zentrum (CD), gearbeitet. Die politische Gruppierung, die sich mehrmals öffentlich gegen den Friedensdialog in Havanna ausgesprochen hat, streitet jedoch ab, mit der illegalen Überwachung zu tun zu haben. Weiterlesen

Slawjansk: alle OSZE-Militärbeobachter freigelassen

OSZE-Militärbeobachter in Slawjansk freigelassen

STIMME RUSSLANDS In Slawjansk wurden alle ausländischen Militärbeobachter der OSZE freigelassen, erklärte Wladimir Lukin, Vertreter des russischen Präsidenten und ehemaliger Bevollmächtigter für die Menschenrechte in der Russischen Föderation, der sich in der Ukraine aufhält und sich um deren Schicksal kümmert.

In der letzten Woche hatten Anhänger der Föderalisierung an einem Kontrollposten nahe Slawjansk zwölf Mitglieder einer Militärmission der OSZE wegen Spionageverdacht festgehalten. Nach Verhandlungen wurde einer davon – ein schwedischer Offizier mit Diabetes – freigelassen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte erklärt, dass Moskau die Freilassung der Beobachter fordert, dies aber nicht für die Vertreter der Selbstverteidigung entscheiden kann.

Ukraine: OSZE erwartet Liste festgehaltener Spione und entsendet eigene Delegation zur Vermittlung

OSZE-Delegation kommt nach Slawjansk, um Beobachter zu befreien

STIMME RUSSLANDS Die OSZE hat nach Slawjansk eine Gruppe entsandt, um die dort festgenommenen Beobachter zu befreien, meldet die Pressesprecherin der Organisation Tatjana Bajewa am Sonntag.

OSZE-Vorsitzender Didier Burkhalter hat sich bei Moskau für die Bemühungen um die Freilassung der Beobachter bedankt und unterstrichen, er rechne damit, von den Protestlern im Südosten der Ukraine eine volle Liste der festgehaltenen Aktivisten zu bekommen.

Zuvor erklärten Anhänger der Föderalisierung in Slawjansk, sie seien bereit, die angehaltenen OSZE-Beobachter gegen ihre eigenen Kämpfer umzutauschen, die sich in Haft bei den Kiewer Behörden befinden.

OSZE-Sprecher Claus Neukirch: Festgehaltene in Slawjansk sind nicht Mitglieder der OSZE-Mission – ORF sperrt Interview Weiterlesen

russischer Geheimdienst (FSB) entarnte 2013 insgesamt 304 Spione

Putin gibt Entlarvung von 304 Spionen bekannt

STIMME RUSSLANDS Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) der Russischen Föderation hat im vergangenen Jahr aktive Handlungen zur Unterbindung von Spionagetätigkeit in Russland durch Vertreter anderer Länder durchgeführt.

Auf das Konto des Geheimdienstes gehen Dutzende Enthüllungen, teilte der russische Präsident Wladimir Putin auf einem geschlossenen Kollegium des FSB mit. Unter den unschädlich gemachten Spionen waren 46 Kadernachrichtenleute und 258 Agenten.

Als Hauptrichtung der Tätigkeit des FSB bezeichnete Putin den Kampf gegen Terrorismus und Extremismus, wobei er die Tendenzen in dieser Richtung aufzeigte.

Ende der Informationsfreiheit – City of London erhält Zensurrechte für Youtube

Google-Chef Eric Schmidt kämpft gegen staatliche Zensur in China, unterwirft sich aber der Selbstzensur in Europa. (Foto: dpa)

Google-Chef Eric Schmidt kämpft gegen staatliche Zensur in China, unterwirft sich aber der Selbstzensur in Europa. (Foto: dpa)

Google erteilt der Regierung in London umfassende Zensur-Rechte beim Videoportal YouTube. Inhalte, welche „die nationale Sicherheit gefährden“, können sofort gelöscht werden. In China will Google die Suchanfragen dagegen verschlüsseln: Dort muss sich der Internet-Gigant den Markt erst erobern.

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US-Drohnen über der Krim abgeschossen / NATO-Land Rumänien versorgt Ukraine mit Militärinformationen

Medien: US-Drohnen über der Krim abgeschossen / NATO-Land Rumänien versorgt Ukraine mit Militärinformationen
AWACS-Aufklärer beim Start / Mate 3rd Class Jason T. Poplin

Die Kriegsgefahr in der Schwarzmeerregion wächst weiter. Offenbar seit Dienstag überwachen NATO-Aufklärungsmaschinen das Krisengebiet rund um die Krim. Deren Daten könnten über den Umweg Rumänien an die Kiewer Machthaber weitergeleitet werden – NATO und Washington behaupten anschließend, sie wüssten von nichts. Unbestätigten Meldungen zu Folge sollen sogar Drohnen über der Krim abgeschossen worden sein. Das NATO-Land Polen bereitet sich auf ein Luftmanöver in der Ukraine vor – außerhalb des Bündnisgebietes und unmittelbar an der Konfliktzone.

+++ 16.3.: Ukraine-Veranstaltung von COMPACT auf der Leipziger Buchmesse +++

Sollten sich diese Meldungen als zutreffend erweisen, wären es die erste Schüsse zwischen Russland und den USA in der Krimkrise. Zwei US-Drohnen seien über der Krim abgeschossen worden, meldet die Onlinezeitung Krim Nachrichten unter Berufung auf Kosaken auf der Halbinsel. Demnach wurden die unbemannten Flugobjekte entweder von den Krim-Selbstverteidigungseinheiten – hinter denen Beobachter die russische Armee vermuten – oder Berkut-Spezialeinheiten unter Feuer genommen. Aufgegriffen wurde die Meldung bislang unter anderem durch die Belgrader Nachrichtenseite in Serbia und die iranische Nachrichtenagentur FARS. Eine offizielle Reaktion gab es dagegen von keiner der möglicherweise beteiligten Seiten. – zum Weiterlesen

Britischer Geheimdienst späht Bürger über Webcams aus

GCHQ dpaDer britische Geheimdienst GCHQ hat Webcam-Nutzer jahrelang ausspioniert. (Foto: dpa)

ÜBERWACHUNG – Fotos „sexueller Natur“

Täuschung und Rufmord: Geheimdienste manipulieren Internet-Foren

Mit dem Stil und der Klasse eines James Bond haben die Methoden des britischen Geheimdienst nichts mehr gemeinsam. (Foto: dpa)

Westliche Geheimdienste bilden Agenten zur Unterwanderung des Internets aus. Sie versuchen kritische Diskussionen zu steuern und zu stören. Die Agenten nutzen sogar Cyber-Attacken und Sex-Fallen, um ihre Opfer zu zermürben.

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Von Facebook gekauft: WhatsApp spioniert Handy-Nutzer aus

WhatsApp ist auch deshalb so beliebt, weil man Fotos sofort mit Freunden teilen kann. Die App versieht die Fotos mit einem Standort und speichert die Daten auf US-Servern. (Foto: dpa)

WhatsApp ist auch deshalb so beliebt, weil man Fotos sofort mit Freunden teilen kann. Die App versieht die Fotos mit einem Standort und speichert die Daten auf US-Servern. (Foto: dpa)

Datenschutz – 16 Milliarden Dollar

Die App zum Versenden von Nachrichten birgt erhebliche Sicherheitsrisiken. Sie liest Kontakte aus, hört Gespräche ab und sieht Fotos ein. Das ist genau, was Facebook sucht: Der Internet-Konzern Facebook hat WhatsApp am Mittwoch für 16 Milliarden Dollar gekauft.

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Über 100.000 Haushaltsgeräte greifen ihre Besitzer an

Über 100.000 Haushaltsgeräte greifen ihre Besitzer an

STIMME RUSSLANDS Ca. 100.000 ans Internet angeschaltete automatische Geräte sind vom 23. Dezember 2013 bis 6. Januar 2014 zum Teil eines Botnetzes geworden, das für Spam-Versendung benutzt wurde. Das teilt das Internetportal Quartz unter Berufung auf das Unternehmen Proofpoint mit, das sich mit Informationssicherheit befasst.

Das Botnetz, das neben Computern auch aus Mediaplayern, Smartphones, Fernsehern und sogar einem Kühlschrank bestand, versandte insgesamt 750.000 Spammails.

 

 

Obama: Wir spionieren weiter und entschuldigen uns nicht

US-Präsident Barack Obama bei seiner NSA-Rede: Spionage gehört auch weiter zum politischen Geschäft. Je mehr, desto besser. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama bei seiner NSA-Rede: Spionage gehört auch weiter zum politischen Geschäft. Je mehr, desto besser. (Foto: dpa)

Freiheit – Milde gegen Merkel

US-Präsident Barack Obama hat die Fortsetzung der Spionage-Tätigkeit der US-Geheimdienste gegenüber ausländischen Bürgern bekanntgegeben. Regierungschefs sollen, wenn es der US-Regierung gefällt, verschont bleiben. Das Militär feiert einen späten Sieg mit seiner einstigen Erfindung – dem Internet (ganze Rede im Video).

17. Januar 2014 –