Tag-Archiv | Terrorismus

ukrainische NATO-Junta zerstört Wasserversorgung / Seperatisten finden US-Waffen & schenken Kiew Kohle

Artilleriegeschosse treffen Chlorlager bei Donezk

© Sputnik/ Igor Maslov

Der Donezker Wasserversorgungsdienst hat Besorgnis über den Einschlag von zwei Artilleriegeschossen am Mittwoch auf dem Gelände des Chlorlagers der Kläranlage Werchne-Kalmiusskaja und über eine mögliche Umweltverseuchung durch Chlor geäußert.

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin – Bus-Beschuss bei Donezk: Einschlag von Geschoss mit gerichteter Wirkung vermutet

Wie der Pressedienst des Kommunalbetriebes „Woda Donbassa“ am Donnerstag mitteilt, können die an Chlorcontainern entstandenen Schäden zu einer Umweltkatastrophe führen.Chemische Chlorverbindungen, besonders bei hohen Konzentrationen, sind für die menschliche Gesundheit gefährlich und können Lungenödeme verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach vorläufigen Angaben wurden am Mittwoch auch die Stromleitungen, das Pumpwerk und zwei Chlorleitungen der bei Donezk gelegenen Kläranlage durch Beschuss beschädigt. Die Städte Awdejewka und Krasnogorowka, die Ortschaften im Raum von Jassinowataja und teilweise auch Donezk sind nun ohne Wasserversorgung.

Donezker Volkswehrstab meldet weitere Tote unter Zivilbevölkerung

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politische Verfolgung in Kolumbien: Bauerngewerkschafter verhaftet / Uniprof. zu 8 Jahren verknackt

Aktivisten in Kolumbien beklagen Repression
14 Bauerngewerkschafter wegen „Unterstützung des Terrorismus“ verhaftet. Kritischer Wissenschaftler zu acht Jahren Gefängnis verurteilt
Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis

Miguel Angel Beltrán Villegas soll für acht Jahre ins Gefängnis – Quelle: telesurtv.net

Bogotá 27.12.2014 – amerika21

Mit Empörung haben soziale und politische Organisationen in Kolumbien auf die jüngsten Verhaftungen von Bauernaktivisten und die Verurteilung des Universitätsprofessors Miguel Ángel Beltrán reagiert. Auf Kritik stieß auch die Entscheidung des Staatsrates, die Aufhebung der Immunität des Senators Iván Cepeda von der linksgerichteten Oppositionspartei Polo Democrático Alternativo (PDA) zu prüfen.

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insgeheime Allianz zwischen den kinderschändenden IS-Geheimdiensttieren & den Peschmerga-Kurden?

Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft
Jesidinnen berichten von Martyrium in IS-Gefangenschaft

STIMME RUSSLANDS Verschleppt, vergewaltigt, gefoltert – Amnesty International klagt an. Tausende Jesidinnen wurden von der IS-Terrormiliz gefangen genommen.

Die Dschihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) hat nach Angaben von Amnesty International „Hunderte, wenn nicht Tausende“ Mädchen und Frauen der religiösen Minderheit der Jesiden als Sexsklavinnen missbraucht. Die im Irak verschleppten Jesidinnen seien zwangsverheiratet oder an IS-Kämpfer und Anhänger verkauft worden, schrieb die Menschenrechtsorganisation. Viele der Opfer hätten Suizid begangen, um ihrer Schmach zu entgehen.

Insgesamt hat Amnesty nach eigenen Angaben mit 40 ehemaligen IS-Gefangenen gesprochen. Ihr Schicksal bestätigen die Gräuelberichte aus den Gebieten unter Kontrolle der radikalislamischen Miliz.

„Viele der Sexsklavinnen sind noch Kinder, Mädchen im Alter von 14, 15 Jahren oder noch jünger“, sagte die AI-Psychologin Donatella Rovera. Sie sprach von katastrophalen psychischen und physischen Konsequenzen für die Opfer dieser extremen sexuellen Gewalt. „Viele von ihnen wurden gefoltert und wie Gegenstände behandelt. Selbst diejenigen, die fliehen konnten, bleiben zutiefst traumatisiert.“

Die IS-Terrorgruppe hatte Anfang August die als Hochburg der Jesiden bekannte Stadt Sindschar überrannt. Hunderte Menschen kamen bei der Attacke um,Zehntausende sitzen auf den nahe gelegenen Bergen fest, andere konnten sich in die von Kurden gehaltenen Gebiete im Nordirak retten.

Der Bericht von AI schildert unter anderem das Schicksal der 19-jährigen Jilan, die sich nach Angaben ihres Bruders aus Angst, vergewaltigt zu werden, selbst tötete. Ein Mädchen, das gemeinsam mit Jilan verschleppt worden war und entkommen konnte, bestätigte die Angaben: „Eines Tages brachte man uns Tanzkleider und befahl uns, zu baden und sie anzuziehen. Jilan schnitt sich noch im Badezimmer die Pulsadern auf und erhängte sich. Sie war sehr schön. Sie wusste, dass sie von einem Mann weggebracht würde, deshalb brachte sie sich um.“

Eine weitere ehemalige Gefangene berichtete, wie sie und ihre Schwester vergeblich versuchten, sich mit Schals gegenseitig zu strangulieren, um einer Zwangsehe zu entgehen. Sie sei ohnmächtig geworden und habe tagelang nicht sprechen können, sagte die 27-jährige Wafa. Zwei andere Frauen hätten sie schließlich daran gehindert, sich zu töten. „Sie haben unser Leben zerstört“, sagte die 16-jährige Randa, die mit ihrer Familie verschleppt und von einem doppelt so alten Mann vergewaltigt worden war. Die Zeit

IS hält 15 000 Iraker an einem Ort als Geiseln

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Großteil der weltweiten Journalistenmorde auf den Spielwiesen der USA

2700 Personen nach Angriff des IS auf den Irak vermisst

Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)

Bagdad 16. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Mindestens 2700 Personen werden seit den Angriffen der Terrorgruppe IS im Juni, in den nördlichen und westlichen Regionen Iraks vermisst, so das irakische Menschenrechtsministeriums.

Die meisten dieser Vermissten seien Sicherheitskräfte. AFP zufolge fügt das Statement des Menschenrechtsministeriums hinzu, dass 1660 Personen aus dem Stützpunkt Spyker im Norden Bagdads 487 Personen aus dem Gefängnis Badush im Norden des Landes und 553 Personen aus den anderen Regionen Iraks verschwunden sind. 39 dieser Vermissten seien Frauen. Kaamel al-Amin, Sprecher des Menschenrechtsministeriums, erklärte, dass die Dunkelziffer höher liege, was unter anderem damit zu tun hat, dass deren Angehörige nichts von ihrem Verschwinden  wissen. Seit ihrem Angriff und der Besetzung der nördlichen und westlichen Teile Iraks, haben die IS-Terroristen schwere Verbrechen und Morde in diesen Regionen begangen.

UN: IS bildet Kinder ab fünf Jahren für den Krieg aus

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Krim: US-Drohne gekapert, israelische zerstört – Tschechien löst US-Raketenschildbasis auf

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

Jazenjuk: Ukraine kämpft ums Überleben

STIMME RUSSLANDS Trotz milliardenhohen Finanzspritzen von der EU und dem IWF sieht der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, sein finanziell angeschlagenes Land im kommenden Jahr weiter vor der Überlebensaufgabe. Von einem Wachstum kann laut ihm noch immer keine Rede sein.

„Die Aufgabe für 2015 lautet überleben“, sagte Jazenjuk am Donnerstag in einer Regierungssitzung in Kiew. Er wolle keine populistischen Versprechungen abgeben; im kommenden Jahr „werden alle sozialen Schichten es schwer haben“.

Obwohl die Ukraine in diesem Jahr Finanzhilfen in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar bekommen hat, erwartet die Regierung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um fünf bis sieben Prozent. Die Staatsschulden haben sich seit 2010 auf 70 Milliarden US-Dollar vervierfacht. Am heutigen Donnerstag forderte Premier Jazenjuk eine internationale Geberkonferenz, um den drohenden Staatsbankrott abzuwenden.

In der Ukraine war es im Februar 2014 zu einem Umsturz gekommen, bei dem die Opposition die Macht übernahm. Im März teilte Jazenjuk, der neue Regierungschef, in Kiew mit, dass die Ukraine in ihrer tiefsten Krise seit 20 Jahren stecke: Die Staatskasse sei leer und die Gold- und Devisenreserven würden kaum für zwei Monate ausreichen. Dennoch schickte Kiew im April die Armee gegen die östlichen Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Februar-Umsturz und die neue, nationalistisch geprägte Regierung nicht anerkannt hatten. Der Militäreinsatz im Osten kostet die Staatskasse knapp 130 Millionen Dollar im Monat.

Poroschenko will die Grenzübergänge zu Russland schließen

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US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

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westlicher Rachefeldzug: Terrorangriff auf Russland – UEFA sperrt Krim-Fussball-Clubs

Terrorangriff auf Grosny: zehn Polizisten getötet, 28 verletzt

Terrorangriff auf Grosny: zehn Polizisten getötet, 28 verletzt

STIMME RUSSLANDS Zehn Sicherheitskräfte sind bei einem Gefecht mit Terroristen getötet worden, die am Donnerstag die tschetschenische Hauptstadt Grosny angegriffen haben. Dies teilte die Anti-Terror-Behörde NAK mit. Weitere 28 Polizisten haben Verletzungen erlitten. Der Anti-terror-Einsatz geht weiter.

Nach Angaben der Behörde hatten die Terroristen Großanschläge in Grosny geplant. Diese Pläne seien nun vereitelt worden. Bewaffnete Angreifer waren in der Nacht zum Donnerstag mit drei Fahrzeugen an einen Polizeiposten herangefahren und mindestens drei Polizisten erschossen. Nach dem Überfall verschanzten sich die Terroristen in einem Verlagshaus und in einer Schule im Zentrum der Stadt. Beim Sturm durch Sicherheitskräfte auf das Verlagshaus wurden sieben Terroristen getötet. Das Gefecht in der Schule geht weiter. In dem Gebäude befinden sich weder Kinder noch Lehrer. FOTOSTRECKE

Waffenstillstand im Waffenstillstand: “Volksrepubliken” in Donbass bestätigen Vereinbarung mit Kiew über Feuerstopp ab 9. Dezember

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IS kontrolliert Heroinhandel nach Europa

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

IS finanziert sich mit Rauschgifttransit nach Europa – russische Drogenkontrolle

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kontrolliert die Hälfte der Heroin-Lieferungen von Afghanistan nach Europa und erzielt dadurch immens hohe Einnahmen, wie die russische Drogenkontrollbehörde am Mittwoch mitteilt.

„Gerade die großzügigen Transitlieferungen von afghanischem Heroin stellen eine erneuerbare Finanzbasis für das Funktionieren des ‚Islamischen Staates‘ dar, der die Hälfte aller Heroin-Lieferungen über den Irak und andere, ebenfalls destabilisierte Länder Afrikas nach Europa absichert und fabelhafte Gewinne dadurch erzielt“, heißt es.

Laut der Behörde finanzieren sich zahlreiche Banden durch den Transit von afghanischem Heroin, das sie mit schnellen Kleinschiffen über den Golf von Aden nach Äthiopien, Eritrea, Somalia, Kenia und Tansania bringen.

„Da dem Piratentum die groß angelegte Drogen-Produktion in Afghanistan zugrunde liegt, haben die durcheinandergebrachten Ursache-Wirkungsbeziehungen bedauerlicherweise die weltweiten Bemühungen zur Bekämpfung dieses Phänomens faktisch auf ein Nichts reduziert. Es liegt klar auf der Hand, dass eine Beilegung der Konflikte in den genannten Regionen ohne Zerstörung der umfassenden Rauschgiftproduktion in Afghanistan undenkbar ist“, so die Drogenkontrollbehörde.

UNO: Mehr als zwölf Millionen Syrer auf Hilfen angewiesen

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Al-CIA-da-Terror-Organisation „IS“ mindestens 200.000 Kämpfer stark

Kurden: IS zählt 200.000 Kämpfer

STIMME RUSSLANDS Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zählt 200.000 Kämpfer, was die CIA-Angaben um ein Vielfaches übertrifft, teilte Fuad Hussein, der Stabschef des kurdischen Präsidenten Massud Barsani, mit.

Laut der CIA kämpfen in den IS-Reihen 20.000 bis 31.500 Dschihadisten. Laut dem CIA-Sprecher Ryan Trapani zeugen diese Zahlen von einem Zustrom von Rekruten, deren Anwerbung vor dem Hintergrund militärischer Erfolge der Terrorgruppe in den letzten Monaten zugenommen hat. Laut einer vorangegangenen Expertenschätzung lag ihre Zahl bei höchstens 10.000 Personen. „Ich spreche von Hunderttausenden Kämpfern, denn sie können auf den besetzten Gebieten arabische Jugendliche mobilisieren“, sagte Hussein in einem Interview für die Zeitung „Independent“.

Die Fähigkeit des IS, an mehreren Fronten im Irak und in Syrien gleichzeitig vorzurücken, zeugt davon, dass „er mindestens 200.000 Mann stark ist, was um das sechs- bis siebenfache mehr ist, als die CIA angibt“. Der IS kämpfe im syrischen Kobane, führte er aus. In Kurdistan hätten sie im vergangenen Monat Ziele in sieben verschiedenen Gebieten angegriffen – so etwa in der Provinzstadt Ar Ramadi im Westirak und in Dschalula im Ostirak nahe der Grenze zum Iran.

Es sei falsch, von insgesamt 20.000 IS-Kämpfern zu sprechen. Nach Einschätzung der kurdischen Peschmerga-Armee kontrolliert der IS derzeit ein Drittel des Iraks und von Syrien mit einer Gesamtfläche von 250.000 Quadratkilometern, was flächenmäßig mit Großbritannien vergleichbar ist.

RT-Exklusiv: Interview mit Mitarbeiter von IS-Öl-Raffinierie in Syrien [Video]

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IS kündigt Anschlag auf Papst Franziskus an

Terrorgruppe IS droht mit Anschlag auf Papst Franziskus

STIMME RUSSLANDS Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) droht mit einem Attentat auf Papst Franziskus, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ in ihrer Dienstagsausgabe.

Die italienische Zeitung „Il Tempo“ beruft sich in einem entsprechenden Bericht auf Informationen von israelischen Geheimdiensten.

Um ihre Ziele zu erreichen, gehen die IS-Radikalen offenbar sogar noch grausamer als das Terrornetzwerk al-Qaida vor. Die radikalen Islamisten planen Anschläge in Europa. Ihnen zufolge ist der Pontifex ein „Lügner“ und eines der wichtigsten Ziele.

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Somalia: blutiges Gefecht um Geheimdienstzentrale

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

31. August 2014 – © Foto: en.wikipedia.org/ NormanEinstein/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Bei einem Angriff der radikalislamische Al-Shabaab-Miliz auf die Geheimdienst-Zentrale in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 15 Menschen getötet worden.

Die Extremisten hätten zunächst eine Autobombe vor dem Gebäude gezündet, teilte ein Sprecher der Sicherheitskräfte am Sonntag mit. Danach sei es zu Gefechten mit den Angreifern gekommen. Auf beiden Seiten habe es Tote gegeben.

Ziel des Angriffs sei es gewesen, inhaftierte Mitkämpfer aus den Zellen des Gebäudes zu befreien. Sie würden dort gefoltert, sagte ein Al-Shabaab-Sprecher. dpa

IS-Terroristen vom CIA rekrutiert – Halb Syrien auf der Flucht – Iran erwegt Anti-Terror-Einsatz

IS-Milizen haben 250 syrische Soldaten hingerichtet

IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)IS-Kämpfer in Syrien (Archivaufnahme)

Beirut 29. August 2014 (Reuters/IRIB)

Kämpfer der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben nach eigenen Angaben 250 gefangengenommene syrische Soldaten getötet.

Ein am Donnerstag im Internet veröffentlichtes Video zeigt mehrere Reihen von Männerleichen. „Ja, wir haben sie alle hingerichtet“, sagte ein IS-Kämpfer in der Provinz Rakka der Nachrichtenagentur Reuters per Internet zu den Aufnahmen. Die so genannte Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte von Dutzenden Soldaten berichtet, die nach der Gefangennahme getötet worden seien. Der IS hatte am Wochenende in Rakka den Luftwaffenstützpunkt Tabka eingenommen.

In einem zweiten, ebenfalls am Donnerstag veröffentlichten Video ist zu sehen, wie die Terroristen mindestens 135 Männer in Unterwäsche zwingen, barfuß durch die Wüste zu laufen. Einige haben die Hände über dem Kopf, um sie herum johlen bewaffnete Männer ihnen zu. Auf ebenfalls online gestellten Fotos wird offenbar die Tötung von sieben Soldaten gezeigt. Die Echtheit und Herkunft der Aufnahmen ließ sich nicht bestätigen. Die syrischen Staatsmedien hatten zwar von dem Angriff auf den Stützpunkt berichtet, jedoch nicht über Verluste aufseiten der Regierungstruppen.

Syriens Luftwaffe fliegt gegen Terroristen-Stellungen nahe den Golanhöhen

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40.000 irakischen Flüchtlinge vorm Verdursten

Rund 100.000 Christen aus dem Irak geflüchtet

Flüchtlinge aus dem Irak

STIMME RUSSLANDS Mindestens 100.000 Christen waren gezwungen, infolge der Aktivitäten der bewaffneten Rebellen der radikalen Gruppierung „Islamischer Staat“ aus dem Irak zu flüchten. Das teilte der Patriarch von Babylon und Chaldea und Erzbischof von Bagdad, Luis Sako, mit.

Wie zuvor gemeldet wurde, hatten die bewaffneten Rebellen des IS eine ganze Reihe von christlichen Städten, darunter die größte von ihnen, Bakhdida, unter ihre Kontrolle genommen.

Sakos Worten zufolge besetzen die bewaffneten Radikalen weiterhin katholische Kirchen, vernichten heilige Schriften und schlagen Kreuze von den Kirchengebäuden ab.

Irak: Tote bei Anschlägen in Bagdad/Jesiden-Minderheit vom Verdursten bedroht Weiterlesen

24 Tote durch Polizeiübergriff auf Al-Quds-Demo in Nigeria

Bewaffnete Rebellen entführen Ehefrau des Vizepremiers von Kamerun

Archivfoto. Kamerunische Polizei

STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Rebellen der terroristischen Organisation Boko Haram haben das Haus des Vizepremiers von Kamerun, Amadou Ali, in der Stadt Kolofata an der Grenze mit Nigeria überfallen und dessen Ehefrau sowie mehrere weitere Personen als Geisel genommen. Den Leibwächtern des Beamten ist es gelungen, ihn selbst in eine andere Stadt auszuführen.

Die islamische Gruppierung Boko Haram betätigt sich aktiv in Nigeria, wendet sich gegen das westliche Bildungsmodell und setzt sich für die Einführung der Scharia ein.

Im April 2014 hatten die bewaffneten Rebellen mehr als 270 nigerianische Schülerinnen entführt. Der Häuptling der Gruppierung schlug daraufhin vor, die Mädchen gegen alle verhafteten bewaffneten Kämpfer auszutauschen, doch die Landesregierung verzichtete darauf. Im Augenblick haben sich 57 Schülerinnen ihren Familien angeschlossen, während 219 immer noch Geiseln bleiben.

Sprecherin des iranischen Außenministeriums verurteilt Angriff auf Al-Quds-Demonstranten in Nigeria

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ISIS wegen Uneinigkeit im Sicherheitsrat nicht als Terrororganisation eingestuft

Lawrow: Islamischer Staat im Irak und der Levante gilt noch nicht als Terrororganisation

27. Juni 2014 – Foto: RIA Novosti/Sergei Kuznetsow

STIMME RUSSLANDS Der UN-Sicherheitsrat ist nicht bereit, die Gruppierung „Islamsicher Staat im Irak und der Levante“ (ISIS) als eine Terrororganisation einzustufen, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Freitag in Moskau in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem Amtskollegen aus der Republik Fidschi, Inoke Kubuabola, sagte.

„Für die Einstufung des ‚Islamischen Staates im Irak und der Levante‘ oder irgendeiner anderen Organisation als terroristische Vereinigung ist ein Konsens erforderlich. Noch nicht alle Mitglieder des Sicherheitsrates sind dazu bereit und es handelt sich hierbei nicht um die Haltung der Russischen Föderation…“, so der russische Außenminister.

Lawrow äußerte die Hoffnung, dass einheitliche Standards gegenüber all den Strukturen angewendet werden, die terroristische Ziele verfolgen und sich terroristischer Methoden bedienen. „Das ist unsere prinzipielle Position“, so der russische Minister. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Al-CIA-da-Terroristen auf Krim verhaftet

Kämpfer des Rechten Sektors auf Krim festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die FSB-Mitarbeiter haben auf der Krim Mitglieder des ukrainischen rechtsextremistischen Rechten Sektors festgenommen, die Terroranschläge in Simferopol, Jalta und Sewastopol geplant hatten, meldet der russischen Inlandsgeheimdienst am Freitag.

Den Kämpfern wurden Sprengstoff, Schusswaffen, Munition, Kanistern mit Brennstoff, Schutzhelme, Mundschutz, Gasmasken, Druckflaschen mit Farben und nationalistische Symbolik beschlagnahmt.

Al-CIA-da in Venezuela: Ex-Geheimdienstchef und Personenschützer Maduros ermordet

Caracas. In Venezuela ist erneut ein Funktionär aus dem Umfeld des linksgerichteten Präsidenten Nicolás Maduro ermordet worden. Der 29-jährige Armeeleutnant Marco Cortez wurde am Sonntag auf einer Autobahn nahe der Hauptstadt Caracas aus einem vorbeifahrenden Auto offenbar gezielt erschossen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt, wollte sich aber bislang nicht zu möglichen Hintergründen des Todes von Cortez äußern, der zum Personenschutz des Präsidenten gehörte. Weiterlesen

Gewalteskalation in Brasilien – Blackwater/Academi bildet brasilianische Polizisten aus

Eine Gruppe von 22 Polizeibeamten aus Brasilien hat an einer dreiwöchigen Anti-Terror-Ausbildung im US-amerikanischen Moyock im Bundesstaat North Carolina teilgenommen. Dies berichtete die Tageszeitung Folha de São Paulo. Die Polizisten wurden dabei von Academi, dem größten privaten Militärunternehmen des Landes, ausgebildet. Der Kurs ist nach Angaben der US-Regierung Teil eines Austauchprogrammes im Rahmen der militärischen Zusammenarbeit der beiden Länder und soll die Beamten auf mögliche terroristische Anschläge während der Fußballweltmeisterschaft vorbereiten.

Das ausbildende Unternehmen Academi hieß bis 2009 Blackwater und erlangte vor allem als private, paramilitärische Söldnerarmee im Irak- und Afghanistankrieg Bekanntheit. Im Jahr 2009 veröffentlichte die Enthüllungsplattform Wikileaks Dokumente, die belegten, dass Blackwater-Angestellte an schweren Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren, unter anderem an der Erschießung von 17 Zivilisten auf dem Nisour-Platz der irakischen Hauptstadt Bagdad.

„Blackwater hat bislang keinen einzigen vermeintlichen Terroristen festgenommen, dafür sind seine Söldner aber dafür bekannt, auf unschuldige Menschen zu schießen“, kritisierte der bekannte brasilianische Journalist Mauro Santayana das Unternehmen in der Zeitung Jornal do Brasil. (folha/jb)

Schlag gegen Al-CIA-da: Umarow-Bande Ende letzten Jahres vernichtet

Umarow-Bande Ende letzten Jahres vernichtet

STIMME RUSSLANDS Die Terrorgruppe von Doku Umarow wurde Ende 2013 liquidiert, teilte der Leiter des FSB, Alexander Bortnikow, mit.

Seinen Worten zufolge war die Information über die Neutralisierung von Umarow zuerst aus anderen Quellen in die Presse gelangt; die Sicherheitsdienste hätten das nicht gemeldet, weil sie “ bestimmte Ziele operativen und politischen Charakters“ verfolgen. „Wenn die Zeit reif ist, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren, was getan wurde und wie“, präzisierte der Chef des FSB.

Umarow war der anrüchigste Führer der tschetschenischen Untergrundkämpfer. Unter anderem hatte er die Verantwortung für den Anschlag im Flughafen Domodedowo und die Explosionen in der Moskauer Metro übernommen.

 

russischer Geheimdienst (FSB) entarnte 2013 insgesamt 304 Spione

Putin gibt Entlarvung von 304 Spionen bekannt

STIMME RUSSLANDS Der Föderale Sicherheitsdienst (FSB) der Russischen Föderation hat im vergangenen Jahr aktive Handlungen zur Unterbindung von Spionagetätigkeit in Russland durch Vertreter anderer Länder durchgeführt.

Auf das Konto des Geheimdienstes gehen Dutzende Enthüllungen, teilte der russische Präsident Wladimir Putin auf einem geschlossenen Kollegium des FSB mit. Unter den unschädlich gemachten Spionen waren 46 Kadernachrichtenleute und 258 Agenten.

Als Hauptrichtung der Tätigkeit des FSB bezeichnete Putin den Kampf gegen Terrorismus und Extremismus, wobei er die Tendenzen in dieser Richtung aufzeigte.

25 Ukrainer wegen geplanter Diversionsakte aus Russland ausgewiesen

25 Ukrainer wegen geplanter Diversionsakte aus Russland ausgewiesen

STIMME RUSSLANDS 25 Ukrainer, die der Vorbereitung von Diversions- bzw. Terrorakten verdächtigt werden, sind aus Russland ausgewiesen worden, teilte eine Quelle in den Sicherheitsorganen mit.

Am 3. April wurde die Festnahme von 25 Ukrainern, darunter drei Rechtssektor-Mitgliedern, wegen Verdacht auf Diversionsakte gegen Russland bekanntgegeben. Nach vorläufigen Angaben sollen alle Festgenommenen gestanden haben, durch die ukrainischen Sicherheitsdienste angewiesen worden zu sein.

 

Afghanischer Präsident: „Al Kaida ist ein Mythos, keine Realität”

Hamid Karzai hält Al Kaida für ein Phantom. Der Krieg in Afghanistan werde aus anderen Gründen geführt. (Foto: dpa)

Hamid Karzai hält Al Kaida für ein Phantom. Der Krieg in Afghanistan werde aus anderen Gründen geführt. (Foto: dpa)

Afghanistan – Terrorismus als Vorwand

Afghanistans Präsident Karzai denkt, dass Al Kaida „mehr Mythos als Realität“ sei. Der Krieg in Afghanistan werde vor allem wegen westlicher Interessen und nicht zur Bekämpfung des Terrorismus geführt. Er sei tief enttäuscht von den Amerikanern und vom Westen.

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Zwanzig Journalisten (Al-Jazeera-Mitarbeiter) in Ägypten wegen Zugehörigkeit zu einer Terrororganisation angeklagt

30. Jan. 2014 – Kairo (IRIB)

Wie am Mittwoch bekannt wurde, hat die ägyptische Staatsanwaltschaft zwanzig Journalisten und Mitarbeiter des internationalen Fernsehkonzerns al-Jazeera wegen angeblicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung angeklagt.

Acht der Angeklagten, unter ihnen der ehemalige BBC-Reporter Peter Greste, sind in Untersuchungshaft, die anderen haben sich offenbar ins Ausland abgesetzt. Ihnen wird vorgeworfen, der Muslimbruderschaft anzugehören, die Organisation mit Ausrüstung und Informationen unterstützt  und «das Bild Ägyptens im Ausland verzerrt» dargestellt zu haben. Der Australier Greste und drei weitere Mitarbeiter von al-Jazeera International waren vor einem Monat in einem Hotel in Kairo verhaftet worden. Die Anklage erwähnt ausserdem noch zwei britische und einen niederländischen Staatsbürger. Die Regierung hatte die Muslimbruderschaft im Vormonat zur terroristischen Vereinigung erklärt. Al-Jazeera hatte bereits nach der Verhaftung Grestes und der anderen drei Mitarbeiter die Vorwürfe als «absurd» zurückgewiesen. Die Fernsehanstalt mit Sitz in der katarischen Hauptstadt Doha sendet in arabischer, englischer und bosnischer Sprache.

Schweres Gefecht an Syrien-Grenze: Al-Qaida greift die Türkei an

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Das Feuer in Syrien springt auf die Türkei über. Al-Qaida-Terroristen greifen die Grenzposten der Türkei an. (Foto: dpa)

Al-Qaida-Terroristen haben an der türkisch-syrischen Grenze einen Wachposten des türkischen Militärs angegriffen. Das Militär antwortete mit Panzergeschossen und Raketenwerfern. Ein Al-Qaida-Konvoi wurde zerstört.

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