Tag-Archiv | Verfolgung

NATO in Afghanistan: Journalisten-Verfolgung 2013 nochmals um 68% angewachsen

Afghanistan: Taliban greift Stellungen der Nationalarmee an

Kabul 30. Dezember 2014 – (IRIB)

Wie Radio Pashtu von IRIB meldete, behauptete der Taliban-Sprecher Zabihollah Mojahed, ein Stützpunkt der afghanischen Nationalarmee im Distrikt Saidabad (Provinz Wardak), südwestlich von Kabul, sei am Dienstag von einem mit Sprengstoff beladenen Fahrzeug angegriffen worden. Mojahed fügte hinzu: „ Bei der Explosion kamen Dutzende Mitglieder der afghanischen Nationalarmee ums Leben.“ Bislang reagierte die afghanische Regierung nicht auf diese Nachricht.

30 Zivilisten bei Granatenangriffen im Süden Afghanistans getötet

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Großteil der weltweiten Journalistenmorde auf den Spielwiesen der USA

2700 Personen nach Angriff des IS auf den Irak vermisst

Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)Seit dem Beginn der Beginn der IS-Offensive im vergangenen Juni sind im Irak etwa 2700 Menschen als vermisst registriert worden. (Bild: AFP)

Bagdad 16. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Mindestens 2700 Personen werden seit den Angriffen der Terrorgruppe IS im Juni, in den nördlichen und westlichen Regionen Iraks vermisst, so das irakische Menschenrechtsministeriums.

Die meisten dieser Vermissten seien Sicherheitskräfte. AFP zufolge fügt das Statement des Menschenrechtsministeriums hinzu, dass 1660 Personen aus dem Stützpunkt Spyker im Norden Bagdads 487 Personen aus dem Gefängnis Badush im Norden des Landes und 553 Personen aus den anderen Regionen Iraks verschwunden sind. 39 dieser Vermissten seien Frauen. Kaamel al-Amin, Sprecher des Menschenrechtsministeriums, erklärte, dass die Dunkelziffer höher liege, was unter anderem damit zu tun hat, dass deren Angehörige nichts von ihrem Verschwinden  wissen. Seit ihrem Angriff und der Besetzung der nördlichen und westlichen Teile Iraks, haben die IS-Terroristen schwere Verbrechen und Morde in diesen Regionen begangen.

UN: IS bildet Kinder ab fünf Jahren für den Krieg aus

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USA verbuchen Kosten von 1 Billion Dollar für Besatzung Afghanstans

mindestens 84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

84 Kinder bei Überfall auf Militärschule in Pakistan umgekommen

STIMME RUSSLANDS Mindestens 104 Personen sind in Pakistan bei einem Überfall bewaffneter Radikalen auf eine Militärschule umgekommen. Unter den Opfern sind 84 Kinder, teilten die Behörden des Landes mit.

In den Morgenstunden hatten bewaffnete Kämpfer der Bewegung Tehrik.i-Taliban Pakistan in der Stadt Peshawar 500 Schüler und Lehrkräfte als Geiseln genommen.

Nach einigen Informationen hatten alle bewaffneten Radikale Sprengstoffgürtel um. Einer von ihnen hat sich in die Luft gesprengt. Gegenwärtig wird die Operation der Sicherheitskräfte der Staatsgewalt fortgesetzt, die Armee versucht, die Situation unter Kontrolle zu nehmen.

Drei Detonationen in besetzter Militärschule in Pakistan

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Russland schießt ukrainische Drohnen ab – Bürgerkriegsverweigerer für Jahre weggesperrt

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

Ostukraine: Volkswehr meldet sieben Verletzungen der Waffenruhe

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ hat sieben Verletzungen der Waffenruhe seitens der Militärs innerhalb eines Tages registriert, meldet der stellvertretende Befehlshaber Eduard Bassurin.

Am Dienstag begann unter Vermittlung der OSZE die zwischen Volkswehr und Armee abgestimmte Waffenruhe. Auf die Feuereinstellung sollten neue Verhandlungen der Kontaktgruppe in Minsk folgen, jedoch warfen die Seiten schon am Dienstagmorgen einander Schussangriffe vor.

DVR: Mehr als 800 Milizen und Zivilisten in ukrainischer Gefangenschaft

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mexikanisches Regime schlägt Massen-Proteste gewaltsam nieder & verschleppt erneut Studenten

Demonstranten in Mexiko wegen schwerster Delikte angeklagt

Demonstranten am Abend des 20. November auf dem zentralen Platz der Hauptstadt, dem Zócalo

Demonstranten am Abend des 20. November auf dem zentralen Platz der Hauptstadt, dem Zócalo – Quelle: ninja.oximity.com

Mexiko-Stadt 25. November 2014 – amerika21

Am internationalen Aktionstag für die verschwundenen Studenten von Ayotzinapa hat die Polizei in der mexikanischen Hauptstadt im Zuge der massiven Proteste rund 30 Personen verhaftet. Einige von ihnen sollen wegen schwerster Delikte angeklagt werden. Nach Zusammenstößen zwischen kleinen Gruppen der rund 100.000 Demonstranten und vor dem Nationalpalast positionierten Hundertschaften der Polizei war der zentrale Platz der Hauptstadt, auf dem sich noch Tausende friedliche Demonstranten befanden, gewaltsam geräumt worden. Dies stieß auf massive Kritik von Menschenrechtsorganisationen.

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Westen verweigert sich UN-Entschließung gegen Nazismus – UNO bekundet Kiew schwerste Verstöße

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

UNESCO erhält Schreiben über Verletzungen der Rechte von RT-Journalisten

STIMME RUSSLANDS Das Büro der Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, hat den Erhalt des Schreibens des russischen Fernsehkanals RT bestätigt, in dem die Bitte enthalten ist, Maßnahmen im Zusammenhang mit Fällen grober Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine zu treffen.

In der vergangenen Woche hatte sich die Medienagentur Rossiya Segodnya ebenfalls darum ersucht, Fälle der Verletzung der Rechte von Journalisten in der Ukraine und in der EU zu prüfen.

Zuvor hatte Frau Bokova erklärt, dass die Bedrohung für Journalisten real sei, und die Straflosigkeit, die jene genießen, die sich am Leben von Vertretern der Massenmedien vergreifen, Angst vor Repressalien hervorrufe und zur Selbstzensur führe, die die Gesellschaft um Informationsquellen bringe.

Moskau: UN-Bericht zur Ukraine ignoriert Probleme der Russischsprachigen

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Amnesty International: Niederschlagung der Opposition in VAE

Amnesty International:  Niederschlagung der Opposition in  VAE

London 19. November 2014 (Irna/IRIB)

Amnesty international hat am gestrigen Dienstag bekannt gegeben, dass die Vereinigten Arabischen Emirate 2011  beispiellose Maßnahmen zur Unterdrückung von Regierungsgegnern und unzufriedenen Bürgern begonnen haben.

Laut Bericht von Associated Press aus Dubai  hat diese Menschenrechsgruppe mit Sitz in England erklärt,  das Regime dieses Landes habe über  100 politische Aktivisten wegen Forderungen nach politischen Reformen ins Gefängnis bringen oder verfolgen lassen. Ai gab in einem Bericht von circa 80 Seiten weiterhin bekannt, dieser Bündnisstaat des Westens am Persischen Golf  demonstriere zwar nach außen hin  Rechtmäßigkeit , aber in Wahrheit verberge sich  hinter dieser äußeren Fassade eine sehr hässliche Realität.

Die Unterdrückungspolitik  der Emirate gegenüber  Regimegegnern begann 2011, nachdem 133 Personen zur Zeit der Aufstände in arabischen Ländern wie Tunesien und Ägypten   Parlamentswahlen in ihrem Land gefordert haben. Unterdesssen wurde die VAE  vor kurzem Mitglied des UN-Menschenrechtsrates.

Die Vereinigten Arabischen Emirate mit Hauptstad Abu Dhabi werden von einer Herrscherfamilie regiert, ohne dass eine Partei aktiv sein könnte . Die Herrscher sehen in  Oppositionsgruppen eine Bedrohung für sich.

Zionismus Today: grenzenloser Genozid, Anschläge auf Fatah & irakisches Öl

IS- Sklavenmarkt: 4000 jesidische Frauen / Mädchen am teuersten

Jesidische Frauen fliehen aus IS-GefangenschaftJesidische Frauen fliehen aus IS-Gefangenschaft

Bagdad 14. November 2014 (IRIB)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hält seit Juni rund 4000 Frauen jesidischen Glaubens in ihrer Gewalt.

Wie die jordanische Nachrichtenagentur „Petra“ am Donnerstag unter Berufung auf den Vertreter der Jesiden im irakischen Parlament, „Fiyan Dakhil“ berichtete, nahmen die IS-Terroristen nach Invasion in die nördlichen Teile des Iraks, insbesondere nach Besetzung von Mossul, Tausende jesidische Frauen, die auf die Sandschar-Gebirge geflüchtet waren, gefangen. Sie würden – so der Jesiden-Abgeordnete, auf dem Sklavenmarkt verkauft. „Entesar al-Jaburi“, ein Mitglied des Frauenausschuss im irakischen Parlament, appellierte eindringlich an den irakischen Ministerpräsident, Haidar al-Abadi, sowie an seine Kabinettsmitglieder, alle in ihrer Macht stehenden Mittel einzusetzen, damit diese Frauen freikommen. In jüngster Vergangenheit habe man eine Anzahl von solchen Frauen freigekauft, so al-Jabari weiter.

Bagdad und die irakische Kurdenregion einigen sich über den Erdölexport

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trotz NATO-Offensive & Einschüchterung großer Andrang bei Wahl in Ostukraine

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

Donezk: Wahlvorbereitungen unter Artilleriefeuer

STIMME RUSSLANDS Einen Tag vor den geplanten Wahlen in der „Donezker Volksrepublik“ steht die Hauptstadt dieser von Kiew abtrünnigen ostukrainischen Region unter heftigem Beschuss. Das Militär und die Volksmilizen werfen sich gegenseitig wiederholten Bruch der Waffenruhe vor.

Artilleriesalven und Explosionen sind am Samstag im Zentrum von Donezk zu hören, wie ein Korrespondent der RIA Novosti vor Ort berichtet. Auch im Raum des Flughafens im Norden der Stadt wird wieder geschossen. Dennoch laufen die Wahlvorbereitungen auf hohen Touren: Wahllokale werden mit Urnen, Stimmkabinen und Stimmzetteln ausgestattet; beschädigte Gebäude werden repariert. Nach Angaben der Stadtleitung arbeiten der öffentliche Verkehr und die kommunalen Dienste in Donezk ungeachtet der Artillerieschüsse ohne Beeinträchtigung.

Der Volkswehrstab der DVR beschuldigt das ukrainische Militär, in der Nacht zum Samstag siebenmal die Waffenruhe verletzt zu haben. Die ukrainischen Truppen sollen die Angriffe intensiviert haben. Nach seinen Angaben beschossen die in Awdejewka und Opytnoje aufgestellten ukrainischen Mehrfachraketenwerfer, Mörser und Artilleriegeschütze Wohlviertel im Osten von Donezk. Vier Zivilisten und zwei Milizen seien dabei verletzt worden.

Das ukrainische Militär wirft seinerseits den Milizen vor, 37 Mal die Waffenruhe verletzt zu haben.

Kiew: Sechs Soldaten an einem Tag im Donbass getötet

STIMME RUSSLANDS Sechs ukrainische Soldaten sind in den vergangenen 24 Stunden bei den Kämpfen in der östlichen Industrieregion Donbass (Donezbecken) getötet worden; zehn weitere Armeeangehörige haben Verletzungen erlitten, wie der Kiewer Sicherheits- und Verteidigungsrat am Samstag mitteilte.

Ukraine: Donezker Volkswehr meldet Abwehr ukrainischer Panzerattacke

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Ukraine führt Zwangsarbeit ein & verfolgt politisch abweichende Abgeordnete

Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten. (Foto: dpa)Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten. (Foto: dpa)

Kiew 25. September 2014 (dwn/IRIB)

Die EU-unterstützte Regierung des von den Amerikanern eingesetzten Übergangspremiers Arseni „Jaz“ Jazenjuk will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten und die Folgen Bürgerkrieges zu beheben. Arbeiter, Selbstständige, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende, Schüler, Bauern sollen ohne Zustimmung eingezogen werden können, um „gesellschaftlich nützliche Arbeit“ wie Reparaturen an den Staatsgrenzen, an Flugplätzen und Befestigungsanlagen durchzuführen oder Bauschutt- und Straßenarbeiten zu erledigen.

„Die von der Ministerin für Sozialpolitik angekündigte ‚Neuregelung des Arbeitsdienstes‘ würde die Einführung von Zwangsarbeit bedeuten, die gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt“ so Andrej Hunko, Mitglied des Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.

Poroschenko unterzeichnet Gesetz über „Maßnahmen zum Schutz der Ukraine“

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AA-Geheimpapier der EU fordert Berufsverbot und Sippenhaft systemkritischer Bürger ein

Das denkt man nicht: Das Auswärtige Amt sendet ein Geheimpapier durch die Gegend, in dem von der Europäischen Union (vom Ausschuss der ständigen Vertreter der Mitgliedsstaaten) unverhohlen ein Berufsverbot für russische und russischsprachige Journalisten gefordert wird: „Zur möglichen Listung von Journalisten unterstrich EAD/GS Vimont (Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes Pierre Vimont), dass diese bereits nach den bestehenden Rechtsgrundlagen möglich sei.“ Auf eine Berufs- und Publikationsverbots-Liste sollen bald russische Journalisten wie dieser stehen: „Auch nach den UKR/RUS-Sanktionen sei bereits am 21.3. der Chef von „Russia Today“ (Kiseljow) als zentraler Akteur der RUS Propaganda gelistet worden.“ Während die deutsche Medien-Einheitsfront natürlich nur Freund-Propaganda verbreitet, gelten kritische, alternative Stimmen als Feind-Propaganda. Das kennt man aus der unseligen deutschen Geschichte vor 1945. Immerhin ahnt der Mann vom Auswärtigen Amt: „Politisch sei die Listung von Journalisten allerdings sensitiv.“ Sensitiv meint: Berufsverbote für Journalisten sind schlecht zu verkaufen, riechen unangenehm nach Diktatur. Deshalb steht im AA-Papier: „Die EU dürfe nicht den Anschein erwecken, die Meinungsfreiheit einzuschränken.“ Der Anschein ist unangenehm, das Faktum, die reale Einschränkung aber ist immer willkommen.

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politische Verfolgung und Folter in Bahrain – dutzende Minderjährge betroffen

4.000 politische Gefangene in Bahrain

Nabeel Rajab Nabeel Rajab

Genf 17. September 2014 (IRIB/al-Alam)

In den Gefängnissen von Bahrain sitzen nach Angaben des Menschenrechtsaktivisten Nabeel Rajab 4.000 politische Gefangene ein.

Im Genfer UN-Menschenrechtsrat äußerte er seine Sorge über die Inhaftierung von vielen Menschenrechtsverteidigern, die wegen Meinungsäußerung oder Teilnahme an Kundgebungen und Demonstrationen in den Gefängnissen der Ale Khalifa sitzen. Er forderte von die  47 Mitglieder des UN-Menschenrechtsrates und vom UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte (UNHCHR) auf, sich für Freilassung von Desidenten sowie den Stopp der staatlichen Gewalt  einzusetzen.

Junger Häftling in Bahrain bittet die UNO um Hilfe

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USA sperrt Konten systemkritischer muslimischer Kunden

IS benutzt Kinder als Selbstmordattentäter

IS benutzt Kinder als Selbstmordattentäter

New York 9. September 2014 (IRIB)

Die UNO-Sonderbeauftragte für Kinder in bewaffneten Konflikten sagte, dass die IS-Terroristen im Irak hunderte Kinder getötet oder verstümmelt haben und Kinder auch als Selbstmordattentäter ausnützen.

Leila Zerrougui sagte am Montag, dass seit Beginn desJahres etwa 700 Kinder im Irak getötet oder verstümmelt worden seien und fügte hinzu, dass die IR-Terroristen auch 13-jährige Jungen dazu zwingen, Waffen in die Hand zu nehmen und strategisch wichtige Orte zu bewachen oder Zivilisten festzunehmen. Andere Kindere seien auch als Selbstmordattentäter benutzt worden.Die IS-Terroristen haben bisher große Zerstörungen in Syrien und im Irak verursacht. Diese Terroristen, von denen sehr viele Ausländer sind, und die derzeit den Osten Syriens und den Norden und Westen des Irak kontrollieren, haben sich furchtbarer Verbrechen wie Massenhinrichtungen von Zivilisten und Sicherheitskräften im Irak schuldig gemacht.

USA sperren Konten von Muslimen

Washington 10. September 2014 (pressTV/IRIB)

Einige landesweiten Banken in den USA haben kommentarlos die Konten einer Anzahl von muslimischen Kunden gesperrt.

Laut press-tv-Bericht vom heutigen Mittwoch erhielten Dutzende von  muslimischen Inhabern selbständiger Unternehmen und gemeinnütziger Organisationen sowie muslimischer Studenten in Amerika den Bescheid, dass ihre Bankkonten gesperrt wurden.

Der Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen CAIR  sah diese Maßnahme im Zusammenhang mit Strategien der Rassendiskriminierung  und reichte aus diesem Grund eine Klage beim US-Justizministerium ein.
Unterdessen hat das US-Justizministerium erklärt, dass es sich um eine Bankangelegenheit handle, für die das Büro für Kundenschutz in Finanzangelegenheiten zuständig sei.
Laut diesem Bericht handelt es sich bei den Inhabern der  gesperrten Koten um  Kunden, die mit Kuwait und Syrien in Verbindung stehen. Die Fälle von Maßnahmen der US-Regierung gegen muslimische US-Bürger häufen sich seit einigen Jahren.

FIFA-WM 2022: Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Zwei Menschenrechtsaktivisten in Katar verschwunden

Doha/London 5. September 2014 (Press TV/IRIB)

Zwei Mitarbeiter einer norwegischen Menschenrechtsorganisation sind in Katar verschwunden.

Die Organisation „Global Network for Rights and Development“ (GNRD) teilte in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung mit, Krishina Upadhyaya und Ghimire Gundev, zwei britische Staatsangehörige, die für die Organisation arbeiten, sind in Katar spurlos verschwunden, nachdem sie in Schreiben die Kollegen über ihre Situation in Katar informiert haben. Die GNRD bemerkt in der Erklärung weiter, seit vier Tagen habe man keine Informationen über das Wohlbefinden der zwei Mitarbeiter; es sei zu befürchten, dass sie während ihrer Recherchen über die Situation Gastarbeiter, die am Bau der Einrichtungen für Weltmeisterschaften 2022 beschäftigt sind, festgenommen worden sein könnten. Ein Sprecher der britischen Botschaft in Doha teilte dazu mit: „Wir haben Informationen, dass zwei britische Staatsbürger festgenommen worden sind“. Menschenrechtsorganisationen haben mehrere Male über menschenverachtende Situation der Gastarbeitet in Katar berichtet.

IS droht Russland – Journalist Stenin mit Flüchtlingen ermordet – Jazenjuk will Mauer bauen

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

US-Außenamt: Keine Angaben über Entsendung russischer Truppen in Ukraine

STIMME RUSSLANDS Das US-Außenministerium verfügt über keine Beweise dafür, dass russische Truppen die ukrainische Grenze überquert haben, erklärte die Sprecherin des Amts Jen Psaki.

„Ich glaube, es gibt nichts Neues, was die USA bestätigen könnten“, sagte sie anlässlich der Erklärungen der Kiewer Behörden, laut denen russische Truppen in der Ukraine im Einsatz sind.

Zuvor erklärte der Pressesprecher des US-Verteidigungsministeriums Konteradmiral John Kirby, dass etwa 10.000 russische Militärs an der ukrainischen Grenze stationiert seien und „einige tausend russische Militärs die Separatisten in der Ostukraine unterstützen“.

Kreml will Aufzeichnung von umstrittenem Gespräch Putin-Barroso publik machen

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Proteste gegen Ausbürgerung und Bevölkerungsaustausch in Bahrain

Bahrainer protestieren gegen Al-Khalifa-Dynastie

Sitra 10. August 2014 (IRIB)

Bahrainer protestieren gegen Al-Khalifa-Dynastie

Berichten zufolge hielten die Bürger Bahrains aus Protest gegen die Verletzung der Menschenrechte durch das Al-Khalifa-Regime eine Demonstration ab.

Laut Press TV äußerten die Demonstranten auf der Insel Sitra, 12 Kilometer (7 Meilen) südöstlich von der Hauptstadt Manama, ihre Empörung über die jüngsten Maßnahmen des bahrainischen Regimes zur Erteilung der Staatsbürgerschaft an ausländische Staatsangehörige. Letzte Woche hat ein Gericht in Bahrain die Staatsangehörigkeit 13 Bahrainern wegen Beteiligung an „terroristischen“ Aktivitäten entzogen. Oppositionellen Quellen zufolge hat die Zahl der Ausländer, die die bahrainische Staatsangehörigkeit erhalten haben, zugenommen. Die Demonstranten sagten, dass die Al-Khalifa-Dynastie mit dieser Taktik vor hat, ihre Herrschaft über das Land zu festigen.

zensierte Gazaoffensive – Journalisten militärischer Verfolgung ausgesetzt

Journalisten unter Beschuss der israelischen Armee Berlin 10. Juli 2014 (dpa/IRIB)
Bei der jüngsten Offensive Israels gegen den Gazastreifen sind Journalisten laut der Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) zunehmend dem Beschuss der israelischen Armee ausgesetzt.

Andere würden willkürlich festgenommen, ihre Ausrüstung werde zerstört oder beschlagnahmt, heißt es in einem am Mittwoch veröffentlichten ROG-Bericht über die Lage der Medien in den Palästinensergebieten.

Dem Bericht zufolge wurden Mitarbeiter des Fernsehsenders Filastin Al-Joum verletzt, als sie am vergangenen Samstag im östliche Teil von Al-Quds (Jerusalem) unter Beschuss der israelischen Armee gerieten. Am gleichen Tag wurde demnach ein Korrespondent des Hamas-Fernsehsenders Al-Aksa TV festgenommen.

Journalisten seien durch Schüsse von Israels Sicherheitskräften verletzt worden, als sie am 2. Juli in Shoafat in Al-Quds über Demonstrationen nach dem Mord an einem jungen Palästinenser berichteten. «Journalisten sind keine Konfliktparteien und müssen bei Militäreinsätzen ebenso geschützt werden wie alle anderen Zivilisten», sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr. Israels Armee müsse sicherstellen, dass Journalisten ohne Angst berichten können.

Bilanz des Schreckens – fünf Jahre nach Putsch in Honduras

Tegucigalpa 03. Juli 2014 – amerika21.de

Vertreter der Opposition zeichnen ein verheerendes Bild der Situation im Land. 70 Prozent der Honduraner leben in Armut. Über 300 politische Morde Weiterlesen

ISIS erhebt „Ungläubigen“-Steuer von 250 US-Dollar

Islamisten im Nordirak belegen Christen mit „Ungläubigen“-Steuer

26. Juni 2014 – © Foto: Flickr.com/ Chris De Bruyn/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Extremisten aus der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ (ISIL) haben auf den von ihnen kontrollierten Territorien eine 250 US-Dollar hohe Steuer für „Ungläubige“ eingeführt. Das teilte die iranische Menschenrechtskommission am Donnerstag nach Angaben des Radio Vatikan mit.

Für Iraker ist diese Summe angesichts der schweren ökonomischen Lage im Land unerschwinglich. „Christen im Nordirak haben unter drei Varianten zur Lösung des Problems zu wählen: Emigration, Abkehr vom Christentum oder Tod“, erklärte ein Mitglied der Kommission.

Die sunnitische ISIL-Gruppierung, die zuvor in Syrien gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad gekämpft hatte, befehligt seit Mitte Juni eine Offensive auf nördliche und westliche Regionen des Irak. Innerhalb einer Woche konnten die Extremisten einen beachtlichen Teil des irakischen Territoriums unter ihre Kontrolle bringen, einschließlich der Provinz Ninawa mit der zweitwichtigsten irakischen Stadt Mosul sowie eines Teils der Provinz Salah ad-Din mit dem Verwaltungszentrum Tikrit.

Die Islamisten führen Schariagerichte ein, verüben Massaker an Zivilisten und richten gefangengenommene Armeeangehörige öffentlich hin. Tausende Menschen müssen flüchten, um sich zu retten. Die Extremisten bereiten derzeit eine Offensive auf die Hauptstadt Bagdad vor, wo das Personal internationaler Organisationen und ausländischer Botschaften in aller Eile aus dem Land geflogen wird. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

468 Palästinenser binnen zwölf Tagen festgenommen

468 Palästinenser in den vergangenen zwölf Tagen festgenommen 23. Juni 2014 Ramallah (Fars News/IRIB)

Das israelische Militär hat im Westjordanland 42 weitere Palästinenser festgenommen.

Laut Palestine Al-Yaum haben die israelischen Militärs seit der Entführung von drei israelischen Jugendlichen insgesamt 468 Palästinenser festgenommen, vor allem bei Razzien in al-Khalil, Nablus und Betlehem.Seit dem Verschwinden der Jugendlichen in al-Kalil am 12. Juni hat Israel seine Angriffe auf das Westjordanland und den Gazastreifen sowie seine Razzien mit Massenfestnahmen ständig gesteigert. Dabei sind bereits etliche Palästinenser getötet worden, und dutzende weitere haben Verletzungen erlitten. Die meisten Verhafteten sind Mitglieder der Hamas.

Gericht veranlasst Festnahme der Republikchefs von Donezk und Lugansk

Kiewer Gericht genehmigt Festnahme der Republikchefs in Donezk und Lugansk

23. Juni 2014 – © Foto: registrazii.net

STIMME RUSSLANDS Ein Kiewer Kreisgericht hat einem Antrag der Justiz entsprochen und die Festnahme leitender Repräsentanten der selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk im Osten der Ukraine genehmigt. Das teilte die Pressestelle der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft am Montag in Kiew mit. Weiterlesen

Militärputsch in Libyen – tausende Befürworter demonstrieren in Tripolis

24. Mai 2014 Tripolis (IRIB)

Tausende Anhänger von General Khalifa Haftar, einem ehemaligen General der libyschen Armee, haben sich auf dem zentralen Platz von Tripolis versammelt, um seine Aktivitäten gegen den Terrorismus zu unterstützen. Ungeachtet des bekanntgegebenen Datums für Neuwahlen, richteten die Demonstanten ihre Parolen gegen den Nationalkongress.

General Haftar begann letzte Woche in Bengasi im Osten Libyens mit seinen antiterroristischen Einsätzen. Er bezeichnet sich selbst als den Befehlshaber der libyschen Armee und gab vergangenen Freitag an, dass er das Land von Terroristen und Gewalt befreien werde. Zugleich setzt er den Nationalkongress unter Druck, um seine Forderung zur Gründung eines Präsidentenrates für einen Machtwechsel durchzusetzen. Dazu müßte zunächst der Nationalkongress aufgelöst werden.

Holocaust in Charkiw – Diskriminierung von Föderalisierungsbefürwortern

13 Anhänger der Föderalisierung in Charkiw festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Miliz hat im Zentrum von Charkow 13 Anhänger der Föderalisierung festgenommen, meldet der Pressedienst der Regionalverwaltung des Innenministeriums.

Am Vortag fanden in der Stadt Kundgebungen unter Anhängern und Gegnern der Föderalisierung der Ukraine statt, die mit einer Schlägerei endeten. 5.000 Fußballfans und Anhänger der neuen Regierung trafen in Charkow zu einem angeblich friedlichen Marsch ein. Dabei zogen sie in Richtung des Freiheitsplatzes, wo rund 300 Anhänger der Föderalisierung demonstrierten, und begannen, diese mit Steinen und Knallkörpern zu bewerfen.

14 Menschen, darunter zwei Milizionäre, wurden bei den Unruhen verletzt, acht von ihnen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

 

Abgezogen aber noch nicht ans Messer geliefert – Ukrainischer Oligarch gegen Millionen-Kaution auf freiem Fuß

Das FBI, hier der Chef der Behörde James Corney, verlangt von Österreich die Auslieferung des Oligarchen. Doch der kommt nun auf Kaution auf freien Fuß. (Foto: dpa)

Das FBI, hier der Chef der Behörde James Corney, verlangt von Österreich die Auslieferung des Oligarchen. Doch der kommt nun auf Kaution auf freien Fuß. (Foto: dpa)

Für 125 Millionen Euro kommt der in Wien inhaftierte ukrainische Oligarch auf freien Fuß. Der Forderung der US-Regierung nach Auslieferung wird von österreichischer Seite nicht nachgekommen.

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Kolumbien: Attentat gegen linke Präsidentschaftskandidatin

Bogotá. Auf die Präsidentschaftskandidatin der Linkspartei Unión Patriótica (UP) in Kolumbien, Aída Avella, ist gestern ein Attentat verübt worden. Der Wagen, in dem sie gemeinsam mit dem Kandidaten für den Senat und Leiter der Wochenzeitschrift „Voz“, Carlos Lozano in El Mordisco unterwegs war, wurde von Unbekannten beschossen. Verletzt wurde niemand. Avella und Lozano hatten im Departement Arauca politische Versammlungen abgehalten. Weiterlesen