Tag-Archiv | Tunesien

Tunesien: neoliberale erlangen nach Parlamentsmehrheit auch Präsidentschaft – Wahlbeteiligung sackt in Stichwahl unter 50%

Beji al-Sebsi erklärt sich zum Wahlsieger in Tunesien

Die Tunesier entscheiden über ihr künftiges Staatsoberhaupt und natürlich kommt auch Präsidentschaftskandidat Beji Caid Essebsi zur Wahl. Als Beweis zeigt er seinen lila eingefärbten Zeigefinger. Sichtlich mehr Spaß mit Fingerspielen hat jedoch der junge Mann im Hintergrund. Die Tunesier entscheiden über ihr künftiges Staatsoberhaupt und natürlich kommt auch Präsidentschaftskandidat Beji Caid Essebsi zur Wahl. Als Beweis zeigt er seinen lila eingefärbten Zeigefinger. Sichtlich mehr Spaß mit Fingerspielen hat jedoch der junge Mann im Hintergrund.

Tunis 22. Dezember 2014 (IRNA/IRIB)

Die tunesische Wahlkommission hat am heutigen Montag die ersten Ergebnisse der zweiten Runde der Präsidentenwahl mitgeteilt und Beji al-Sebsi zum Präsidenten dieses Landes erklärt.

Den Wahlerbebnissen zufolge konnte al-Sebsi mit 55,68 Prozent aller Stimmen seinen Kontrahenten Moncef Marzouki, der nur 44 Prozent der Stimmen gewonnen hatte, besiegen, berichtete die Nachrichtenagentur al-Mayadeen. Er wird der erste Präsident Tunesiens nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Zine el Abidine Ben Ali im Jahr 2011.

Diesem Bericht zufolge hatte die Wahlkommission zuvor die Bürgerbeteiligung an der Präsidentenwahl mit 60 Prozent mitgeteilt.

In der ersten Runde hatten al-Sebsi 39 Prozent und al- Marzouki 33 Prozent der Stimmen gewonnen. An der Stichwahl am Sonntag, den 21. Dezember beteiligten sich dann 2,3 Millionen Tunesier, d.h. 47,4 Prozent der Wahlberechtigten.

El Sebsi gehört der säkularen und neoliberal ausgerichteten Partei Nidaa Tounès (Ruf Tunesiens) an, die bei der Parlamentswahl vor zwei Wochen stärkste Kraft geworden war.

Tunesiens Innenminister bezichtigt wohlhabende Araber der Terror-Finanzierung

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

50 Ärzte in Mossul hingerichtet

Mossul 1. Dezember 2014 (IRIB/ FarsNews)

Die IS-Terroristen haben in Mossul über 50 Ärzte hingerichtet und ihre Leichen der Gerichtsmedizin übergeben.

Mohammad Chalabi, Mitglied des Logistik-Rrats der Region „Um al-Rabiin in Mossul, gab dies am Sonntag bekannt und fügte hinzu: Berichten zufolge nahmen  die IS-Terroristen in Mossul bei  einer Razzia   50 Ärzte fest. Mit einem Kopfschuss wurden sie  anschließend getötet.

Er fügte hinzu: Der IS blockiert alle Nachrichtenkanäle der Stadt Mossul zu der Außenwelt. Daher sickern nur wenige Nachrichten über die Verbrechen, die diese Gruppe in Mossul anrichtet, durch.

Juni 2014 ist der IS im Irak einmarschiert und begeht dort seitdem schwere Verbrechen.

Zehntausende Familien aus 4 irakischen Provinzen auf der Flucht

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Nordafrika und Nahost spiegeln Europa in 25+ Jahren – Europas geplanter Selbstmord

Welcome,syrians,in-hanover

Links: Die Bundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

27/09/2013beim Honigmann zu lesen

Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier und hier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen. „Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen. – Zum Weiterlesen –

Deutschland hat ägyptischen Geheimdienst im Kampf gegen Regime-Kritiker geschult

Die Diskussion um die NSA in Deutschland ist pure Heuchelei: Deutsche Dienste haben den gefürchteten ägyptischen Staatssicherheitsdienst geschult, wie er Dissidenten überwachen und ausforschen kann. Damit können die Militärs in Ägypten in ihrem brutalen Kampf gegen die Muslim-Brüder auf deutsches Know-How zurückgreifen. Auch die türkischen und tunesischen Sicherheits-Dienste wurden von den Deutschen ausgebildet. Eine politische Kontrolle hat nicht stattgefunden. Das Versagen der Bundesregierung ist evident.

Hunderte, wenn nicht sogar tausende Tote hat der Bürgerkrieg in Ägypten bereits gefordert. Deutsche Dienste haben dem gefürchteten Staatssicherheitsdienst gezeigt, wie er Regime-Gegner (Terroristen) im Internet ausfindig machen kann. (Foto: NewsWall South Africa via Twitpic)

Hunderte, wenn nicht sogar tausende Tote hat der Bürgerkrieg in Ägypten bereits gefordert. Deutsche Dienste haben dem gefürchteten Staatssicherheitsdienst gezeigt, wie er Regime-Gegner (Terroristen) im Internet ausfindig machen kann. (Foto: NewsWall South Africa via Twitpic)

In ihrem Sommerinterview mit dem DLF sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass sie keinen Anlass zu der Annahme habe, dass sich die deutschen Geheimdienstenicht penibel an Recht und Gesetz halten.

Bundesaußenminister Guido Westerwelle beklagte die Welle der Gewalt in Ägypten und rief die Parteien auf, den Konflikt im friedlichen Dialog zu lösen.

Diese Sprüche kann man alle vergessen.

Das ist pure Heuchelei.

Denn Deutschland ist, was die Aktivitäten von Geheimdiensten und staatlichen Behörden zum Zwecke des Ausspionierens auf fremden Boden, mitnichten ein Musterknabe, der sich nur um die Dinge kümmert, die ihn selbst betreffen.

Merkel sagte, dass „Geheimdienste in jedem unserer Länder eine wichtige Funktion haben“.

In Deutschland haben die Dienste scheinbar auch die Funktion, dem Land als„Exportnation Nummer 1“ alle Ehre zu machen.

Veröffentlicht: 16.08.13, 03:06Zum Weiterlesen:

Angst vor Militärputsch: Massen-Demos in Tunesien

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 04.08.13, 23:35  |  Aktualisiert: 04.08.13, 23:36  |  2 Kommentare

Die tunesische Regierung steckt insbesondere nach dem Putsch in Ägypten in der Krise. Die Opposition fühlt sich durch den Umbruch auch im eigenen Land bestätigt und demonstriert fast täglich. Am Wochenende demonstrierten nun auch mehr als 100.000 Regierungsanhänger in Tunis.

In Tunesien kam es in der Nacht auf Sonntag zu den größten Protesten seit der Revolution 2011. Zehntausende Regierungsanhänger versammelten sich in Tunis, um die Ennahda-Partei zu unterstützen. Doch auch rund 10.000 Oppositionsanhänger demonstrierten. Sie wollen ihre Proteste am Sonntag fortführen.

Die tunesische Regierung steckt in der größten Krise seit dem Sturz des Ex-Diktators Ben Ali. Seit Tagen protestieren Oppositionsanhänger in Tunis, die den Rücktritt der Regierung fordern. Auslöser war die Ermordung von zwei Oppositionspolitikern, der Letzte erst vor wenigen Tagen. Für Sonntag sind weitere Proteste angekündigt. Am Mittwoch soll zudem eine Kundgebung zu Ehren des vor sechs Monaten ermordeteten Politikers Chokri Belaid stattfinden.

Zudem ermutigte der Putsch in Ägypten die Oppositionellen des Landes und führte verstärkt zu Protesten. Regierungsanhänger riefen deshalb Slogans wie „Nein zu Putschen, ja zu Wahlen“, „Das Volk will Ennahda“. Nach Angaben der Regierung seien 150.000 Demonstranten zur Unterstützung der Ennahda auf den Straßen gewesen.

„Die Gegen-Revolution wird nicht erfolgreich sein“, sagte Rachid Ghannouchi, Parteivorsitzender der Ennahda. Die Opposition versuche einen Putsch einzuleiten, zitiert ihn Reuters. Für Dezember sind nun Neuwahlen angesetzt.

Premierminister Ali Larayedh rief vor den Protesten beide Seiten zu Zurückhaltung auf. „Tunesien braucht eine nationale Einheit. Ich rufe zu Ruhe auf, sodass das Militär und die Sicherheitskräfte gegen den Terrorismus kämpfen können und nicht ihre Kräfte für die Proteste verschwenden“, hieß es von seiner Seite. Seit mehreren Monaten kommt es in Tunesien vermehrt zu Anschlägen auf das Militär.