Tag-Archiv | Umwelt & Natur

Regenwaldzerstörung im Amazonas schreitet schneller voran

Medien: Regenwaldzerstörung im Amazonas stark gestiegen

STIMME RUSSLANDS Die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes in Brasilien ist nach einem Medienbericht drastisch gestiegen.

Allein im August und September seien 1.626 Quadratkilometer Regenwald abgeholzt worden und damit 122 Prozent mehr als im vergleichbaren Zweimonatszeitraum 2013, meldete die Zeitung „Folha de São Paulo“ am Freitag.

Allein in Brasilien wurde in den vergangenen 40 Jahren eine Fläche abgeholzt, die mit 763.000 Quadratkilometer über zweimal so groß wie Deutschland ist. dpa

Sanktionen treiben den CIA-Putsch in der Ukraine auf neue Spitze

USA boykottiert drei russische Banken

Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.  Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.

Washington 30. Juli 2014 (Irna/afp/IRIB)

Das US-Schatzministerium kündigte am gestrigen Dienstag Sanktionen gegen drei wichtige russische Banken an.

Laut  vorliegenden Bericht sollen diese Sanktionen dazu dienen, Moskau im Zusammenhang mit den Entwicklungen in der Ukraine unter Druck zu setzen.

Diese Sanktionen umfassen das Verbot für jegliche mittel- und langfristige Finanzierungsgeschäfte zwischen US-Bürgern und den Banken VTB, Moskauer Bank und Russische Landwirtschaftsbank. Alle drei Banken werden von der  russischen Regierung beaufsichtigt.

Die neuen US-Sanktionen  gegen diese drei russischen Banken wurden bekanntgegeben, nachdem kurz zuvor die EU  sich am gleichen Tag  auf neue Sanktionen gegen Moskau geeignigt hatte. Die europäischen Sanktionen richten sich gegen den Finanz-, Verteidigungs- und Energiebereich Russlands.

Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter
Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter

Kiew/ Den Haag 29. Juli 2014 (AFP/IRIB)

Ungeachtet der Appelle zu einer Beendigung der Kampfhandlungen gehen die Kämpfe in der Ost-Ukraine weiter.

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WWF: Fracking kann Erdbeben in dicht besiedelten Gebieten verursachen

WWF: Schiefergas-Fördertechnologien können Erdbeben in Europa herbeiführen

4. Juli 2014 – © Foto: Flickr.com/Earth Hour Global/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Die Schiefergasförderung, bei der Untergrundschichten unter hohem Wasserdruck gesprengt werden, könnte Erdbeben im dichtbevölkerten Europa verursachen, sagt der Leiter des Umweltprogramms des russischen Brennstoff- und Energiesystems vom World Wide Fund for Nature (WWF) Alexej Knischnikow.

Laut Knischnikow können Förderobjekte am Vorkommen Jusowskoje in der Ostukraine und in Polen, einige Dutzend Kilometer von der Grenze vom Gebiet Kaliningrad entfernt, eine seismische Auswirkung auf Russland haben.

British Airways beginnt mit Treibstoffproduktion aus Müll

British Airways beginnt mit Treibstoffproduktion aus Müll

STIMME RUSSLANDS Die britische Fluggesellschaft British Airways beabsichtigt die Herstellung von ökologisch reinem Flugzeugtreibstoff aus verarbeitetem Abfall.

„Das neue Werk wird in der Grafschaft Essex errichtet“, erklärte Willy Welch, Chef der International Airlines Group. „Dort werden etwa 575.000 Tonnen Müll aus rückgewonnenen Rohstoffen verarbeitet. Aus diesem Müllvolumen sollen bis zu 120.000 Tonnen Flüssigtreibstoff gewonnen werden, der beim Verbrennen weniger Schadstoffe in die Atmosphäre ausstößt“, erklärte er.

 

Super-Vulkan Yellowstone erwacht – Tiere flüchten! – naht das Ende der Menschheit?

Vulkan Yellowstone

STIMME RUSSLANDS Der Vulkan Yellowstone im gleichnamigen US-Park wird langsam aktiv. Seit dem 28. März wurden 25 Erdstöße registriert, der letzte, der sich am 30. März ereignete, hatte die Stärke 4,5.

Die Tiere des Nationalparks haben die Gefahr bereits gewittert und verlassen das Gelände allmählich. Die Wassertemperatur in den Seen schnellt empor, was auf das heranrückende glühende Magma deutet.

Wissenschaftler meinen, dass ein Ausbruch der Yellowstone-Caldera nach seiner Stärke mit der Naturkatastrophe vergleichbar sein könnte, die die Erde am Anfang der chemischen Evolution heimgesucht hatte.

Monster-Ratte in Schweden gefangen

Monster-Ratte in Schweden entdeckt

STIMME RUSSLANDS Eine fast 40 Zentimeter lange Ratte ist in der Küche einer schwedischen Familie gesichtet worden. Sie hatte sich einen Tunnel aus dem Garten in die Küche gebaut. 

Die Mutter sah das Tier eines Tages im Mülleimer. Zuvor hatte die Familie zwei Wochen lang lautes Knacken und Knarren unter dem Fußboden vernommen.

Für einige Tage hatte die Ratte die Küche ganz für sich, sie zerbiss die Schläuche der Spülmaschine und machte sich an die Küchenmöbel. Schließlich suchte die Familie den Hygienedienst auf, dessen Mitarbeiter das Tier dann töteten.

 

Erdbebenserie – Erdbeben der Stärke 6,1 in Griechenland

Erdbeben der Stärke 6,1 in Griechenland

3. Feb. 2014 – © Flickr.com/diffendale/cc-by-nc-sa

STIMME RUSSLANDS Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat sich am Montagmorgen vor der griechischen Insel Kefalonia im Ionischen Meer ereignet. Mehrere Häuser wurden beschädigt, zehn Menschen erlitten Verletzungen.

Am stärksten wurde Lixourion betroffen, wo der Steinzaun des lokalen Krankenhauses einstürzte und der Kai im Hafen beschädigt wurde. Um den Einwohnern, die obdachlos wurden, zu helfen, trafen zwei Kriegsschiff vor Ort ein.

Experten schließen neue mächtige Erdstöße nicht aus. Die lokalen Behörden riefen die Einwohner auf Empfehlungen der Seismologen auf, ihre Häuser für vier bis fünf Tage nicht zu verlassen.

 

Russische geographische Gesellschaft setzt Arktis-Reinigung fort

Sergei Schoigu

24. Jan. 2014 – Sergei Schoigu – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Die russische geographische Gesellschaft wird die Reinigungsarbeiten in der Arktis fortsetzen, erklärte der Leiter der Gesellschaft und Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei der Eröffnung der Ausstellung „Ursprüngliches Russland“ am Freitag in Moskau.

Schoigu zufolge wurde in den letzten Jahren eine Menge getan. Unter anderem wurden zehntausende Fässer mit Brenn- und Schmierstoffen abtransportiert, einschließlich etwa 5.000 Tonnen Heizöl, Dieselöl und Kerosin.

Besondere Dankbarkeit brachte Schoigu Wladimir Putin, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Gesellschaft und Präsidenten Russlands, entgegen.

 

 

Wissenschaftler – Neue schwere Eiszeit bricht an

100.000 Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

 STIMME RUSSLANDS Massenhaftes Sterben von Fledermäusen wird wegen der ungewöhnlichen Hitze in Australien verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden starben vollständig im Bundesstaat Queensland 25 Kolonien von Fledermäusen aus, deren gesamte Anzahl 100.000 Einzeltiere überschritt. Viele von ihnen fielen vom Himmel auf Köpfe nichts ahnender Anwohner herab.

Bei der Entsorgung von zahlreichen Tierkadavern wurden mehrere Müllarbeiter eingesetzt, die die Fledermäuse von den umliegenden Büschen und Bäumen sammelten. 16 Menschen baten um die medizinische Hilfe, um die von den sterbenden Fledermäusen zugefügten Wunden zu behandeln.

 

 

Siamesische Grauwalzwillinge entdeckt

Siamesische Grauwalzwillinge entdeckt

 STIMME RUSSLANDS Ökologen von Guerrero Negro Verde haben an der Küste von Kalifornien ein Paar tote zusammengewachsene Grauwaljunge entdeckt. Die Fotos der Tiere wurden im Facebook-Account der Organisation veröffentlicht.

Wissenschaftler meinen, die Zwillinge seien zu früh geboren, denn sie sind nur zwei Meter anstatt der üblichen 3,5 bis fünf Meter lang.

Siamesische Zwillinge werden bei Finnwalen, Seiwalen und einigen anderen Walarten beschrieben, bei kalifornischen Grauwalen (Eschrichtius robustus) wurden sie jedoch bisher nicht entdeckt.

 

 

Zweiköpfiges Kalb in Marokko zur Welt gekommen (VIDEO)

Zweiköpfiges Kalb in Marokko zur Welt gekommen (VIDEO)

 STIMME RUSSLANDS Im Norden von Marokko ist ein Kalb mit zwei Köpfen geboren worden. Das ungewöhnliche Tier wurde Sana Saida genannt, was im Arabischen „Glückliches neues Jahr“ bedeutet.

Menschen aus allen umliegenden Dörfern strömen in die Ortschaft, um das merkwürdige Tier zu sehen. Berichten zufolge fühlt sich das Kalb gut und gebraucht aktiv zur Ernährung beide seine Mäulchen.

 

 

us-amerikanisches Rechtsverständnis: Betrüger am System, schlimmer als Mörder

USA: Umweltschützer ließ sich Dienstreisen als CIA-Agent bezahlen

17. Dez. 2013 – Foto: SXC.hu

USA: Umweltschützer ließ sich Dienstreisen als CIA-Agent bezahlen

STIMME RUSSLANDS Am Mittwoch wird ein Mitarbeiter der US-Umweltschutzbehörde vor Gericht in Washington verantworten. 13 Jahre lang gab der 64-Jährige an, für die CIA zu arbeiten.

Unter diesem Deckmantel ließ sich John C. Beale zahlreiche „Dienstreisen“ genehmigen. Während dieser „Sonderoperationen“ las er Bücher, fuhr Fahrrad und wohnte in seinem Haus im benachbarten Bundesstaat, teilte Philly.com mit.

Trotz der monatelangen Abwesenheit erhielt der angebliche Geheimdienstler regelmäßig Gehalt. Sein Jahreseinkommen machte über 206.000 Dollar aus, während sein Betrug den Staat fast 900.000 Dollar gekostet haben soll, berichten Experten.

Dem Mann wird vorgeworfen, nicht nur einen großen finanziellen Schaden dem Staat zugefügt, sondern auch die wirklichen CIA-Mitarbeiter beleidigt zu haben. Der Staatsanwaltschaft zufolge könnte John C. Beale mit mindestens 30 Monaten Haft rechnen.

Anmerkung der Redaktion: Vor kurzem wurde ein 16 jähriger „Sohn“ nach einer Amokfahrt mit 4 Toten zu 10 Monaten auf Bewährung und einem Aufenthalt in einer 500.000 US-Dollar teuren Besserungsanstalt verdonnert

Naturgewalt auf griechischem Rhodos fordert drei Menschenopfer

Naturgewalt auf griechischem Rhodos fordert drei Menschenopfer

23. Nov. 2013 – © Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Auf der griechischen Insel Rhodos ist der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Der Herbststurm mit flutartigen Regenfällen hat Überschwemmungen verursacht. Es wird über drei Toten berichtet.

Einige Inselteile sind ohne Strom geblieben. Viele Menschen blieben laut Medienberichten in überschwemmten Gebieten in ihren Autos gesperrt. Die Rettungsmannschaften eilen ihnen zu Hilfe.

Die zusätzlichen Rettungskräfte können Rhodos wegen des Unwetters nicht erreichen.

Müllinsel so groß wie Texas bewegt sich auf US-Küste zu

Müllinsel so groß wie Texas bewegt sich auf US-Küste zu

6.Nov. – © Screen shot: YouTube

STIMME RUSSLANDS Mindestens eine Million Tonnen Müll schwimmt im Pazifik zwischen den Hawaii-Inseln und Kalifornien. Die Müllinsel, deren Fläche 700.000 Quadratmeter ausmacht, entstand nach einem Tsunami in Japan 2011.

Amerikaner nennen die Müllinsel, die so groß wie Texas ist, ein „giftiges Monster“. Unterdessen betonen Forscher, dass noch mehrere Millionen Tonnen Müll im Pazifik verstreut sind. Wenn man sich vorstellt, dass sich dieser Müll dem „giftigen Monster“ anschließt, wird er so groß wie die USA sein und mindestens fünf Millionen Tonnen wiegen.

Geschichte von Vergiftungen: Ein so gewohntes flüssiges Metall

Geschichte von Vergiftungen: Ein so gewohntes flüssiges Metall

2.Nov., 16:19 – Foto: Flickr.com/Alex Boamfa/cc by-nc-sa 2.0

STIMME RUSSLANDS Quecksilber wird ab 2020 in der ganzen Welt unter Verbot stehen. Eine internationale Vereinbarung, vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) vorbereitet, haben bereits 90 Länder unterschrieben. Quecksilber ist ein starkes Toxin, doch wird es bis auf den heutigen Tag in der Industrie weitgehend verwendet. Und aus einem unerklärlichen Grund hat es bis in die jüngste Zeit hinein keine Versuche gegeben, seine Verwendung zu unterbinden.

Die Konvention, welche das Quecksilber untersagt, heißt das Minamata-Übereinkommen. Seine Vorgeschichte lautet: Die Einwohner der japanischen Stadt Minamata wurden jahrzehntelang Opfer von Vergiftungen durch Quecksilber, das zusammen mit anderen Abfallprodukten von den Betrieben der Chisso Corporation in das Meer geflutet wurde. Das neurologische Syndrom, das sich bei der dortigen Bevölkerung bis auf den heutigen Tag äußert, hat die Bezeichnung „Chisso-Minamata-Krankheit“ bekommen.
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