Tag-Archiv | Übung

Drohgebärde? NATO blockiert Radare nichtprogressiver EU-Staaten Stunden lang

Radar

10. Juni 2014 – Querdenken TV

Das unabhängige Nachrichtenportal News23 meldet: Ausfälle der Transponder: Bildschirme der Radaranlagen der Flugsicherungen wurden schwarz, die Fluglosten dirigierten stundenlang die Passagierflugzeuge blind durch halb Europa. Am Donnerstag, den 5. Juni 2014, wurden um 14.00 Uhr die Signale der Transponder der Flugzeuge für den Empfang an die Radaranlagen der zivilen Flugsicherungen in Wien (Österreich), Bratislava (Slowakei), Prag (Tschechien) und Karlsruhe (Deutschland) ausgeschaltet. Die Ursache des Ausfalls war zu diesem Zeitpunkt unbekannt. Die österreichischen Beamten teilten mit, in ihrem Land dauerte das Verschwinden der Transponder-Signale bis 17 Uhr während die Nachbarländer bis 19.30 Uhr betroffen waren. Weiterlesen

US-Meeressäugerstaffel testet Nato-Antiradartechnik im Schwarzen Meer

Militärdelfine aus USA testen Nato-Antiradartechnik vor ukrainischer Küste

21. April 2014 – © Foto: East News/Science Photo Library,LMU

STIMME RUSSLANDS Militärisch eingesetzte Delfine und Seelöwen aus den USA sollen an Nato-Übungen im Schwarzen Meer teilnehmen, wie die Zeitung „Iswestija“ am Montag unter Berufung auf Tom Lapuzza, Marinesprecher und Chef des Meeressäugerprogramms der USA, schreibt.

„Die Übungen unter Einsatz von 20 Delfinen und zehn Seelöwen sollen ein bis zwei Wochen dauern (Kriegsschiffe von Staaten, die nicht zu den Schwarzmeer-Anrainern gehören, dürfen sich nicht länger als 21 Tage im Schwarzen Meer aufhalten)“, so das Blatt.

Laut Lapuzza sollen die US-amerikanischen Delfine eine neuartige Antiradaranlage testen, die für „die Irreführung gegnerischer Echoortungsgeräte bestimmt ist, während die Seelöwen und Delfine zum Aufspüren von Minen und von Militärtauchern eingesetzt werden“.

Nach Angaben der Zeitung werden die Manöver im Rahmen eines Programms zum Trimmen von Meeressäugetieren durchgeführt. Das Programm beinhaltet den Schutz von Schiffen und Seehäfen und die Entdeckung von Minen. „Außerdem ist geplant, einen ‚Harnisch‘ für Delfine zu erproben, der in einem Forschungszentrum der Universität Hawaii entwickelt wurde“, heißt es.

Die Tiere sollen auf dem Luftweg in die Ukraine gebracht werden. Das seien ersten Nato-Übungen unter Einsatz von Militärdelfinen überhaupt, so der Sprecher. In der US-Marine sind derzeit mehr als 100 Große Tümmler, kalifornische Seelöwen und Weißwale im Dienst. RIA Novosti

NATO-Propaganda: Satellitenbild von angeblichen Truppenaufmarsch an ukrainischer Grenze vom Sommer 2013

Dieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigenDieses Satellitenbild vom 22. März, das von der Nato am 9. April veröffentlicht wurde, soll Dutzende russische Panzer und Militärfahrzeuge nahe der Stadt Jejsk unweit des Asowschen Meeres in Südrussland zeigen

11. April 2014Moskau/Brüssel (APA/Irib)

Russland hat Aufklärungsfotos der  NATO von der angeblichen Konzentration seiner Truppen an der ukrainischen Grenze als veraltet bezeichnet.

„Auf den Bildern sind Einheiten des Südlichen Wehrbezirks zu sehen, die im Sommer 2013 geübt haben. Damals fanden auch im Raum der ukrainischen Grenze Manöver statt“, sagte ein Offizier des Generalstabs am Donnerstag in Moskau der Staatsagentur Ria Nowosti.

NATO-Militärs hatten unter Berufung auf Satellitenaufnahmen mitgeteilt, dass bis zu 40.000 russische Soldaten im Grenzgebiet zur Ukraine „jederzeit einsatzbereit“ seien. Russlands stellvertretender Verteidigungsminister Anatoli Antonow wies dies als „Gruselgeschichte“ zurück.

Washington: Eine Übung und eine Schießerei vor dem Kongress

4. October 2013 – Politaia

schiesserei washington Washington: Eine Übung und eine Schießerei vor dem Kongress

Heute  (03. Oktober 2013) endete eine Übung unter dem Namen Capital Shield 14 in Washington D.C., bei der unter anderem Barrikaden und Checkpoints am Weissen Haus errichtete wurden. An der Übung waren Organisationen auf Bundes-, Staats-, und Kommunalebene beteiligt. Es sollte die “Interoperabilität” zwischen den einzelnen Organisationen getestet werden. Nun ist bekannt, dass immer dann, wenn Schießereien und Anschläge vor sich gehen, parallel ein “Drill” stattfindet. Oder finden die “Drills” statt, um bestimmte Vorfälle zu inszenieren?

Insofern dürfte auch diese Übung etwas damit zu tun haben, dass eine Mutter, die sich wohl nur in dem Übungs- und Barrikaden-Tohuwabohu nicht mehr zurechtfand, von einer Horde offensichtlich wildgewordener “Gesetzeshüter” getötet wurde. Die Frau soll angeblich auf eine Krankengeschichte von Geistesgestörtheit zurückblicken. Ihr einjähriges Kind wurde später unverletzt im Wagen gefunden.

Laut der Washington Post fuhr die Frau auf einem Sicherheits-Checkpoint an der Kreuzung 15th Street/Pennsylvania Avenue NW zu und rammte eine Barriere. Die Fahrerin wendete den Wagen plötzlich, dann begann eine Verfolgungsjagd und eine Schießerei nach Wildwest-Manier.

Die Tatsache, dass die Frau – es soll sich um Miriam Carey aus Stamford in Connecticut handeln – unbewaffnet war, hinderte die Pressehuren nicht daran, von einem “Schusswechsel” am Kapitol zu sprechen. Cathy Lanier, die Polizeichefin von Washington D. C. sagte, die Psychopathen-Beamten hätten sich “heroisch” verhalten. Weiterlesen