Tag-Archiv | STIMME RUSSLANDS

USA ziehen Schiffe von syrischer Küste zurück

kriegsschiffeDer im östlichen Mittelmeer befindliche Flugzeugträger “Nimitz” und die ihn begleitenden Raketenzerstörer “William Lawrence” und “Stokdale” werden in US-Marinestützpunkte im Bundesstaat Washington zurückkehren.

Der Schiffstrupp wird in den nächsten Wochen vor der US-Küste ankommen. Der Bestimmungsort ist der pazifische Stützpunkt in Bremerton.

Ihren Bereitschaftsdienst im Mittelmeer werden auch die Raketenzerstörer “Barry” und “Grawly” beenden und sich zum atlantischen Stützpunkt in Norfolk zurück begeben.

Auf solche Weise werden vor der syrischen Küste nur drei Kriegsschiffe der US-Marine bleiben – der Raketenkreuzer “Monterey” sowie die Zerstörer “Stoute” und “Ramage”.

Quelle: Stimme Russlands

Anmerkung: so klappt´s vielleicht mit dem Nachtragshaushalt…

gefunden bei: http://julius-hensel.com/

Shutdown in den USA – eine Analyse

SONY DSC© Foto: SXC.hu
STIMME RUSSLANDS Dr. Boris Vormann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am JFK-Institut an der FU Berlin, analysiert im Studiogespräch mit Armin Siebert noch einmal den Shutdown in den USA und die Besonderheiten der US-amerikanischen Politik.

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Quelle; http://german.ruvr.ru/2013_10_23/Shutdown-in-den-USA-eine-Analyse-7665/

„Diese Welt gehört uns“: ein Fest der Kindheit und des Schaffens

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© Flickr.com/wiccked/cc-by-nc-sa 3.0

Ein Fest der Kindheit und des Schaffens. So nannten holländische Zuschauer das Internationale Kinderforum „Diese Welt gehört uns“, das im Rahmen des Russland-Holland-Kulturjahres stattfindet. Am Vortag fand in Den Haag, der königlichen Hauptstadt Hollands, eine grandiose Vorstellung statt.

Den Haag empfing die Teilnehmer des Internationalen Kinderforums mit einem typisch holländischen Wetter – es regnete den ganzen Tag. Aber das verdarb die Feststimmung nicht. In einem der schönsten Säle der Stadt – Atrium City Hall – versammelten sich Hunderte Menschen, um die besten Kunstkollektive von Kindern aus Russland mit eigenen Augen zu sehen.

Dem holländischen Publikum gelang es im Rahmen des Kulturjahres sich mit einigen russischen Ensembles bereits beim Festival „Das Sternbild Russlands“, das im Sommer stattfand, bekannt zu machen. „Diesmal waren Kinder die Haupthelden“, sagte die Vertreterin der russischen Agentur Rossotrudnitschestwo Nadeshda Kuschtschenkowa.

weiter unter: http://german.ruvr.ru/2013_10_12/Fest-der-Kindheit-und-des-Schaffens-6555/

Das KGB-Gespenst soll Olympia-Gästen Angst einjagen

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 Foto: GK „Olimpstroi“

STIMME RUSSLANDS Bei den kommenden Olympischen Winterspielen in Sotschi werden alle Sportdelegationen sowie die Gäste der Wettbewerbe mit bisher nie dagewesenen Sicherheitsvorkehrungen konfrontiert. Wie eine ganze Reihe westlicher Massenmedien behauptet, bereiten sich die russischen Geheimdienste auf eine
totale Überwachung vor.

Einige Artikel enthalten bereits Empfehlungen an die Ausländer, die zur Olympiade nach Russland reisen wollen, sie sollten Laptops, Tablets und Smartphones lieber zu Hause lassen, damit ihre persönlichen Kontakte nicht verlorengehen. Unter den Blättern, die sich ganz besonders um die Erhaltung der vertraulichen Daten der Olympia-Gäste Sorgen machen, sind zum Beispiel solch
angesehene wie „Guardian“ und „Telegraph“.

In groben Zügen umrissen, zeigt sich ein folgendes Bild: Drohnen des Innenministeriums und des FSB werden von der Luft aus so gut wie ununterbrochen das gesamte Territorium der Spiele kontrollieren. Mobilfunkbetreiber werden dem FSB und der Polizei den absoluten Zugang zum Abhören und Ablesen ihrer Netze verschaffen, was natürlich auch den kostenlosen WLAN-Zugang betrifft, der während der Olympiade überall in Sotschi zu genießen sein wird. Auf diese Weise, so die Schlussfolgerung, geraten alle Privatgespräche und jede beliebige elektronische Korrespondenz unter die totale Kontrolle der russischen Polizei und des Sicherheitsdienstes.

Experten teilen die von der Presse forcierten panikartigen Stimmungen allerdings nicht. Erstens: Wenn man die Situation vom Standpunkt der Cyber-Sicherheit bewertet, sind die zu ergreifenden Maßnahmen hinreichend adäquat, meint Timur Nigmatullin, Spezialist für IT-Technologien. Wie die Praxis zeigt, betont Nigmatullin im Interview für die STIMME RUSSLANDS, gehört eine solche Kontrolle zu den besten Möglichkeiten, terroristische Umtriebe aufzudecken und dieses Problem im Keim zu ersticken.

„Zwar erlauben diese technischen Möglichkeiten dies zu tun, jedoch muss man berücksichtigen, dass es dafür großer menschlicher Ressourcen bedarf. Angesichts Mangels an solchen glaube ich nicht, dass alle Arten von Korrespondenz oder Gesprächen abgehört oder mitgelesen werden. Am ehesten wird die Überwachung einer bestimmten Personengruppe nach irgendeinem Kriterium verstärkt werden.“

Im Zusammenhang mit der Olympiade in Sotschi darf man zum Beispiel nicht vergessen, dass der Anführer des nordkaukasischen Untergrunds, Doku Umarow, gedroht hat, die Spiele mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zum Scheitern zu bringen. Deshalb ist es sinnlos, bei der Durchführung einer Massenveranstaltung dieses Ausmaßes Ansprüche gegenüber den Sicherheitsmaßnahmen anzumelden, meint Sergej Chestanow, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe ALOR. Zugleich ist Chestanow davon überzeugt, dass sich die Sportler und Gäste der Spiele nicht vor Angriffen auf ihre Privatsphäre fürchten brauchen.

„Bürger und Organisationen, die die Sicherheit ihrer persönlichen Daten ernstnehmen, wenden Methoden der sogenannten verstärkten Verschlüsselung an, die Daten verlässlich sichern. In dieser Gestalt können sie ganz ruhig über ominöse Nachrichtenkanäle gesendet werden. Deshalb sieht die
These von der totalen Überwachung mehr wie ein typisches Propaganda-Klischee aus.“

Viele Experten schließen nicht aus, dass die „rote“ Stufe der Gefahr einer totalen Überwachung in Sotschi, wie sie von westlichen Medien verkündet wird, nichts anderes als der Versuch genau dieses Westens ist, sich an dem Ex-Mitarbeiter der amerikanischen NSA, Edward Snowden, zu rächen, der seinem Arbeitgeber Spionage im planetaren Maßstab nachgewiesen hat. Oder gar Russland den Schwarzen Peter zuzuschieben. So merkt Alexander Tokarenko, Aufsichtsratsmitglied der Assoziation der Leiter der Dienste für Informationssicherheit in einem Interview für die STIMME RUSSLANDS an, dass die russischen Sicherheitsdienste in Sotschi nichts prinzipiell Neues machen werden. Nach seinen Worten treten die US-Behörden auf dem Territorium ihres Landes auf dem Gebiet der Sicherheit sehr viel aggressiver und härter auf als der russische FSB. Wenn die Gäste aus Amerika den Ratschlägen der Zeitungen folgen und ihre Geräte vor dem Abflug nach Sotschi zu Hause lassen, so wird sie dort die heimische NSA weiter abhören und lesen, fügt Tokarenko hinzu.

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Frankreich: Zank um die Roma

French Council on DefenseIn den letzten Tagen ist Frankreichs Innenminister, Manuel Valls, zum Objekt einer scharfen Kritik geworden, die sowohl von rechts als auch von links erklingt. Man verurteilt ihn wegen seiner Äußerung, dass die vagabundierenden Roma, die aus Rumänien und Bulgarien nach Frankreich gekommen sind, es gut täten, wieder in ihre Länder zurückzukehren, denn ihre Lebensweise widerspreche voll und ganz der Lebensweise der Franzosen.
„Es wäre eine Illusion zu denken, dass dieses Problem auf dem Wege einer ‚zivilisierenden Integration’ der Roma in die französische Gesellschaft gelöst werden kann, denn mit einer solchen Perspektive erklären sich nur einige wenige Romafamilien einverstanden“, präzisierte Herr Valls.
Boris Tumanow

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Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_09_26/Zankroma-8259/

WikiLeaks-Server für 33.000 US-Dollar verkauft

wikilDer Server der Website WikiLeaks, wo geheime Dokumente der USA gespeichert wurden, ist am Donnerstag bei der Internetauktion eBay für 33.000 US-Dollar verkauft worden.
Er wurde vom schwedischen Anbieter „Bahnhof“ für nur einen US-Dollar zur Versteigerung angeboten. Vertreter des Unternehmens stellten fest, dass er einen hohen symbolischen Wert besitze, trotz der Tatsache, dass die darauf enthaltenen Informationen gelöscht worden sind.
Der Erlös vom Verkauf soll zwischen den Organisationen „Reporter ohne Grenzen“ und „5th of July Foundation“ geteilt werden, die gegen Beschränkungen der Meinungsfreiheit auftreten.

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Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_13/WikiLeaks-Server-fur-33-000-US-Dollar-verkauft-7852/