Tag-Archiv | Vertuschung

MH370 wurde vor Verschwinden im Tiefflug über US-Luftwaffenstützpunkt Diego Garcia gesichtet

Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)Flug MH 370: Eine Boeing 777 der Malaysia Airlines ist seit März spurlos verschwunden. (Foto: dpa)

MH370 – Spuren führen nach Diego Garcia

Französischer Airline-Chef: MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

  | 24. Dezember 2014

US-Reporterin wegen Aufdeckung von Terroristen-Schmuggel von UNO & Türkei ermordet?

War es der türkische Geheimdienst? Der ominöse Tod einer US-Journalistin

Am 19.10. kam die US-Journalistin Serena Shim, die für verschiedene Medien über die Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet um Kobane berichtete, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Zwei Tage vor ihrem Tod hatte sie ihrer Mutter gesagt, dass sie vom türkischen Geheimdienst bedroht wurde.

Quelle: RT

21. November 2014 – RT deutsch

Hintergrund: Sie hatte über die Verbindungen des türkischen Militärs mit dem Islamischen Staat berichtet und soll über Filmmaterial verfügt haben, dass zeigte, wie die Türkei IS-Kämpfern in Transportern mit dem Logo des Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) nach Syrien schmuggelte. RT begab sich auf Spurensuche vor Ort und in den USA. Obwohl Shim US-Bürgerin ist, unternimmt die USA nichts zur Aufklärung des Todesfalls. Sie will ihren NATO-Verbündeten Türkei nicht verstimmen.

MH-17 Untersuchung: Geheimhaltung von unliebsamen Erkenntnissen vertraglich verankert

Enthüllt: Geheime Deals zur MH17 Untersuchung – Die niederländische Regierung schweigt

Die niederländische Regierung hat sich geweigert, Details eines geheimen Pakts zwischen den Mitgliedern des Gemeinsamen Ermittlungsteams preiszugeben, welches gerade MH17 untersucht. Laut dem Pakt haben die Teilnehmer, inklusive der Ukraine, das Recht, dass Informationen die sie nicht veröffentlicht sehen wollen, geheim gehalten werden.

Niederländische Regierung schweigt über „geheimen Deal“ der MH17 Untersuchung

21. November 2014 – RT deutsch – Bild: Mir Zafriz /planespotters.net

Die angesehene niederländische Publikation Elsevier hatte unter dem Informationsfreiheitsgesetz eine Anfrage an das niederländische Sicherheits- und Justizministerium gestellt und darum gebeten, dass dieses die Vereinbarung des Gemeinsamen Ermittlungsteams und 16 andere Dokumente veröffentlichen. Das Ermittlungsteam besteht aus Mitglieder aus vier Ländern: den Niederlanden, Belgien, Australien und der Ukraine, aber nicht Malaysia, obwohl die Unglücksmaschine einer malaysischen Airline gehörte.

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Kiew verwehrt malayischen Experten Zugang zur Absturzstelle

Kein Zugang zur Boeing für Experten - malaysischer Minister

STIMME RUSSLANDS Der malaysische Gesundheitsminister Sathasivam Subramaniam hat Empörung darüber geäußert, dass eine Gruppe malaysischer Experten bisher an den Absturzort der Boeing 777 nicht herankommen können.

Am Samstag traf die Gruppe aus Ärzten, Rettern und Flugexperten in Kiew ein, um die Umstände des Unglücks zu ermitteln.

Die Boeing 777 der Malaysia Airlines stürzte am 17. Juli im Kampfgebiet in der Ostukraine ab. Alle 298 Menschen, die an Bord waren, kamen ums Leben.

OSZE: Kein Anlass, von Fälschungen durch Volksmilizen an der Absturzstelle zu sprechen

STIMME RUSSLANDS Alle Sachen der Fluggäste des malaysischen Liners sind erhalten, von Fälschungen durch Volksmilizen zu sprechen, liege kein Anlass vor, erklärte ein Vertreter der OSZE-Mission.

Zuvor hatte der Premierminister der Ukraine, Arseni Jazenjuk, erklärt, dass Volksmilizen die Untersuchung der Katastrophe der malaysischen Boeing 777 behinderten. Darüber hinaus hätten Vertreter der Mission der OSZE mitgeteilt, dass sie keinen vollen Zugang zur Absturzstelle erhalten hätten.

Politiker verlangen Löschung ihrer Fehltritte aus Google-Suche

Die Faszination des Fremden: Der bayrische Finanzminister Markus Söder spielt in San Francisco mit Google Glass. Doch die inhaltliche Transparenz ist für die Politiker Neuland, das sie gar nicht erst betreten wollen: Bei Google laufen offenbar massenhaft Anträge von Politikern auf Löschung ihrer Verfehlungen. (Foto: dpa)Die Faszination des Fremden: Der bayrische Finanzminister Markus Söder spielt in San Francisco mit Google Glass. Doch die inhaltliche Transparenz ist für die Politiker Neuland, das sie gar nicht erst betreten wollen: Bei Google laufen offenbar massenhaft Anträge von Politikern auf Löschung ihrer Verfehlungen. (Foto: dpa)

Nach dem EuGH-Urteil zum „Recht auf Vergessen“ sind bei Google in Europa bereits etwa 4.000 Löschanträge eingegangen. Politiker scheinen demnach besonders aktiv, wenn es um das Verstecken von schwarzen Flecken in ihrer Karriere geht. Besonders betroffen sind nach Informationen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten redaktionelle Beiträge von Zeitungen.

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Pilot der vermisten Malaysia-Boeing versuchte während des Flugs zu telefonieren

Pilot der Malaysia-Boeing versuchte, während des Flugs anzurufen – Medien

STIMME RUSSLANDS Der Copilot der verschollenen Malaysia-Boeing hat während des verhängnisvollen Flugs versucht, mit seinem Handy zu telefonieren, berichten Medien.

Bei der Ermittlung stellten malaysische Polizisten fest, dass der Pilot Fariq Abdul Hamid den Handyanruf kurz vor der Verschwindung des Flugzeugs gemacht hatte. Da die Maschine flog auf geringer Höhe flog, war ein Anruf möglich, jedoch wurde er abgebrochen. Wen der Pilot telefonisch erreichen wollte, wird nicht präzisiert.

Die Boeing 777 des Unternehmens Malaysia Airlines verschwand am 8. März auf dem Weg aus Kuala-Lumpur nach Peking. An Bord waren 239 Menschen. – weitere Informationen zum Thema

 

Paraguay: Putschisten vertuschen Massaker von Curuguaty

27. März 2014/Asunción amerika21.de

Die Abgeordnete der Demokratisch-Progressiven Partei (PDP), Desiré Massi, hat dem paraguayischen Parlament bisher unbekannte Fotos vom Massaker von Curuguaty vorgelegt. Die Aufnahmen, die mit Kabelbinder gefesselte verwundete und tote Kleinbauern zeigen, seien ihr von Unbekannten zugespielt worden, sagte die Parlamentarierin vergangene Woche und forderte erneut eine lückenlose Aufklärung der Vorfälle vom 15.Juni 2012. Weiterlesen

Mexikanischer Aktivist stirbt durch Polizeigewalt

Mexiko-Stadt. Am 26. Januar ist der politische Aktivist und Theaterdirektor Juan Francisco Kuykendall Leal nach über 13 Monaten Überlebenskampf an den Folgen einer Schussverletzung verstorben.

Freunden und Angehörigen gilt er als der „erste Tote“ unter der neuen Regierung von Enrique Peña Nieto, weil er an den Folgen der Polizeigewalt bei den Protesten anlässlich der Amtseinführung starb. Am 1. Dezember 2012 wurde die offizielle Amtsübernahme des Staatsoberhauptes von der Partei der Institutionellen Revolution (PRI) von Protesten an verschiedenen Orten der Hauptstadt begleitet. Früh schon eskalierte die Situation, schwere Zusammenstöße zwischen Polizeieinheiten und Demonstrierenden begannen und zogen sich über den ganzen Tag hin. Kurze Zeit darauf meldeten Radio- und TV-Sender den Tod eines Menschen. Weiterlesen

Verdächtiger Tod des Drahtziehers von Anschlag auf iranische Botschaft im Libanon

4. Jan. 2014Beirut (Alef.ir/Farsnews)

Der saudische Drahtzieher des Anschlags auf die iranische Botschaft in Beirut und Anführer der Al-Qaida-nahen “Abdallah-Assam-Brigaden“, Madsched Bin Muhammad Al-Madsched, soll heute in einem Krankenhaus im Libanon gestorben sein. Die Meldung über seinen Tod wurde von diversen libanesischen Nachrichtensendern, wie LBC und Al Mayadeen, dem Fernsehsender Al Arabia und der libanesischen Armee bestätigt. Die libanesische Armee gab in einer offiziellen Erklärung bekannt, Al Madsched sei heute Morgen in dem Zentral-Militärkrankenhaus während einer Behandlung gestorben. Nähere Angaben wurden bis jetzt nicht gemacht. Ein Vertreter der Rechtsmedizin sei von der Regierung beauftragt worden, die Identität des Toten zu prüfen und die Todesursache bekannt zu geben, hieß es.