Tag-Archiv | TEPCO

Außer Kontrolle: Tepco flutet Fukushima „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)

In Fukushima überfluten 200 Tonnen radioaktives Wasser den Keller des Kraftwerks. Pumpen, die gar nicht in Gebrauch sein sollten, wurden irrtümlich eingeschaltet. Das Wasser ist hochgradig radioaktiv, so die Betreiberfirma Tepco. Denn es wurde zum Kühlen der Brennstäbe verwendet, aber noch nicht gefiltert.

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Tokio: Hoch radioaktiver Fallout verseucht und tötet die Bevölkerung

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker und Atomkraft-Experte Sebastian Pflugbeil hat äußert beunruhigende radioaktive Phänomene in der Millionenstadt Tokio beobachtet. (Foto: dpa)

Der deutsche Physiker Sebastian Pflugbeil hat in Japan alarmierende Beobachtungen nach der Katastrophe von Fukushima gemacht. So habe er in der Haupstadt Tokio Phänomene beobachtet, die er noch nie gesehen habe: Radioaktiver Staub, der von der Kernschmelze stammen dürfte, sei auf den Straßen der Hauptstadt gefunden worden.

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Fukushima: Dramatischer Anstieg von Krebserkrankungen bei Kindern

Ärzte untersuchen ein Kind am 14. März 2011, wenige Tage nach der Katastrophe, auf Radioaktivität. (Foto: dpa)

Ärzte untersuchen ein Kind am 14. März 2011, wenige Tage nach der Katastrophe, auf Radioaktivität. (Foto: dpa)

Drei Jahre nach der Reaktor-Katastrophe steigen die Krebsraten bei Japans Bevölkerung. Ein Kinderarzt fand eine 30-fache Erhöhung bei Anwohnern aus Fukushima. Mindestens 75 Menschen sind an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die Regierung bestreitet jedoch jeden Zusammenhang mit dem Reaktor-Unglück.

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Fukushima: erneut 100.000 Liter hochradioaktives Wasser ausgetreten

100 Tonnen verseuchtes Wasser fließen am AKW Fukushima 1 aus

STIMME RUSSLANDS 100 Tonnen hochgiftiges Wasser sind aus einem Wassersbehälter im AKW Fukushima 1 ausgeflossen. Das Wasser wurde zur Kühlung der havarierten Reaktoren verwendet.

Der Inhalt von Isotopen mit Beta-Strahlung beträgt darin 230 Millionen Beсquerel pro Liter.

Die Ursache des Vorfalls könnte auf die Überfüllung des Speichers zurückgeführt werden. Der Ausfluss des verseuchten Wassers aus den Speichern erfolgt im havarierten AKW seit August 2013. Das ist eines der akutesten Probleme von Fukushima 1.

Zensur: Japan lügt bei Fukushima-Strahlung

Japans Premier Shinzo Abe verschärft die Medien-Zensur. Kritische Berichte über Fukushima sind nicht erwünscht. (Foto: dpa)

Japans Premier Shinzo Abe verschärft die Medien-Zensur. Kritische Berichte über Fukushima sind nicht erwünscht. (Foto: dpa)

Die Strahlung in Fukushima ist zehn mal so hoch wie ursprünglich angegeben. Dies musste Tepco kürzlich bekannt geben. Gleichzeitig verschärft Japans Regierung die Zensur bei Nuklear-Themen. Kritische Journalisten werden unter Druck gesetzt und zum Rücktritt gedrängt.

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Fukushima: Strahlung übersteigt Grenzwert um 700 Prozent

In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)
In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)

Die Strahlenwerte in Fukushima erreichen das Achtfache des festgelegten Grenzwerts. Tepco vermutet als Grund die starke Abstrahlung der Wasser-Tanks, in denen das radioaktive Grundwasser lagert. Zudem entdeckte die Firma ein Leck an Reaktor 3, aus dem große Mengen radioaktives Wasser austreten.

Fukushima: Algen filtern radioaktiv-verseuchtes Wasser

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Tepco lagert tausende Tonnen von kontaminiertem Grundwasser in riesigen Tanks. Dort könnten die Algen zuerst zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Japanische Forscher haben eine Alge entdeckt, die radioaktive Teilchen bindet. Wenn es gelingt, sie großflächig zu kultivieren, könnte sie im Kampf gegen das kontaminierte Wasser helfen. Auf dem Gelände des Atomkraftwerks in Fukushima lagern mehrere tausend Tonnen davon.

18. Januar 2014 –

Fukushima-Welle: US-Regierung bestellt 14 Millionen Jod-Tabletten

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Die radioaktive Welle von Fukushima erreicht im Jahr die Westküste der USA. (Grafik: Screenshot adrift.org.au)

Atom-Katastrophe – Westküste in Sorge

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

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51 US-Matrosen erkranken nach Fukushima-Einsatz an Krebs

USS Ronald Reagan musste nach einem Rettungseinsatz vor Fukushima dekontaminiert werden. (Foto: dpa)USS Ronald Reagan musste nach einem Rettungseinsatz vor Fukushima dekontaminiert werden. (Foto: dpa)

Fukushima – Verstrahlung durch verseuchtes Wasser

Crew-Mitglieder eines US-Flugzeugträgers wurden nach einem Rettungseinsatz in Japan mit verschieden Krebsarten diagnostiziert. Die Matrosen klagen gegen Tepco auf Schadensersatz. Sie werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atom-Katastrophe vor.

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Gundersen warnt vor Erdbeben: Atomkraft-Werke sind weltweit gefährdet

Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem - und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)Fukushima, 21. März 2011. Der Atom-Unfall war der schwerste Unfall der Industrie-Geschichte. Bis zum heutigen Tag gibt es keine Lösung für das Problem – und schauen weg. Die Folgen für die Welt sind unabsehbar. (Foto: dpa)

Interview – Atom-Experte Arnie Gundersen

Nuklear-Experte Arnold Gundersen hat keinen Zweifel: Die mehrfache Kernschmelze von Fukushima ist der schlimmste Industrie-Unfall, den die Menschheit je gesehen hat. Der Pazifik müsse gerettet werden, um eine Zerstörung des globalen Ökosystems zu verhindern. Doch die größte Gefahr sind Gundersen in der Tatsache, dass weltweit AKW des selben Typs betrieben werden. Diese seien alle gefährdet – doch die Atom-Lobby versucht, die Gefahren zu vertuschen.

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Fukushima: Höchste Radioaktivität aller Zeiten, Regierung verschärft Zensur

Hier wurde der höchste Wert an Radioaktivität gemessen, der jemals außerhalb eines AKW festgestellt wurde. Das Foto zeigt, mit welch primitiven Mitteln Tepco in Fukushima gegen das Desaster ankämpft. (Foto: Tepco)Hier wurde der höchste Wert an Radioaktivität gemessen, der jemals außerhalb eines AKW festgestellt wurde. Das Foto zeigt, mit welch primitiven Mitteln Tepco in Fukushima gegen das Desaster ankämpft. (Foto: Tepco)

Atom-Katastrophe – Tödlich nach 20 Minuten

Die Lage in der Atom-Ruine bleibt weiter völlig außer Kontrolle: Nun wurde ein Leck entdeckt, aus dem so viel Radioaktivität austritt, dass ein Mensch in 20 Minuten sterben würde, wenn er sich an diesen Ort begibt. Der Fund könnte die Bergung der Brennelemente gefährden. Die IAEA hat Tepco die Erlaubnis erteilt, noch mehr radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik abzuleiten. Die japanische Regierung verschärft unterdessen die Zensur.

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Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginnt

Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)Am Montag beginnt in Fukushima die hoch riskante Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine. Eine solche Operation hat es in der Geschichte der Atomkraft noch nie gegeben. (Screenshot: Tepco-Video)

Atom-Katastrophe Kein Fehler erlaubt

Am Montag will Tepco mit der Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine von Fukushima beginnen. Der Nuklear-Ingenieur Arnie Gundersen warnt: Die Skandal-Firma ist nicht in der Lage, die riskante Operation durchzuführen. Er habe Informationen, dass eine wichtige Dichtungs-Chemikalie zerstört sei. Ein Fehler kann zu einer verheerenden Katastrophe führen.

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Fukushima: Gefährlicher Rettungs-Versuch muss verschoben werden

Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)Die Bergung der 1.300 Brennstäbe von Fukushima muss verschoben werden. Das radioaktiv verseuchte Kühlwasser wird in mittlerweile 1.000 Tanks gelagert. Wie lange diese halten, weiß niemand. (Foto: dpa)

 

Atom-Katastrophe Regierung verlangt Test

Die Bergung der beschädigten Brennelemente aus der Atom-Ruine von Fukushima wird verschoben: Die japanische Regierung ist nervös – und verlangt vom Betreiber Tepco, dass zunächst nur ein Test durchgeführt werden darf. Die Operation ist äußerst riskant: Beim geringsten Fehler wird massiv Radioaktivität freigesetzt. Ein kanadischer Wissenschaftlicher berichtet von einem japanischen Geheimpapier, dass im schlimmsten Fall die ganze Westküste der USA evakuiert werden müsse.

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Fukushima: Skandal-Firma Tepco meldet Milliarden-Gewinn

Das Management von Tepco bedankt sich beim japanischen Steuerzahler: Trotz der größten Umweltkatastrophe der Gegenwart macht der Skandal-Konzern einen Milliarden-Profit. (Foto: dpa)Das Management von Tepco bedankt sich beim japanischen Steuerzahler: Trotz der größten Umweltkatastrophe der Gegenwart macht der Skandal-Konzern einen Milliarden-Profit. (Foto: dpa)

Atom-Katastrophe – Steuerzahler übernimmt Schaden

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betrieber-Firma einen Milliarden-Gewinn. Nun soll das Unternehmen aufgespalten werden: Für die Entsorgung der Katastrophe sind dann die Steuerzahler zuständig, für den Profit die Firma Tepco.

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Wipha: D-Day schon heute?

chemicals accident

Etwa 2,5 Jahre hatte man Zeit mit vereinten Kräften und den führenden Wissenschaftlern der Erde die Probleme in Fukushima – was Glücksinsel bedeutet – in den Griff zu bekommen. Geschehen ist bis heute nicht viel. Im Laufe des Tages rast nun ein Monster-Taifun auf die Präfektur zu und könnte eine Katastrophe von epischem Ausmaß auslösen. Noch lagern weit über 10.000 Brennstäbe dort und viele Fundamente sind bereits unterspült, in 1000 notdürftig errichteten Auffangbecken lagert stark verstrahltes Kühlwasser. Zu lange hat Japan gezögert um die eigene Hilflosigkeit zuzugeben und um internationale Hilfe zu bitten.

Blickt man in die Livecam von Tepco, so brauen sich bereits dunkle Wolken über Fukushima zusammen. Noch ist Wihpa etwa 200 Km von dem Katastrophenkraftwerk entfernt, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch dass er heute im Laufe des Abends (20.00 Uhr MEZ) dort eintrifft.

whipa

Hier geht es weiter:

http://www.iknews.de/2013/10/16/whipa-d-day-schon-heute/

Radioaktivität in Fukushima steigt auf höchsten Wert seit zwei Jahren

Japanische Arbeiter in Fukushima wurden von Beginn der Katastrophe an nicht ausreichend geschützt (Foto: dpa)

Japanische Arbeiter in Fukushima wurden von Beginn der Katastrophe an nicht ausreichend geschützt (Foto: dpa)

Fukushima, . Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage?

hintergrund1.jpgLiebe Leute, weil doch zuletzt hier eine Info die Runde machte, nach der es in Fukushima so dramatisch aussehe, dass die Existenz der Menschheit auf dem Spiel stünde, hat sich einer meiner Facebook-Freunde mal kundig gemacht. Hier ist seine subjektive (!) Einschätzung der Lage: „vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages gibt es zu Fukushima noch keine Neuigkeiten, das kann u.U. auch noch seine Zeit dauern, vorab aber noch ’n paar Updates zur Geschichte, basierend u.a. auf Informationen von Johannes Hano (ZDF, ist mit „Die Fukushima-Lüge“ für den internationalen Emmy-Award in der Sparte ‚CURRENT AFFAIRS‘ nominiert) – und die Infos sind nicht nur die, die er jetzt dieser Tage in Interviews von sich gibt… Zum Glück ist der Mann sehr entspannt, was persönlichen Kontakt betrifft: 1. Im Großen und Ganzen hält er den Bericht bei den Netzfrauen für plausibel, aber: – WAHRSCHEINLICH (heißt nicht: auf jeden Fall) werden sich die Brennstäbe in den Abklingbecken nicht mehr entzünden. Über den Abklingbecken lagern aber noch unabgebrannte Brennstäbe, die sich im Falle eines Einsturzes als sehr problematisch (massivster Euphemismus!) erweisen könnten. TEPCO hat Reaktor 4 zwar (wohlgemerkt nachdem die Doku von Herrn Hano sich mit japanischen Untertiteln rasend schnell verbreitete, in der er u.a. das Wort „Armageddon“ für das benutzt, was hätte passieren können, wenn das unter freiem Himmel passiert) mittlerweile überbaut, aber niemand kann sagen, wie stabil das bei einer weiteren Explosion ist… 2. Auf massiven internationalen Druck gibt es aus der letzten Woche zwei durchaus wichtige Neuigkeiten: 2.a) Internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (Schwerpunktmäßig Frankreich, Deutschland, USA) sind in der letzten Woche zu den Bergungs-/Rettungsmissionen dazugestoßen. Damit besteht zumindest die Hoffnung, dass Harakiri-Aktionen ausbleiben und man sich z.B. schneller darum kümmert, dass auswärtige (auch technische) Hilfe hinzukommt und die Situation zusehends unter Kontrolle gerät – soweit das bei mindestens 3 geschmolzenen Atomkernen, für deren Kontrolle Technik überhaupt erst noch erfunden werden muss, möglich ist. 2.b)
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Fukushima: „Die Wahrscheinlichkeit, dass die Rettung gelingt, geht gegen Null“

Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)Das Kernkraftwerk von Fukushima: Viele Lügen, und wenig Aussicht auf Erfolg bei der Verhinderung einer Katastrophe. (Foto: TBS News)

Atom-Katastrophe Folgen für die Menschheit

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

  | , 03:37 Uhr

Taifun „Danas“ nähert sich der Atom-Ruine von Fukushima

Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)Der Taifun Danas hat am 7. Oktober den Süden Japans erreicht und zieht in Richtung Fukushima. Das zerstörte Atomkraftwerk von Fukushima wird von Leiharbeitern gesichert. (Foto: NASA)

Atom-Katastrophe Leiharbeiter sichern die Anlage

Japanische Meteorologen haben die Ankunft des tropischen Wirbelsturms Danas für das Gelände des Atomkraftwerks von Fukushima für den 10. Oktober vorhergesagt. Die Sicherungsmaßnahmen auf dem Gelände sind dilettantisch. Als Arbeiter sind in Fukushima Billig-Löhner eingesetzt. Die Betreiber-Firma Tepco ist nicht in der Lage, den Reaktor unter Kontrolle zu bringen. Im beschädigten Gebäude lagern 1.300 hochgefährliche Brennstäbe.

  | , 02:11 Uhr

Fukushima: Japan sendet Hilfe-Ruf an die Welt-Gemeinschaft

Japans Premierminister Shinzo Abe ruft nun doch die Weltgemeinschaft um Hilfe an: Seine Regierung und die Betreiberfirma Tepco sind mit der Lage in Fukushima hoffnungslos überfordert. (Foto: dpa)Japans Premierminister Shinzo Abe ruft nun doch die Weltgemeinschaft um Hilfe an: Seine Regierung und die Betreiberfirma Tepco sind mit der Lage in Fukushima hoffnungslos überfordert. (Foto: dpa)

Lage äußerst gefährlich – Der japanische Premier Shinzo Abe hat am Sonntag die Weltgemeinschaft um Hilfe bei der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gebeten. Die Betreiber-Firma Tepco kann die Ruine nicht mehr aus eigenen Kräften sichern. Experten sprechen von „systemischen Problemen“. Offenbar hat der jüngste Besuch in Fukushima den japanischen Premier aufgeschreckt: In wenigen Monaten müssen die beschädigten Brenn-Elemente entfernt werden. Gelingt das nicht, kann die Lage außer Kontrolle geraten.

  | , 20:39 Uhr

Sturm-Warnung in Fukushima: Größte Krise der Menschheit droht

Unfassbar: Die Brennstäbe in Fukushima sind teilweise schwer beschädigt. Wenn sie nicht geborgen und unter Wasser gehalten werden könne, ist die Zivilisation weltweit bedroht. (Foto: Tepco)Unfassbar: Die Brennstäbe in Fukushima sind teilweise schwer beschädigt. Wenn sie nicht geborgen und unter Wasser gehalten werden könne, ist die Zivilisation weltweit bedroht. (Foto: Tepco)

Zivilisation – Brennelemente beschädigt

Im Katastrophen-Kraftwerk von Fukushima wurde ein weiteres Leck entdeckt. Nun ziehen Tropenstürme auf die Insel zu. Wenn das Gebäude, in dem die Brennstäbe noch lagern, einstürzt, kann es zu einer weltweiten Katastrophe kommen. Die freigelegten Brennelement können 15.000-mal mehr radioaktive Strahlung freisetzen als die Atombombe auf Hiroshima. Es bleiben noch wenige Wochen, um die Gefahr abzuwenden.

  | , 20:34 Uhr

Fukushima: Tepco leitet verstrahltes Wasser in das Meer

Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)

Nach Taifun-Regen – Nach einem Taifun drohte in Fukushima die Überflutung der Ruine des strahlenden Atomkraftwerks. Der Betreiber Tepco sagte, dass die Aktion völlig unbedenklich sei, da das Wasser nur leicht verstrahlt sei – und ließ große Teile davon einfach ins Meer ab.

  | , 23:20 Uhr

Angst in Fukushima: Reaktor-Dampf gelangt in die Atmosphäre

Über einem Reaktorgebäude in der AKW-Ruine von Fukushima ist eine Dampfwolke ausgetreten. Die Ursache dafür ist noch unklar. Zudem spitzt sich die Verseuchung des Grundwassers weiter zu. Die Betreiber-Firma Tepco behauptet, die Lage in Fukushima sei "stabil". (Foto: dpa)

Über einem Reaktorgebäude in der AKW-Ruine von Fukushima ist eine Dampfwolke ausgetreten. Die Ursache dafür ist noch unklar. Zudem spitzt sich die Verseuchung des Grundwassers weiter zu. Die Betreiber-Firma Tepco behauptet, die Lage in Fukushima sei „stabil“. (Foto: dpa)

Fukushima: Japan kämpft gegen totalen Verlust der Kontrolle

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Unterirdische Mauer als letzte Chance

Die Katastrophe von Fukushima gerät immer mehr außer Kontrolle. Nun will die japanische Regierung bis 2015 eine unterirdische Wand errichten, um den Eintritt von Grundwasser zu stoppen. Jeden Tag werden weitere 400 Tonnen Wasser verstrahlt. Die Firma Tepco kann die Katastrophe nicht stoppen. Außer Lügen hat sie nichts mehr zu bieten.

  | , 00:53 Uhr

Täuschung, wo man hinschaut.

Ist Fukushima ein tödlicher Betrug, der dem Genozid der Menschheit dient?

Es scheint, dass die Fukushima-Katastrophe ein Kriegsakt gegen die Bevölkerung unter der Vorspiegelung eines Umweltdesasters ist. Diese gekürzte Übersetzung eines Artikels von Jim Stone ist sehr erhellend und liefert Beweise für die geplante Zerstörung der Atomanlage in Fukushima. Laden Sie den Artikel herunter, im Falle dass die Webseite angegriffen wird (am Ende der Seite –>Sende Artikel als PDF).

Hier die gekürzte Übersetzung:

Jim Stone, freier Journalist, am Samstag, den 28. Mai 2011-05-30

Dies ist ein komplexer Artikel. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, ihn zu verstehen, dann sehen Sie sich dieses Bild von dem verschwundenen Reaktor an, dann dieses Bild von dem zerstörten Betriebsgelände und dann dieses Bild von der Magna BSP-Kamera und dann denken Sie etwas nach. Die Bilder sagen alles aus. Die Lügen der Medien sind abgrundtief..

Aber es gibt eine Möglichkeit, welche diese Lüge auffliegen lässt und das sind diese Bilder. Laden Sie diese auf ihrem Computer und veröffentlichen Sie die Bilder!

In diesem Bericht finden unter Verschluss gehaltene Photos in hoher Auflösung Verwendung, welche die Zerstörungen in Fukushima zeigen und welche ursprünglich bei Pink Tentacle gepostet waren. Sie stellen folgende Szenen dar:

  1. Reaktor 3 fehlt gänzlich, das heißt, dass die Presse und alle, die nach dem 14. März irgendetwas über Drücke, Temperaturen, Druckbehälter etc. in Reaktor 3 berichtet haben, lügen und die Menschen müssen darauf aufmerksam werden; denn nur wenn die Öffentlichkeit das ungeheure Ausmaß der Lügen erkennt, verschließen wir die Tür für einen weiteren Vorfall dieser Art.
  2. Der Reaktor 4 entspricht dem Gebäude Nr. 7 (an 9/11) und ist durch Sprengstoff demoliert worden. Aus dem Reaktor 4 waren die Brennstäbe entnommen worden und man war gerade beim Auswechseln seiner internen Schutzverkleidung aus rostfreiem Stahl, trotzdem wurde der Druckbehälter weggerissen. Das ist der letztendliche Beweis! Ein leerer Reaktor kann keine Explosion hervorrufen, trotzdem fand eine derartige heftige Explosion statt, dass das ganze Gebäude einsturzgefährdet ist. Überhitzte offene Abklingbecken können keinen Wasserstoff freisetzen, weil darin das Wasser bei 100° Celsius verdampft und nicht in bei einer Temperatur von 2000° Celsius in komprimierter Form vorliegen kann, bei dem sich das Wasser spaltet und der Sauerstoff eine Reaktion mit den Zirkonhüllen um die Pellest eingeht. Das Zirkon würde als Reaktionspartner den Luftsauerstoff bevorzugen und hätte lange vorher zu brennen angefangen, ganz gleich, wie gesättigt der Wasserdampf gewesen sein mag……..Die Explosion in Reaktor 4 war schlicht unmöglich. Die Abdeckung des Reaktors 4 war beseitigt wegen der Entnahme der Brennelemente. Photos von Drohnen liefern den Beweis. Diese Tatsache räumt mit den Gerüchten über eine Explosion in Reaktor 4 auf. TEPCO erzählt irgendwas, um die Explosionen besonders am Reaktor 4 plausibel zu machen…
  3. Das Ausmaß der Zerstörung auf dem Betriebsgelände lässt sich nur mit einem Nuklearsprengkopf erzielen. Auf keinen Fall war es eine Wasserstoffexplosion…. Und die offizielle Erklärung liefert keine Erklärung über die Explosion, die mit vielfacher Überschallgeschwindigkeit hat stattfinden müssen, um die massiven Betonwände der Sicherheitshülle buchstäblich zu Staub werden zu lassen. …..
  4. 4. Die nuklearen Sprengköpfe waren in die Sicherheitskameras eingebaut und wurden so auf das Betriebsgelände bzw. in die Sicherheitshülle(n) eingeschleust. Die israelische Firma Magna BSP aus Avara (die Gegend um das israelisch Nuklearzentrum Dimona in der Negev-Wüste) hatte in diesem Jahr einen Vertrag erhalten, die Kameras zu installieren. Die „Überwachungskameras“ wogen über 400 kg und sahen von der Größe und Form her aus, wie gewehrartige Nuklearwaffen. Als Grund für die enorme Größe und das enorme Gewicht gab Magna BSP an, dass die Kameras stereoskopisch seien…..Die Notwendigkeit solcher riesigen Kamerasysteme mag noch plausibel sein für die Fernerkundung vom Flugzeug aus, wo man hochkomplexe Linsenanordnungen und extrem hohe Auflösungen im Kilometerbereich benötigt, aber nicht innerhalb eines Gebäudes mit geringen Brennweiten. Andere Hersteller bieten Kamerasysteme an, welche gerade einmal die doppelte Größe von Monokameras haben…….Warum ist das Gerät nur so riesig? 9/11, 4/11, 2/11…..Sehen Sie da ein Muster? Wir wollen kein 6/11. Verbreiten Sie die Nachricht.

Das Erdbeben war nicht das, was man uns erzählt hat

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