Tag-Archiv | Tod

Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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trotz NATO-Offensive & Einschüchterung großer Andrang bei Wahl in Ostukraine

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

STIMME RUSSLANDS Einen Tag vor den geplanten Wahlen in der „Donezker Volksrepublik“ steht die Hauptstadt dieser von Kiew abtrünnigen ostukrainischen Region unter heftigem Beschuss. Das Militär und die Volksmilizen werfen sich gegenseitig wiederholten Bruch der Waffenruhe vor.

Artilleriesalven und Explosionen sind am Samstag im Zentrum von Donezk zu hören, wie ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtet. Auch im Raum des Flughafens im Norden der Stadt wird wieder geschossen. Dennoch laufen die Wahlvorbereitungen auf hohen Touren: Wahllokale werden mit Urnen, Stimmkabinen und Stimmzetteln ausgestattet; beschädigte Gebäude werden repariert. Nach Angaben der Stadtleitung arbeiten der öffentliche Verkehr und die kommunalen Dienste in Donezk ungeachtet der Artillerieschüsse ohne Beeinträchtigung.

Der Volkswehrstab der DVR beschuldigt das ukrainische Militär, in der Nacht zum Samstag siebenmal die Waffenruhe verletzt zu haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Angriffe intensiviert haben. Nach seinen Angaben beschossen die in Awdejewka und Opytnoje aufgestellten ukrainischen Mehrfachraketenwerfer, Mörser und Artilleriegeschütze Wohlviertel im Osten von Donezk. Vier Zivilisten und zwei Milizen seien dabei verletzt worden.

Das ukrainische Militär wirft seinerseits den Milizen vor, 37 Mal die Waffenruhe verletzt zu haben.

Kiew: Sechs Soldaten an einem Tag im Donbass getötet

STIMME RUSSLANDS Sechs ukrainische Soldaten sind in den vergangenen 24 Stunden bei den Kämpfen in der östlichen Industrieregion Donbass (Donezbecken) getötet worden; zehn weitere Armeeangehörige haben Verletzungen erlitten, wie der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat am Samstag mitteilte.

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Abwehr ukrainischer Panzerattacke

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baltische Scharfschützinnen brechen Waffenruhe in der Ukraine – Swift verweigerte Rechtsbruch gegenüber Russland

Neue Angriffe auf Donezk

Neue Angriffe auf Donezk

STIMME RUSSLANDS Rebellen der so genannten Nationalgarde und ukrainische Militärs setzen den Artilleriebeschuss von Donezk fort.

Gegen Zivilisten wurden schwere Sturmgeschütze „Akazija“, 120-Millimeter-Granatwerfer und Raketensysteme „Grad“ eingesetzt. Vertreter der Volkswehr und des Roten Kreuzes melden mehrfache Feuersteigerung vom Flughafen her.

Beim Angriff wurden Wohnhäuser im Westen der Stadt beschädigt, ein Teil einer Fensterfabrik zerstört und die Wasser- und Stromversorgung unterbrochen. In den letzten 24 Stunden wurden acht Zivilisten verletzt, zwei kamen ums Leben.

Ukrainische Regierungsarmee verstieß siebenmal gegen Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS In den letzten 24 Stunden hat die ukrainische Armee die vereinbarte Waffenruhe siebenmal verletzt. Nachdem die Regierungskräfte den Flughafen von Donezk verlassen haben, wird vor allem von der Ortschaft Awdejewka aus geschossen. Die Liste der Opfer wurde durch zwei weitere Zivilisten ergänzt.

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OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

Armee greift Donezk offenbar aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ an

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Naturkatastrophe: Hunderttausende Pakistaner & Inder von Fluten eingeschlossen – bereits 480 Tote

Hunderttausende in Pakistan und Indien von Fluten eingeschlossen

STIMME RUSSLANDS Nach den Unwettern in Indien und Pakistan sind immer noch Hunderttausende von der Außenwelt abgeschnitten, meldet Deutschlandfunk.

Allein im indischen Teil der Region Kaschmir bleiben nach Angaben der Behörden noch immer 200.000 Menschen von den Fluten in Folge des tagelangen Regens eingeschlossen. Im benachbarten Pakistan seien knapp 2,3 Millionen Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen.

Die Einsatzkräfte sprechen von insgesamt 480 Toten. Sie warnen zugleich vor einer wachsenden Seuchengefahr. In beiden Ländern sind Hilfsmannschaften im Einsatz, um die Menschen aus der Luft mit Lebensmitteln und Wasser zu versorgen.

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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Afrikaner gehen von künstlicher Ebola-Verbreitung aus – „Seuchenbekämpfungsteam“ angegriffen

Ebola in Afrika: Tödliches Misstrauen

STIMME RUSSLANDS „Wir können und wir werden diese Epidemie unter Kontrolle bringen“, sagt die WHO. Nur wie? In den von Ebola betroffenen Ländern ist die Beziehung zum Staat oft von Angst und Abwehr geprägt – eine fast ausweglose Situation ist die Folge.

Ellen Johnson-Sirleaf, die Präsidentin Liberias, war schon für die Vereinten Nationen und für die Weltbank tätig. Eigentlich weiß sie, wie Entwicklungsarbeit funktioniert, wie man mit Krisen umzugehen hat – und doch versagt auch eine wie sie angesichts der Ebola-Katastrophe in ihrem Land.

Liberia gehört zu den drei am schlimmsten betroffenen Ländern Afrikas. Die Bilder aus dem kleinen westafrikanischen Küstenstaat sind grauenvoll. Menschen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht, brechen panisch aus den Isolierstationen aus, meist auf der Suche nach Essen. Gewaltsam müssen sie gefasst und zurückgebracht werden.

Weil sich viele Krankenpfleger nicht ausreichend geschützt fühlen, streiken sie – in der liberianischen Hauptstadt Monrovia ebenso wie in Ebola-Behandlungszentren im Nachbarstaat Sierra Leone. In Guinea, dem dritten schwer betroffenen Staat, griffen Demonstranten kürzlich medizinisches Personal an, das einen Marktplatz desinfizieren wollte. Die Demonstranten glaubten, dass Menschen dabei mit dem tödlichen Virus angesteckt würden. Süddeutsche Zeitung

Papst Franziskus: Ich habe nur zwei bis drei Jahre übrig

Papst Franziskus: Ich habe nur zwei bis drei Jahre übrig

STIMME RUSSLANDS Papst Franziskus hat seine Gedanken über den Tod erstmals publik geäußert. „Ich weiß, dass mir nur noch wenig Zeit übrig bleibt.

Zwei oder drei Jahre, und schon bin ich im Gotteshaus“, sagte er zu Journalisten im Flugzeug auf dem Weg nach Vatikan aus Südkorea, wo er mit einem fünftägigen Apostolat weilte.

Quellen in Vatikan bestätigten, dass der Papst auch früher schon in einem engen Bekanntenkreis von seinem Tod gesprochen hatte, jedoch ist dies das erste Mal, als er Journalisten davon erzählte.

Niederlande: Ministerpräsident Rutte tot?

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Am 17.07.2014 stürzte der Flug MH 17 in der Ostukraine ab, ca. 200 Niederländer waren an Bord dieses Flugzeugs. Ein schwerer Schock für das kleine Land am Atlantik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass er nicht eher ruhen werde, bevor die Schuldigen gefunden würden. Fünf Tage später übergaben die Rebellen die intakten und unmanipulierten Flugschreiber an die malayische Regierung. Das war vor zwei Wochen. Die Auswertung eines Flugschreibers dauert etwa 24 Stunden. Genau auf diesen Augenblick hatte Mark Rutte die ganze Zeit gewartet. Endlich vor die Presse zu treten und erste greifbare Beweise vorzulegen, wer für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist. Doch seit zwei Wochen herrscht dröhnendes Schweigen in den Westmeden über den Inhalt der Flugschreiber.

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40.000 irakischen Flüchtlinge vorm Verdursten

Rund 100.000 Christen aus dem Irak geflüchtet

Flüchtlinge aus dem Irak

STIMME RUSSLANDS Mindestens 100.000 Christen waren gezwungen, infolge der Aktivitäten der bewaffneten Rebellen der radikalen Gruppierung „Islamischer Staat“ aus dem Irak zu flüchten. Das teilte der Patriarch von Babylon und Chaldea und Erzbischof von Bagdad, Luis Sako, mit.

Wie zuvor gemeldet wurde, hatten die bewaffneten Rebellen des IS eine ganze Reihe von christlichen Städten, darunter die größte von ihnen, Bakhdida, unter ihre Kontrolle genommen.

Sakos Worten zufolge besetzen die bewaffneten Radikalen weiterhin katholische Kirchen, vernichten heilige Schriften und schlagen Kreuze von den Kirchengebäuden ab.

Irak: Tote bei Anschlägen in Bagdad/Jesiden-Minderheit vom Verdursten bedroht Weiterlesen

Ukraine: Kriegssteuer & Gasrationierung im Westen – Hunger, Tod & Verseuchung im Osten

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

STIMME RUSSLANDS Wegen der andauernden Gefechte steht das ostukrainische Lugansk offenbar vor einer humanitären Katastrophe: Nach Strom und Trinkwasser ist die Stadt nach Angaben des Rathauses nun auch von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten.

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2 russische Soldaten durch ukrainische Artillerie getötet

Massenmedien melden Tod von zwei Militärangehörigen Russlands an Grenze zu Ukraine

STIMME RUSSLANDS Zwei Angehörige der Luftlandetruppen Russlands sind am 14. Juli im Kreis Tarassowski, Gebiet Rostow, während eines Beschusses des Territoriums Russlands von der ukrainischen Seite aus umgekommen, teilen lokale Massenmedien mit.

Die jungen Männer waren Zeitsoldaten. Ihre sterblichen Überreste sind bereits in die Leichenhalle des militärischen Bezirkshospitals des Südlichen Militärbezirkes eingeliefert worden. Offizielle Kommentare in diesem Zusammenhang liegen einstweilen noch nicht vor.

Am 13. Juli schlugen mindestens sieben Granaten, die vom Territorium der Ukraine abgefeuert worden waren, auf dem Gelände der russischen Stadt Donezk im Gebiet Rostow ein. Die Ukraine leugnet die Beschuldigungen.

Gazaoffensive – 75 Tote durch 400 Tonnen Sprengstoff auf über 500 Ziele

Gaza/Tel Aviv 10. Juli 2014 (Freunde Palästinenser/IRIB)

Bei einem israelischen Luftangriff sollen 14 Menschen ums Leben gekommen sein, unter ihnen mehrere Kinder.

Die Palästinenser sprechen von einer „Nacht des Horrors“. Nach Angaben der Rettungskräfte griff die Luftwaffe zunächst einen Verkaufsstand im südlichen Khan Yunis an, dabei wurden sechs Menschen getötet. Zudem wurde das Flüchtlingslager Nusseirat im Zentrum des Palästinensergebiets getroffen, ein Mensch starb. Bei beiden Angriffen gab es demnach auch mehrere Verletzte. Seit Beginn der israelischen Aggression sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza 75 Menschen ermordet worden. Mehr als 400 seien verletzt worden, sagte der Ministeriumssprecher. Etwa zwei Drittel davon seien Zivilisten. Palästinenser schossen ihrerseits in der Nacht Raketen auf Israel ab. Israel setzte ebenfalls die Offensive fort. Nach der neuen Gewalteskalation im Nahen Osten hat der UN-Sicherheitsrat für heute eine Sondersitzung einberufen. Die israelische Armee erklärte, es seien bisher in anderthalb Tagen mehr Ziele getroffen worden, als während der achttägigen Offensive gegen den Gazastreifen im November 2012. Bis Mittwochnachmittag seien 400 Tonnen Sprengstoff gegen den Gazastreifen eingesetzt worden. „Es seien mehr als 500 Ziele attackiert worden.“

Volksmilizen melden hohe Verluste der ukrainischen Truppen bei Lugansk

Volksmilizen melden hohe Verluste der ukrainischen Truppen bei Lugansk

5. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind bei Kämpfen bei Lugansk etwa 130 Angehörige der Kräfte der ukrainischen Staatsgewalt umgekommen; es wurden ein Flugzeug Il-76, sieben Panzerschützenwagen, zwei Haubitzen, zwei Granatwerfer mit Besatzungen, ein Fla-Geschütz sowie fünf Autos vernichtet, teilt der Pressezentrum der „Volksrepublik Lugansk“ mit.

Zugleich ist durch Aktivitäten der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt in Lugansk eine Person umgekommen, 13 Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt, In verschiedenen Stadtteilen von Lugansk und in den daneben liegenden Siedlungen wurden Wohnhäuser, Straßen und Stromleitungen durch Granaten beschädigt.

russischer Journalist in Donezk getötet – Weitere verletzt

Journalisten von drei russischen Fernsehsendern in Donezk angegriffen

30. Juni 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS Reporter von den Fernsehsendern Mir 24, Ren TV und LifeNews sind unter den Beschuss geraten, bei dem auch der Kameramann des Ersten russischen Fernsehens, Anatoli Kljan, ums Leben kam. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Montag. Die Reporter kamen nicht zu Schaden.

Wie LifeNews mitteilte, wurden die Journalisten zuerst aus Maschinengewehren beschossen. Als sie dann in Deckung gehen konnten, setzten die ukrainischen Militärs Granatwerfer ein.

ISIS erhebt „Ungläubigen“-Steuer von 250 US-Dollar

Islamisten im Nordirak belegen Christen mit „Ungläubigen“-Steuer

26. Juni 2014 – © Foto: Flickr.com/ Chris De Bruyn/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Extremisten aus der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL) haben auf den von ihnen kontrollierten Territorien eine 250 US-Dollar hohe Steuer für „Ungläubige“ eingeführt. Das teilte die iranische Menschenrechtskommission am Donnerstag nach Angaben des Radio Vatikan mit.

Für Iraker ist diese Summe angesichts der schweren ökonomischen Lage im Land unerschwinglich. „Christen im Nordirak haben unter drei Varianten zur Lösung des Problems zu wählen: Emigration, Abkehr vom Christentum oder Tod“, erklärte ein Mitglied der Kommission.

Die sunnitische ISIL-Gruppierung, die zuvor in Syrien gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad gekämpft hatte, befehligt seit Mitte Juni eine Offensive auf nördliche und westliche Regionen des Irak. Innerhalb einer Woche konnten die Extremisten einen beachtlichen Teil des irakischen Territoriums unter ihre Kontrolle bringen, einschließlich der Provinz Ninawa mit der zweitwichtigsten irakischen Stadt Mosul sowie eines Teils der Provinz Salah ad-Din mit dem Verwaltungszentrum Tikrit.

Die Islamisten führen Schariagerichte ein, verüben Massaker an Zivilisten und richten gefangengenommene Armeeangehörige öffentlich hin. Tausende Menschen müssen flüchten, um sich zu retten. Die Extremisten bereiten derzeit eine Offensive auf die Hauptstadt Bagdad vor, wo das Personal internationaler Organisationen und ausländischer Botschaften in aller Eile aus dem Land geflogen wird. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Ost-Ukraine: Italienischer Journalist und Dolmetscher bei Gefechten durch NATO-Putschisten getötet

Ost-Ukraine: Italienischer Journalist und Dolmetscher bei Gefechten getötet

STIMME RUSSLANDS In der Ost-Ukraine ist ein ausländisches Journalistenteam unter Beschuss geraten. Ein Italiener und sein Dolmetscher wurden getötet, ein Franzose erlitt Verletzungen. Weiterlesen

Aktivist stirbt vier Jahre nach Gaza-Flottille an Verletzungen

24. Mai 2014 Istanbul (dpa/IRIB)

Knapp vier Jahre nach dem israelischen Militäreinsatz gegen eine Gaza-Flottille ist ein türkischer Aktivist an den Folgen seiner Verletzungen gestorben.

Das berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Samstag. Der 51 Jahre alte Ugur Söylemez ist damit das zehnte Todesopfer. Am 31. Mai 2010 waren neun Türken bei Auseinandersetzungen mit israelischen Elitesoldaten an Bord des Kreuzfahrtschiffes «Mavi Marmara» getötet worden. Hunderte pro-palästinensische Aktivisten hatten trotz Warnungen versucht, eine von israelischem Regime verhängte Seeblockade vor dem Gazastreifen zu durchbrechen.

Spekulationen um wahres Ausmaß des Maidan-Massakers – Putschisten dementieren Tod von 780 Menschen

Ukrainisches Gesundheitsministerium dementiert Tod von 780 Maidan-Teilnehmern

STIMME RUSSLANDS Das Gesundheitsministerium wies die am Vortag von freiwilligen Ärzten auf dem Maidan verbreitete Information zurück, laut der im Laufe der Auseinandersetzungen im Februar auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew und bei den damit zusammenhängenden Ereignissen 780 Menschen ums Leben gekommen waren.

Die Pressestelle der Behörde teilte am Freitag mit, es seien seit dem 30. November 2013 105 Menschen getötet worden.

Es wird betont, dass Gesundheitsminister Oleg Mussij, der in der Vergangenheit den medizinischen Dienst auf dem Maidan geleitet hatte, die offizielle Statistik bestätigt und erklärt, die Meldungen der Medien mit überhöhten Zahlen entsprechen nicht der Wirklichkeit und seien provokativ.

 

Al-CIA-da in der Ukraine – Altlasten werden entsorgt

Musytschko bei Festnahme getötet - Ukrainisches Innenministerium

STIMME RUSSLANDS Der zur internationalen Fahndung ausgeschriebene Radikalnationalist Alexander Musytschko, gegen den Russland ein Strafrechtsverfahren wegen Bandenkriminalität und Gründung einer kriminellen Gruppe eingeleitet hatte, wurde im Laufe eines Spezialeinsatzes der ukrainischen Sicherheitsbehörden zur Unschädlichmachung einer bewaffneten Gruppierung im Gebiet Riwne getötet, teilte der ukrainische Vizeinnenminister Wladimir Jewdokimow mit. Weiterlesen

Terror: Menschen in Kiew werden aus Jagdwaffen getötet – Asarow

Menschen in Kiew werden aus Jagdwaffen getötet - Asarow

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Angaben sind bei Ausschreitungen in Kiew zwei Menschen an Schusswunden gestorben, die bei der Schießerei aus glattrohrigen Jagdwaffen mit selbstgebastelten Patronen zugefügt wurden, erklärte der ukrainische Premierminister Nikolaj Asarow am Donnerstag .

Er fügte hinzu, dass keine derartigen Waffen in der Bewaffnung der ukrainischen Sicherheitskräfte stehen. Asarow schlug die Einrichtung einer bilateralen Kommission vor, die eine umfassende Ermittlung dieses Verbrechens einleiten soll.

Der Premier schloss selbst einen Regierungsrücktritt nicht aus, wenn das Parlament dafür abstimmen sollte.

 

Nach Tod eines Aktivisten: Erneuter Ausbruch von Gewalt in der Türkei

TÜRKEI – Weitere Proteste angekündigt

Mord in Raten: Wenn Pestizide in Wirklichkeit zerstörerisch wirken

pestizide

Einfach verdrängen, wegducken und sich ablenken lassen, wird schon nicht so tragisch sein, was da gewisse „Ökofuzzis“ anmahnend verkünden. Wir Menschen können viel vertragen und überhaupt, wen interessiert’s denn dermaßen ausführlich, zumal Ärzte noch zur Stelle, die notgedrungen uns zur Hilfe eilen.

Allerdings könnte vielleicht ein Stückweit dran sein, am Mord in Raten, wenn Pestizide in Wirklichkeit zerstörerisch wirken? Was verhindert eigentlich ein messerscharf analytischer Blick, der vielen verloren gegangen? Zuviel Ablenkung oder Beruhigung seitens einer clever inszenierten Wirtschaftspolitik, bei der alles unternommen wird, um kritischen Fragen geschickt auszuweichen, sie obendrein zu verharmlosen!

Keinerlei Rücksicht trotz des „Stummen Frühlings“

Der Masterplan – Die Aussage eines Zeugen – Teil III: Bevölkerungsreduktion durch Krankheiten

13. Juli 2013 von beim Honigmann zu lesen
Wie in Teil II bereits verdeutlicht wurde, ist eines der Hauptanliegen der Neuen Weltordnung bzw. den Leuten, die dahinter stehen, die größtmögliche Bevölkerungsreduktion, angeblich, um Überbevölkerung zu vermeiden, aber meiner Ansicht nach auch, weil enige sich weitaus besser kontrollieren und beherrschen lassen als viele.

In Teil II haben wir erfahren, wie die Bevölkerung nachhaltig über die subtile Zerstörung der Familie dezimiert werden kann. In Teil III soll es nun darum gehen, wie man das Bevölkerungswachstum und die Lebenserwartung mit Hilfe von Krankheiten und dem medizinischen Versorgungssystem erfolgreich einschränken kann. Auch werden “Lösungsmöglichkeiten” zur Beseitigung der Menschen dargestellt, die einfach zu lange leben. Folgende Themen werden behandelt:

– Euthanasie und die „Todespille“
– beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher
– Medizin wird streng kontrolliert
– die Eleminierung selbstständiger Ärzte
– Schwierigkeiten neue unheilbare Krankheiten zu diagnostizieren
– Unterdrückung der Krebsheilung als Mittel zur Bevölkerungsreduktion
– Auslösung von Herzattacken, um Leute zu ermorden

Euthanasie und die “Todespille”

Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht länger nützlich. Sie werden zu einer Belastung. Man sollte bereit sein, den Tod zu akzeptieren. Die meisten Leute sind es. Eine bestimmte Altershöchstgrenze könnte festgelegt werden. Alles in allem hat man dann das Recht auf so und so viele Steaks, so und so viele Orgasmen und so und so viele vergnügliche Momente im Leben.

Und nachdem man davon genug hatte und nicht länger produktiv ist und seinen Beitrag nicht mehr leistet, sollte man bereit sein,  für die nächste Generation Platz zu machen. Einige Dinge, die den Leuten helfen würden, zu erkennen, dass sie lange genug gelebt hätten; er erwähnte einige davon… Ich erinnere mich nicht an alle… hier sind einige: Nutzung von sehr hellen Druckerfarben in Bezug auf auszufüllende Dokumente, so dass ältere Leute Schwierigkeiten haben, dies zu lesen und sich bei jüngeren Leuten Hilfe suchen müssen. Verkehrsschilder – es würde mehr Autobahnen geben – Verkehrsschilder würden… ältere Leute mit ihren langsameren Reflexen würden Schwierigkeiten haben, dmit umzugehen und würden so ein Stück ihrer Unabhängigkeit verlieren.

Beschränkter Zugang zu bezahlbarer Krankenversorgung macht Eleminierung der Alten einfacher Weiterlesen