Tag-Archiv | Trinkwasser

USA: Nestlé zapft Grundwasser von Indianer-Reservaten ab

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Ressourcen – Abgefüllt und verkauft

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé zapft Indianern in einem US-Reservat das Grundwasser ab. Das Wasser wird anschließend in Flaschen abgefüllt und verkauft. Durch diese Praxis könnte das ohnehin trockene Gebiet komplett verdorren.

zionistischer Holocaust: palästinänsische Wasserwerke seit 2009 zerbombt

Blockade des Gazastreifens verhindert Zugang zu sauberem Trinkwasser

9. Juni 2014 Ramallah (Press-TV/IRIB)

Rund 90 Prozent des Trinkwassers im Gazastreifen ist verschmutzt, in den letzten Jahren hat die Wasserverschmutzung durch die israelische Blockade massiv zugenommen, sagt Ahmad Yacoubi, Leiter der palästinensischen Wasserbehörde in einem Gespräch mit Press-TV.

Das Wasser in Gaza ist mit hohen Nitrat und Chlorid verunreinigt. Die Schadstoffe sind dreimal höher als ein normales Niveau und sind nicht zum Verzehr geeignet. Das israelische Regime bombardierte Abwasserreinigungsanlagen während des Kriegs in Gaza im Jahr 2009. Trotz einiger unterentwickelter Wasseraufbereitungsanlagen ist das Wasser wegen langer Stunden von Stromausfällen sowie den Mangel an Kraftstoff verschmutzt. Die einzige Meerwasserentsalzungsanlage im Gazastreifen ist nicht in der Lage, den Anforderungen für sauberes Trinkwasser gerecht zu werden.

Holocaust: Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

Ukraine sperrt Wasserleitung auf Krim über Nord-Krim-Kanal

STIMME RUSSLANDS Die Behörden von Kiew haben die Schleusen des Nord-Krim-Kanals gesperrt, über den das Wasser aus dem Fluss Dnepr auf die Krim-Halbinsel kam.

Die Ukraine versorgt die Krim bis zu 85 Prozent mit Süßwasser über den Nord-Krim-Kanal, der das Flussbett des Dneprs mit der Halbinsel verbindet.

Der Kanal wurde 1961-1971 gebaut. Er fängt im Kachowkaer Stausee an und erreicht Kertsch, seine Länge beträgt 402,6 Kilometer.

Genozid: Massentierhaltung verseucht Grundwasser! – Frühreife, Unfruchtbarkeit, Krebs, Fettleibigkeit

Massiver Hormoneinsatz in der Schweinezucht schadet Tier und Mensch. Durch das Trinkwasser gelangt das Östrogen auch in den menschlichen Organismus. (Foto: dpa)

Massiver Hormoneinsatz in der Schweinezucht schadet Tier und Mensch. Durch das Trinkwasser gelangt das Östrogen auch in den menschlichen Organismus. (Foto: dpa)

Lebensmittel – Aufnahme über Trinkwasser

Industrielle Schweinezucht: Fleisch, das krank macht

Der massive Einsatz von Hormonen führt zu gesundheitlichen Schäden bei den Konsumenten. Durch die Nahrungsmittel-Kette gelangen Stoffe in den menschlichen Organismus, deren Folgen nicht abzuschätzen sind. Nahrungsmittel-Experten fordern eine radikale Wende.

8. Januar 2014

Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

Polen beginnt mit kommerzieller Schiefergas-Gewinnung

27. Nov. 2013 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS 2014 werde man in Polen mit der kommerziellen Schiefergas-Gewinnung beginnen, erklärte der Vizeumweltminister der Republik Piotr Wozniak.

Dies mache der erfolgreiche hydraulische Schichtaufbruch in der vertikalen Bohrung Lewino möglich, der vom Unternehmen San Leon durchgeführt wurde. „Das Ergebnis ist sehr gut“, sagte Wozniak.

Wie der Vertreter des Amtes beteuerte, würden andere Unternehmen ihre Aufmerksamkeit auf diesen Erfolg lenken und 2014 in der Republik noch mehr Bohrungen und Schichtaufbrüche erscheinen. „Nächstes Jahr startet in Polen die kommerzielle Gewinnung“, ist der Vizeminister zuversichtlich.

Angst vor Protest: Polizei sperrt für Nestlé-Chef die Uni Basel ab

Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Umstrittener Konzern

Der CEO von Nestlé konnte an der Universität Basel einen Vortrag nur unter Polizeischutz halten. Die Polizei umstellte das Gebäude wie einen Hochsicherheitstrakt. Studenten wurden nur vereinzelt durchgelassen, andere gleich des Platzes verwiesen. Der Grund: Hinweise auf mögliche Proteste.

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Honigmann Nachrichten vom 1. November 2013 – Nr. 212

Themen:

  1. Nano-Partikel aus Lebensmittelpartikeln können Eisenaufnahme behindern
  2. Das Blaue Gold – warum Trinkwasser bald teurer als Öl wird
  3. Der Zerfall von Libyen
  4. Einwohner vom Dorf al-Jafra in Deir Ezzor traten Terroristen entgegen
  5. Alle Chemiewaffen-Anlagen in Syrien zerstört
  6. Krieg im Ostkongo: Tutsi-Rebellengruppe verjagt – Schlappe für Ruandas Präsident Paul Kagame
  7. US-Angriff in Somalia
  8. Russische Überschallbomber in Venezuela: War Snowden an Board?
  9. Raketenabwehr-Streit: Putin löst Kooperationsgruppe mit Nato auf
  10. China verlangt Aufklärung von Washington
  11. Federal Reserve läßt die Notenpresse weiter rotieren
  12. Finanz-Crash: VSA & Europa stehen Kapitalverkehrskontrollen und Bankenschließungen bevor
  13. Die Zeit ist reif: Chinesische Investoren erobern Europa
  14. Dramatischer Anstieg der Armut in Griechenland + 2,25 Euro Stundenlohn in Griechenland
  15. Angst vor Aufstand: Hollande stoppt Öko-Steuer
  16. KoG: Dörfer nehmen Sicherheit in eigene Hände
  17. Genf legt Ort von Mahnmal für Massenmord an Armeniern fest – Türken drehen durch
  18. Stationierung des US-Raketenabwehrsystems in Europa für Rußland inakzeptabel
  19. Rußland empfiehlt Berlin, auf Menschenrechte im eigenen Land zu achten
  20. Jetzt ist es raus: Der Staat zahlt seine Schulden nie zurück
  21. Sinkende Benzinpreise drücken Inflationsrate
  22. Frechheit: Zentralrat der Juden wünscht sich NPD-Verbotsantrag der neuen Bundesregierung
  23. Geschlecht von Neugeborenen darf offenbleiben
  24. Edelmetalle und Währungsreform
  25. Zum kategorischen Imperativ von Kant

El Salvador – Sauberes Trinkwasser statt Goldförderung

El-Salvador-TrinkwasserPubliziert am 10 Oktober, 2013 Gute Nachrichten

El Salvador ist der am dichtesten besiedelte Staat in Mittelamerika und ein Fünftel der ländlichen Bevölkerung hat laut der Weltbank keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Etwa 90 Prozent des Oberflächenwassers im Land ist bereits kontaminiert, größtenteils als Folge der Düngung durch die Landwirtschaft und des Fehlens eines Abwassersystems.

Bildquelle: © SipoteSalvadoreño / flickr.com

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Die OAS hat Bolivien für nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärpolitik ausgezeichnet

Die OAS hat Bolivien für nachhaltige Trinkwasser- und Sanitärpolitik ausgezeichnet

Das bolivianische Umweltministerium teile am 13. Oktober in einer Pressemitteilung mit, dass die OAS-Fachabteilung für effektive Verwaltung den Preis in der Kategorie „Innovation in der Qualität der Öffentlichen Verwaltung“ an das Staatliche Amt für Nachhaltigkeit in der Abwasserentsorgung (Senasba) für ein entsprechendes Infrastrukturprogramm vergeben hat. Dieses Programm ist Teil des Entwicklungsplanes „Patriotische Agenda 2025“ der Regierung von Präsident Evo Morales.

Nach Angaben des Ministeriums beruht die erreichte Nachhaltigkeit auf mehreren Faktoren. Zum einen konnten die operativen Fähigkeiten im Bereich der Abwasserentsorgung so gestärkt werden, dass eine den jeweiligen Bedingungen angepasste Steuerung in den technischen, kommerziellen, administrativen sowie sozialen und umweltpolitischen Bereichen ermöglicht wurde. Zum anderen konnte  die Bevölkerung durch Weiterbildungsmaßnahmen eingebunden sowie für die Wichtigkeit der Zahlung der sozial gestaffelten Wassertarife sensibilisiert werden.

Der OAS zufolge ist die Zielsetzung des Preises, Innovationen im Bereich der Öffentlichen Verwaltung in Mitgliedsländern des Bündnisses ausfindig zu machen, die dazu geeignet sind, auch auf andere Länder und Weltregionen übertragen zu werden.

Quelle: http://amerika21.de/2013/10/91706/oas-auszeichnung-bolivien

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Ach das passt aber nicht so recht zu einem anderen Artikel, oder doch?