Tag-Archiv | Umweltverschmutzung

ukrainische NATO-Junta zerstört Wasserversorgung / Seperatisten finden US-Waffen & schenken Kiew Kohle

Artilleriegeschosse treffen Chlorlager bei Donezk

© Sputnik/ Igor Maslov

Der Donezker Wasserversorgungsdienst hat Besorgnis über den Einschlag von zwei Artilleriegeschossen am Mittwoch auf dem Gelände des Chlorlagers der Kläranlage Werchne-Kalmiusskaja und über eine mögliche Umweltverseuchung durch Chlor geäußert.

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin – Bus-Beschuss bei Donezk: Einschlag von Geschoss mit gerichteter Wirkung vermutet

Wie der Pressedienst des Kommunalbetriebes „Woda Donbassa“ am Donnerstag mitteilt, können die an Chlorcontainern entstandenen Schäden zu einer Umweltkatastrophe führen.Chemische Chlorverbindungen, besonders bei hohen Konzentrationen, sind für die menschliche Gesundheit gefährlich und können Lungenödeme verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach vorläufigen Angaben wurden am Mittwoch auch die Stromleitungen, das Pumpwerk und zwei Chlorleitungen der bei Donezk gelegenen Kläranlage durch Beschuss beschädigt. Die Städte Awdejewka und Krasnogorowka, die Ortschaften im Raum von Jassinowataja und teilweise auch Donezk sind nun ohne Wasserversorgung.

Donezker Volkswehrstab meldet weitere Tote unter Zivilbevölkerung

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USA forcieren Ölkrieg – weiterer Ölpreis- & Rubelverfall in Absicht

Ukrainische Währungsreserven schmelzen weiter dahin

© Sputnik/Evgeny Kotenko

Per Anfang Dezember sind die Währungsreserven der Ukraine erstmals seit 2009 unter die Marke von 9,9 Milliarden US-Dollar gefallen.

„Unsere Währungsreserven erreichten den Tiefststand seit 2009 und lagen zu Monatsbeginn bei 9,9 Milliarden Dollar“, sagte die Notenbankchefin Valeria Gontarjowa am Dienstag.

Die schwere wirtschaftliche Lage im Land lässt die Währungsreserven der Ukraine ständig schrumpfen. Allein im November und Oktober  gingen die Reserven um 21,4 bzw. 23,3 Prozent zurück.

Rubel am Jahresende 2014 auf Tiefstand

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Ölkrieg gegen Venezuela & Russland: USA durch massive Fracking-Förderung verantwortlich für Ölpreissturz

Maduro wirft USA “Öl-Krieg” gegen Venezuela und Russland vor

Bild: © REUTERS/ Miraflores Palace/Handout via Reuters –

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro beschuldigt die USA, durch ein Drücken der Ölpreise einen Krieg gegen die Wirtschaft seines Landes und die von Russland zu führen.

„Es läuft ein planmäßiger Krieg, um Russland zu zerstören“, sagte Maduro am Montag dem TV-Sender Globovision. „Weder Russland noch Venezuela lassen sich jedoch Daumenschrauben anlegen.“

Der Preis für ein Barrel venezolanischen Erdöls war von 95 US-Dollar im September auf 48 Dollar am gestrigen Montag gefallen. Maduro griff auf Worte von Boliviens Präsident Evo Morales zurück, laut dem dies einen Versuch darstellt, Venezuela zu zerstören. Ziel sei es, so Maduro, sein Land in eine Kolonie zu verwandeln und „unsere Unabhängigkeit und Revolution zu vernichten“, zitiert das Nachrichtenportal Noticias24 Maduro.

© Sputnik/Aleksej Nikolskij – Präsident Maduro: USA führen Wirtschaftskrieg gegen Venezuela

Die Sanktionen gegen Venezuela lassen aber die Stimme der Freiheit in seinem Land  nicht verstummen, betonte der venezolanische Präsident.

Zuvor hatte er den USA vorgeworfen, die Fracking-Methode bei der Ölförderung anzuwenden, was Russland treffe und einen weiteren Ölpreissturz zur Folge habe. Das Internet-Portal Noticias teilte damals mit Hinweis auf Maduro mit, dass die USA 9,5 Millionen Barrel Öl pro Tag im Fracking-Verfahren produzieren und den Markt mit billigem Schieferöl übersättigen.

Atom-Müll als Energiequelle: Russland baut ökologische Atomreaktoren

Atommüll könnte künftig statt ewig in Fässern zu lagern einfach wiederverwertet werden. (Foto: dpa)Atommüll könnte künftig statt ewig in Fässern zu lagern einfach wiederverwertet werden. (Foto: dpa)

Energie – Atomreaktor ohne Müll

Im russischen Belojarsk ist Ende Juni ein Reaktor getestet worden, der mit Atommüll betrieben wird. Durch das Recycling wird quasi umweltfreundliche Energie erzeugt. Ein Endlager für den radioaktiven Abfall könnte dadurch wegfallen.

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WWF: Fracking kann Erdbeben in dicht besiedelten Gebieten verursachen

WWF: Schiefergas-Fördertechnologien können Erdbeben in Europa herbeiführen

4. Juli 2014 – © Foto: Flickr.com/Earth Hour Global/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Die Schiefergasförderung, bei der Untergrundschichten unter hohem Wasserdruck gesprengt werden, könnte Erdbeben im dichtbevölkerten Europa verursachen, sagt der Leiter des Umweltprogramms des russischen Brennstoff- und Energiesystems vom World Wide Fund for Nature (WWF) Alexej Knischnikow.

Laut Knischnikow können Förderobjekte am Vorkommen Jusowskoje in der Ostukraine und in Polen, einige Dutzend Kilometer von der Grenze vom Gebiet Kaliningrad entfernt, eine seismische Auswirkung auf Russland haben.

Terroristen schmuggeln syrisches Erdöl in die Türkei

17. April 2014Damaskus (IRIB)

In einem Interview mit der libanesischen Zeitung al-Safir hat der stellvertretende syrische Erdölminister Hassan Zeinab die Eindämmung des Erdölschmuggels in die Türkei als wichtiges Anliegen der syrischen Regierung bezeichnet.

Angesichts der Unruhen im Norden des Landes gestaltet sich diese Aufgabe jedoch äußerst schwierig. Nach Schätzungen werden dort von verschiedenen terroristischen Gruppen täglich mit primitiven Mitteln ca. 60.000 Barrel leichtes Öl gefördert. Davon werden 10.000 Barrel im Inland verkauft und der Rest geht an den türkischen Schwarzmarkt. Zeinabs Aussagen zufolge kostet ein Barrel des illegal geförderten Öls auf dem Schwarzmarkt 10 Dollar.

Das größte Hindernis bei der Bekämpfung des Öl-Schmuggels ergibt sich daraus, dass Förderung und Schmuggel von einem Netzwerk aus unterschiedlichen Gruppen, darunter extrem militante Terroristen, betrieben wird und dieses Netzwerk wiederum Beziehungen zum türkischen Sicherheitsdienst und der türkischen Armee unterhält. 

Hayan Salman, Wirtschaftsdozent an der Universität von Damaskus, erläutere diese Situation am Mittwoch in einem Gespräch mit  dem Sender al-Alam und ging dabei besonders auf die Rolle der türkischen Geheimdienste ein. Nachdem die Terroristen auf politischer und militärischer Ebene ihre Ziele nicht erreichen konnten, so Salman, verlagern sie ihre Aktivitäten jetzt auf Sabotageakte. Die Türkei wirkt daran mit, indem sie an der Grenze zu Syrien mobile Raffinerien errichtet hat. Neben allen anderen Schäden werden durch die mangelhafte und primitive Raffinierung des Öls erhebliche Umweltschäden angerichtet. 

Außer Kontrolle: Tepco flutet Fukushima „irrtümlich“ mit radioaktivem Wasser

In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)In Block 4 konnten bereits einige ungenützte Brennstäbe geborgen werden. Schlimmer ist die Lage in den Blöcken 1 bis 3, wo eine Kernschmelze stattfand. (Foto: dpa)

In Fukushima überfluten 200 Tonnen radioaktives Wasser den Keller des Kraftwerks. Pumpen, die gar nicht in Gebrauch sein sollten, wurden irrtümlich eingeschaltet. Das Wasser ist hochgradig radioaktiv, so die Betreiberfirma Tepco. Denn es wurde zum Kühlen der Brennstäbe verwendet, aber noch nicht gefiltert.

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Monsantos Unkrautgift Roundup führt zu Zelltod im menschlichen Gehirn und löst Alzheimer und Parkinson aus!

Genverändertes Soja ist resistent gegen das Unkrautgift Roundup. Die Bauern, die es versprühen, sind es nicht. (Foto: dpa)

Genverändertes Soja ist resistent gegen das Unkrautgift Roundup. Die Bauern, die es versprühen, sind es nicht. (Foto: dpa)

Gesundheit – Alzheimer und Parkinson

Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass das Unkrautgift Roundup ein möglicher Auslöser für Alzheimer und Parkinson ist. Regelmäßiger Kontakt mit dem Gift führte zum Zelltod im Gehirn von Ratten. Roundup wird häufig zusammen mit Gen-technisch veränderten Pflanzen eingesetzt.

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Monster-Ratte in Schweden gefangen

Monster-Ratte in Schweden entdeckt

STIMME RUSSLANDS Eine fast 40 Zentimeter lange Ratte ist in der Küche einer schwedischen Familie gesichtet worden. Sie hatte sich einen Tunnel aus dem Garten in die Küche gebaut. 

Die Mutter sah das Tier eines Tages im Mülleimer. Zuvor hatte die Familie zwei Wochen lang lautes Knacken und Knarren unter dem Fußboden vernommen.

Für einige Tage hatte die Ratte die Küche ganz für sich, sie zerbiss die Schläuche der Spülmaschine und machte sich an die Küchenmöbel. Schließlich suchte die Familie den Hygienedienst auf, dessen Mitarbeiter das Tier dann töteten.

 

Ölpest in Golf von Mexiko

Ölpest in Golf von Mexiko

23. März 2014 – Foto: EPA

STIMME RUSSLANDS Ein Lastkahn, der rund 3,5 Millionen Rohöl befördert hat, ist am Samstag mit einem anderen Schiff vor der US-Küste im Golf von Mexiko kollidiert. Dabei kam es zu einem Ölaustritt, teilt der Fernsehsender „Fox News“ mit.

Das Unglück ereignet sich in der Galveston-Bucht. Die Menge des Öls, die ins Meer gelangte, wird nicht bekanntgegeben. Nach Informationen der Vertreter der US-Küstenwache sei nur ein Behälter mit einer Kapazität von 635.000 Liter auf dem Kahn beschädigt worden. Ob das ganze Öl ins Meer auslief, ist bisher nicht bekannt.

Paris erstickt im Smog – Fahrverbot angekündigt

Smog-Alarm in Paris: Die Stadt warnt Kinder, Schwangere und Alte vor dem Verlassen von Wohnungen. (Foto: dpa)

Smog-Alarm in Paris: Die Stadt warnt Kinder, Schwangere und Alte vor dem Verlassen von Wohnungen. (Foto: dpa)

16. MärzDeutsche Wirtschaftsnachrichten

Smog-Alarm – Die Luftverschmutzung ist in Paris derart gravierend, dass die Stadtverwaltung für den Montag ein teilweises Fahrverbot erlassen hat. Schwangere und kleine Kinder sollten möglichst die Wohnungen nicht verlassen.

Die Pariser Stadtverwaltung hat für kommenden Montag angekündigt, den Gebrauch von Autos einzuschränken. Der Grund: Die Luftverschmutzung in Paris ist so schlimm wie noch nie. Die Behörden waren ältere Menschen mit Atembeschwerden, Schwangere und kleine Kinder: Sie sollten möglichst zu Haus bleiben. Am Wochenende ist der Verkehr mit der Metro gratis, um die Bewohner vom Autofahren abzubringen.

Die Luftverschmutzung ist auf den Verkehr, aber auch auf das Wetter zurückzuführen. Auch in Lyon gab es Smog-Alarm.

Kanadischer Hafen Halifax verseucht

Kanadischer Hafen Halifax verseucht

STIMME RUSSLANDS Im Hafen des kanadischen Halifax ist am Donnerstagabend bei der Verladung ein Container mit Uranhexafluorid aus 15 Metern Höhe auf das Schiff abgesürzt und das Wasser verseucht.

Zur Behebung der Folgen kamen Feuerwehrmannschaften und Rettungskräfte vor Ort, die sich auf die Beseitigung der Folgen von technisch bedingten Katastrophen mit gefährlichen Stoffen spezialisieren.

Uranhexafluorid wird in Zentrifugen bei der Urananreicherung zur Produktion von Kernbrennstäben und Atomwaffen eingesetzt. Werden die Behälter mit Uranhexafluorid beschädigt, entsteht giftige Flusssäure, die auch in kleinen Mengen tödlich sein kann.

 

Tier-Sterben in Europa: Ozeane sind dramatisch verschmutzt

Die Fischbestände im Mittelmeer schrumpfen bedenklich, 88 Prozent sind bedroht. (Foto: dpa)

Die Fischbestände im Mittelmeer schrumpfen bedenklich, 88 Prozent sind bedroht. (Foto: dpa)

Die Situation in Mittelmeer und Schwarzen Meer ist besorgniserregend. 88 Prozent der Fischbestände in EU-Gewässern sind bedroht. Die von Brüssel reglementierten Fangmengen greifen nur langsam.

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Fukushima: erneut 100.000 Liter hochradioaktives Wasser ausgetreten

100 Tonnen verseuchtes Wasser fließen am AKW Fukushima 1 aus

STIMME RUSSLANDS 100 Tonnen hochgiftiges Wasser sind aus einem Wassersbehälter im AKW Fukushima 1 ausgeflossen. Das Wasser wurde zur Kühlung der havarierten Reaktoren verwendet.

Der Inhalt von Isotopen mit Beta-Strahlung beträgt darin 230 Millionen Beсquerel pro Liter.

Die Ursache des Vorfalls könnte auf die Überfüllung des Speichers zurückgeführt werden. Der Ausfluss des verseuchten Wassers aus den Speichern erfolgt im havarierten AKW seit August 2013. Das ist eines der akutesten Probleme von Fukushima 1.

Mehr als 400 tote Tiere – Geheimnisvolles Delfinsterben vor Peru

Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar.Zwei Aasgeier auf einem Delfin-Kadaver am Pazifik-Strand von Puerto Eten (Peru). Allein im ersten Monat des Jahres wurden über 400 Meeressäuger angespült, dieses Tier starb am 4. Januar. Foto: AP/dpa

4. Feb. 2014 – Lima (Lambayeque) – Bild.de

Ein toter Delfin liegt am Pazifik-Strand in Peru, über den Kadaver machen sich zwei Aasgeier her. 400 Tiere wurden hier im Januar tot angeschwemmt – warum, ist unklar. Jetzt sollen die Meeressäuger zur Obduktion.

Die Menge der Kadaver in ist erschreckend. 200 tote Delfine in den drei ersten Januarwochen, dann noch einmal 220 allein in der letzten Woche des Monats.

Damit starben in einem einzigen Monat fast halb so viele Tümmler wie im ganzen Jahr 2012. Damals wurden 870 Tiere tot angeschwemmt, ebenfalls in der Region Lambayeque (Peru) . Weiterlesen

Gentechnik: Super-Unkraut resistent gegen Vernichtungsmittel

Zahlreiche US-Bauern stehen vor dem Problem, nichts mehr gegen Unkraut auf ihren Feldern ausrichten zu können. Die Pflanzen sind resistent gegen das Vernichtungsmittel Roundup von Monsanto. Millionen Hektar sind betroffen. Die Industrie setzt nun auf ältere Vernichtungsmittel, die jedoch noch gesundheitsgefährdender sein sollen.

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Fukushima gefährdet Alaska-Robben – Matrosen machen Schneeballschlacht mit radioaktivem Fallout

StrahlenkrankeTiereinderArktisBereits 2011 wurden erste Robben und Walrosse mit schweren Erkrankungen gefunden – alles deutet auf Fukushima als Ursache hin. (Bild: North Slope Borough Department of Wildlife Management)

Radioaktiver Schnee soll für die drastische Zunahmen erkrankter Robben, Eisbären und Walrosse verantwortlich sein. In Alaska werden vermehrt kranke Tiere mit offenen Wunden gefunden. Die Folgen der Fukushima-Katastrophe für die Natur werden immer sichtbarer.

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Russische geographische Gesellschaft setzt Arktis-Reinigung fort

Sergei Schoigu

24. Jan. 2014 – Sergei Schoigu – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Die russische geographische Gesellschaft wird die Reinigungsarbeiten in der Arktis fortsetzen, erklärte der Leiter der Gesellschaft und Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei der Eröffnung der Ausstellung „Ursprüngliches Russland“ am Freitag in Moskau.

Schoigu zufolge wurde in den letzten Jahren eine Menge getan. Unter anderem wurden zehntausende Fässer mit Brenn- und Schmierstoffen abtransportiert, einschließlich etwa 5.000 Tonnen Heizöl, Dieselöl und Kerosin.

Besondere Dankbarkeit brachte Schoigu Wladimir Putin, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrats der Gesellschaft und Präsidenten Russlands, entgegen.

 

 

Gefahr für Grundwasser: EU erlaubt umstrittenes Fracking

Kraft FrackingNRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reiste vergangenes Jahr nach Kanada, um eine Fracking-Bohrstelle zu besichtigen. Dabei wird Gas aus tieferen Gesteinsmassen mit Druck und Chemie herausgelöst. Jetzt ist das Verfahren auch in der EU erlaubt. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission hat mit der Veröffentlichung der neuen Klimaziele dem Fracking in Europa Tür und Tor geöffnet. Umweltschützer kritisieren, die Regeln zur umstrittenen Schiefergasförderung kämen einem „Kniefall vor der Öl- und Gaslobby“ gleich.

24. Januar 2014 –

Fukushima: Strahlung übersteigt Grenzwert um 700 Prozent

In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)
In den Tanks lagert Tepco kontaminiertes Wasser. Dieses ist mit dem Beta-Strahler Strontium-90 belastet. (Foto: dpa)

Die Strahlenwerte in Fukushima erreichen das Achtfache des festgelegten Grenzwerts. Tepco vermutet als Grund die starke Abstrahlung der Wasser-Tanks, in denen das radioaktive Grundwasser lagert. Zudem entdeckte die Firma ein Leck an Reaktor 3, aus dem große Mengen radioaktives Wasser austreten.

Fukushima: Mysteriöse Erscheinungen an amerikanischer West-Küste

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Während der ganze Meeresboden vor der kalifornischen Küste plötzlich massiv so viel toter Materie bedeckt ist wie noch nie, tauchen andererseits ungewöhnlich viele Seelöwen und Wale auf. Das Gleichgewicht scheint gestört. (Foto: dpa)

Das Öko-System im Pazifik scheint aus unerklärlichen Gründen aus dem Lot geraten zu sein. Vor der Küste in Kalifornien ist die Zahl der toten organischen Materie auf dem Meeresboden massiv gestiegen. Quallen und Plankton verenden in Massen. Ungewöhnlich große Horden von Walen und Delphinen sind vor der Küste aufgetaucht.

20. Januar 2014 –

China schockiert: Ackerland ist massiv verseucht

Chinas Böden sind stark belastet. Eine Fläche von der Größe Belgiens darf gar nicht mehr zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden. (Foto: dpa)

Chinas Böden sind stark belastet. Eine Fläche von der Größe Belgiens darf gar nicht mehr zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt werden. (Foto: dpa)

China – Folgen des Wachstums

Mehr als 3,3 Millionen Hektar chinesischer Boden ist für die Landwirtschaft verseucht. In der Sperrzone dürfen keine Lebensmittel mehr angebaut werden. Die chinesische Regierung will Milliarden Yuen investieren, um Ackerland zu retten. Rund 70 Prozent des chinesischen Bodens ist belastet.

18. Januar 2014 –

Vogelgrippe breitet sich aus – Erster Todesfall in Nordamerika (Kanada)

Erster Todesfall wegen Vogelgrippe in Kanada

STIMME RUSSLANDS Der Todesfall eines Menschen, der an der Vogelgrippe H5N1 erkrankte, ist erstmals in Nordamerika in der westkanadischen Provinz Alberta registriert worden, teilen kanadische Medizindienste am Donnerstag mit.

Der Name und das Geschlecht der Person, die sich während einer Reise nach China im vergangenen Dezember mit dem gefährlichen Virus ansteckte, werden geheim gehalten. Sie starb am 3. Januar.

Die kanadischen Behörden empfehlen den Einwohnern des Landes, während Reisen nach China Kontakte zu Vögeln zu vermeiden, denn sie übertragen das Virus H5N1, das in 60 Prozent der Ansteckungsfälle den Tod verursacht.

 

100.000 Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

Tote Fledermäuse fallen in Australien vom Himmel herab

 STIMME RUSSLANDS Massenhaftes Sterben von Fledermäusen wird wegen der ungewöhnlichen Hitze in Australien verzeichnet. Innerhalb von 24 Stunden starben vollständig im Bundesstaat Queensland 25 Kolonien von Fledermäusen aus, deren gesamte Anzahl 100.000 Einzeltiere überschritt. Viele von ihnen fielen vom Himmel auf Köpfe nichts ahnender Anwohner herab.

Bei der Entsorgung von zahlreichen Tierkadavern wurden mehrere Müllarbeiter eingesetzt, die die Fledermäuse von den umliegenden Büschen und Bäumen sammelten. 16 Menschen baten um die medizinische Hilfe, um die von den sterbenden Fledermäusen zugefügten Wunden zu behandeln.