Tag-Archiv | UdSSR

Kiew setzt Brandgranaten, Paketbomben & Nazis gegen Bevölkerung ein

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

„Pjotr Poroschenkos Block“ bekommt die meisten Sitze in der Rada

STIMME RUSSLANDS Nach vorläufigen Berechnungen wird „Pjotr Poroschenkos Block“, der bei der Wahl zu der Obersten Rada in der Ukraine den zweiten Platz belegt hat, die meisten, und zwar 132, Sitze im Parlament erhalten.

Die zahlreichen Siege der Deputierten von den Ein-Mandat-Wahlkreisen (Territorium, von dem ein Deputierter gewählt wird) kompensiert der Partei des Präsidenten den zweiten Platz bei der Abstimmung aller Bürger, erklärte der Chef des Zentralen Wahlkomitees der Ukraine, Michail Ochendowski.Seinen Worten zufolge, würde die bei der Wahl siegreiche „Volksfront“ des Premierministers, Arseni Jazenjuk, 82 Sitze erhalten.Indessen ist bekannt geworden, dass die politischen Parteien die Verhandlungen über die Errichtung einer Koalition am Montag fortsetzen werden.

Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)Der 35-jährige Vadim Troyan ist der Vize-Kommandeur der rechtsradikalen Asow-Bataillon. (Screenshot)

Ukraine: Kommandant einer rechtsextremen Kampfgruppe wird Polizei-Chef in Kiew

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Leugnen von „Sowjetbesatzung“ ist in Lettland ab sofort strafbar

Leugnen von „Sowjetbesatzung“ wird in Lettland strafbar - Moskau spricht von Geschichtsverdrehung

STIMME RUSSLANDS Als „zynische Geschichtsverdrehung“ hat Russlands Außenministerium das neue Gesetz in Lettland bezeichnet, welches das Leugnen von sowjetischer „Aggression“ zum strafbaren Delikt macht.

Das lettische Parlament hatte am Donnerstag Novellen zum Strafgesetzbuch verabschiedet, die Gefängnisstrafen wegen Verherrlichung, Leugnung, Rechtfertigung oder Bezweiflung der „Sowjet- und Nazi-Okkupation“ einführen.

Diese Entscheidung sei von politischer Konjunktur getragen und empörend, kommentierte der russische Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch am Freitag. Das neue Gesetz sei ein „zynischer und amoralischer Versuch der lettischen Behörden, die Geschichte zu verdrehen und die Sowjetunion, die zum Sieg über den Faschismus den entscheidenden Beitrag beigesteuert hat, mit Hitler-Deutschland gleichzusetzen“. Laut Lukaschewitsch schändet das neue lettische Gesetz das Gedenken an diejenigen, die die Welt unter großen Opfern von der „braunen Pest“ befreit haben.

Das heutige Lettland betrachtet seine Geschichte im Bestand der Sowjetunion (1940 bis 1991) als sowjetische „Besatzung“. Nach Ansicht Russlands hat es keine Besatzung gegeben. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

 

Die Junker blasen zum Angriff: Die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa

In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)In Europa überfordert, in China peinlich: Die nicht gewählten Führer der EU, Herman Van Rompuy und José Manuel Barroso, mit Chinas Premier Li Keqiang. Höhepunkt des Besuchs: Die obligate Pressekonferenz ohne Fragen. In der Zwischenzeit stellen in Europa ganz andere die Weichen für die neue Feudal-Herrschaft und die Umwandlung der Kontinents zu einer Kolonie. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Die schwache Demokratie

Die Zentralbanker übernehmen das Kommando: Jörg Asmussen fordert in New York die Umsetzung des Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA. Mario Draghi bezeichnet Kritiker der EZB als Nationalisten. Parlamente in ganz Europa sind gelähmt. Sie greifen in finaler Panik in die Staatskasse. Die Morphinisten der Macht in Brüssel torkeln von Schlappe zu Schlappe. Die Folge wird das Ende der Demokratie sein – und die Rückkehr der Feudal-Herrschaft in Europa.

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