Tag-Archiv | Tiere

Menschgemacht: Forscher warnen vor größtem Tiersterben in der Geschichte des Planeten

Bienen spielen, wie andere Spezies, eine entscheidende Rolle im Öko-System des Planeten. Tausende Tierarten sind vom Aussterben bedroht. (Foto: dpa)Bienen spielen, wie andere Spezies, eine entscheidende Rolle im Öko-System des Planeten. Tausende Tierarten sind vom Aussterben bedroht. (Foto: dpa)

Forscher warnen vor einem massenhaften Tiersterben durch den verantwortungslosen Umgang der Menschen mit der Natur. Mehr als tausend Arten sind akut bedroht. In der Geschichte des Planeten wurden Tierarten sonst nur durch große Naturkatastrophen derart schnell ausgelöscht.

afrikanische Elefantenpopulation laut Jahresbericht wegen Wilderei stark rückläufig

Jahresbericht: Elefantenzahl in Afrika wegen Wilderei wesentlich zurückgegangen

STIMME RUSSLANDS In Afrika sind im vergangenen Jahr mehr als 20.000 Elefanten wegen ihres Elfenbeins von Wilderern getötet worden, berichtet dpa unter Berufung auf das Sekretariat des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens.

„Die Wilderei ist alarmierend hoch und übersteigt den natürlichen Zuwachs der Elefantenpopulation bei weitem“, erklärten die Artenschützer. Die Beschlagnahme von jeweils größeren Mengen an Elfenbein sei ein Zeichen dafür, dass der Handel international organisiert sei.

Gründe für die Wilderei sind den Angaben zufolge Armut, eine schwache Strafverfolgung in den betroffenen Ländern sowie die internationale Nachfrage. Wenn es so weitergehe, werde die Zahl der Elefanten in Afrika kontinuierlich zurückgehen, warnt der Bericht. dpa

US-Meeressäugerstaffel testet Nato-Antiradartechnik im Schwarzen Meer

Militärdelfine aus USA testen Nato-Antiradartechnik vor ukrainischer Küste

21. April 2014 – © Foto: East News/Science Photo Library,LMU

STIMME RUSSLANDS Militärisch eingesetzte Delfine und Seelöwen aus den USA sollen an Nato-Übungen im Schwarzen Meer teilnehmen, wie die Zeitung „Iswestija“ am Montag unter Berufung auf Tom Lapuzza, Marinesprecher und Chef des Meeressäugerprogramms der USA, schreibt.

„Die Übungen unter Einsatz von 20 Delfinen und zehn Seelöwen sollen ein bis zwei Wochen dauern (Kriegsschiffe von Staaten, die nicht zu den Schwarzmeer-Anrainern gehören, dürfen sich nicht länger als 21 Tage im Schwarzen Meer aufhalten)“, so das Blatt.

Laut Lapuzza sollen die US-amerikanischen Delfine eine neuartige Antiradaranlage testen, die für „die Irreführung gegnerischer Echoortungsgeräte bestimmt ist, während die Seelöwen und Delfine zum Aufspüren von Minen und von Militärtauchern eingesetzt werden“.

Nach Angaben der Zeitung werden die Manöver im Rahmen eines Programms zum Trimmen von Meeressäugetieren durchgeführt. Das Programm beinhaltet den Schutz von Schiffen und Seehäfen und die Entdeckung von Minen. „Außerdem ist geplant, einen ‚Harnisch‘ für Delfine zu erproben, der in einem Forschungszentrum der Universität Hawaii entwickelt wurde“, heißt es.

Die Tiere sollen auf dem Luftweg in die Ukraine gebracht werden. Das seien ersten Nato-Übungen unter Einsatz von Militärdelfinen überhaupt, so der Sprecher. In der US-Marine sind derzeit mehr als 100 Große Tümmler, kalifornische Seelöwen und Weißwale im Dienst. RIA Novosti

Monster-Ratte in Schweden gefangen

Monster-Ratte in Schweden entdeckt

STIMME RUSSLANDS Eine fast 40 Zentimeter lange Ratte ist in der Küche einer schwedischen Familie gesichtet worden. Sie hatte sich einen Tunnel aus dem Garten in die Küche gebaut. 

Die Mutter sah das Tier eines Tages im Mülleimer. Zuvor hatte die Familie zwei Wochen lang lautes Knacken und Knarren unter dem Fußboden vernommen.

Für einige Tage hatte die Ratte die Küche ganz für sich, sie zerbiss die Schläuche der Spülmaschine und machte sich an die Küchenmöbel. Schließlich suchte die Familie den Hygienedienst auf, dessen Mitarbeiter das Tier dann töteten.

 

Echsen-Invasion in USA

Echsen-Invasion in USA

STIMME RUSSLANDS Die westlichen Bezirke des US-Bundesstaates Florida sind einer massenhaften Invasion großer Schienenechsen (Tejus), die immer in Lateinamerika verbreitet waren, ausgesetzt. Diese Reptile stellen eine große Gefahr für die Ökologie des Bundesstaates dar, denn sie fressen Vögel, Eier, kleine Tiere und Pflanzen.

Es gibt insgesamt sechs Unterarten der Tejus, vier davon wurden in Florida bemerkt, darunter auch die größte Unterart – schwarzweiße Echsen, die bis 1,4 Meter lang und bis fünf Kilogramm schwer sind. Sie sind Allesfresser und können sich nicht nur schnell fortbewegen, sondern auch schwimmen. Die Tejus pflanzen sich im warmen Klima Floridas rasant fort – sie legen bis zu 36 Eier auf einmal.

Koschere und Halal-Schlachtung von Tieren in Dänemark verboten

Koschere und Halal-Schlachtung von Tieren in Dänemark verboten

STIMME RUSSLANDS In Dänemark ist ein Gesetz in Kraft getreten, das das Schlachten von Vieh ohne vorherige elektrische Betäubung verbietet.

Der dänische Minister für Landwirtschaft und Nahrungsmittel-Industrie, Dan Jørgensen, stellte fest, dass die Befreiung der Tiere von Leiden wichtiger als religiöse Bräuche sei.

Der Beamte gab die Tatsache zu, dass es in Dänemark eine Nachfrage für gemäß den Traditionen des jüdischen und muslimischen Glaubens geschlachtete Tiere gibt, versicherte aber, dass er alles tun würde, damit das Gesetz wirksam wird.

Früher war ein ähnliches Gesetz, das das rituelle Schlachten von Tieren ohne deren vorherige Betäubung verbietet, durch die Behörden von Schweden und Norwegen verabschiedet worden.

 

Es gibt da eine kleine Insel in Japan und du musst unbedingt sehen, was sich dort befindet…glaub mir.

Ein japanischer Fotograf namens Fubirai verbrachte 5 Jahre seines Lebens damit, das Leben von ausgewilderten Katzen an der Küste von Fukuoka (Japan) zu dokumentieren und fotografieren. Die Insel wird von Einheimischen die Katzenhimmel-Insel genannt und wenn du einen Blick auf diese Fotos wirfst, weißt genau warum.

Sieh dich um. Diese Insel ist ein Paradies für Katzenliebhaber.

Die einheimischen Fischer füttern die wild lebenden Katzen.

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

Russische Wissenschaftler entdecken Ungeheuer am Meeresboden in Arktis

STIMME RUSSLANDS Die Wissenschaftler aus Wladiwostok haben in den arktischen Gewässern in einer Tiefe von etwa eineinhalb Kilometern ein unbekanntes riesiges Wesen entdeckt.

Das Ungeheuer wurde von den Sensoren des Apparats Clavecin registriert. Zuerst dachten die Forscher, dass der Apparat einen Schwarm kleiner Organismen fand, später verstanden sie jedoch, dass es sich um ein riesiges Einzelwesen handelt. Dann griff das Monster plötzlich den Apparat an und begann ihn zu schwenken, teilt Dr. Leonid Naumow mit.

Als Clavecin aufgezogen wurde, sahen die Forscher Beulen und Ritze an seiner Oberfläche. Die Wissenschaftler baten Ozeanbiologen um Hilfe, aber sie konnten das Wesen nicht klassifizieren.

Fukushima gefährdet Alaska-Robben – Matrosen machen Schneeballschlacht mit radioaktivem Fallout

StrahlenkrankeTiereinderArktisBereits 2011 wurden erste Robben und Walrosse mit schweren Erkrankungen gefunden – alles deutet auf Fukushima als Ursache hin. (Bild: North Slope Borough Department of Wildlife Management)

Radioaktiver Schnee soll für die drastische Zunahmen erkrankter Robben, Eisbären und Walrosse verantwortlich sein. In Alaska werden vermehrt kranke Tiere mit offenen Wunden gefunden. Die Folgen der Fukushima-Katastrophe für die Natur werden immer sichtbarer.

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100.000 Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

 STIMME RUSSLANDS Massenhaftes Sterben von Fledermäusen wird wegen der ungewöhnlichen Hitze in Australien verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden starben vollständig im Bundesstaat Queensland 25 Kolonien von Fledermäusen aus, deren gesamte Anzahl 100.000 Einzeltiere überschritt. Viele von ihnen fielen vom Himmel auf Köpfe nichts ahnender Anwohner herab.

Bei der Entsorgung von zahlreichen Tierkadavern wurden mehrere Müllarbeiter eingesetzt, die die Fledermäuse von den umliegenden Büschen und Bäumen sammelten. 16 Menschen baten um die medizinische Hilfe, um die von den sterbenden Fledermäusen zugefügten Wunden zu behandeln.

 

 

Siamesische Grauwalzwillinge entdeckt

Siamesische Grauwalzwillinge entdeckt

 STIMME RUSSLANDS Ökologen von Guerrero Negro Verde haben an der Küste von Kalifornien ein Paar tote zusammengewachsene Grauwaljunge entdeckt. Die Fotos der Tiere wurden im Facebook-Account der Organisation veröffentlicht.

Wissenschaftler meinen, die Zwillinge seien zu früh geboren, denn sie sind nur zwei Meter anstatt der üblichen 3,5 bis fünf Meter lang.

Siamesische Zwillinge werden bei Finnwalen, Seiwalen und einigen anderen Walarten beschrieben, bei kalifornischen Grauwalen (Eschrichtius robustus) wurden sie jedoch bisher nicht entdeckt.

 

 

Zweiköpfiges Kalb in Marokko zur Welt gekommen (VIDEO)

Zweiköpfiges Kalb in Marokko zur Welt gekommen (VIDEO)

 STIMME RUSSLANDS Im Norden von Marokko ist ein Kalb mit zwei Köpfen geboren worden. Das ungewöhnliche Tier wurde Sana Saida genannt, was im Arabischen „Glückliches neues Jahr“ bedeutet.

Menschen aus allen umliegenden Dörfern strömen in die Ortschaft, um das merkwürdige Tier zu sehen. Berichten zufolge fühlt sich das Kalb gut und gebraucht aktiv zur Ernährung beide seine Mäulchen.

 

 

Sex, Drugs and Rock´n roll: Delfine konsumieren Drogen

Zoologen: Delfine konsumieren Drogen

 STIMME RUSSLANDS Fische aus der Familie Tetraodontidae (Kugelfische) stellen für Delfine Drogen dar. Zu solch einem Schluss kam der Zoologe Rob Pilley, der derzeit einen Film über diese Tiere dreht.

Pilley konnte junge Delfine aufnehmen, die eine nicht genannte Art eines Kugelfisches kauten. Die Tiere hatten nur einen Fisch für alle und kauten ihn der Reihe nach.

„Es entstand der Eindruck, dass die Jugendlichen mit irgendwelchem ausgesprochen berauschenden Mittel experimentieren“, sagt Pilley.

Das Kauen des Fisches versetzte die Delfine in einen Trancezustand. Der Kugelfisch wurde mit Sorgfalt verzehrt, denn in den meisten Fällen werden die Opfer der Delfine in Stücke zerrissen.

Viele Arten von Kugelfischen sind giftig. Das Gift ist in der Haut, im Bauchfell und einigen inneren Organen der Fische enthalten.

Macht radioaktive Strahlung agressiv?

Wölfe aus Tschernobyl überfallen weißrussische Dörfer

12. Dez. 2013 – Foto: Tatjana Filkina

STIMME RUSSLANDS – Wölfe aus Tschernobyl überfallen weißrussische Dörfer

Einwohner mehrerer Dörfer im Süden Weißrusslands klagen über zunehmende Angriffe der Wölfe, die dorthin aus der Sperrzone um Tschernobyl kommen.

Die Wölfe greifen Hunde und das Vieh an. Ein ausgewachsener Wolf biss in den letzten Tagen im Dorf Krasnoje rund 20 Hunde, fünf Kälber und ein Schwein tot.

Das aggressive Benehmen der Raubtiere ist darauf zurückzuführen, dass die Wölfe derzeit eine sogenannte Hungerperiode erleben, weshalb sie ihe Futtergebiet erweitern.

Während der Hungerperiode sind auch Überfälle auf Menschen möglich. In den letzten zehn Jahren wurden im Süden von Weißrussland mindestens sechs Personen durch Raubtiere betroffen, die aus der Sperrzone kamen.