Tag-Archiv | UNESCO

Westen verweigert sich UN-Entschließung gegen Nazismus – UNO bekundet Kiew schwerste Verstöße

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

STIMME RUSSLANDS Das Büro der Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat den Erhalt des Schreibens des russischen Fernsehkanals RT bestätigt, in dem die Bitte enthalten ist, Maßnahmen im Zusammenhang mit Fällen grober Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine zu treffen.

In der vergangenen Woche hatte sich die Medienagentur Rossiya Segodnya ebenfalls darum ersucht, Fälle der Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine und in der EU zu prüfen.

Zuvor hatte Frau Bokova erklärt, dass die Bedrohung für Journalisten real sei, und die Straflosigkeit, die jene genießen, die sich am Leben von Vertretern der Massenmedien vergreifen, Angst vor Repressalien hervorrufe und zur Selbstzensur führe, die die Gesellschaft um Informationsquellen bringe.

Moskau: UN-Bericht zur Ukraine ignoriert Probleme der Russischsprachigen

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UNESCO: Morales macht Bolivien frei von Analphabetismus

La Paz 26. Juli 2014 – amerika21.de

Die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat Bolivien in einem jüngsten Bericht bestätigt, dass der Anteil von Menschen, die des Lesens und Schreibens nicht mächtig sind, auf den historischen Tiefstand von 3,8 Prozent der Bevölkerung gesunken sei.

Dies teilte das Ministerium für Alternative Erziehung in einer Presseerklärung mit. „Wir bereiten jetzt eine Studie vor, die von der UNESCO analysiert und bestätigt wird. Die Organisation sagt, dass wir in diesem Moment eine Analphabeten-Rate von 3,8 Prozent haben“, so Minister Noel Aguirre am vergangenen Montag gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur ABI. „Ich kann mit Stolz sagen, dass der Plurinationale Staat Bolivien frei vom Analphabetismus ist“, so Aguirre.

Seit Regierungsantritt von Präsident Evo Morales und der „Bewegung zum Sozialismus“ (MAS) 2006 wurden die Ausgaben für den Bildungsbereich verdreifacht. Mit Hilfe der kubanischen Lehrmethode „Yo si puedo! (Ja, ich kann es) wurden fast eine Million Menschen alphabetisiert. Um von der UN-Organisation als Land ohne Analphabetismus deklariert zu werden, muss der Analphabeten-Anteil unter vier Prozent sinken. Die Vereinten Nationen hatten von 2003 bis 2012 das globale Jahrzehnt der Alphabetisierung ausgerufen.

UNO bescheinigt Bolivien erfolgreiche Koka-Politik

Monsanto-Herbizid Roundup -Glyphosat – kann bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen

29/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

Roundup wirkt in extremer Verdünnung endokrin-disruptiv und krebsverursachend; auch Gensoja wird mit Krebsentwicklung in Verbindung gebracht

Ethan A. Huff

Die Fachzeitschrift Food and Chemical Toxicology (FCT) hat eine neue Studie zur Veröffentlichung angenommen, in welcher der Kontakt mit dem Monsanto-Herbizid Roundup und dessen aktivem Bestandteil Glyphosat mit schwerer Störung des Hormonhaushalts und Brustkrebs in Verbindung gebracht wird.

monsanto hormoneDamit nicht genug: Wie sich bei der Studie zeigte, entfaltet die Substanz diese Wirkung auch bei praktisch kaum noch nachweisbaren Werten von Teilen pro Billion. Das ist ein viel niedrigerer Wert, als er in der Umwelt und in der Nahrungskette normalerweise, das heißt infolge schlechter landwirtschaftlicher Praxis, vorkommt.Forscher des Chulabhorn Graduate Institute in Bangkok, Thailand, konstatierten die extreme Toxizität von Glyphosat nach Überprüfung einer Kohortenstudie und der anschließenden Bewertung ihrer eigenen Untersuchung mit unabhängigen Tests. Schon vorher war bekannt, dass Glyphosat tendenziell eine östrogene Wirkung entfaltet, und dass der Kontakt über das Essen oder das Wasser das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann. Allerdings war bislang nicht völlig verstanden, in welcher Konzentration der Giftstoff solche Probleme hervorruft.

Dank der neuen Analyse wissen wir jetzt, dass reines Glyphosat auf die Östrogenrezeptoren im Körper wirkt und das Wachstum östrogenabhängiger Brustkrebszellen bereits bei Konzentrationen fördert, die weit unter dem Wert liegen, dem Menschen tagtäglich durch die Nahrungsmittelversorgung ausgesetzt sind. Der Kontakt mit Glyphosat zeigte schon bei Werten von eins zu einer Billion oder 10-12 eine eindeutig xenoöstrogene Wirkung, die Wachstum und Ausbreitung von Brustkrebszellen fördert.

»Diese Wirkung weist darauf hin, dass es sich bei Glyphosat um ein ›Xenoöstrogen‹ handelt, das ein Östrogen-Response-Element (ERE, östrogenempfindlicher Bereich) auslöst, in leicht abgeschwächter, aber funktional ähnlicher Weise wie das stärkste menschliche Östrogen Estradiol

(E2)«, schreibt Sayer Ji von GreenMedInfo.com über die Erkenntnisse der Studie.

Die Ergebnisse der Studie legen den Schluss nahe, dass auch Roundup-Ready-Gensoja für die Brustkrebsepidemie verantwortlich ist

Letzteres ist besonders besorgniserregend, denn Glyphosat wurde laut früheren Studien in menschlichen Urinproben in Konzentrationen von bis zu 233 Teilen pro Milliarde nachgewiesen, das ist 233 000 Mal höher als die durchschnittliche Menge Glyphosat, die nach der neuesten Studie Brustkrebs auslösen kann. Aber es kommt noch schlimmer. Die neue Studie ergab nämlich auch, dass auch Roundup-Ready-Gensojabohnen, die ebenfalls hochgradig östrogen wirken, zu dem Problem beitragen.

Nach den neuesten Daten wirkt auch das Genistein, das wichtigste Phytoöstrogen in unfermentierter Soja und Sojaprodukten, deutlich brustkrebsverursachend. Zusammen mit Glyphosat scheint der Kontakt mit bzw. Verzehr von Sojabohnen und Sojaprodukten, insbesondere aus gentechnisch veränderter Soja, eine der Hauptursachen für die sich immer weiter ausdehnende Brustkrebsepidemie zu sein, die wir heute erleben.

»Diese Studie impliziert, dass die additive Wirkung von Glyphosat (Roundup) und Genistein (Roundup-Ready GV-Sojabohnen) bei Frauen nach den Wechseljahren das Wachstum von Krebszellen auslösen kann«, schrieben die Autoren der Studie in ihrem Abstract. »Darüber hinaus belegte diese Studie die additive östrogene Wirkung von Glyphosat und Genistein, was darauf hindeutet, dass die Verwendung von Glyphosat-belasteten Sojaprodukten als Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer potenziellen additiven Östrogenizität ein Brustkrebsrisiko darstellen kann.«

Zusatzstoffe auf Sojabasis finden sich praktisch in allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln, die heute auf dem Markt sind. Und fast alle Soja ist gentechnisch verändert und somit auch mit Glyphosat besprüht – und das schon seit über zehn Jahren. Das entspricht genau dem steilen Anstieg der Brustkrebshäufigkeit, der im selben Zeitraum beobachtet wurde. Zufall? Dieser und ähnlichen Studien zufolge eher nicht.

[….]

gefunden bei: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/ethan-a-huff/roundup-wirkt-in-extremer-verduennung-endokrin-disruptiv-und-krebsverursachend-auch-gensoja-wird-mi.html

…danke an TA KI und Kopp ( Ethan A. Huff)

Gruß an das Endokrinesystem – Der Honigmann

US-Militärlabor wollte eine Gay-Bombe entwickeln

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14/10/2013 von beim Honigmann zu lesen

In Anbetracht dessen, immer innovativere Waffen zu entwickeln, präsentierte im Jahr 1994 das “US-Air Force Wright Laboratorium” einen drei Seiten umfassenden Vorschlag für eine Waffe, die den Gegner in sexuelle Ekstase versetzen sollte. 

Die “Gay-Bomb” sollte Chemikalien enthalten, die feindliche Soldaten dazu bringen sollte ihren Verteidigungsauftrag zu vergessen und stattdessen sexuelle Handlungen untereinander vorzunehmen.

Tatsächlich wurde der Vorschlag im Jahre 2002 der höchsten wissenschaftlichen Behörde, der National Academy of Sciences, vorgelegt. Aber neben Bomben, die Blähungen oder starken Mundgeruch verursachten, kam die “Gay-Bomb” nie über die Planungsphase hinaus.

Gefunden bei: http://www.shortnews.de/id/1055152/us-militaerlabor-wollte-eine-gay-bombe-entwickeln

…danke an TA KI

Gruß an die Labo-RAT(TEN)-orien – Der Honigmann

Können Erinnerungen bald gelöscht werden?

gehirn26/09/2013 – beim Honigmann zu lesen

Liebeskummer, schmerzhafte Schicksalsschläge – kann man solch unliebsame Erinnerungen bald einfach aus dem Gehirn löschen lassen?

US-Forscher sind jetzt einem Gen auf die Spur gekommen, das offenbar für das Löschen und Überschreiben von Erfahrungen im Gehirn verantwortlich ist: das sogenannte Tet1-Gen. Dazu wurde das Lernverhalten von Mäusen verglichen – eine Gruppe der Nager hatte aktive Tet1-Gene, die andere nicht.

Die Neurologen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) gaben den Tieren elektrische Schocks, wenn sie einen bestimmten Käfig betraten. Dann setzten sie die Mäuse in neue Käfige, in denen die Elektroschocks weggelassen wurden.

Die Mäuse ohne aktives Tet1-Gen erinnerten sich an die Schmerzen und fürchteten sich immer weiter auch in den neuen Umgebungen – ihre Erinnerung an die früheren Schocks wurden nicht durch die neuen, positiven Erfahrungen überschrieben.

Studien-Co-Autor Andrii Rudenko zur US-Zeitung Huffington Post: „Die Mäuse hingen förmlich in ihren alten Erinnerungen fest, konnten sie nicht loswerden.“

Die Mäuse mit aktivem Tet1-Gen entspannten sich hingegen allmählich: Das Gen ließ sie die schmerzhaften Erfahrungen immer mehr vergessen, die alten Informationen wurden in ihren Gehirnen mit den neuen Erfahrungen überschrieben – nämlich dass in den neuen Käfigen keine Elektroschocks mehr zu befürchten sind.

Heißt also: Wenn die Forscher einen Weg finden, um Tet1 gezielt zu beeinflussen, könnte man in Zukunft auswählen, was man im Gedächtnis behalten möchte, und was lieber nicht.

„Wir glauben, man könnte die Aktivität von Tet1 am besten mit einem Medikament steigern, mit einem pharmakologischen Aktivator. Solch einen Aktivator müssen wir allerdings erst noch finden“, sagt Forscher Rudenko.

Sollte das gelingen, könnte man gedächtnisbedingte Erkrankungen und Angststörungen wie das Posttraumatische Belastungssyndrom, aber auch Suchtverhalten besser therapieren.

gefunden bei: http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gedaechtnis/forscher-finden-gedaechtnis-gen-koennen-erinnerungen-bald-geloescht-werden-32529560.bild.html

danke an TA KI

Gruß an die, die lieber “vergessen”, als zu lernen – Der Honigmann

Was geht in der Arktis wirklich ab??

25/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Russland arbeitet an einzigartigem Beobachtungssystem für die Arktis

В.Путин на Международном арктическом форуме в СалехардеSTIMME RUSSLANDS Russland entwickelt ein neues Satellitenbeobachtungssystem für die Arktis, berichtete der Leiter des russischen Föderaldienstes für Meteorologie und Umweltkontrolle, Aleksander Frolow, beim dritten internationalen Forum „Arktis als Platz für Dialog“ in Salechard.

Frolow lud die Länder der arktischen Region zur Teilnahme am internationalen Projekt ein. „Das Projekt ist schon entwickelt, die Finanzmittel bereitgestellt. Das System aus zwei Blitzsatelliten wird eine ständige gründliche Überwachung der Arktis ermöglichen“, erläuterte er.
gefunden bei:  http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Russland-arbeitet-an-einzigartigem-Beobachtungssystem-fur-die-Arktis-8486/

Putin besucht heute das das Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“

В.Путин на заседании дискуссионного клуба "Валдай"STIMME RUSSLANDS Russlands Präsident Wladimir Putin nimmt heute am 3. Internationalen Arktis-Forum „Arktis – Territorium des Dialogs“ teil, das im nordrussischen Salechard unter der Ägide der Russischen Geographischen Gesellschaft stattfindet. Dem Forum werden auch Finnlands Präsident Sauli Niinistö, der isländische Staatschef Ólafur Ragnar Grímsson, Russlands Verteidigungsminister und Vorsitzender der Russischen Geographischen Gesellschaft Sergej Schojgu und andere Persönlichkeiten beiwohnen. Das Hauptthema des Treffens ist die Umweltsicherheit. Man wird aber auch solche Fragen  wie Klimawandel und industrielle Auswirkungen auf die Region, ihre Natur sowie die indigene Bevölkerung erörtern.
gefunden bei: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_25/Putin-besucht-heute-das-3-Internationale-Forum-Arktis-Territorium-des-Dialogs-1067/

– Zum Weiterlesen der Artikelkollektion-

Römer Statut des Internationalen Strafgerichtshofs

Lakai der USA!!! – bitte lesen, sehr wichtig !!!

14/09/2013 von beim Honigmann zu lesen

Abgeschlossen in Rom am 17. Juli 1998
Von der Bundesversammlung genehmigt am 22. Juni 2001
Ratifikationsurkunde durch die Schweiz hinterlegt am 12. Oktober 2001
In Kraft getreten für die Schweiz am 1. Juli 2002

Italien, Rom, Gedenkfeier Römische Verträge(Stand am 7. Dezember 2011)

Präambel

Die Vertragsstaaten dieses Statuts –im Bewusstsein, dass alle Völker durch gemeinsame Bande verbunden sind und ihre Kulturen ein gemeinsames Erbe bilden, und besorgt darüber, dass dieses zerbrechliche Mosaik jederzeit zerstört werden kann,eingedenk dessen, dass in diesem Jahrhundert Millionen von Kindern, Frauen und Männern Opfer unvorstellbarer Gräueltaten geworden sind, die das Gewissen der Menschheit zutiefst erschüttern,in der Erkenntnis, dass solche schweren Verbrechen den Frieden, die Sicherheit und das Wohl der Welt bedrohen,bekräftigend, dass die schwersten Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren, nicht unbestraft bleiben dürfen und dass ihre wirksame Verfolgung durch Massnahmen auf einzelstaatlicher Ebene und durch verstärkte internationale Zusammenarbeit gewährleistet werden muss,entschlossen, der Straflosigkeit der Täter ein Ende zu setzen und so zur Verhütung solcher Verbrechen beizutragen,daran erinnernd, dass es die Pflicht eines jeden Staates ist, seine Strafgerichtsbarkeit über die für internationale Verbrechen Verantwortlichen auszuüben,in Bekräftigung der Ziele und Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen4 und insbesondere des Grundsatzes, dass alle Staaten jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt zu unterlassen haben,in diesem Zusammenhang nachdrücklich darauf hinweisend, dass dieses Statut nicht so auszulegen ist, als ermächtige es einen Vertragsstaat, in einen bewaffneten Konflikt oder in die inneren Angelegenheiten eines Staates einzugreifen,im festen Willen, zu diesem Zweck und um der heutigen und der künftigen Generationen willen einen mit dem System der Vereinten Nationen in Beziehung stehenden unabhängigen ständigen Internationalen Strafgerichtshof zu errichten, der Gerichtsbarkeit über die schwersten Verbrechen hat, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren,nachdrücklich darauf hinweisend, dass der auf Grund dieses Statuts errichtete Internationale Strafgerichtshof die innerstaatliche Strafgerichtsbarkeit ergänzt,entschlossen, die Achtung und die Durchsetzung der internationalen Rechtspflege dauerhaft zu gewährleisten,

sind wie folgt übereingekommen:

Das Aus für die Arthrose-Heilung

Die Borax-Verschwörung

6. September 2013beim Honigmann zu lesen

Bild: frankenrueben.de

Ein simples Hausmittel früherer Zeiten scheint das Potenzial zu haben, der Medizin-Industrie das Geschäft zu ruinieren. Wahrscheinlich ist es deshalb nun auf der schwarzen Liste gelandet.


Schwer vorstellbar, dass ein simples Insektenmittel und Waschpulver-Tensid namens Borax imstande sein soll, unser gesamtes Wirtschaftssystem im Alleingang zu Fall zu bringen. Doch keine Sorge: Die Gefahr ist erkannt, und die nötigen Gegenmaßnahmen sind eingeleitet. Die Lage ist unter Kontrolle. Wenn Sie die ganze Geschichte lesen, werden Sie verstehen, was ich meine. Zunächst gebe ich Ihnen etwas Grundlagenwissen.

Borax ist ein natürlich vorkommendes Mineral, das abgebaut und zu verschiedenen Borverbindungen verarbeitet wird. Die Hauptvorkommen liegen in der Türkei und in Kalifornien. Chemisch korrekte Bezeichnungen sind Natriumtetraborat-Decahydrat, Dinatriumtetraborat-Decahydratoder einfach Natriumborat. Dinatriumtetraborat-Decahydrat bedeutet: Borax besteht aus zwei Natrium-Atomen, einem Kern aus vier Bor-Atomen und zehn (manchmal weniger) Kristallwasser-Molekülen. Borax ist also das Natriumsalz der schwachen Borsäure. Durch das Natrium hat Borax-Lösung einen pH-Wert von 9-10 (pH 7 ist neutral), ist also stark alkalisch. Im Magen reagiert Borax mit Salzsäure zu Borsäure und Natriumchlorid. Borverbindungen werden rasch und fast vollständig mit dem Urin wieder ausgeschieden. Borax enthält 11,3 Prozent Bor, Borsäure dagegen 17,5 Prozent. Früher wurde Borsäure gern zur Konservierung von Lebensmitteln benutzt. Inzwischen darf sie dafür in den meisten Ländern nicht mehr verwendet werden – der Handel mit Borsäure ist in Australien und anderen Ländern verboten.

Unter Schulmedizinern gilt als unbekannt, ob Bor für Menschen lebensnotwendig ist. Forschungsergebnisse legen aber nahe, dass wir es benötigen. Leicht herauszubekommen war das nicht, weil Bor in allen Pflanzen und unverarbeiteten Lebensmitteln enthalten ist. Eine Ernährung mit ausreichend frischem Obst und Gemüse versorgt uns mit zwei bis fünf Milligramm Bor pro Tag, wobei die Menge auch davon abhängt, wo und wie die Lebensmittel angebaut wurden.

Bewohner westlicher Länder nehmen aber durchschnittlich nur ein bis zwei Milligramm Bor pro Tag zu sich. Patienten in Krankenhäusern erhalten unter Umständen lediglich 0,25 Milligramm pro Tag. Chemische Dünger hemmen die Aufnahme des Minerals aus dem Boden. Ein Bio-Apfel aus einem Anbaugebiet mit guten Böden kann bis zu 20 Milligramm Bor enthalten – ein mit konventionellem Dünger gewachsener nur ein Milligramm. Durch chemische Dünger und den Griff zu schlechten Lebensmitteln erhalten wir heute viel weniger Bor als vor 50 oder 100 Jahren.

Ungesunde Garmethoden reduzieren zudem die Verfügbarkeit von Bor in der Nahrung. Das Kochwasser von Gemüse enthält einen Großteil der Mineralien, wird aber Zuhause und bei industrieller Verarbeitung oft weggeschüttet. Phytinsäure in Backwaren, Getreide und gekochten Hülsenfrüchten kann die Verfügbarkeit stark einschränken. Gluten-Unverträglichkeit und starkes Wachstum von Hefepilzen (Candida) blockieren die Aufnahme von Mineralstoffen. Insgesamt sind Gesundheitsprobleme durch Bormangel deshalb heute recht häufig anzutreffen.

Gesundheitliche Wirkung

Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto

Die Dunkle Seite der Wissenschaft

monsanto agent orangeSpricht man von „Wissenschaft“, glaubt unsere Gesellschaft an einen Segen für die Zivilisation. Das mag in einzelnen Fällen stimmen, doch weit grösser als der Nutzen der modernen Wissenschaft ist der Schaden, den sie anrichtet. Ob Agent Orange, PCB. DDT, Asbest, Psychopharmaka, Gentechnologie, biologische Kampfstoffe oder anderes aus der Giftküche Satans: Millionen von Menschen leiden und sterben. Jetzt, in Vergangenheit und in Zukunft.

Es war ein tolles Geschäft, das Dow Chemical und Monsanto während den 10 Jahren machte, in denen die US-Armee 76 Millionen Liter Agent Orange über Vietnam versprüht hat, um die Urwälder Vietnams zu entlauben. Doch nicht nur den Bäumen fielen vor Schreck die Blätter ab, sondern auch die Haut der Menschen, die damit in Kontakt gekommen sind. Das Gift richtete unsägliches Leid an. Auch nach 50 Jahren leiden immer noch Hunderttausende an den akuten Folgen dieses Menschheitsverbrechen. Aber nicht nur Vietnamesen, sondern auch ehemalige US-Soldaten haben davon Krebs oder leiden an Immunschwächen.

Für das schlechte Image der modernen Wissenschaft ist vor allem ein Unternehmen verantwortlich: Monsanto. Hätte Luzifer eine Firma, würde er wohl dieselben „Produkte“ herstellen wie Monsanto. Ob nun Agent Orange, PCB oder DDT: Monsantos Skandalgeschichte ist lang und würde noch länger, wenn nicht manipulierte Gutachten und „beste“ Beziehung zu Regierung den Konzern schützen würden. Zum Beispiel die schreckliche Karriere der Polychlorierten Biphenyle, abgekürzt PCB, dauerte ein halbes Jahrhundert. Und sie hat bis heute Folgen. Grosse Teile der Erde wie auch Flüsse und Meere sind total PCB-verseucht. Ganze Tierbestände wurden durch die PCB-Rückstände ausgerottet und beim Menschen schädigt die Substanz das Erbgut und die Intelligenz.

Eine schlechte Bilanz auch für die medizinische Wissenschaft. Die Hälfte aller Medikamente sind komplett nutzlos, 20 Prozent schlecht verträglich und 5 Prozent sogar lebensgefährlich. Das behauptet ein französisches Ärzteteam, das 4000 gängige Medikamente untersucht hat. Auch was die Schulmedizin angeht, ist nichts gutes zu berichten: In den USA zeigt eine Studie aus dem Jahr 2004, dass alleine in jenem Jahr 783’396 Personen an den Nebenwirkungen von Medikamenten, Überdosis, Ärztefehler, Infektionen, Folgekrankheiten oder unnötigen Eingriffen gestorben sind. Heute dürfte die jährliche Todesrate höher sein und die Millionengrenze kratzen –alleine in den USA! Und was die Wissenschaft den Millionen von Tieren antut, die sie jedes Jahr sinnlos gefoltert und ermordet werden, davon ist hier nicht mal die Rede.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Die+Dunkle+Seite+der+Wissenschaft/563816/detail.html

danke an TA KI

Gruß an die verdorbene Brut Luzifers – Der Honigmann

20. August 2013beim Honigmann zu lesen

Kinder, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt!!!

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

von Jonathan Benson

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen. Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.

shutterstock_121636234Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.

Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte. Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte. Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat. Weiterlesen