Tag-Archiv | Unruhestiftung

Destabilisierung von Außen: 58 ausländische Söldner in Venezuela festgesetzt

3. Mai 2014Caracas (Press TV/Irib)

In Venezuela sind seit Februar 58 Ausländer wegen Unruhestiftung und Teilnahme an Demonstrationen gegen die Regierung verhaftet worden, teilte gestern der venezolanische Innenminister bei einer Pressekonferenz mit.

Unter den Verhafteten befanden sich Bürger aus Kolumbien, ein US-Bürger, ein Spanier und ein Araber.

Innenminister Miguel Rodriguez präsentierte dazu Statistiken und Bilder von Sitzungen, Aufzeichnungen von Telefongesprächen und Verschwörungspläne. Fast alle Verhafteten hätten Waffen bei sich getragen, weshalb Rodriguez sie als „Söldner auf einer Mission“ bezeichnete. Der US-Bürger, Todd Michael Lennings, wurde inzwischen wegen Waffenschmuggel und Mord angeklagt.

Rodriguez beschuldigte die USA der Verschwörung zum Sturz des venezolanischen Präsidenten, Nicolás Maduro. Venezuela erfahre derzeit eine Phase amerikanischer Verschwörungsaktivitäten, deren Ziel darin bestehe,  die Verbreitung der bolivarischen Ideale zu verhindern und die Ölreserven des Landes zu kontrollieren.

NATO-Botschaften finanzierten NGOs in Russland

Botschaften mehrerer Länder finanzierten NGOs in Russland

STIMME RUSSLANDS Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Botschaften von sechs Ländern der Verletzung von internationalen Normen überführt, da sie Nichtregierungsorganisationen (NGO) finanziert hatten, die sich in Russland politisch betätigten, was praktisch eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes ist. Das kommt in einem Bericht von Generalstaatsanwalt Juri Tschaika zur Sprache.

Seinen Angaben zufolge haben die diplomatischen Missionen der USA, Großbritanniens, Belgiens, Deutschlands, der Niederlande und der Schweiz 17 nichtkommerzielle Organisationen direkt finanziell unterstützt, sechs davon wurden nach einer Überprüfung als ausländische Dienste eingestuft.

USA wollten Kubaner übers Internet gegen Regierung aufhetzen

Die USA wollten die kubanische Revolution von 1959 mit einer Twitter-Revolution rückgängig machen. (Foto: dpa)

Die USA wollten die kubanische Revolution von 1959 mit einer Twitter-Revolution rückgängig machen. (Foto: dpa)

Die US-Regierung errichtete ein soziales Netzwerk für Kuba, das die jungen Leute gegen ihre Regierung aufhetzen sollte. Ziel der Geheim-Operation, die über Strohfirmen auf den Cayman-Inseln abgewickelt wurde, war ein Umsturz auf Kuba. Die US-Steuerzahler finanzierten das Projekt mit 1,6 Millionen Dollar.

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