Tag-Archiv | Tehran

Honigmann Nachrichten vom 12. November 2013 – Nr. 219

Themen:

  1. Nikotin – Das Zombie-Gegenmittel
  2. Unwirksamkeit von Impfstoffen
  3. Theologe berichtet von Sexorgien in Priesterseminaren
  4. ITCCS erhebt schwerte Vorwürfe gegen Joseph Ratzinger
  5. Experiment Bolivien: Weltbank wollte den Regen privatisieren
  6. Eskalation der Gewalt in Michoacán
  7. Leben in Angst
  8. Atom-Dialog mit Iran – Chance auf Einigung
  9. Paris sabotiert Einigung mit Iran in Genf
  10. Atomgespräche: Netanjahu will “schlechten Deal” mit Iran mit allen Mitteln verhindern
  11. Taifun “Haiyan”: Mehr als 10.000 Tote auf Philippinen
  12. Taifun “Haiyan” erwischt auch China
  13. Fracking ist ein Monster Ponzi-Schema
  14. Dammbruch der Verseuchung: EU stellt Weichen für Gen-Mais
  15. Mann drohte Spital mit Bombe, weil ein Arzt seine Frau nackt sah
  16. CERN-Lobbyisten streuen gezielt Desinformationen über E-Cat & Kalte Fusion
  17. INDECT geht in die finale Phase und will Personen überwachen, die über rote Ampeln gehen
  18. Van Rompuy sieht Reformbedarf in Deutschland
  19. LTE – Heimliche Erhöhung der Strahlenbelastung
  20. 2015 fehlen 175.000 Ärzte und Pflegekräfte
  21. Bundesnetzagentur stimmt Stillegung von 12 Stromkraftwerken zu + Die Situation der Stromversorgung ist prekär!
  22. Der große Blackout 2014
  23.   Koalitionäre wollen “Prepaid-Karten” für Strom
  24. BRD nimmt Terroristen der berüchtigten MEK (Munafeghin) auf
  25. Staatsanwaltschaft Darmstadt erhebt Anklage gegen vier mutmaßliche Islamisten wegen gefährlicher Körperverletzung
  26. Tanzen – auch gut für den Geist

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Gruß – Der Honigmann

Iran verurteilt den Holocaust

Neue Töne aus Teheran

Iran verurteilt den Holocaust

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Die neue iranische Führung hat sich von der Leugnung des Holocaustsdistanziert. “Wir verurteilen den Holocaust und das Massaker an Juden durch die Nazis“, zitierte die iranische Nachrichtenagentur Tasnim den neuen Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

Den Zionisten unter den Juden warf er jedoch vor, sie würden diesen Teil der Geschichte als Rechtfertigung ihrer eigenen Verbrechen in Palästina missbrauchen.

Distanzierung von Ahmadinedschad

Der neue iranische Chefdiplomat setzte sich damit von Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad ab, der Anfang August aus seinem Amt geschieden war. Ahmadinedschad hatte weltweite Empörung ausgelöst, als er den Massenmord an sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkrieges wiederholt angezweifelt und als Märchen bezeichnet hatte.

Sarif schrieb bereits am Donnerstag im Kurzmitteilungsdienst Twitter: “Iran hat das nie geleugnet. Der Mann, der das tat, ist nun abgetreten. Frohes neues Jahr”. Später wurde der Eintrag leicht geändert: “Der Mann, dem nachgesagt wurde, dass er das leugnet, ist nun abgetreten.”

Präsident Ruhani gratuliert Juden zum Neujahrsfest

Der Außenminister antwortete mit seinem Tweet der amerikanischen Autorin Christine Pelosi. Die Tochter der demokratischen Minderheitsführerin im US-Repräsentantenhaus, Nancy Pelosi, hatte auf Sarifs zuvor gesendeten Gruß zum jüdischen Neujahrsfest geantwortet, das neue Jahr wäre noch schöner, wenn die Leugnung des Holocaustes beendet würde.

Auch Irans neuer Präsident Hassan Ruhani hatte am Mittwoch per Twitter “allen Juden” gleichermaßen zu deren Neujahrsfest Rosch Haschana gratuliert.

Seine Äußerungen und die Sarifs erscheinen als Teil einer Offensive, die Beziehungen zum Westen und zu Israel zu verbessern. Das offizielle Israel schwieg während der Feiertage zunächst.

Misstrauen in Israel

Allerdings wird Ruhani in Israel mit Misstrauen betrachtet. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nannte ihn einen “Wolf im Schafspelz”, der die internationale Gemeinschaft täuschen und weiter an einer Atombombe bauen wolle.

Auf die Frage, warum der Iran den Juden gratuliert habe, antwortete Sarif laut Tasnim: “Wir gratulieren ja auch den Christen zu deren Neujahr. Im Iran leben auch Juden, es gibt einen jüdischen Parlamentsabgeordneten, und unsere Verfassung respektiert den jüdischen Glauben. Wir hatten nie etwas gegen die Juden und das Judentum. Wir sind nur gegen die zionistische Minderheit und erlauben es ihr nicht, uns als Antisemiten und Kriegshetzer darzustellen.”

Der Zionismus entstand Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Ziel, einen jüdischen Staat in Palästina zu errichten.

Gruß ist “vorsichtiges Herantasten”

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU), bezeichnete den Neujahrsgruß Ruhanis als “vorsichtiges Herantasten” des neuen Präsidenten an Israel. Noch sei kein wirklicher Fortschritt erreicht, Israel sei weiter sehr besorgt über das iranische Nuklearprogramms.

“Andererseits halte ich es für klug, wenn Israel jetzt auch versucht, auf die Signale aus dem Iran zu achten”, sagte Polenz. Sonst nehme man Veränderungen nicht wahr und könne nicht angemessen reagieren, sagte Polenz im Deutschlandradio Kultur.

Gefunden bei: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_65341228/iran-verurteilt-den-holocaust.html

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...danke an TA KI und Conny

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Gruß an die Wahrheit

gefunden beim  Honigmannbiene-meine-fliegt1