Tag-Archiv | Verschleierung

US-Reporterin wegen Aufdeckung von Terroristen-Schmuggel von UNO & Türkei ermordet?

War es der türkische Geheimdienst? Der ominöse Tod einer US-Journalistin

Am 19.10. kam die US-Journalistin Serena Shim, die für verschiedene Medien über die Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet um Kobane berichtete, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zwei Tage vor ihrem Tod hatte sie ihrer Mutter gesagt, dass sie vom türkischen Geheimdienst bedroht wurde.

Quelle: RT

21. November 2014 – RT deutsch

Hintergrund: Sie hatte über die Verbindungen des türkischen Militärs mit dem Islamischen Staat berichtet und soll über Filmmaterial verfügt haben, dass zeigte, wie die Türkei IS-Kämpfern in Transportern mit dem Logo des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Syrien schmuggelte. RT begab sich auf Spurensuche vor Ort und in den USA. Obwohl Shim US-Bürgerin ist, unternimmt die USA nichts zur Aufklärung des Todesfalls. Sie will ihren NATO-Verbündeten Türkei nicht verstimmen.

MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

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Emirats Chef: MH-370 ferngesteuert und entführt

Malaysia Airlines FlugzeugMalaysia Airlines Flugzeug
Foto: Rahman Roslan/Getty Images

Flug MH370: Australien behauptet: „Absturz wegen Treibstoffmangel“; Emirats Chef meint: „Wahrscheinlich Entführung“

Epoch Times, Montag, 13. Oktober 2014

Der Malaysia Airlines Flug MH370 wurde bislang nicht gefunden. Weder Wrackteile noch die schwimmenden Sitzkissen, mit denen jedes Flugzeug ausgestattet ist, konnten in der großangelegten Suchaktion geborgen werden. Trotzdem heißt es in einem unlängst veröffentlichten Bericht der australischen Regierung, dass die Passagiermaschine wegen Treibstoffmangel in den Indischen Ozean abgestürzt wäre.

Flug MH370 verschwand am 8. März auf dem Weg von Kuala Lumpur, Malaysia, nach Peking, China, mit 239 Passagieren an Bord. Weiterlesen

Malaysia kritisiert Kiew wegen MH17 & will UN-Blauhelme an Absturzstelle

Schuldfrage des Abschusses noch immer offen. Kuala Lumpur 27. September 2014 (dpa/IRIB)

Malaysia will die Entsendung von UN-Friedenstruppen zu der Absturzstelle des Malaysia Airlines Flugs MH17 in der Ostukraine.

Verkehrsminister Liow Tiong Lai warf der Regierung in Kiew vor, sie habe bislang ihre Versprechungen nicht erfüllt, dass die Ermittler die Absturzzone sicher betreten könnten. «Wir bedauern die Haltung der ukrainischen Regierung», sagte er am Samstag laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Bernama. «Ich werde die UN bitten, sofort zu handeln», sagte Liow Tiong Lai. Die Blauhelme sollten sicherstellen, dass internationale Ermittler dort wieder Zugang erhielten. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jatzenjuk hatte am Rande der UN-Vollversammlung den Malaysiern erklärt, die Absturzstelle sei trotz der ausgehandelten Waffenruhe noch unsicher.

MH17-Katastrophe: „Volksrepublik Donezk“ verspricht Ermittlern Sicherheit am Absturzort

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AA-Geheimpapier der EU fordert Berufsverbot und Sippenhaft systemkritischer Bürger ein

Das denkt man nicht: Das Auswärtige Amt sendet ein Geheimpapier durch die Gegend, in dem von der Europäischen Union (vom Ausschuss der ständigen Vertreter der Mitgliedsstaaten) unverhohlen ein Berufsverbot für russische und russischsprachige Journalisten gefordert wird: „Zur möglichen Listung von Journalisten unterstrich EAD/GS Vimont (Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes Pierre Vimont), dass diese bereits nach den bestehenden Rechtsgrundlagen möglich sei.“ Auf eine Berufs- und Publikationsverbots-Liste sollen bald russische Journalisten wie dieser stehen: „Auch nach den UKR/RUS-Sanktionen sei bereits am 21.3. der Chef von „Russia Today“ (Kiseljow) als zentraler Akteur der RUS Propaganda gelistet worden.“ Während die deutsche Medien-Einheitsfront natürlich nur Freund-Propaganda verbreitet, gelten kritische, alternative Stimmen als Feind-Propaganda. Das kennt man aus der unseligen deutschen Geschichte vor 1945. Immerhin ahnt der Mann vom Auswärtigen Amt: „Politisch sei die Listung von Journalisten allerdings sensitiv.“ Sensitiv meint: Berufsverbote für Journalisten sind schlecht zu verkaufen, riechen unangenehm nach Diktatur. Deshalb steht im AA-Papier: „Die EU dürfe nicht den Anschein erwecken, die Meinungsfreiheit einzuschränken.“ Der Anschein ist unangenehm, das Faktum, die reale Einschränkung aber ist immer willkommen.

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HRW & AI dürfen nicht nach Gaza / Westmächte unterbinden IGH-Untersuchung

Israel lässt AI und HRW nicht nach Gaza

Tel Aviv 19. August 2014 (Press TV/IRIB)

Das zionistische Besatzerregime hat den Vertretern der amnesty international  und der Human Rights Watch das Betreten des Gazastreifens zwecks  Nachforschungen über die Verbrechen dieses Regimes verboten. Weiterlesen

ALUMINIUM – Gift im Essen, in Medikamenten und mehr

Kiew verbietet Pressefreiheit & Gas-Transit in die EU / USA verstärkt Truppen in Osteuropa

Ostukraine: “Vermutlich hunderte von Toten” bei Beschuss von Uglegorsk

STIMME RUSSLANDS Die regulären bewaffneten Kräfte der Ukraine haben am Dienstag laut einer Meldung des Pressezentrums der selbsterklärten Donezker Volksrepublik die Stadt Uglegorsk im Gebiet Donezk massiv beschossen. Dabei soll es „vermutlich hunderte von Toten“ gegeben haben.

Wie das Pressezentrum mitteilte, hatte es am Dienstagmorgen vor der Einfahrt in die Stadt zwar einen Checkpoint der Volkswehr gegeben, in der Stadt selbst gab es aber keine Milizen. Die ukrainischen Truppen sollen die Stadt eingekesselt und den Zivileinwohnern dabei keinen humanitären Korridor geboten haben, damit sie die Stadt verlassen könnten. Der massive Artilleriebeschuss habe um 06.00 Uhr Ortszeit aus der Vorstadt von Debalzewo begonnen.

„Wie Einwohner von Debalzewo berichten, war die Artillerie den ganzen Tag lang im Einsatz. Der Checkpoint hat nichts davon abbekommen: Beschossen wurden zivile Stadtviertel. Die Infrastruktur der Stadt ist vernichtet. Es gab vermutlich dutzende oder sogar hunderte von Toten“, teilt das Pressezentrum der Donezker Volksrepublik mit. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Osten von Lugansk intensivem Beschuss ausgesetzt

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Niederlande: Ministerpräsident Rutte tot?

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Am 17.07.2014 stürzte der Flug MH 17 in der Ostukraine ab, ca. 200 Niederländer waren an Bord dieses Flugzeugs. Ein schwerer Schock für das kleine Land am Atlantik. Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte kündigte an, dass er nicht eher ruhen werde, bevor die Schuldigen gefunden würden. Fünf Tage später übergaben die Rebellen die intakten und unmanipulierten Flugschreiber an die malayische Regierung. Das war vor zwei Wochen. Die Auswertung eines Flugschreibers dauert etwa 24 Stunden. Genau auf diesen Augenblick hatte Mark Rutte die ganze Zeit gewartet. Endlich vor die Presse zu treten und erste greifbare Beweise vorzulegen, wer für den Abschuss von MH17 verantwortlich ist. Doch seit zwei Wochen herrscht dröhnendes Schweigen in den Westmeden über den Inhalt der Flugschreiber.

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organisierte Kriminalität: Kolumbiens Führung verweigert Aufklärung

Bogotá 05. August 2014 – amerika21.de

Kongress in Kolumbien verhindert Debatte über Ex-Präsident Uribe

Mit 52 zu 30 Stimmen hat der kolumbianische Senat gegen eine Debatte über die Verbindungen zum Paramilitarismus und Drogenhandel gestimmt, die dem Ex-Präsidenten und aktuellen Senator Álvaro Uribe seit Jahren vorgeworfen werden. Die Aussprache hatte der linke Senator der Partei Polo Democrático PDA, Iván Cepeda, kurz nach der Aufnahme der Arbeit durch den neugewählten Kongress vorgeschlagen. Dies sei das erste Mal, dass der Kongress ein Veto gegen eine von einem Senator vorgeschlagene Debatte einlegt, sagte der Parlamentsabgeordnete der PDA, Jorge Robledo.

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Narrenfreiheit: kein Auftragsmordprozess gegen Nestle in der Schweiz

Lausanne 05. August 2014 – amerika21.de

Schweizer Bundesgericht lehnt Mordklage gegen Nestlé ab

Das Schweizer Bundesgericht hat eine Klage gegen den Nahrungsmittelkonzern Nestlé im Zusammenhang mit der Tötung des kolumbianischen Gewerkschafters Luciano Romero Molina abgelehnt.

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Gaza-Offensive: zionistisches Regime verschleiert eigene Opfer/Schäden

Hamas: 91 israelische Militärs getötetHamas: 91 israelische Militärs getötet

Gaza 28. Juli 2014 – (Anatolia/IRIB)

Nach Angaben der Hamas sind seit Beginn des Gaza-Kriegs 91 israelische Militärs getötet worden.

Der Vorsitzende der israelischen Arbeitspartei, Jitzchak Herzog hat heute bei einer Rede in der Universität Tel Aviv gesagt, dass die Regierung von Netanyahu verfälschte Nachrichten über Raketenangriffe der Hamas verbreite. Er betonte, dass die Raketen von Hamas wichtige Ziele in Israel treffen und Opfer hinterlassen, die allerdings von der israelischen Regierung verschwiegen werden. Bei einem Raketenangriff der Hamas seien neun Menschen getötet worden, Netanyahu zwinge jedoch die Medien, von nur zwei Verletzten zu sprechen, sagte Herzog weiter.

Gaza-Krieg: Anrainer sprachen von Verwüstungen wie nach einem "Erdbeben der Stärke zehn"

Paris/Tel Aviv/Gaza 27. Juli 2014 (dpa/afp/IRIB)

Gaza-Krieg: Anrainer sprachen von Verwüstungen wie nach einem „Erdbeben der Stärke zehn“

Die Waffenruhe im Gazastreifen hat den Blick auf die verheerenden Zerstörungen gelenkt, die die israelische Gaza-Offensive bisher verursacht hat.

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massive Fahnenflucht von ukrainischen Soldaten

Mehr als 40 ukrainische Soldaten laufen nach Russland über

Mehr als 40 ukrainische Soldaten laufen nach Russland über

STIMME RUSSLANDS Mehr als 40 ukrainische Militärangehörige sind auf russisches Territorium übergelaufen. Dies erklärte der Leiter des Pressedienstes der Grenzverwaltung des FSB im Gebiet Rostow, Wassili Malajew.

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MH-17: Zensur von Black-box-daten

Experten bestätigen: Boeing-Flugschreiber in gutem Zustand

STIMME RUSSLANDS Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) hat bestätigt, dass der erste Flugschreiber der verunglückten Boeing in gutem Zustand ist. Laut Medienangaben wurden die Daten vom zweiten Flugschreiber, dessen Zustand ebenfalls befriedigend ist, bereits ausgewertet.

Die Daten selbst werden vorerst nicht veröffentlicht. Die britischen Experten werden die Informationen nach Holland schicken, damit die Behörden des Landes entscheiden, was davon publik gemacht werden kann.

Japanischer Arzt flüchtet: Tokio ist verstrahlt/unbewohnbar

23. Juli 2014 von Bürgender Gegenfrage.com

Ein japanischer Arzt hat seine Praxis in Tokio geschlossen und ist in den Westen Japans umgezogen. Grund: Die Strahlenbelastung steigt seit zwei Jahren an und hat bis heute bedenkliche Werte erreicht. Die Situation sei sogar so schlimm, dass Tokio heute nicht mehr bewohnt werden sollte.

AKW in Fukushima
Bild: Wikipedia

Der japanische Arzt Shigeru Mita hat in einem Aufsatz erklärt, warum er selbst vor kurzem aus Japans Hauptstadt Tokio in den Westen Japans umgezogen ist. Als Grund dafür nannte er die mangelnde Sicherheit aufgrund radioaktiver Stahlung, verursacht durch die Kernschmelze im Atomkraftwerk in Fukushima im März 2011.

Der Aufsatz mit dem Titel “Warum habe ich Tokio verlassen?” wurde im Newsletter des Ärzte-Verbandes in Kodaira, Tokio veröffentlicht. ”Ich schloss die Klinik im März 2014, die der Gesellschaft Kodairas für über 50 Jahre gedient hatte seit der Generation meines Vaters und nun habe ich am 21. April eine neue Mita-Klinik in Okayama eröffnet”, schrieb er. Bereits Jahre vor der Kernschmelze in Fukushima hatte Mita seine Bedenken geäußert, dass ein Erdbeben eine Kernschmelze im Atomkraftwerk Hamaoka auslösen könne. Alle seine Anträge wurden unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinen Grund für derartige Befürchtungen gebe.

Obwohl nun tatsächlich eine solche Katastrophe stattfand – wenn auch in einem anderen Werk als von Dr. Mita befürchtet – hat Tokio bis heute keine Maßnahmen ergriffen, um die Bevölkerung zu schützen. “Basierend auf Bodenuntersuchungen”, so Dr. Mita, “ist es offensichtlich, dass der Osten Japans einschließlich Tokio kontaminiert wurden.” Dr. Mita verglich die radioaktive Kontamination des Bodens (in Becquerel pro Kilogramm, Bq/kg) in verschiedenen Teilen Tokios mit verschiedenen Teilen Europas nach der Tschernobyl-Katastrophe.

Im Osten Tokios habe er 1000 bis 4000 Bq/kg und im westlichen Teil 300 bis 1000 Bq/kg festgestellt. Zum Vergleich war der Boden in Kiew mit 500 Bq/kg (nur Cs-137) belastet. Nach dem Unfall in Tschernobyl wurden in Westdeutschland und Italien Werte um 90-100 Bq/kg gemessen, was eine gesundheitliche Gefahr für die Bevölkerung darstellte.

Dr. Mita stellte fest, dass die Strahlung in Tokio in den vergangenen zwei Jahren immer höher wurde. ”Tokio sollte nicht mehr bewohnt werden, und … falls man doch auf ein Leben in Tokio besteht, sollten regelmäßige Pausen in sicheren Gebieten genommen werden.”

Kiew verwehrt malayischen Experten Zugang zur Absturzstelle

Kein Zugang zur Boeing für Experten - malaysischer Minister

STIMME RUSSLANDS Der malaysische Gesundheitsminister Sathasivam Subramaniam hat Empörung darüber geäußert, dass eine Gruppe malaysischer Experten bisher an den Absturzort der Boeing 777 nicht herankommen können.

Am Samstag traf die Gruppe aus Ärzten, Rettern und Flugexperten in Kiew ein, um die Umstände des Unglücks zu ermitteln.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli im Kampfgebiet in der Ostukraine ab. Alle 298 Menschen, die an Bord waren, kamen ums Leben.

OSZE: Kein Anlass, von Fälschungen durch Volksmilizen an der Absturzstelle zu sprechen

STIMME RUSSLANDS Alle Sachen der Fluggäste des malaysischen Liners sind erhalten, von Fälschungen durch Volksmilizen zu sprechen, liege kein Anlass vor, erklärte ein Vertreter der OSZE-Mission.

Zuvor hatte der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, erklärt, dass Volksmilizen die Untersuchung der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 behinderten. Darüber hinaus hätten Vertreter der Mission der OSZE mitgeteilt, dass sie keinen vollen Zugang zur Absturzstelle erhalten hätten.

Israelis töten erneut Kleinkind – auch wieder Journalisten im Visier

264 Tote und 2216 Verletzte bei israelischen Angriffen

Tel Aviv/Berlin/Istanbul/Kairo 18. Juli 2014 (Freunde Palästinas/IRIB/dpa)

264 Tote und 2216 Verletzte bei israelischen Angriffen

Zehn Tage nach dem Beginn seiner Luftangriffe auf Gazastreifen hat Israel nun eine Bodenoffensive gestartet.

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US-Journalisten kritisieren Ausweitung von Zensur während der Obama-Administration

US-Journalisten prangern "politisch motivierte" Einschränkungen für die Presse in den USA an Washington 10. Juli 2014 (RIA Novosti/IRIB)

US-Amerikanische Journalistenorganisationen haben die Administration von Präsident Barack Obama „für politisch motivierte Einschränkung von Nachrichten“ über Aktivitäten der US-Behörden kritisiert.

Laut der US-Zeitung „Washington Examiner“ (Samstag-Ausgabe) betonten Mitarbeiter von 38 Medienvereinigungen in einem Brief an den US-Präsidenten Barack Obama dass es seitens der US-Behörden Versuche gibt, um den Zugangs zu Informationen einzuschränken. Nun hätten diese Versuche einen kritischen Punkt erreicht. Darin hieß es dazu weiter: Der Präsident habe während des Wahlkampfes versprochen, eine größere Offenheit für die Medien zu gewährleisten. Was man aber erlebe, ist das Gegenteil dessen, was versprochen wurde. Präsident habe stattdessen die Möglichkeiten für Aktivitäten von Lobby-Gruppen, „interessierten Personen“ und Menschen „mit Geldmitteln“ erweitert. An dem Skeptizismus, mit dem viele Menschen heutzutage die Politik der US-Administration betrachten, sei nur der Präsident selbst schuld, wird im Brief betont. Laut dem Brief wird Staatsbeamten in der US-Regierung verboten, sich mit Medienmenschen zu treffen. Viele Journalistenanfragen bleiben ohne Antwort. Besonders kritisch eingestellte Journalisten würden in „schwarzen Listen“ erfasst.

UNO: Kiew kooperiert nicht bei Untersuchung des Holocaustes in Odessa

Uno: Ukraine hilft nicht bei Untersuchung der Ereignisse in Odessa

18. Juni 2014 – Foto: REUTERS/Yevgeny Volokin

STIMME RUSSLANDS Die Beobachtermission des Büros des Hohen Kommissars für Menschenrechte der UN hat erklärt, dass das Außenministerium und der Sicherheitsdienst der Ukraine bei der Aufklärung der Tragödie in Odessa nicht mit den Experten der Weltorganisation zusammenarbeiten.

So steht es im dritten Bericht der Mission.

Dort heißt es, dass seit Beginn der Gewaltoperation der ukrainischen Armee in den Gebieten Donezk und Lugansk 386 Menschen ums Leben gekommen sind.

Der vorangegangene Bericht der Uno zur Ukraine war vom russischen Ministerium als politisch motiviert eingeschätzt worden, um Kiew reinzuwaschen.

neuer ukraininischer Präsident & US-Botschafter: 2000 Tote akzeptabel – mehr sind kein Problem

Foto: RIA NovostiFoto: RIA Novosti – Kiew 30. Mai 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Der neue ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den sogenannten Anti-Terror-Einsatz im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew. Weiterlesen

Israel lehnt Untersuchung der Todesschüsse auf zwei palästinänsische Jugendlichen ab

Avigdor Liebermann Avigdor Liebermann – 22. Mai 2014Tel Aviv/New York – (Press TV/APA/Irib)

Der israelische Außenminister Avigdor Liebermann hat Forderungen nach einer internationalen Untersuchung der Erschießung zweier palästinensischer Jugendlicher durch israelische Militärkräfte zurückgewiesen. Weiterlesen

Zensur: wieder ein ausländischer Reporter von ukrainischen NATO-Nazis festgenommen

Britischer Reporter Graham Phillips in Ukraine festgenommen

STIMME RUSSLANDS Die ukrainischen Behörden haben den Journalisten Graham Phillips festgenommen. Der Brite, der freier Mitarbeiter des russischen Staatssenders RT ist, hatte zuvor mitgeteilt, dass auf ihn ein Kopfgeld ausgesetzt worden sei.

„Der unabhängige Journalist Graham Phillips aus Großbritannien, der mit dem Fernsehsender RT zusammenarbeitet, wurde von den ukrainischen Behörden festgenommen. Heute befand er sich in Mariupol“, teilte der Sender am Dienstag auf seiner Webseite mit. Anfang Mai hatte Phillips getwittert, dass Kiew-treue Kräfte auf ihn 10.000 US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt hätten.

Phillips ist nicht der einzige festgenommene Journalist in der Ukraine. Mitte Mai nahm die ukrainische Nationalgarde nahe der umkämpften Stadt Kramatorsk die Reporter Oleg Sidjakin und Marat Sajtschenko des russischen Senders LifeNews wegen Verdachts auf „Terrorismus“ fest. Trotz der Appelle aus Moskau und von der OSZE wurden die Reporter bisher nicht freigelassen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

 

ausländische Söldner & Giftgas bei Odessa-Holocaust?

Giftgas-Tote bei Tragödie in Odessa? – Lawrow fordert Aufklärung

STIMME RUSSLANDS Moskau fordert eine gründliche Aufklärung der Umstände der Tragödie am 2. Mai in Odessa, bei der laut offiziellen Angaben 48 Menschen ums Leben gekommen sind, betonte Außenminister Sergej Lawrow am Montag in Moskau. Weiterlesen

Gegenoffensive – ukrainische Putsch-Regierung erfindet Erfolge und verschweigt Verluste

Ukrainische Armee steht vor schweren Verlusten

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee und die Nationalgarde haben das bis Donnerstagabend laufende Ultimatum der Volkswehr des Donezkbeckens verstreichen lassen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag.Die ukrainische Armee und die Nationalgarde haben das bis Donnerstagabend laufende Ultimatum der Volkswehr des Donezkbeckens verstreichen lassen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Freitag. Weiterlesen

blutige Abrechnung in Mariupol – Putschisten richten abtrünnige Polizeieinheit

Ein Mann vor einer Polizeistation in Mariupol: Schießereien mit vielen Toten und Verletzten im Stadtzentrum

DPA / Ein Mann vor einer Polizeistation in Mariupol: Schießereien mit vielen Toten und Verletzten im Stadtzentrum

11. Mai 2014SPIEGEL ONLINE

Aus Mariupol berichtet Moritz Gathmann

Im südukrainischen Mariupol herrscht am Tag nach den Kämpfen Chaos. Durch die Straßen ziehen betrunkene Jugendliche, die Bewohner plündern eine Armeekaserne. Die Schuld für das gestrige Blutbad geben die Menschen der Kiewer Regierung. Weiterlesen