Tag-Archiv | Studie

Studie: die meisten Ebolaansteckungen durch Klinikaufenthalt!

Die drei häufigsten Infektionswege von Ebola

Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola. Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola.

Boston 17. Januar 2015 – (Ärzte Zeitung/IRIB)

US-Forscher konnten jetzt nachvollziehen, wo und wie sich die meisten Menschen in Westafrika mit Ebola infiziert haben. Das soll helfen, künftige große Epidemien zu vermeiden. Von Thomas Müller

 Hätte sich Ebola auch die vergangenen Monate hinweg so stark ausgebreitet wie im Sommer 2014, dann wäre jetzt wohl halb Afrika durch die Seuche ausgelöscht.

Doch eine anhaltend exponentielle Ausbreitung gelingt kaum einem gefährlichen Virus, schließlich reagieren die Menschen irgendwann auf die Bedrohung mit Gegenmaßnahmen.

So erreichte im damals am stärksten betroffenen Staat Liberia die Epidemie im September ihren Höhepunkt, seither sinkt die Zahl der Neuinfektionen kontinuierlich.

Inzwischen werden in Sierra Leone die meisten Ebolakranken und Neuinfektionen gemeldet.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO macht für diesen Trend vor allem die neuen Ebola-Behandlungszentren verantwortlich. Auch spezielle Beerdigungsteams, die eine sichere Bestattung ermöglichen, sollen für den Rückgang der Infektion von großer Bedeutung sein.

 Anfang November standen in Liberia immerhin etwa 700 Betten für Ebolakranke zur Verfügung, Ende November wurden bereits in allen drei betroffenen Ländern mehr als 70 Prozent der Ebolakranken in Isolation behandelt, mehr als 70 Prozent der Ebolatoten konnten von speziell ausgebildeten Teams ohne Ansteckungsgefahr beerdigt werden.

Nun scheinen US-Forscher den Erfolg dieser Strategie zu bestätigen: Anhand von Modellrechnungen konnten sie die Auswirkungen solcher Maßnahmen recht gut vorausberechnen. Dies soll helfen, bei ähnlichen Ausbrüchen schneller zu reagieren.

38 Prozent in Kliniken infiziert

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Studie: Flugpersonal hat doppelt so hohes Hautkrebsrisiko wie andere Menschen

Piloten im Cockpit: Das Hautkrebsrisiko von Piloten ist deutlich erhöht. Piloten im Cockpit: Das Hautkrebsrisiko von Piloten ist deutlich erhöht.

San Francisco 3. September 2014 (dpa/IRIB)

Das Hautkrebsrisiko von Piloten und Flugpersonal ist einer großen Studie zufolge stark erhöht. Sie erkranken mehr als doppelt so häufig an dem schwarzen Hautkrebs wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Weiterlesen

Menschgemacht: Forscher warnen vor größtem Tiersterben in der Geschichte des Planeten

Bienen spielen, wie andere Spezies, eine entscheidende Rolle im Öko-System des Planeten. Tausende Tierarten sind vom Aussterben bedroht. (Foto: dpa)Bienen spielen, wie andere Spezies, eine entscheidende Rolle im Öko-System des Planeten. Tausende Tierarten sind vom Aussterben bedroht. (Foto: dpa)

Forscher warnen vor einem massenhaften Tiersterben durch den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Natur. Mehr als tausend Arten sind akut bedroht. In der Geschichte des Planeten wurden Tierarten sonst nur durch große Naturkatastrophen derart schnell ausgelöscht.

gut Kirschen essen – medizinisch vielseitig und effektiv

Eine Handvoll Kirschen kann vielerlei Krankheiten vorbeugen. (Foto: dpa)Eine Handvoll Kirschen kann vielerlei Krankheiten vorbeugen. (Foto: dpa)

Eine neue Studie zeigt: Frische Kirschen wirken entzündungshemmend. Die Frucht ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen mit heilender Wirkung. Die Steinfrucht könnte somit auch bei Arthritis, Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs helfen.

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kürzere Lebenserwartung: Stress verändert Erbgut von Kindern bereits im Mutterleib

Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich - wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich – wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)

Kürzere Lebens-Erwartung – Ein Studie der Tulane Universität in New Orleans zeigt, dass Stress unser Erbgut verändern kann. Bei Kinder, die harte Schicksale erleiden mussten, sind bestimmte Chromosomen nicht vollständig ausgebildet. Die Kinder haben demnach eine kürzere Lebenserwartung.

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Bienen-Sterben in Europa ist alarmierend – Pestizide Auslöser?

Wenig Bienen in NRWÜber die Pollen gelangen die Pestizide in den Bienenstock. Innerhalb von zwei Tagen stirbt das ganze BIenenvolk, wenn es dem giftigen Stoff einmal ausgesetz war. (Foto: Roland Weihrauch/dpa)

Sterben die Bienen weiterhin so schnell wie in den vergangenen zehn Jahren, wird es einige Lebensmittel bald nicht mehr geben. Der wirtschaftliche Schaden geht in die Milliarden. Wechselwirkungen zwischen Pestiziden und Pilzschutzmitteln sind vermutlich für das Massensterben der Bienenvölker verantwortlich.

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Millionengrab: Grippeimpfung Tamiflu ist ein Placebo

Medienwirksam ließen sich 2009 die Gesundheitsminister der Bundesländer gegen Schweinegrippe impfen, hier jener aus Schleswig-Holstein. Dennoch blieben die Länder auf Tamiflu im Wert von fast 240 Millionen Euro sitzen. (Foto: dpa)Medienwirksam ließen sich 2009 die Gesundheitsminister der Bundesländer gegen Schweinegrippe impfen, hier jener aus Schleswig-Holstein. Dennoch blieben die Länder auf Tamiflu im Wert von fast 240 Millionen Euro sitzen. (Foto: dpa)

Gesundheit – „Hinausgeworfenes Geld“

Im Vergleich zu einem Placebo verkürzt Tamiflu eine Grippe-Erkrankung um genau einen halben Tag. Das Medikament sei „hinausgeworfenes Geld“, so die Studie internationaler Wissenschaftler. Die Bundesländer orderten es zu Hochzeiten der Schweinegrippe und blieben auf Tamiflu im Wert 240 Millionen Euro sitzen.

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OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

OECD-Bericht: Israel hat die höchste Armutsrate in der westlichen Welt

20. März 2014 – Paris (israelheute.com/Irib)

Nach einer Studie der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) hat Israel die höchste Armutsrate unter westlichen Ländern hat. Der Bericht „Gesellschaft auf einen Blick 2014“ warnt, dass trotz Regierungsmaßnahmen und einer stetig wachsenden globalen Wirtschaft Einkommens- und soziale Unterschiede immer größer werden.
Dem Bericht zufolge gibt es in Israel eine Armutsrate von 20,9 Prozent, das ist fast doppelt so hoch wie die durchschnittliche Armutsrate in den OECD Ländern von 11,3 Prozent. Die Statistik gibt an, dass 9,3 Prozent der Einwohner Israels sich nicht genügend Lebensmittel leisten können. Hier liegt der Wert allerdings noch unter der durchschnittlichen OECD Rate von 13,2 Prozent.Bei Einkommensungleichheit steht Israel an fünfter Stelle. Nur in Chile, Mexico, den USA sowie in der Türkei sind die Einkommensunterschiede noch größer, so die Studie.

Zucker wirkt wie Heroin

Zum Kaffee, zum Kochen und ab und zu mal als Süßigkeit zwischendurch - Zucker ist weltweit beliebt. Doch er sollte mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung genossen werden. (Foto: dpa)

Zum Kaffee, zum Kochen und ab und zu mal als Süßigkeit zwischendurch – Zucker ist weltweit beliebt. Doch er sollte mit äußerster Vorsicht und Zurückhaltung genossen werden. (Foto: dpa)

Zucker macht nicht nur dick, sondern auch süchtig und beeinflusst das Gehirn. Ähnlich wie bei Kokain und Heroin zeigen sich Sucht- und Entzugserscheinungen nach dem Konsum von Zucker. Eine Studie gibt Anlass zu Besorgnis.

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Krebs: Sport hilft auch Erkrankten

21. Feb. 2014Köln (dradio/Irib)

Sport ist gut – und zwar in vielerlei Hinsicht.

Unter anderem hilft Sport, Krebs vorzubeugen, denn wer fit ist, hat auch mehr natürliche Killerzellen in seinem Immunsystem und die können Tumorzellen erkennen und abtöten. Doch was, wenn man schon Krebs hat? Früher waren Experten der Meinung, dass es für Erkrankte besser ist, wenn sie sich schonen. Doch eine Studie der Deutschen Sporthochschule und der Uniklinik in Köln beweist jetzt, dass Bewegung auch gut tut, wenn man schon Krebs hat. Denn auch bei Krebspatienten bildet das Immunsystem mithilfe von Sport mehr Killerzellen. Was den Wissenschaftlern noch nicht ganz klar ist, ist die optimale Dosis an Bewegung. In ihrer Untersuchung hatten sie 15 gesunde und 15 an Krebs erkrankte Teilnehmer auf einen Halbmarathon vorbereitet.

Schwere Hirnschäden: Fischöl verspricht Heilung

Bei Thunfisch und Heringen sind die Anteile an Omega-3-Fettsäuren sehr hoch. Das macht ihr Fischöl so wertvoll. (Foto: dpa)

Bei Thunfisch und Heringen sind die Anteile an Omega-3-Fettsäuren sehr hoch. Das macht ihr Fischöl so wertvoll. (Foto: dpa)

Es mehren sich Fälle, in denen die Einnahme von Fischöl zu einer Heilung bei Verletzungen des Gehirns geführt hat. In den USA wurden mehrere junge Männer, die im Koma lagen, damit therapiert. Auch gegen Asthma, Diabetes und Osteoporose kommen die Omega-3-Fettsäuren der Fische immer öfter zum Einsatz.

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Studie: Niederlande wäre ohne EU besser dran

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Geert Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die nationale Souveränität wiederhergestellt werden muss. (Foto: dpa)

Die Niederlande wären deutlich reicher, wenn sie die EU verlassen würden, so eine Studie. Ohne die Forderungen aus Brüssel könnte die Wirtschaft des Landes sich schnell wieder erholen. PVV-Chef Wilders sieht sich darin bestätigt, dass die Niederlande ihre nationale Souveränität wiederherstellen müssen.

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Prostata-Ca: Schützt Kaffee vor Rezidiven?

Kaffee: Vieltrinker könnten ein geringeres Risiko für ein Prostata-Ca haben. Kaffee: Vieltrinker könnten ein geringeres Risiko für ein Prostata-Ca haben.

5. Feb. 2014MAASTRICHT

Kaffee oder Tee? Für Männer mit einem Prostata-Karzinom könnte das mehr als nur eine Frage des persönlichen Geschmacks sein.

In einer Studie kam es bei Kaffeetrinkern, nicht aber bei Teetrinkern seltener zu Tumorprogression oder -rezidiv. „Prostata-Karzinom-Patienten, die vor ihrer Diagnose vier oder mehr Tassen Kaffee am Tag tranken, hatten ein erheblich längeres rezidiv- und progressionsfreies Überleben“, fassen Dr. Milan S. Geybels (Universität Maastricht) und Kollegen ihre Studie zusammen (Cancer Causes Control 2013; online 2. August.).

Die Ärzte haben Daten von 630 US-amerikanischen Patienten ausgewertet, bei denen zwischen 2002 und 2005 ein Prostata-Karzinom festgestellt worden war. Alle Patienten hatten zum Zeitpunkt der Diagnose einen validierten Fragebogen ausgefüllt, mit dem ihre Ernährungsgewohnheiten in den zwei vorausgegangenen Jahren erfasst wurden. Weiterlesen

Studie: Sitzen ist die gefährlichste Körperhaltung für den Menschen

Nachdenken ja, sitzen nein: Vor allem nicht mehr ganz junge Frauen sollten auf ihre Körperhaltung achten. Es muss ja nicht immer Langlauf sein. (Foto: dpa)

Nachdenken ja, sitzen nein: Vor allem nicht mehr ganz junge Frauen sollten auf ihre Körperhaltung achten. Es muss ja nicht immer Langlauf sein. (Foto: dpa)

Langes Sitzen schadet der Gesundheit offenbar stärker als bekannt. Selbst wer fit ist, riskiert einen früheren Tod, haben Forscher herausgefunden. Besonders gefährdet sind Frauen.

24. Januar 2014 –

 

Häufiges Händewaschen kann Diabetes-Erkrankung auslösen

Schon die Kleinen lernen: Hände waschen ist wichtig. Doch der Hygienewahn Nordeuropas könnte die Zahl der Diabetes-Erkrankungen deutlich erhöht haben. (Foto: dpa)

Schon die Kleinen lernen: Hände waschen ist wichtig. Doch der Hygienewahn Nordeuropas könnte die Zahl der Diabetes-Erkrankungen deutlich erhöht haben. (Foto: dpa)

Die Zahl der Patienten mit Diabetes Typ 1 stieg in den vergangenen fünfzig Jahren rapide. Erste Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen den erhöhten Hygienestandards und dem Anstieg der Diabeteserkrankungen. Immer mehr Eltern versuchen, ihre Babys und Kleinkinder möglichst in einer sterilen Umgebung großzuziehen. Doch das kann das Immunsystem der Kinder schwächen.

19. Januar 2014

Freihandelsabkommen bedroht kolumbianische Kleinbauern

freihanBogotá. Eine neue Studie der Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam warnt vor der Bedrohung der Bauernschaft in Kolumbien durch das Freihandelsabkommen mit den USA (TLC). Dies berichtet der kolumbianische Radiosender Caracol.

 

„Molke, Reis, weißer Mais, Milchpulver und Schweinefleisch sind diejenigen landwirtschaftlichen Erzeugnisse, die nach dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens mit den USA dem größten Risiko ausgesetzt sind“, heißt es in der Studie, die eine Bilanz nach dem ersten Jahr seines Bestehens zieht.

Allgemein hätten die Importe aus den USA um ein Vielfaches mehr zugenommen, als die Ausfuhren kolumbianischer Produkte in die USA. Adriana Rodríguez, Leiterin von Oxfam in Kolumbien sagte gegenüber Radio Caracol: „Obwohl Kolumbiens Regierung die Vorteile eines verbesserten Zugangs zum US-Markt angepriesen hat, sieht die Realität nicht so rosig aus.“ Die kolumbianischen Bauern seien gezwungen, aus einer ungleichen Position mit großen subventionierten US-Produzenten zu konkurrieren. Dies habe zu niedrigeren Einnahmen und der Schwächung der lokalen Landwirtschaft geführt, so Rodríguez weiter.

Der Oxfam- Bericht stellt fest, dass Produkte wie Reis ein wesentliches Grundnahrungsmittel in Kolumbien und von entscheidender Bedeutung für die kleinbäuerliche Agrarwirtschaft seien. Laut der Studie ist der Gesamtwert der Einfuhren von Reis nach Kolumbien in den ersten neun Monaten des Freihandelsabkommens fast um das Achtfache gestiegen, „der Preis für die Einfuhr fiel um fast 85 Prozent, während die US-Produkte einen Anteil von etwa 80 Prozent des kolumbianischen Marktes einnehmen.“

Andererseits erlaube der Vertrag den Einzug von US-Milchprodukten in den kolumbianischen Markt „mit einem besseren Preis als die Konkurrenz, was zu einer deutlich stärkeren Beteiligung des Nordens auf dem heimischen Markt führt“. So sei zum Beispiel der Anteil von Milchpulver von einem auf 27 Prozent angestiegen.  „Die Folgen dieses ungleichen Handelsabkommens materialisieren sich schnell“, betonte Rodríguez. Oxfam fordert daher die Regierung Kolumbiens dringend auf, rasch ein Überwachungssystem einzuführen, um „die negativen Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf die Produktion und die Kleinproduzenten zu lindern“.

Quelle:

amerika21.de

Studie: Schlaftabletten erhöhen Krebs-Risiko

Die Wirkung von Schlaftabletten auf den Organismus sind weitreichender als gedacht. (Foto: dpa)Die Wirkung von Schlaftabletten auf den Organismus sind weitreichender als gedacht. (Foto: dpa)

Einer neuen Studie zufolge steigern Schlafmittel das Risiko einer Krebserkrankung und können sogar zum frühen Tod führen. Forscher raten, Schlafmittel durch Entspannungsübungen und Verhaltenstherapien gegen Schlafstörungen zu ersetzen.

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Studie: Handy-Strahlen können Brustkrebs auslösen

Das Smartphone ist der tägliche Begleiter - für viele Frauen fast genauso wichtig wie die Handtasche. (Foto: dpa)Das Smartphone ist der tägliche Begleiter – für viele Frauen fast genauso wichtig wie die Handtasche. (Foto: dpa)

Gesundheit – Direkten Kontakt vermeiden

Viele junge Frauen verstauen regelmäßig ihre Handys in ihren BHs. Doch der direkte Hautkontakt mit der Brust ist gefährlich. Neuere Untersuchungen zeigen, dass die Strahlung der Handys durch diesen Kontakt mit der Brust Krebs auslösen kann.

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Drogenkonsum bei intelligenten Jugendlichen am höchsten

Alkohol bleibt auch bei den überdurchschnittlich Intelligenten die am weitesten verbreitete Droge. (Foto: Flickr/ecobomb)

Alkohol bleibt auch bei den überdurchschnittlich Intelligenten die am weitesten verbreitete Droge. (Foto: Flickr/ecobomb)

Studie – Cannabis senkt den IQ um 10 Punkte

Intelligente Kinder beginnen zwar später mit dem Konsumieren, nehmen dafür dann aber deutlich mehr Drogen. Noch ist das menschliche Gehirn in Bezug auf Lernprozesse und Suchtverhalten noch nicht vollkommen entschlüsselt.

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Prostitutionsring für Priester in Rom aufgeflogen!

Nach italienischen Medienberichten soll ein Prostitutionsring in Rom aufgeflogen sein, der katholischen Priestern Minderjährige zugeführt haben soll. Auch ranghohe Geistliche sollen verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft in Rom ermittelt laut italienischen Medienberichten gegen einen mutmaßlichen Prostitutionsring, der katholischen Priestern Minderjährige zugeführt haben soll.

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Ein wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilter ehemaliger Pfarrer habe der Polizei die Namen von neun Geistlichen genannt, die sich in Rom regelmäßig mit minderjährigen männlichen Prostituierten getroffen haben sollen, berichtet die Zeitung “Corriere della Sera“.

Organisiert haben soll die Zusammenkünfte demnach ein ehemaliger Polizist. Unter den von dem früheren Pfarrer Genannten seien einfache Pfarrgeistliche, aber auch ranghohe Prälaten, schreibt die Zeitung. Bislang richteten sich die Ermittlungen gegen drei Personen, so der “Corriere”. Darunter sei allerdings kein Priester.

Bereits seit mehreren Jahren häufen sich die Berichte und Beweise für Kindesmissbrauch innerhalb der katholischen Kirche. Die Deutsche Bischofskonferenz gab eine Studie zum Thema in Auftrag, Weiterlesen