Tag-Archiv | Uruguay

Uruguay verabschiedet Antigehirnwäschegesetz – NWO-Propagandisten verlieren Einfluss

Uruguay beschließt Gesetz zur Regulierung der Medien
Klare Regelungen für Einfluss audiovisueller Medien. Große Mehrheit im Parlament. Opposition kündigt Verfassungsbeschwerde gegen Vorhaben an
Künftig darf keine natürliche oder legale Person mehr als sechs landesweite TV Lizenzen erwerben, oder drei, wenn eine der Lizenzen im Stadtgebiet von Montevideo liegt

Künftig darf keine natürliche oder legale Person mehr als sechs landesweite TV Lizenzen erwerben, oder drei, wenn eine der Lizenzen im Stadtgebiet von Montevideo liegt – Quelle: wp.enciclomedios.com

Montevideo 25.12.2014 – amerika21

Der Senat in Uruguay hat ein Gesetz zur Regulierung des Medienmarktes beschlossen, das dem ungehemmten Einfluss privater Konzerne Einhalt gebieten soll. Am 22. Dezember ging die Initiative zur Abstimmung ins Repräsentantenhaus, nachdem der Senat bereits am 16. Dezember grünes Licht gegeben hatte. Von den 75 Abgeordneten stimmten 50 für den Gesetzentwurf, die 25 Mitglieder der Opposition votierten geschlossen dagegen. Insgesamt wurden 186 Artikel abgestimmt, die künftig die Radio- und Fernsehsender regulieren. Ausgenommen sind derzeit noch das Internet und Soziale Netzwerke.

Das Gesetz zielt darauf ab, Monopole und Oligopole von großen kommerziellen Medienunternehmen zu unterbinden. Bereits bei der Vorstellung des Gesetzentwurfes Mitte des vergangenen Jahres (amerika21 berichtete) hatte Präsident José Mujica Regelungen gefordert, „die der Bildung von Monopolen oder Machtgruppen entgegenwirken oder sie begrenzen sowie Mechanismen zur deren Kontrolle zu schaffen.“

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Uruguay bietet Bolivien und Paraguay einen Hafen an

Montevideo. Der Präsident von Uruguay, José Mujica, hat den Ländern Bolivien und Paraguay angeboten, einen Hafen an der uruguayischen Atlantikküste zu betreiben.

Die beiden Länder im Binnenland des Kontinents haben als einzige in Südamerika keinen direkten Zugang zum Atlantischen oder Pazifischen Ozean. Die dadurch beschränkten Handelsmöglichkeiten werden immer wieder als Gründe für die zurückgebliebene Entwicklung beider Länder angeführt.

Der Containerhafen würde auf uruguayischem Territorium in der Stadt La Paloma gebaut werden, soll aber unter die Befugnis der Regierungen Paraguays und Boliviens gestellt werden. Mujicas Angebot geschieht im Rahmen der Wirtschaftsunion südamerikanischer Nationen Mercosur. Weiterlesen

“Hör auf zu lügen”: Uruguay´s Präsident tadelt UN-Beamten über Marihuana-Gesetz

Pepe-mujicaerschienen bei RT

Übersetzung John Schacher

Uruguays Präsident hat dem Leiter des UNO-Suchtstoffkontrollrats (INCB) Lüge und Doppelmoral vorgeworfen, nachdem der Beamte sich beschwert hatte, daß das Land vor der Legalisierung von Marihuana nicht die Anti-Drogen-Instanz konsultiert habe.

Anfang dieser Woche wurde Uruguay das erste Land der Welt, das sowohl den Verkauf als auch die Produktion von Marihuana legalisiert hat.

INCB-Chef Raymond Yans hat den “überraschenden Zug” verurteilt und beschuldigte den südamerikanischen Staat der Legalisierung der Droge ohne vorherige Rücksprache mit der UN-Organisation.

Uruguays Präsident José Mujica wies die Kritik am Freitag zurück und sagte, dass er das Gesetz mit niemandem diskutieren werde. Weiterlesen

Uruguay legalisiert Cannabis

AFPVerkauf und Produktion nicht meht strafbar

Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen

AFP – Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen  Weniger 

Als erstes Land der Welt legalisiert Uruguay den Anbau und Verkauf von Cannabis. Nach dem Unterhaus verabschiedete auch der Senat ein entsprechendes Gesetz. Registrierte Konsumenten über 18 Jahren dürfen danach künftig pro Kopf bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder bis zu 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizensierten Apotheken kaufen. Hunderte Cannabis-Fans feierten das Abstimmungergebnis mit einem Feuerwerk. Weiterlesen

Sub-Biosphere 2: Die Unterwasser Stadt der Zukunft!

01/11/2013 von beim Honigmann zu lesen

Die Welt platzt bald aus allen Nähten – wohin soll die Menschheit weiter wachsen?

Wenn es nach dembiosphere2 Visionär und Designer Phil Pauley geht, könnten auch die Ozeane Lebensraum für Menschen sein. Seit 20 Jahren arbeitet der Londoner an der Idee einer Unterwasser-Stadt, die Platz für 100 Einwohner bietet. Auf dem Computer existiert das Projekt bereits – wer weiss, vielleicht schon bald in der Realität.

Nein, diese Stadt ist nicht das neue Zuhause von Bond-Gegenspieler Karl Stromberg, sondern die Vision des Londoner Designers und Visionär Phil Pauley. Seit 20 Jahren beschäftigt ihn die Idee einer Unterwasser-Stadt, denn Lebensraum auf dem Land wird in Zukunft knapp – im Jahr 2050 werden wir über 9 Milliarden Menschen sein! Und da nun mal der Grossteil der Erde mit Ozeanen bedeckt ist, sieht Pauley die Zukunft der Menschheit im Wasser.

Am Computer ist die Unterwasser Stadt der Zukunft schon Realität. Sub-Biosphere 2, so der Name der Stadt lässt Science-Fiction-Fans träumen. Die Unterwasser-Stadt hat eine Spannbreite von rund 350 Meter. Der Komplex taucht wie ein U-Boot bei schlechtem Wetter ab und bei gutem Wetter auf – kontrolliert via Liftsystem. Die Stadt besteht aus mehreren Kugeln, die miteinander durch Tunnel verbunden sind. In jeder Kugel befinden sich etwa ein halbes Dutzend Wohneinheiten. Im Inneren werden Nahrungsmittel angebaut und es gibt einen Marktplatz sowie Unterhaltungsmöglichkeiten. Obwohl die Stadt unabhängig von der Aussenwelt existieren soll, können Güter herbeigeschafft werden. Die Bewohner sind auch nicht gänzlich von der Umwelt abgeschnitten. Bewohner der Unterwasser-Stadt von Phil Pauley erreichen das Festland entweder über U-Boote, Boote oder Jet-Skis.

Jetzt fehlen nur noch Investoren und Ingenieure, um die Unterwasser-Stadt von Phil Pauley zu realisieren. Vielleicht meldet sich ja schon bald ein Bond-Gegenspieler, zum Beispiel Karl Stromberg.

gefunden bei: http://www.seite3.ch/Sub+Biosphere+2+Die+Unterwasser+Stadt+der+Zukunft+/604441/detail.html

…danke an TA KI

Gruß an die alten und neuen Biosphären und/ oder Archen – Der Hoigmann

Uruguay bereitet Legalisierung von Marihuana vor

CannabisjesusUruguay wird wahrscheinlich das erste Land weltweit sein, das den Verkauf von Marihuana zu einem festgelegten Marktpreis von umgerechnet 70 Euro-Cent das Gramm legalisiert. Nachdem im August schon das Repräsentantenhaus (»Cámara de Representantes«) mit Unterstützung des Präsidenten José Mujica das entsprechende Gesetz verabschiedet hatte, wird nun im November ebenfalls mit einer Zustimmung des Senats (»Cámara de Senadores«) gerechnet.

Der Spiegel zitiert den Präsidenten mit den Worten: »Das Problem hinter dem Marihuana ist der Drogenhandel, den fürchte ich mehr als die Drogen.« Auf diese Weise soll der bisher illegale Handel mit einem Volumen von 40 Mio. Dollar unter Kontrolle gebracht werden. Mit diesem Schritt soll auch der illegale Drogenhandel in ganz Lateinamerika bekämpft und die enormen Gewalttätigkeiten der Drogenkartelle eingeschränkt werden, die sich in Teilen der Region verheerend auswirken.

Die Abgeordneten setzten einen Anfangspreis von umgerechnet 70 Euro-Cent pro Gramm fest, der damit unter dem bisherigen Marktpreis von einem Euro liegt.

Der Chef der Drogenbehörde des Landes, Julio Calzada, erklärte gegenüber der uruguayischen Zeitung El País, mit diesem Schritt bringe man das Drogengeschäft des Landes unter Kontrolle, in dem man »sichere Einkaufsmöglichkeiten schafft, ein qualitativ gutes Produkt und noch dazu einen allgemeinen Preis garantiert«. Seiner Ansicht nach reiche ein Gramm »für einen großen Joint und drei kleinere«. Der freie Handel mit Marihuana könnte bereits Mitte 2014 beginnen.

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