Tag-Archiv | Umfrage

99,1% der Bahrainer fordern Systemwechsel

Laut Meinungsumfrage in Bahrain: 99,1% der Bevölkerung fordern neues politisches System

Manama 25. November 2014 (Tasnim/IRIB)

99,1 Prozent der Bahrainer fordern die Bestimmung ihres eigenen Schicksals durch die Wahl eines neuen politischen Systems unter der Aufsicht der Vereinten Nationen.

Das unabhängige Umfragekomitee von Bahrain würdigte am Montag die umfangreiche Teilnahme der Bevölkerung an diesem Befragungsprojekt und gab bekannt, dass  250.000 Personen  zur Teilnahme an diesem Projekt aufgerufen wurden. Davon hätten  178.625 teilgenommen, d.h. insgesamt   beteiligten sich  71,4 Prozent.

Dieses Komitee betonte: 177.118 Personen stimmten für eine neues politisches System, was 99,1 % der Stimmen ausmacht.

Dabei wies dieses Komitee darauf hin, dass dieses nationale Projekt allen internationalen Konventionen entspricht- Es verurteilte die Angriffe des Ale Khalifa-Regimes auf die Teilnehmer an dieser Befragung.

Zeitgleich mit den staatlichen Formalitätswahlen des Ale Khalifa-Regimes am 22. November 2014, führten  Aktivisten und Regierungsgegner eine Meinungsumfrage über das Recht zur Mitbestimmung über das  Schicksal durch.

wachsene Skepsis – Polen gegen Beitritt zur Euro-Zone

Polen gegen Beitritt zur Euro-Zone

STIMME RUSSLANDS 68 Prozent der Polen haben sich laut einer Umfrage gegen den Beitritt des Landes in die Euro-Zone geäußert, nur 24 Prozent sind dafür. Im Februar 2013 unterstützten den Übergang zum Euro 29 Prozent der Bürger.

Die Menschen befürchten, dass die Preise nach der Reform steigen und der Staat die Kontrolle über die Budgetmittel verliert. Die polnische Premierministerin Ewa Kopacz erklärte, dass das Land nur dann zum Euro wechselt, wenn Garantien dafür bereitgestellt werden, dass die europäische Währung die Krise überwunden hat.

Spanien: Neue Protest-Partei nach Umfrage stärkste Kraft

Bei den Europawahlen war die Podemos-Partei mit ihrem Anführer Pablo Iglesias schon erfolgreich. Nun geht es um die nationale Einflussnahme (Foto: dpa)Bei den Europawahlen war die Podemos-Partei mit ihrem Anführer Pablo Iglesias schon erfolgreich. Nun geht es um die nationale Einflussnahme (Foto: dpa)

Spanien – Rajoys Partei stürzt ab

Die spanische Podemos-Partei hat das erste Mal in Umfragen die beiden großen etablierten Parteien geschlagen. Der Unmut vieler Spanier über das Sparprogramm und die massive Korruption kommt der neuen Partei zugute. Im kommenden Jahr wird ein neues Parlament gewählt.

Palästinenser für erneute Raketenangriffe bei Fortsetzung der Gaza-Blockade

Eine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza StadtEine palästinensische Fahne weht in einem zerstörten Haus in Schudschaijja, einem Stadtteil von Gaza Stadt

Gaza 30. September 2014 (Press TV/IRIB)

80 Prozent der Gaza-Bewohner sind laut einer Umfrage für die Wiederaufnahme der Raketenangriffe gegen das israelische Regime, sollte die Blockade des Gazastreifens durch dieses Regime andauern.

An dieser Umfrage, die vom Palästinensischen Zentrum für Politik und Meinungsforschung durchgeführt wurde, nahmen 12.000 Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland teil. Diese Umfrage wurde einen Monat nach Beendigung des 50-tägigen Gaza-Krieges durchgeführt. Das israelische Regime begann am 1. Juli seine Luftangriffe auf den Gazastreifen und weitete dann seine Bodenoffensive in der Region aus. Bei den israelischen Angriffen auf Gaza sind mehr als 2.130 Palästinenser getötet und rund 11.000 weitere verletzt worden. Israelischen Angaben zufolge sind ungefähr 70 Israelis getötet worden, aber die palästinensische Widerstandsbewegung Hamas sprach von mindestens 150 Toten auf israelischer Seite.

Umfrage: Hamas hat den Krieg gewonnen – UNO kritisiert Kztierung

UNCTAD wirft Israel Stolperstein für die Entwicklung in den Palästinensergebieten vor

UNCTAD wirft Israel Stolperstein für die Entwicklung in den Palästinensergebieten vor

Genf 4. September 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

UNO-Experten haben Israel vorgeworfen, die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas durch eine Blockadepolitik zu verhindern.

Die zerrüttete palästinensische Volkswirtschaft könne sich nur erholen, wenn Israel ökonomische Restriktionen gegen die palästinensischen Gebiete beenden würde, stellt die Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) fest.

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Ablehnung gegen EU in Norwegen wächst: 70 Prozent gegen Beitritt

Lieber Monarchie als EU: Norwegens Bevölkerung wird derzeit lieber von einem König vertreten, als von Brüssel regiert. (Foto: dpa)Lieber Monarchie als EU: Norwegens Bevölkerung wird derzeit lieber von einem König vertreten, als von Brüssel regiert. (Foto: dpa)

Norwegen wird wohl niemals der EU beitreten

Die Zustimmung in Norwegen für ein EU-Mitgliedschaft ist deutlich gefallen. Vier Mal mehr Norweger sind gegen eine EU-Mitgliedschaft als dafür. Bisher hatten die Norweger bei zwei Volksabstimmungen einen EU-Beitritt jeweils nur knapp abgelehnt.

britischer Politiker & Journalist von zionistischem Schläger überfallen

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung verprügelt

England: Press TV-Moderator wegen seiner antiisraelischen Äußerung  verprügelt

London 30. August 2014 (IRIB)

Der Moderator des Nachrichtensenders  „Press TV“ und Abgeordnete des britischen Unterhauses Georg Galloway ist wegen seiner antiisraelischen Äußerungen  niedergeschlagen worden.

Der 59-jährige Unterhaus-Abgeordnete wurde am Freitagabend nach dem Angriff, aufgrund der Verletzungen, ins St. Mary´s Hospital in Paddington eingeliefert. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang einen 39-jährigen Mann fest. Der Sprecher Galloways erklärte, dass anscheinend dieser Angriff mit den Äußerungen  des Abgeordneten über Israel in Verbindung stehe, denn der Angreifer habe Parolen über den Holocaust von sich gegeben. Laut IRNA gab vergangene Woche der Sprecher der Polizei von West-Yorkshire an, Galloway sei  nach  Anklage von zwei Personen  wegen seiner Äußerung,  Bretford solle von israelischen Waren, Dienstleistungen und Akademikern und sogar Touristen geräumt werden, von der Polizei vernommen worden.

Mehrheit der Israelis für weitere Angriffe auf Gaza

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französische Regierung tritt zurück – Hollandes Beliebtheit auf Tiefpunkt

Regierung in Paris tritt zurück

Paris 25. August 2014 (Reuters/IRIB)

Einen Tag nach heftiger Kritik an Deutschland und der Wirtschaftspolitik in der Euro-Zone steht Frankreich vor einem Regierungsumbau.

Ministerpräsident Manuel Valls bot Präsident Francois Hollande am Montag den Rücktritt seines Kabinetts an, das vor knapp fünf Monaten an den Start gegangen war. Laut Präsidialamt soll Valls am Dienstag eine neue Regierung vorstellen. Er hatte in den vergangenen Monaten mit großen Differenzen zwischen seinen Ministern zu kämpfen. Vor allem in der Finanz- und Konjunkturpolitik stellten sich Vertreter aus dem linken Lager wie Wirtschaftsminister Arnaud Montebourg immer wieder gegen gemäßigtere Kräfte unter der regierenden Sozialisten. Valls war es zudem nicht gelungen, die Arbeitslosigkeit in den Griff zu bekommen. Im Juni lag die Quote bei 10, 2 Prozent und damit doppelt so hoch wie in Deutschland. Der für seine deutlichen Worte bekannte Wirtschaftsminister Montebourg hatte am Wochenende mit Attacken gegen die Bundesregierung für Aufsehen gesorgt. Er rief zum Widerstand gegen eine von Deutschland vorangetriebene Sparpolitik in Europa auf. Frankreich habe nicht die Absicht, „sich nach den maßlosen Obsessionen von Deutschlands Konservativen zu richten“. Er forderte einen raschen Kurswechsel und Vorrang für die Bewältigung der Krise.

Hollandes Rating erreicht seinen Tiefstand

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Gaza-Genozid: entführter Soldat tod / 95% der Israelis für Offensive

Der verschollene israelische Leutnant ist möglicherweise tot

Tel Aviv 3. August 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Der verschollene israelische Besatzungssoldat ist nach Angaben des israelischen Militärs tot.

Wie die israelische Armee am frühen Sonntagmorgen mitteilte, wurde Goldin am Freitag bei einer israelischen Militäraktion Gazastreifen getötet. Die Familie des Besatzungssoldaten sei unterrichtet worden. Eine Kommission unter Leitung des Chefrabbiners der Streitkräfte habe am späten Samstagabend mitgeteilt, dass der Leutnant tot sei. Israel hatte mit einem massiven Armee-Einsatz nach dem Soldaten gesucht. Ganze Truppenformationen durchkämmten im südlichen Gazastreifen Häuser und verdächtige Orte, unterstützt von massivem Artilleriefeuer. Die Militärangriffe auf den Gazastreifen wurden verstärkt. Dabei wurden in der Folge mehr als hundert Palästinenser ermordet. Die meisten dieser Ziele lagen in der südlichen Stadt Rafah und ihrem Umland. Dort sollten Palästinenser den 23 Jahre Leutnant am Freitagmorgen gefangen genommen haben. Der bewaffnete Arm der Hamas, die Al-Kassam-Brigaden, bestritt am Samstagmorgen, den Soldaten in seine Gewalt gebracht zu haben. Goldin wurde seit Freitag vermisst. Ein israelischer Regierungsbeamter hatte am Samstag nach der mutmaßlichen Gefangenschaft des israelischen Soldaten mitgeteilt, sein Land werde vorerst keine Delegation nach Kairo schicken, um über eine Feuerpause zu sprechen.

Zwei Protestanten im Westjordanland erschossen

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60 Prozent aller Europäer scheren sich nicht um EU-Wahl

Das Interesse der EU-Bürger an der bevorstehenden Wahl ist gering. Die große Mehrheit von 62 Prozent interessiert sich kaum oder überhaupt nicht für die EU-Wahl. Nur ein Drittel der EU-Bürger will an der Wahl teilnehmen.

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Auf die Frage, ob sie sich für die EU-Wahl interessieren, sagten 63 Prozent der Deutschen „nicht so sehr“ oder „überhaupt nicht“. (Grafik: Ipsos MORI)

Nur 38 Prozent der EU-Bürger interessieren sich für die bevorstehenden EU-Wahlen, so eine aktuellen Umfrage von Ipsos Mori in zwölf Staaten der EU. Die große Mehrheit der Bürger von 62 Prozent hat kaum oder kein Interesse an der EU-Wahl.

Nur etwa ein Drittel der EU-Bürger (35 Prozent) sagte, dass sie auf jeden Fall zur Wahl gehen werden. Weitere 30 sagten, dass sie wahrscheinlich zur Wahl gehen. Doch 35 Prozent sagten, dass sie nicht zur Wahl gehen werden.

Der Think-Tank Open Europe erwartet, dass 218 der insgesamt 751 Sitze im neuen EU-Parlament, also circa ein Drittel, an die verschiedenen EU-kritischen Parteien gehen.

Tschechen gegen Beitritt zur Euro-Zone

10. Mai 2014Prag (orf/IRIB)

Eine klare Mehrheit der Tschechen hat den Beitritt ihres Landes zur Euro-Zone  abgelehnt.

Nach einer am Samstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts CVVM sprachen sich nur 19 Prozent für eine Euro-Einführung aus. „Ich stimme nicht zu“, antworteten hingegen 76 Prozent der Bürger. Gegenüber einer gleichen Umfrage vor einem Jahr schwächte sich die Euro-Skepsis damit nur minimal ab. Damals waren 77 Prozent gegen den Euro und 18 Prozent dafür gewesen. Das Institut CVVM gehört zum Soziologieinstitut der tschechischen Akademie der Wissenschaften.

Mehrheit der EU-Bürger lehnt EU-Diktat ab – Tendenz deutlich steigend

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Die Ablehnung der Menschen gegen die EU steigt. In nur noch vier Staaten gibt es überhaupt noch eine Mehrheit für die Europäische Union. (Foto: dpa)

Eurovisionen – Zustimmung in Europa schwindet

Ende der EUphorie: Mehrheit der Spanier will nicht mehr von Brüssel regiert werden

Die Ablehnung der EU steigt in ihren Mitgliedsländern rapide. In Griechenland gibt es die wenigsten Befürworter, Spanien registriert allerdings den stärksten Rückgang. In lediglich vier Staaten ist die Mehrheit der Menschen überhaupt noch für die EU. Deutschland gehört dazu.

Gallup-Umfrage: 25% der Weltbevölkerung sehen in den USA die Hauptgefahr für Weltfrieden

30. Dez. 2013Washington (Stimme Russlands/IRIB)

Laut den Umfrageergebnissen des internationalen  Forschungsinstituts „Gallup International“ nimmt  ein Viertel der Weltbevölkerung  die USA als Quelle der Hauptgefahr für den Frieden in der ganzen Welt wahr.

Die Forscher betonen dennoch, dass die Befragten die USA als gewünschten Wohnort am häufigsten bezeichneten.

Mehr als ein Drittel der Teilnehmer an der Umfrage sind überzeugt, dass die Welt besser würde, wenn die meisten Politiker Frauen wären.

Im Laufe der Forschung wurden fast 67.000 Menschen in 65 Ländern der Welt befragt.

Umfrage: Mehrheit der Afghanen hat Angst vor ausländischen Truppen

6. Dez. 2013 – Kabul (Presstv/dpa)

Laut einer Umfrage hat das Misstrauen gegenüber den ausländischen Truppen in Afganistan vor dem Ende des Nato-Kampfeinsatzes im kommenden Jahr zugenommen.

Das teilte die Asia Foundation bei der Präsentation ihrer jährlichen Umfrage in dem Land am Donnerstag in Kabul mit. Demnach sagten mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Befragten, sie fürchteten Begegnungen mit ausländischen Soldaten.

Zudem nimmt die Angst der Afghanen um ihre eigene Sicherheit oder die ihrer Familie zu. Nach 48 Prozent im Vorjahr hätten in diesem Jahr 59 Prozent der Afghanen solche Sorgen geäußert.

Trotz dieser Sorgen gehen nach der Umfrage 57 Prozent davon aus, dass sich Afghanistan in die richtige Richtung bewegt. Als Hauptgründe für Optimismus wurden Wiederaufbau, eine gute Sicherheitslage und ein besseres Bildungssystem genannt. Hauptgründe für Pessimismus waren Unsicherheit, Korruption und Arbeitslosigkeit.

Für die neunte Studie dieser Art befragte die Asia Foundation im Juli nach eigenen Angaben mehr 9000 Afghanen aus allen 34 Provinzen des Landes.

Mehrheit der Amerikaner glaubt: 9/11 war kontrollierte Sprengung

Vielen Amerikanern ist der Einsturz eines dritten Gebäudes gar nicht bekannt. (Foto: Flickr; 9/11 WTC Photo by 9/11 photos, CC BY 2.0)Vielen Amerikanern ist der Einsturz eines dritten Gebäudes gar nicht bekannt. (Foto: Flickr; 9/11 WTC Photo by 9/11 photos, CC BY 2.0)

World Trade Center – Zweifel an der offiziellen Version

Die Amerikaner zweifeln an den offiziellen Darstellungen zum Einsturz des World Trade Centers am 11. September 2001. Die Amerikaner glauben zwar weiterhin mehrheitlich, dass der Anschlag auf das World Trade Center in New York von Terroristen durchgeführt wurde. Doch die Gründe für den Einsturz bleiben weiter rätselhaft. 2.000 Architekten fordern eine neue, offizielle Untersuchung.

  | , 17:58 Uhr

Europäer glauben Propaganda nicht:

„Das Schlimmste steht uns noch bevor!“

Die EU-Bürger glauben nicht an die Lösungs-Kompetenz der Politik: Eine Mehrheit glaubt, dass die Krise noch gar nicht richtig begonnen hat. Nur noch knapp der Hälfte der EU-Bürger ist für den Euro als gemeinsame Währung.

Diesen Herren trauen die Europäer beim besten Willen nicht zu, dass sie Europa aus der Krise führen. (Foto: consilium)

Diesen Herren trauen die Europäer beim besten Willen nicht zu, dass sie Europa aus der Krise führen. (Foto: consilium)

Mehr als die Hälfte der Europäer glaubt, dass ihnen in Bezug auf die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt das Schlimmste noch bevorstehe (55%). Fast die Hälfte der Deutschen sieht das genauso (49%). Nur jeder Dritte glaubt, dass der Höhepunkt der Krise schon erreicht sei.

Nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen sieht die Zukunft der EU positiv (55%). 39 Prozent geben der EU einen negativen Ausblick. Damit liegt Deutschland im Mittelfeld der untersuchten Länder. Die Dänen sind mit 72% am besten auf die Zukunft der EU gestimmt. Interessant ist auch, dass die neuen EU-Bürger in Kroatien der EU mehrheitlich keine gute Zukunft zustehen (59%).

Mehr als zwei Drittel der Europäer (67%) gaben an, dass sie nicht den Eindruck haben, dass ihre Stimme „etwas zählt“.  Diese Meinung vertreten auch 59 Prozent der Deutschen. „Am weitesten verbreitet ist diese Meinung in Griechenland (89%) und auf Zypern (89%), aber auch in Portugal (81%), Italien (78%) und Spanien (77%) ist diese Ansicht häufig zu finden.“

12.08.13, 02:18Zum Weiterlesen: