Tag-Archiv | Tschetschenien

Rothschild-Clan übernahm Charlie Hedbo unmittelbar vor Anschlägen / IS will 200 Millionen $ von Japan

Antimuslimische Vorfälle in Frankreich verdoppelt

Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen Polizei vor der Großen Moschee in Paris: Mehr Vorfälle nach Anschlägen

Paris 20. Januar 2015 (spiegel.de/IRIB)

Seit den Terroranschlägen in Paris gibt es in Frankreich deutlich mehr antimuslimische Vorfälle.

Verglichen mit dem gesamten Monat Januar des Vorjahres hat sich die Zahl bereits jetzt mehr als verdoppelt.

Eine Beobachtungsstelle der islamischen Dachorganisation in Frankreich (CFCM) zählte 28 Aktionen gegen muslimische Einrichtungen sowie 88 weitere Drohungen, die seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ am 7. Januar etwa in Briefen formuliert waren.

Der Chef der Beobachtungsstelle gegen Islamphobie, Abdallah Zekri, nannte diese Entwicklung unerträglich. Er forderte die Politik zu konkreten Aktionen auf. Reden, die beruhigen sollten, reichten nicht mehr.

Millionenprotest in Tschetschenien gegen CharlieHebdo-Karikaturen

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Eskalation: Poroschenko befiehlt Artilleriehagel auf Donezk

Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe in Minsk geplatzt
© Sputnik/ Egor Eryomov

Die für Freitag geplanten neuen Friedensgespräche zur Ukraine in Minsk sind im letzten Moment abgesagt worden. Die Vertreter aus den nicht anerkannten „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk, die vergeblich in der weißrussischen Hauptstadt gewartet haben, machten die Regierung Kiew für das Platzen des Treffens verantwortlich.

Regelung der Krise in der Ukraine

© REUTERS/ Valentyn Ogirenko – UN-Diplomat: Fenster für Möglichkeit der Ukraine-Regelung nicht verpassen

Das Treffen von Vertretern der Ukraine, Russlands, der OSZE und der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk finde nicht statt, teilte der weißrussische Außenamtssprecher Dmitri Mirontschik am Nachmittag mit. Nach Angaben der ukrainischen Botschaft in Weißrussland ist der ukrainische Vertreter Leonid Kutschma nicht nach Minsk gekommen.„Die ukrainische Seite hat das Treffen platzen lassen“, kommentierte der Unterhändler der „Donezker Volksrepublik“, Denis Puschilin, vor der Abreise aus Minsk. „Wir haben alles getan, damit der Verhandlungsprozess weitergeht.“ Er bezeichnete es als wichtig, die Gespräche fortzusetzen. „Ein Termin für neue Verhandlungen steht noch nicht fest, aber wir sind für weiteren Dialog offen.“

Erneut tote und verletzte Zivilisten bei Artilleriebeschuss in Ostukraine

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Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges & Propagandarundschau

Float 1

8. Dezember 2014 – RT deutsch

Heute bei Jasmin Kosubek im Studio:

Der Autor Ernst Wolff zu seinem Buch “Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges”

Oberstleutnant a. D. der Luftwaffe Jochen Scholz zum Aufruf “Wieder Krieg in Europa? Nicht in unserem Namen!”

Hillary 2016 – Der amerikanische Traum ist in Gefahr

US-Kongress-Resolution für Waffenlieferung an Kiewer NATO-Junta

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Ukrainische Armee setzt Angriffe auf Ost-Ukraine fort – 4 Zivilisten getötet

Kiew 6. Dezember 2014 – (FarsNews/IRIB)

Durch die fortgesetzten Angriffe der ukrainischen Armee auf den Osten des Landes sind in den vergangenen 24 Stunden 4 Zivilisten getötet worden.

Wie FarsNews unter Berufung auf RIA Novosti meldete, hat der Zentralstab der Volkswehr in der Ostukraine heute (Samstag), bekannt gegeben, dass die ukrainische Armee innerhalb der letzten 24 Stunden die Kräfte der separatistischen Volkswehr in der Region Donbass 21 mal angegriffen habe, wobei es zu erheblichen menschlichen Opfern sowie zu Gebäudezerstörungen kam. 

Währenddessen haben auch die OSZE-Beobachter gestern Abend auf der offiziellen Webseite ihrer Organisation bekannt gegeben, dass bei den 24-stündigen Angriffen der Armee der Ukraine auf den Ort Komsomolsk im Osten des Landes in der selbstverwalteten „Volksrepublik Donezk“ 4 Zivilisten (3 Frauen und 1 Mann) getötet wurden.

Eine weitere Nachricht aus der Ukraine meldet, dass der Pilot der am Donnerstag abgestürzten „Mig 29“ der ukrainischen Armee, im Krankenhaus verstorben ist und die Lage des zweiten Piloten kritisch sei.

Ostukraine: Zehn Tote bei Beschuss am Wochenende

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westlicher Rachefeldzug: Terrorangriff auf Russland – UEFA sperrt Krim-Fussball-Clubs

Terrorangriff auf Grosny: zehn Polizisten getötet, 28 verletzt

Terrorangriff auf Grosny: zehn Polizisten getötet, 28 verletzt

STIMME RUSSLANDS Zehn Sicherheitskräfte sind bei einem Gefecht mit Terroristen getötet worden, die am Donnerstag die tschetschenische Hauptstadt Grosny angegriffen haben. Dies teilte die Anti-Terror-Behörde NAK mit. Weitere 28 Polizisten haben Verletzungen erlitten. Der Anti-terror-Einsatz geht weiter.

Nach Angaben der Behörde hatten die Terroristen Großanschläge in Grosny geplant. Diese Pläne seien nun vereitelt worden. Bewaffnete Angreifer waren in der Nacht zum Donnerstag mit drei Fahrzeugen an einen Polizeiposten herangefahren und mindestens drei Polizisten erschossen. Nach dem Überfall verschanzten sich die Terroristen in einem Verlagshaus und in einer Schule im Zentrum der Stadt. Beim Sturm durch Sicherheitskräfte auf das Verlagshaus wurden sieben Terroristen getötet. Das Gefecht in der Schule geht weiter. In dem Gebäude befinden sich weder Kinder noch Lehrer. FOTOSTRECKE

Waffenstillstand im Waffenstillstand: “Volksrepubliken” in Donbass bestätigen Vereinbarung mit Kiew über Feuerstopp ab 9. Dezember

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IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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Putin warnt vor Isolation – US-Nazi-Führer wirft Steine im Glashaus

Harsche Reaktion auf neue SanktionenRussland warnt: Jetzt wird der Ukraine-Konflikt eine Gefahr für den Weltfrieden

Weltfrieden, Putin, Russland, Sanktionen, Ukraine

dpa/str Landminen vor einem Panzer der prorussischen Militanten.

26. Juli 2014 – Focus online

Moskau bezeichnet die neue Einreiseverbote und Konten-Sperrungen der EU als „unverantwortlich“. Und sieht den gemeinsamen Kampf gegen den Terror gefährdet. Extremisten in der ganzen Welt würden die Strafmaßnahmen „enthusiastisch begrüßen“.

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Al-CIA-da Terror in Syrien

(die Meldungen ohne Quellen- oder Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

UNO: Bewaffnete Extremisten in Syrien attackieren verstärkt die Infrastruktur

Valerie Amos Valerie Amos – New York 27. Juni 2014 (dpa/IRIB)

Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten die die Angriffe der bewaffneten Extremisten verstärkt der Infrastruktur in den Städten.

«In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der bewaffneten Opposition auf die zivile Infrastruktur zugenommen», sagte die UN-Nothilfekoordinatorin Valerie Amos am Donnerstag vor dem UN-Sicherheitsrat in New York. «Das hat zu erheblichen Schäden geführt, etwa zur Unterbrechung der Wasserversorgung, der Abwasserleitungen und der Elektrizität.» Allein in Aleppo hätten eine Million Menschen kein sauberes Wasser.

Trotz einer im Februar einstimmig vom Sicherheitsrat verabschiedeten Resolution, die den Schutz von Zivilisten und freien Zugang für Helfer fordert, habe sich die Lage in dem Land nicht gebessert. «Es gibt zahllose Beispiele für gezielte Attacken auf Zivilisten in dicht besiedelten Gegenden, und das unter Missachtung der grundlegendsten Prinzipien des Völkerrechts.» Der Grad der Zerstörung «ist unmenschlich und fern jeder menschlichen Würde».

241 000 Menschen würden noch immer in belagerten Gebieten leben. Nur ein Prozent habe in den vergangenen Wochen mit dem Nötigsten versorgt werden können. Insgesamt würden 10,8 Millionen Syrer Hilfe von außen brauchen, 1,5 Millionen mehr als vor einem halben Jahr. Bislang seien etwa 60 Helfer getötet worden.

150 syrische Schülerinnen und Schüler durch ISIS-Terroristen entführt

3. Juni 2014 Aleppo (al-Alam/IRIB)

Die terroristischen Elemente des Islamischen Staates im Irak und Syriens(ISIS, auch   ISIL) haben 150 kurdische Schülerinnen und Schüler, die sich zur Teilnahme an der Abschlussprüfung aus der Region Ain al-Arab nach Aleppo begeben hatten, entführt.

Al-Alam zufolge gab Human Rights Watch in Syrien unter Berufung auf zuverlässige kurdische Quellen bekannt, die Elemente der ISIS-Terrorgruppe hätten am Donnerstag diese Schüler verschleppt.

Diese Terrorgruppe  bringt die entführten Schüler in Häusern und Militärstützpunkten in der Stadt Manbaj unter, um sie dann in Militärschulen 10 Tage lang Zwangsausbildungen zu unterziehen. Ain al-Arab steht gegenwärtig unter der Kontrolle der syrischen Kurden und da in dieser Stadt keine Abschlussprüfungen abgehalten werden können, legen 1500 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfung in anderen Städten ab.

Bislang liegen keine Nachrichten über die Lage der 150 entführten Schüler und Schülerinnen vor.

Syrische Rebellen beschießen Aleppo – 50 Tote Weiterlesen

Schlag gegen Al-CIA-da: Umarow-Bande Ende letzten Jahres vernichtet

Umarow-Bande Ende letzten Jahres vernichtet

STIMME RUSSLANDS Die Terrorgruppe von Doku Umarow wurde Ende 2013 liquidiert, teilte der Leiter des FSB, Alexander Bortnikow, mit.

Seinen Worten zufolge war die Information über die Neutralisierung von Umarow zuerst aus anderen Quellen in die Presse gelangt; die Sicherheitsdienste hätten das nicht gemeldet, weil sie “ bestimmte Ziele operativen und politischen Charakters“ verfolgen. „Wenn die Zeit reif ist, werden wir die Öffentlichkeit darüber informieren, was getan wurde und wie“, präzisierte der Chef des FSB.

Umarow war der anrüchigste Führer der tschetschenischen Untergrundkämpfer. Unter anderem hatte er die Verantwortung für den Anschlag im Flughafen Domodedowo und die Explosionen in der Moskauer Metro übernommen.

 

Al-CIA-da: Chefs ukrainischer Nationalisten kämpften in Tschetschenien gegen Russen

Wladimir Markin

STIMME RUSSLANDS Gegen die Chefs ukrainischer Nationalisten, darunter gegen Oleg Tjagnibok und Dmitri Jarosch, ist ein Verfahren im Zusammenhang mit deren Teilnahme an den Kämpfen gegen russische Soldaten in Tschetschenien in den Jahren 1994 bis 1995 angestrengt geworden, erklärte der offizielle Vertreter des russischen Ermittlungskomitees Wladimir Markin.

„Es liegen Informationen darüber vor, dass eine Bande aus UNA-UNSO-Mitgliedern zur Teilnahme an den Kämpfen gegen die föderalen Streitkräfte an der Seite von tschetschenischen Separatisten gebildet wurde“, sagte Markin.

Laut Ermittlungsangaben wurde die Bande auf Befehl von Schamil Bassajew und Chattab gebildet. Tjagnibok und Jarosch waren ihre Mitglieder.

 

Al-CIA-da-Terror will Olympia verhindern – erneuter Anschlag in Wolgograd

Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)Der Selbstmordanschlag in einem Linienbus forderte mindestens 14 Menschenleben. Es ist der zweite Anschlag in Wolgograd innerhalb von 24 Stunden. (Foto: dpa)

Zweiter Anschlag in Wolgograd: 14 Tote bei Bus-Explosion

Russland – 23 Menschen verletzt

Bei einem erneuten Bombenanschlag in der südrussischen Stadt Wolgograd sind mindestens 14 Menschen getötet worden. Die Ermittler gehen von einem Attentat aus.

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