Tag-Archiv | Tote

11 Tote bei Überfall auf kriminelles Polizeirevier im mexikanischen Michoacán

Milizen greifen Landpolizei an. Regionaler Sicherheitsbeauftragter spricht von lokalem Konflikt. Aktivisten beschuldigen ihn der Korruption

Angehörige der Selbstverteidigungsgruppen von Michoacán

Angehörige der Selbstverteidigungsgruppen von Michoacán – Quelle: animalpolitico.com

La Ruana, Michoacán 21. Dezember 2014 – amerika21

Bei einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Milizen und einer Polizeieinheit im mexikanischen Bundesstaat Michoacán sind laut Medienberichten elf Personen ums Leben gekommen. Während der Auseinandersetzung gelang es schwer bewaffneten Angreifern unter der Führung des Milizenchefs Luís Antonio Torres, einen Landsitz mit rund 70 Fahrzeugen einzukreisen und unter Beschuss zu nehmen. Opfer dieser Attacke war eine zahlenmäßig unterlegene Einheit der Landpolizei „Fuerza Rural“ unter der Führung von Hipólito Mora. Dabei starb unter anderem dessen Sohn.

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Nigeria: Mehr als 120 Tote bei Anschlag auf Moschee

Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt Chaos in Kona: Bei dem Anschlag auf die zentrale Moschee wurden Dutzende getötet und verletzt

Kona 29. November 2014 – (Irna/IRIB)

Bei einem verheerenden Sprengstoffanschlag auf die zentrale Moschee in der Stadt Kano im Norden von Nigeria sind am Freitag mehr als 120 Menschen getötet worden.

Zudem seien über 270 Menschen verletzt worden, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf die vorläufigen Zahlen der Rettungskräfte sowie lokale Medienberichte. Es werde befürchtet, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen werde, weil sich viele der Verletzten in kritischem Zustand befänden. Das Freitagsgebet wurde von einem bekannten religiösen Führer gehalten der letzte Woche zum Kampf gegen die Extremistengruppe Boko Haram aufgerufen hatte.

Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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US-Waffenlieferungen nach Kiew?

Regierungskoalition in ukrainischem Parlament gebildet

Regierungskoalition in ukrainischem Parlament gebildet

STIMME RUSSLANDS Die bevollmächtigten Vertreter von fünf Parteien (Block von Pjotr Poroschenko, Volksfront von Arseni Jazenjuk, Selbsthilfe, Radikale Partei von Oleg Ljaschko und Batkiwschtschina) haben einen Abkommensentwurf über die Gründung einer Koalition im ukrainischen Parlament unterzeichnet.

Die Seiten stimmten die endgültige Version des Entwurfs fast einen Monat lang ab. Dieser Prozess wurde hauptsächlich durch Auseinandersetzungen zwischen Poroschenko und Jazenjuk wegen der personellen Umstrukturierung in der künftigen Regierung gehindert. Das Abkommen selbst wird am 27. November unterzeichnet, an demselben Tag beginnt die neu gebildete Oberste Rada ihre Arbeit.

Neue Schießerei in Ostukraine

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Boko-Haram in Nigeria: seit 2009 mehr als 10.000 Menschen durch Anschläge getötet

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

Mindestens 40 Tote bei mutmaßlicher Boko-Haram-Attacke in Nigeria

STIMME RUSSLANDS In Nigeria sind bei einem mutmaßlichen Angriff der Extremistengruppe Boko Haram mehr als 40 Menschen getötet worden.

Nach übereinstimmenden Angaben von Behörden und Augenzeugen geschah die Attacke in einem Dorf im nördlichsten Bundesstaat Borno. Mindestens 50 Einwohner seien verletzt worden, zahlreiche weitere würden vermisst. – Die Islamisten wollen im Norden Nigerias mit Gewalt einen Gottesstaat durchsetzen. Bei Anschlägen auf Sicherheitskräfte, Behörden, Schulen und Kirchen wurden seit 2009 mehr als 10.000 Menschen getötet. Deutschlandfunk

Ostukraine: Kiew amnestiert Kriminelle & sperrt Bankkonten / MH-17 von Jet attackiert

Kinder, Vater & Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine getötet

Erneut Tote auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, sind am Freitag bei einem Raketenwerferbeschuss der Stadt Gorlowka durch ukrainische Truppen ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Republik Donezk am Samstag mit.

„Im Ergebnis der Strafaktion wurden sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder – ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen – getötet“, heißt es in der Mitteilung auf der Internetseite der Regierung und des Volksrates der „Volksrepublik Donezk“. Unter den Opfern sei auch der Vater der Kinder. Die Mutter sei in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden.

20 weitere Menschen seien verletzt worden. Sie trugen Splitterwunden davon.

Zur gleichen Zeit habe sich in Gorlowka ein Beobachterteam der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgehalten, die die Einhaltung der Minsker Vereinbarung zum Waffenstillstand überwacht.

Die ukrainische Armee teilte ihrerseits mit, dass in den vergangenen 24 Stunden sieben ukrainische Soldaten getötet worden seien.

„Zehn weitere wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen eingeliefert“, teilte der Pressedienst der Sonderoperation in der Ostukraine am Samstag via Facebook mit.

Am Freitagabend hatte das Pressezentrum angegeben, dass bei Gefechten vier Sicherheitskräfte getötet und fünf weitere verletzt wurden. Zudem seien zwei Zivilisten getötet und vier weitere verletzt worden, hieß es ferner.

Experten untersuchen das Bild von einer Jagdflugzeugattacke gegen die Boeing

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Nigeria: Mindestens 47 Tote bei Bombenanschlag auf eine Schule

Menschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria  |  © ap/dpaMenschenauflauf am Ort des Anschlags in Potiskum, Nigeria | © ap/dpa

Potiskum 10. November 2014 (AFP/IRIB)

Bei einem Anschlag auf eine Schule im Nordosten Nigerias sind am Montag 47 Schüler getötet worden. 72 weitere seien verletzt worden, teilten die örtlichen Rettungskräfte mit.
Der Vorfall ereignete sich in einer staatlichen Schule in Potiskum, der Hauptstadt des Bundesstaates Yobe. Noch hat sich niemand zu der Tat bekannt.

Die Explosion geschah, als die Schüler zu einer morgendlichen Ansprache des Schulleiters versammelt waren, berichtete ein Lehrer. Der Sprengsatz sei inmitten der Schülermenge explodiert. Ein Anwohner berichte von Blutlachen und umherliegenden Schuhen.

Die naturwissenschaftliche Schule „Potiskum Senior Science Secondary School“ ist ein Jungeninternat im Zentrum von Potiskum. Im selben Ort war vergangene Woche in einer anderen Schule eine Bombe explodiert. Dabei kamen 30 Menschen ums Leben. Die Behörden vermuten hinter den Anschlägen die Terrorgruppe Boko Haram.

US geführte Luftschläge töten 4 Kinder – 15000 IS-Terroristen im Irak gefallen

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

Al-Anabr 9. November 2014 (IRNA/IRIB)

Der Ratspräsident der Provinz Al-Anbar im Irak hat die Befreiung von 16 Dörfern aus der Hand der IS-Terroristen und ihrer Flucht bekanntgegeben.

IRNA zufolge sagte Sabah Karhut: Am Samstag haben Sicherheitskräfte mit Hilfe der Nomaden 16 Dörfer im Osten des Bezirks Hit, 70 km westlich von Al-Ramadi,  bis nach Al-Dulab befreien können. Sie kontrollieren vollständig die Region. IS-Terroristen seien nach den heftigen Angriffen der irakischen Regierungskräfte in umliegende Gebiete geflüchtet. Aus dem Gouverneurgebäude von Al-Ramadi hieß es am Samstag: Sicherheitskräfte haben eine Großoffensive zur Befreiung der Gebiete westlich von Al-Anbar begonnen.

IS-Anführer Al-Baghdadi ist verletzt

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Brasilien: 9 Tote durch Racheakt nach Polizistenmord

Polizeieinheiten in Guamá am Mittwoch

Polizeieinheiten in Guamá am Mittwoch – Quelle: Rodolfo Oliveira/ AG. PARÁ – Lizenz: CC BY-NC 2.0

Belém 9.11.2014 – amerika21Nach einer Welle der Gewalt in der nordbrasilianischen Stadt Belém hat die Menschenrechtsorganisation Amnesty International „eine schnelle und unabhängige Aufklärung der Vorfälle“ gefordert. Am vergangenen Dienstagabend war der 43-jährige Polizist Antônio Marcos da Silva Figueiredo vor seinem Haus im Stadtteil Guamá von drei Unbekannten erschossen worden. Kurz darauf starben neun junge Männer in der Peripherie der Stadt. Weiterlesen

ukrainische NATO-Junta bombardiert Schule & erfindet erneut russischen Einmarsch

Purgin: ukrainische Sicherheitskräfte haben groß angelegte Kampfhandlungen aufgenommen

Purgin: Sicherheitskräfte haben groß angelegte Kampfhandlungen praktisch aufgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt haben praktisch groß angelegte Kampfhandlungen aufgenommen, die Kämpfer der eigenmächtig proklamierten Volksrepublik Donezk verteidigen sich, erklärte der Vizepremier der VRD, Andrej Purgin.

Purgin teilte mit, dass die Waffenruhe an 75 Prozent der Berührungslinie nicht eingehalten wurde, doch „jetzt kämpft man dort, wo man bis dahin nicht gekämpft hat“.

Zuvor, am Donnerstag, teilte die Volkswehr der VRD mit, dass in Jassinowataja, einen Vorort von Donezk eine Panzerkolonne der ukrainischen Sicherheitskräfte eingezogen sei, die umliegenden Stadtteile von Donezk wurden einem Beschuss unterzogen.

Kiew dementiert: Keine Offensive in Donbass gestartet

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Syrien & IRAN erheben schwere Vorwürfe gegen Türkei & IS-Rael wegen Terrorförderung

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

1.000.000 Menschen im Irak bereit, gegen die IS-Terroristen zu kämpfen

Bagdad 4. November 2014 (IRIB)

Die Zahl der Freiwilligen , die am Kampf gegen die IS-Terroristen teilnehmen wollen, ist nach gestrigen Angaben des   irakischen Ministerpräsidenten Haidar al-Abadi auf eine Millionen gestiegen.

Abadi wies darauf hin, dass sich immer mehr  junge Menschen der Armee anschließen möchten, um gegen die IS  zu kämpfen,  fügte jedoch hinzu: „Wir können nur eine kleine Anzahl dieser Freiwilligen in die Armee aufnehmen.“

Er betonte, dass die jüngsten Erfolge gegenüber den Terroristen der Koordination zwischen den Sicherheitskräften, der irakischen Luftwaffe und den freiwilligen Kämpfern zu verdanken ist.

Irak: 200 Geiseln von IS freigekauft

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massive Zunahme von Anschlägen im Irak – Ebolaverbreitung durch IS?

IS richtet 85 Stammesmitglieder unter ihnen Frauen & Kinder im Irak hin

IS richtet 85 Stammesmitglieder im Irak hin

Bagdad 1. November 2014 (IRNA/IRIB)

Die Terrorgruppe IS hat in einem weiteren Verbrechen im Irak 85 Stammesmitglieder hingerichtet.

Ziel ist es, die Menschen einzuschüchtern. Reuters zufolge aus Bagdad gab der Stammesführer Scheich Naim Al-Kaud bekannt, IS-Terroristen hätten 85 Mitglieder des Stammes Albu-Nimr, die Widerstand gegen sie geleistet hatten, hingerichtet. Al-Kaud sagte zu Reuters: Der IS ermordete am Freitag 50 Mitglieder des Stammes. Dieser Stamm leistet seit Wochen in der Provinz Al-Anbar im Westen Bagdads Widerstand, er ist umstellt vom IS und ihm gehen Munition, Treibstoff und Nahrung aus.

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wieder zivile Opfer durch US-Luftangriff im Irak – erneuter Chlorgaseinsatz durch IS

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

STIMME RUSSLANDS Bei den Kämpfen um die nordsyrische Stadt Kobane sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen, meldet dpa.

Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben während der vergangenen 40 Tage mindestens 481 Angreifer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und 302 Verteidiger der kurdischen Volksschutzeinheiten. Des Weiteren seien 21 Zivilisten getötet worden.

Die IS-Extremisten hatten im September ihren Vormarsch auf die an der Grenze zur Türkei gelegenen Stadt begonnen. Seit dem 16. September belagern die Extremisten Kobane. dpa

PKK rekrutiert in Deutschland Anti-IS-Kämpfer

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baltische Scharfschützinnen brechen Waffenruhe in der Ukraine – Swift verweigerte Rechtsbruch gegenüber Russland

Neue Angriffe auf Donezk

Neue Angriffe auf Donezk

STIMME RUSSLANDS Rebellen der so genannten Nationalgarde und ukrainische Militärs setzen den Artilleriebeschuss von Donezk fort.

Gegen Zivilisten wurden schwere Sturmgeschütze „Akazija“, 120-Millimeter-Granatwerfer und Raketensysteme „Grad“ eingesetzt. Vertreter der Volkswehr und des Roten Kreuzes melden mehrfache Feuersteigerung vom Flughafen her.

Beim Angriff wurden Wohnhäuser im Westen der Stadt beschädigt, ein Teil einer Fensterfabrik zerstört und die Wasser- und Stromversorgung unterbrochen. In den letzten 24 Stunden wurden acht Zivilisten verletzt, zwei kamen ums Leben.

Ukrainische Regierungsarmee verstieß siebenmal gegen Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS In den letzten 24 Stunden hat die ukrainische Armee die vereinbarte Waffenruhe siebenmal verletzt. Nachdem die Regierungskräfte den Flughafen von Donezk verlassen haben, wird vor allem von der Ortschaft Awdejewka aus geschossen. Die Liste der Opfer wurde durch zwei weitere Zivilisten ergänzt.

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OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

Armee greift Donezk offenbar aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ an

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Französischer Ex-Premier gibt IS-Urhebung zu – Israel unterstütz IS offen

Mindestens 22 Zivlisten bei US-geführten Luftangriffen in Syrien getötet

Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.Bei Luftangriffen in Syrien sollen auch Zivilisten unter den Opfern sein.

Damaskus 29. September 2014 (IRIB/IRNA)

Bei den Luftangriffen der USA und ihrer Verbündeten in Syrien, die angeblich dem Kampf gegen die IS-Terroristen dienen sollen, sind nach Angaben von Menschenrechtlern mindestens 22 Zivilisten getötet worden.

Wie AP am Sonntag unter Berufung auf die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London berichtete, wurden vor kurzem sechs Arbeiter der Ölraffinerie in al-Hasakah im Nordosten des Irak bei nächtlichen US-Angriffen getötet.

Auch bei einem weiteren US-geführten Luftangriff auf den Nordwesten Syriens seien nach Angaben von Menschenrechtlern sieben Zivilisten ums Leben gekommen, berichtete AFP.

Mindestens neun weitere Menschen, zwei Männer, zwei Frauen und fünf Kinder, seien bei einem US-Raketenangriff auf ein Dorf in der nordsyrischen Provinz Idlib am letzten Dienstag getötet worden, meldete Human Rights Watch (HRW) am Sonntag unter Berufung auf Augenzeugen.

Zur Bekämpfung der IS fliegen die USA Angriffe auf die Stellungen dieser Terrorgruppe in Syrien.

IS meldet den Überlauf zweier saudischer Piloten

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Palästinenser für erneute Raketenangriffe bei Fortsetzung der Gaza-Blockade

Eine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza StadtEine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza Stadt

Gaza 30. September 2014 (Press TV/IRIB)

80 Prozent der Gaza-Bewohner sind laut einer Umfrage für die Wiederaufnahme der Raketenangriffe gegen das israelische Regime, sollte die Blockade des Gazastreifens durch dieses Regime andauern.

An dieser Umfrage, die vom Palästinensischen Zentrum für Politik und Meinungsforschung durchgeführt wurde, nahmen 12.000 Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland teil. Diese Umfrage wurde einen Monat nach Beendigung des 50-tägigen Gaza-Krieges durchgeführt. Das israelische Regime begann am 1. Juli seine Luftangriffe auf den Gazastreifen und weitete dann seine Bodenoffensive in der Region aus. Bei den israelischen Angriffen auf Gaza sind mehr als 2.130 Palästinenser getötet und rund 11.000 weitere verletzt worden. Israelischen Angaben zufolge sind ungefähr 70 Israelis getötet worden, aber die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas sprach von mindestens 150 Toten auf israelischer Seite.

Jemen nach Friedenspakt: Selbsmordanschlag auf Houthi-Stützpunkt mit 40 Toten

Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.  Nach den Gefechten zwischen Huthi-Rebellen und Regierungstruppen sind viele Häuser in Sanaa schwer beschädigt.

Sanaa 29. September 2014 (dradio.de/IRIB)

Bei einem Selbstmordanschlag in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind am Sonntag mindestens 40 Menschen getötet  und 50 weitere verletzt worden.

Der Attentäter habe ein mit Sprengstoff beladenes Auto in ein Gebäude in der Provinz Marib östlich der Hauptstadt Sanaa gefahren. Dort sei es explodiert. Das Gebäude wird von  den Huthis als Stützpunkt genutzt.

Zu dem Anschlag bekannte sich die Terrorgruppe Ansar al-Scharia, die dem al-Kaida-Netzwerk nahesteht.

Vor einer Woche hatten sich die Huthis und Vertreter der verschiedenen politischen Fraktionen auf die Bildung einer gemeinsamen Regierung verständigt.

erste Zivile Opfer durch US-Luftangriffe in Syrien – neue Welle europäischer Terrorrekruten

US-Armee setzt ihre Angriffe auf syrische Städte fort

Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY Amerikanische F/A-18 vor dem Angriff auf IS-Stellungen. Bild: EPA/US NAVY

Washington/London 23. September 2014 (dpa/IRIB)

Im Kampf gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben die USA gemeinsam mit arabischen Verbündeten eine neue Front eröffnet: Mit Unterstützung Bahrains, Jordaniens, Katars, Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate flog die US-Armee erstmals Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien und griff auch vom Meer aus an, wie das US-Verteidigungsministerium mitteilte.

Dabei wurden mindestens 70 Extremisten getötet. Etwa 300 Terroristen seien verletzt worden, berichtete die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag. Die Attacken erfolgten dem Pentagon zufolge mit Kampfjets, Bombern und Tomahawk-Raketen. Insgesamt habe es 14 Angriffe gegeben. Die Ziele lagen demnach in den nordsyrischen Stadt Al-Rakka (IS-Hochburgen) und entlang der Grenze zum Irak sowie in den Grenzstädten Tel Abiad und al-Bukamal. Zudem wurden Checkpoints der Miliz in der Provinz Deir Essor getroffen. Die vom IS eroberten syrischen Militärbasen in Ain Issa und Tabaka wurden beschossen, um die dort erbeuteten Waffen – Dutzende Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Haubitzen und Panzerabwehrkanonen – zu zerstören. Es habe sich etwa um Ausbildungslager, Kommandozentralen und gepanzerte Fahrzeuge gehandelt. Aus dem Weißen Haus hieß es, US-Präsident Barack Obama werde sich noch am Dienstag zu den Angriffen äußern.

Russland kritisiert US-Luftangriffe in Syrien

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Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag nach blutigen Gefechten

Jemen: Opposition und Regierung unterzeichnen Friedensvertrag

Sanaa 22. September 2014 (dpa/IRIB)

Jemens führende Politiker und Anführer der schiitischen Houthi-Rebellen haben nach monatelangen blutigen Auseinandersetzungen in Sanaa einen Friedenspakt unterzeichnet.

Die Einigung sei in Anwesenheit des Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi erfolgt, berichtete die offizielle jemenitische Nachrichtenagentur Saba am Sonntag. Kurz zuvor hatte Regierungschef Mohammed Basindawa seinen Rücktritt erklärt. Houthi-Kämpfer waren seit Donnerstag immer weiter in Richtung Sanaa vorgedrungen und hatten am unter anderem das Armee-Hauptquartier gestürmt. Seit Wochen fordern die Houthis den Rücktritt der Regierung. Die Houthi-Bewegung kämpft vor allem in den nördlich von Sanaa gelegenen Provinzen Marib und Al-Dschauf gegen Regierungstruppen. Vor einer Woche hatte die Armee dann begonnen, Luftschläge gegen Houthi-Stellungen zu fliegen. Hunderte Menschen kamen bislang ums Leben.

Liberia verhängt 3-tägige Ausgangssperre wegen Ebola-Seuche

Ebola-Epidemie: Liberia verhängt Ausgangssperre im Kampf gegen die Seuche

STIMME RUSSLANDS Trotz Kritik von Hilfsorganisationen verhängt Sierra Leone im Kampf gegen Ebola eine Ausgangssperre.

Von Freitag bis Sonntag müssen sechs Millionen Menschen zuhause bleiben – in dieser Zeit sollen Gesundheitsarbeiter die Bevölkerung über das Virus aufklären und mögliche Infizierte ausfindig machen. Unterdessen wird die erste infizierte Französin in Paris erwartet. Die freiwillige Mitarbeiterin der Organisation Ärzte ohne Grenzen hatte sich in Liberia angesteckt.

Die Elfenbeinküste versucht, sich mit einer groß angelegten Kampagne weiterhin Ebola-frei zu halten. Hygienemaßnahmen vor öffentlichen Gebäuden und drastische Quarantäneregelungen für Einreisende sind ein Teil der Maßnahme, spielerische Aufklärung ein anderer. In den Nachbarländern starben bisher über 2.400 Menschen an Ebola. Euronews

Jemen: Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen infolge von Massenprotesten

Erneut mindestens 20 Tote bei Zusammenstößen in Jemen

Sanaa 17. September 2014 (IRIB News)

Bei neuen Kämpfen zwischen  Houthi-Kämpfern und Soldaten der jemenitischen Armee  sind heute(Mittwoch) mindestens 20 Menschen getötet worden.

Bei den Gefechten  in dem Dorf Kabil am Nordrand der Hauptstadt Sanaa seien auch Dutzende Menschen verletzt worden, meldeten Mediziner und Augenzeugen.

 Reuters vom Mittwoch aus Sanaa zufolge haben die schiitischen Kämpfer bei diesen Zusammenstößen die Region „Wadi Dhar“ besetzt. Es gab auch Zusammenstöße in der Provinz Al Jauf. Die Gefechte seien ausgebrochen, nachdem am Morgen vier Explosionen das Gebiet erschüttert hatten. Ob es sich um einen Anschlag handelte, konnte ein Sicherheitsbeamter nicht bestätigen.

Seit fünf Wochen demonstrieren Zehntausende Angehörige des schiitischen Volksstammes der Houthi in Sanaa. Sie fordern den Rücktritt der sunnitisch dominierten Regierung und die Rücknahme von Kürzungen der Öl-Subventionen im Land.

Abdollahian: Jementische Regierung trägt Verantwortung für Schutz des Lebens iranischer Diplomaten

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Somalia: blutiges Gefecht um Geheimdienstzentrale

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

Terroranschlag in Hauptstadt von Somalia: Mindestens 15 Tote

31. August 2014 – © Foto: en.wikipedia.org/ NormanEinstein/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Bei einem Angriff der radikalislamische Al-Shabaab-Miliz auf die Geheimdienst-Zentrale in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens 15 Menschen getötet worden.

Die Extremisten hätten zunächst eine Autobombe vor dem Gebäude gezündet, teilte ein Sprecher der Sicherheitskräfte am Sonntag mit. Danach sei es zu Gefechten mit den Angreifern gekommen. Auf beiden Seiten habe es Tote gegeben.

Ziel des Angriffs sei es gewesen, inhaftierte Mitkämpfer aus den Zellen des Gebäudes zu befreien. Sie würden dort gefoltert, sagte ein Al-Shabaab-Sprecher. dpa

vernichtende Niederlage der ukrainischen Putschtruppen

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

Die Schweiz verschärft Sanktionen gegen Russland

STIMME RUSSLANDS Angesichts der Situation in der Ukraine hat die Schweiz Sanktionen gegen Russland verschärft. So heißt es auf der Webseite des Schweizerischen Bundesrates. Nun werden Sanktionen gegen weitere elf Beamte und fünf Banken verhängt.

Den Banken ist nun Zugang zu Kapitalmärkten verweigert und mit den Beamten dürfen keine Finanzgeschäfte abgeschlossen werden.

Außerdem verbietet die Schweiz den Import von Militärmaterialien aus Russland sowie den Export von Ausstattung für Erdölindustrie.

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

Ukraine: Armee und Volkswehr tauschen Gefangene aus

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Militärs haben einen Volkswehr-Angehörigen aus der selbsterklärten Volksrepublik Donezk (VRD) gegen vier gefangene Ukrainer ausgetauscht, wie das Pressezentrum der Kräfte der Sonderoperation am Mittwoch mitteilt.

Am gestrigen Dienstag seien vier Ukrainer, die gegen einen Einwohner der VRD ausgetauscht worden seien, heimgekehrt, heißt es. Es wird nicht präzisiert, ob die Freigelassenen Militärs sind. Zwei von ihnen – Sergej Gakow und Eduard Kulinitsch – sollen Freiwillige gewesen sein. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Journalisten Koroljowa und Wassilenko wurden wegen Fotos vom Gefangenenmarsch festgenommen

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UNO: ISIS will komplette Stadt aushungern

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Syrische Streitkräfte evakuieren Tabqa Militärflughafen

Damaskus 25. August 2014 (Press Tv/IRIB)

Syrische Regierungstruppen haben einen Militärflughafen im Norden Syriens nach heftigen Gefechten mit extremistischen IS-Militanten evakuiert.

Laut syrischen Medien am Sonntag haben Soldaten den Militärflughafen Tabqa in der syrischen Provinz Raqqa verlassen und wuden dann in einem anderen Ort nahe dem Flughafen wieder stationiert. Die oppositionellen syrischen Menschenrechtsbeobachter haben behauptet, die IS-Militanten hätten den Militärflughafen erobert. Die in Großbritannien ansässigen Oppositionellen sagten weiter, dass fast 170 syrische Soldaten bei den Kämpfen am Sonntag getötet worden seien. In den letzten Tagen sind fast 350 paramilitärische Gruppen bei Gefechten getötet worden. Die syrische Armee meldete, syrische Kampfflugzeuge werden auch weiterhin ihre Luftangriffe gegen die Stellungen der Militanten in der Region fortsetzen.

Entführter US-Journalist in Syrien freigelassen

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