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Jemenitische Stämme setzen Präsidenten Ultimatum

Jemenitische Stämme setzen dem Präsidenten ein Ultimatum

Sanaa 1. November 2014 (Press TV/IRIB)

Die jemenitischen Stammesführer haben dem Präsidenten des Landes eine 10-Tage-Frist zur Regierungsbildung gesetzt.

Ca. 30.000 Stammesführer versammelten sich am Freitag in der jemenitischen Hauptstadt, Sanaa und forderten den Präsidenten Abd Rabbuh Mansur Hadi auf, unverzüglich eine neue Regierung zu bilden – ansonsten müsse er mit Konsequenzen rechnen.

Seifollah Rassam, einer der Stammesführer aus der Provinz Sa’da sagte: Gemäß des Friedenabkommens geben wir dem Präsidenten zehn Tage Zeit, um eine neue Regierung zu bilden. Falls er es nicht schaffen sollte, die Forderungen der Protestierenden zu erfüllen, wird der nationale Rettungsrat einberufen.

Die Freitagsversammlung folgte auf einen Aufruf von Abdelmalek al-Houthi, dem Anführer der jemenitischen Ansarallah-Bewegung.

Im Oktober haben die Ansarallah-Kämpfer und die jemenitische Regierung ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet, wonach die Revolutionäre aufgefordert wurden, sich nach der Wahl eines unparteiischen Ministerpräsidenten aus der Hauptstadt zurückzuziehen. Diesem Abkommen sind bisher keine Taten gefolgt.

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Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

Zehn Zivilisten in Donezk innerhalb von 24 Stunden umgekommen

STIMME RUSSLANDS Zehn Zivilisten sind innerhalb von 24 Stunden in Donezk im Osten der Ukraine umgekommen und acht weitere wurden verletzt, teilt am Sonntag der Pressedienst des Stadtrates von Donezk die Bilanz der Kampfhandlungen mit.

Nach Informationen des Stadtrates bleibt die Situation in Donezk gespannt. Durch massierten Artilleriebeschuss ukrainischer Kräfte der Staatsgewalt sind Wohnhäuser in sechs Straßen beschädigt worden. Einwohner teilen mit, dass in allen Stadtteilen von Zeit zu Zeit Salven aus schweren Geschützen zu hören sind.

Einem Artilleriebeschuss ist auch die Stadt Mospino im Gebiet Donezk ausgesetzt. 21 Wohnhäuser sind dort beschädigt worden.

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