Tag-Archiv | Staatsgrenze

Ostukraine: hunderte Tote durch Artilleriebeschuss – Gegenoffensive kesselt 4000 Militärs ein

Russlands Verteidigungsministerium dementiert Verletzung finnischer Grenze

Russlands Verteidigungsministerium dementiert Verletzung finnischer Grenze

STIMME RUSSLANDS Das Ministerium für Verteidigung der Russischen Föderation widerlegte die Information darüber, dass ein russisches Militärflugzeug den Luftraum Finnlands verletzt hätte.

Der Flug sei nach einer genau festgelegten Route erfolgt. Das Flugzeug sei von der Lufttrasse nicht abgewichen, wovon Materialien der objektiven Kontrolle zeugten, wurde in der Militärbehörde mitgeteilt.

Zuvor hatte der Pressedienst des Verteidigungsministeriums Finnlands erklärt, dass ein Flugzeug der russischen Luftstreitkräfte vermutlich die Luftgrenze dieses Landes ohne Genehmigung passiert habe.

Lawrow: Moskau allein zeigt noch Interesse an Untersuchung der Boeing-Tragödie

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massive Fahnenflucht von ukrainischen Soldaten

Mehr als 40 ukrainische Soldaten laufen nach Russland über

Mehr als 40 ukrainische Soldaten laufen nach Russland über

STIMME RUSSLANDS Mehr als 40 ukrainische Militärangehörige sind auf russisches Territorium übergelaufen. Dies erklärte der Leiter des Pressedienstes der Grenzverwaltung des FSB im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Ukrainische Artillerie feuert erneut auf Flüchtlinge an russischem Grenzposten – Moskau droht mit Konsequenzen

Ukrainische Artillerie beschießt russischen Grenzposten - Moskau warnt vor Folgen

10. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Valeriy Melnikov

STIMME RUSSLANDS Das ukrainische Militär hat am Donnerstag erneut einen russischen Kontrollposten an der Grenze zwischen beiden Staaten unter Artilleriebeschuss genommen. Das Außenministerium in Moskau sprach von einem groben Verstoß gegen das Völkerrecht und warnte die Regierung in Kiew vor Konsequenzen.

Die ukrainische Artillerie habe am 10. Juli den Grenzübergang Gukowo beschossen, teilte das Moskau Außenamt mit. Zu dem Zeitpunkt des Beschusses haben sich am Grenzübergang rund 230 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgehalten. „Nur durch Zufall wurde niemand verletzt. Die Flüchtlinge wurden in Sicherheit gebracht.“

„Das Vorgehen der ukrainischen Seite ist ein grober Verstoß gegen die Grundsätze des Völkerrechts“, so das russische Außenministerium. Die Behörde äußerte der ukrainischen Seite einen „entschiedenen Protest“ und forderte ein Ende der Angriffe auf das russische Territorium. „Bei einer Wiederholung solcher Vorfälle wird die gesamte Verantwortung für die Folgen bei den Kiewer Behörden liegen.“

Gukowo liegt rund 50 km von der ostukrainischen Protesthochburg Lugansk entfernt, die zwischen der Kiewer Armee und den Volksmilizen hart umkämpft ist. Seit Beginn des ukrainischen Militäreinsatzes gegen Regierungsgegner im Osten des Landes sind bereits mehrere Granaten und Artilleriegeschosse in angrenzenden russischen Gebieten eingeschlagen. Allein im Gebiet Rostow explodierten seit April mindestens 13 ukrainische Geschosse. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Wassili Golubew

Bei Kämpfen in der Ukraine schlugen im Gebiet Rostow 13 Granaten ein

9. Juli 2014 – Foto: RIA Novosti – Wassili Golubew

STIMME RUSSLANDS Der Gouverneur des Gebiets Rostow, Wassili Golubew, hat erklärt, dass durch den Beschuss von der Ukraine aus auf dem Territorium des Gebiets 13 Granaten unterschiedlichen Typs eingeschlagen haben.

Golubews Worten zufolge, gibt es durch Explosionen Betroffene, „darunter unter den Grenzern und Vertretern von Strukturen der Staatsgewalt“.

Auch fügte er hinzu, dass im Osten der Ukraine ein Partisanenkrieg beginnen kann, wenn es den ukrainischen Kräften der Staatsgewalt gelingen sollte, Donezk einzunehmen.

„Wenn die ukrainischen Politiker weiter schauen als ihre Ambitionen, so sollten sie bei den friedlichen Verhandlungen einen Schritt entgegen tun. Die Einnahme einer solchen Millionenstadt wie Donezk droht mit einer Katastrophe“, meint Golubew.

weitere russische Kontrollstelle an Grenze zu Ukraine beschossen

Archivfoto

4. Juli 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka – Archivfoto

STIMME RUSSLANDS An der russisch-ukrainischen Grenze ist die Kontrollstelle „Donezk“ (Gebiet Rostow) beschossen worden, berichtet eine Quelle in den russischen Sicherheitsbehörden.

„Im Raum der Kontrollstelle ‚Donezk’, Gebiet Rostow, kam es zu mehreren Explosionen. Die Granaten sind vom ukrainischen Boden abgefeuert worden“, so die Quelle.

Zuvor wurde mitgeteilt, dass das russische Ermittlungskomitee ein Strafverfahren wegen Beschusses eines Zollpostens im Gebiet Rostow vom ukrainischen Boden aus eingeleitet hatte.

Ukraine: Waffenruhe gebrochen – Angriff auf russisches Teritorium

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

Trotz der Waffenstillstandes: Gefechte in der Ukraine werden fortgesetzt

21. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/President of the Ukraine Press-S

STIMME RUSSLANDS Trotz der vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko unterzeichneten einseitigen Waffenruhe werden aus dem Südosten des Landes neue Zusammenstöße vermeldet.

So soll das ukrainische Militär in der Nacht zum Samstag erneut die Stadt Slawjansk und ihre Vorstadt Semjonowka unter Artillerie-Beschuss genommen haben. In der Nähe des russisch-ukrainischen Grenzüberganges bei Uspenka werde nach Angaben der Einheimischen ein Gefecht geführt.

Vorher haben sich mehr als 80 ukrainische Grenzsoldaten über den Grenzübergang Izwarino – Donezk vor einer Attacke der Regierungsgegner nach Russland gerettet. Zwei von ihnen wurden verletzt. Man habe ihnen alle notwendige ärztliche Hilfe geleistet, sagte der Chef des Grenzdezernats bei dem Föderalen Sicherheitsdienst im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.

Angriff auf russischen Grenzposten Weiterlesen