Tag-Archiv | Tragödie

mindestens 32 Schüler verbrennen bei lebendigen Leibe in kolumbianischen Schulbus

© APA (epa)© APA (epa) – 19. Mai 2014 Fandasion (Fars/Tasnim/Russia today/Irib)

Bei einem Feuer  in einem Schulbus  sind am Sonntag  in Kolumbien 32 Schüler ums Leben gekommen.

Der Bus, der von einer Zeremonie in Fandasion, im Norden Kolumbiens  nach Bocosina unterwegs war, geriet in  Feuer.

Kolumbianische Behörden gehen davon aus, dass  die Zahl der Opfer noch steigen könnte.

Der Bürgermeister von Fandasion, Los Estella Duran, gab an, dass während des Unglücks 40 bis 50 Kinder im Bus saßen.

Der kolumbianische Präsident, Juan Manuel Santos, kondolierte den Hinterbliebenen dieses Unglücks. Die Ermittlungen sind bereits aufgenommen worden.

Schlammlawine in Afghanistan tötet 2.100 Menschen

Schlammlawine in Afghanistan: 2.100 Menschen tot

STIMME RUSSLANDS Die afghanischen Behörden haben den Tod von mehr als 2.100 Menschen durch eine Schlammlawine bestätigt. Unter ihnen sind viele Frauen und Kinder.

Die Lawine war am Freitag auf das am Fuße eines Berges gelegene Dorf Hobo Barik niedergegangen. Etwa 100 Menschen wurden gerettet und in Krankenhäuser gebracht, die Suche nach Verletzten geht weiter. In dem Dorf lebten etwa 1.000 Familien, mindestens 300 Häuser sind beschädigt. Die Uno erklärte, mehr als 4.000 Menschen seien obdachlos.

Einsturz von Einkaufszentrum in Riga – Dachbegrünung als Ursache vermutet

Einsturz von Einkaufszentrum in Riga – Dachbegrünung als Ursache vermutet

22. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Die wahrscheinlichste Ursache der Tragödie in Riga könnte die Verletzung der Sicherheitsstandards, insbesondere bei Begrünungsarbeiten auf dem Dach des Einkaufzentrums sein. Dies teilte der Bürgermeister der lettischen Hauptstadt, Nil Uschakow mit. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend. Nach Angaben des  Rettungsdienstes stürzten zuerst eine Wand und das Dach ein. Später, als die Rettungskräfte die Trümmer aufräumten, stürzte die zweite Wand ein. Bei Bergungsarbeiten werden immer neue Opfer entdeckt. Nach dem letzten Informationsstand sind beim Einsturz des Gebäudes 25 Menschen, einschließlich der drei Feuerwehrleute, ums Leben gekommen. 40 Menschen wurden verletzt.