Tag-Archiv | Verurteilung

Kriegserklärung: Israel tötet iranischen General & will Strafgerichtshof finanziell austrocknen

Israel interveniert in Syrien und tötet iranische und libanesische Militärchefs

Israel hat mit gezielten Luftschlägen direkt in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen. Die israelische Luftwaffe tötete mehrere hochrangige Kommandeure der libanesischen Hisbollah-Miliz, darunter den Chef der Hisbollah-Einheiten in Syrien sowie einen iranischen General.

Quelle: FARS

19. Januar 2015 RT deutsch – Bild-Quelle: FARS

Laut Medienberichten soll es Jerusalem gelungen sein, den hochrangigen Hisbollah-Kommandeur Muhammed Issa, Leiter sämtlicher Hisbollah-Operationen in Syrien, zu töten. Zudem soll Dschihad Moughniyah, Sohn des 2008 getöteten Hisbollah-Militärchefs Imad Mughniyah, den Informationen des arabischsprachigen Nachrichtensenders Al Arabiya zufolge getötet worden sein. Erst eine Woche zuvor trat Dschihad erstmals öffentlich in Erscheinung, um dem geistigen Führer der Hisbollah, Hassan Nasrallah, die Treue zu schwören.

Neben den Hisbollah-Kämpfern wurde auch ein General der iranischen Revolutionsgarden, Mohammad Ali Allahdadi, bei dem Hubschrauberangriff auf syrischem Staatsgebiet ermordet.

Iranische Revolutionsgarde bestätigt Tod von ranghohem General auf syrischen Golanhöhen

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Bahrainische Aktivistin Zeinab al-Khawaja erneut zu 16 Monaten Haft verurteilt

Zeinab al-Khawaja Zeinab al-Khawaja

Manama 10. Dezember 2014 – (IRNA/IRIB)

Ein bahrainisches Gericht hat am Dienstag die Aktivistin Zeinab al-Khawaja wegen Beleidigung eines bahrainischen Beamten und Zerstörung von öffentlichem Eigentum erneut zu 16 Monaten Haft verurteilt.

Wie die Nachrichtenwebseite worldbulletin berichtet, wurde Al Khawaja in den letzten Tagen bereits wegen des Zerreißens von einem Bild des bahrainischen Herrschers Hamad Bin Isa Ale Khalifa  zu drei Jahren Haft und einer Geldstrafe von 3000 Dinar (7960 US-Dollar) verurteilt.

Zeinab al-Khawaja ist die Schwester der Menschenrechtsaktivistin Maryam al-Khawaja , die am 1. Dezember wegen eines Angriffs auf zwei Politzistin  in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist.

Die bahrainische Oppositionen  sowie schiitischen Aktivisten fordern zivile und politische Rechte in diesem Land.

Amnesty International verurteilt Folter in Bahrains Gefängnissen

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UN fordert von Israel Ende der zionistischen Praxis – Schweden erkennt Palästina an

UN-Menschenrechtsrat wirft Israel Verletzung von Menschenrechten vor

UN-Menschenrechtsrat wirft  Israel Verletzung von  Menschenrechten vor

Genf 30. Oktober 2014 (IRIB)

Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP hat der UN-Menschenrechtsrat nach Eskalation der gewaltsamen Zusammenstößen im Osten von al-Quds (Ost-Jerusalem) hat in einem Bericht Israel vergeworfen, übermäßige Gewalt gegen Palästinenser angewandt und damit gegen Menschenrechte verstoßen zu haben.

In diesem Bericht wurde zudem die  Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser im Westjordanland, Folter und Misshandlung von Palästinensern, darunter auch Kindern in Gefängnissen, angeprangert. Zudem wurden israelische Regierungsvertreter beschuldigt, Eigentum von Palästinensern beschlagnahmt, sie enteignet, ihren Zugang zu Israel versperrt sowie Menschenrechte verletzt zu haben. Der UN-Menschenrechtsrat forderte von Israel die Fälle von Menschenrechtsverletzungen im Laufe der Militäroperationen im Westjordanland vollständig zu klären. Des Weiteren verlangte die UNO, dass die Verantwortlichen  vor Gericht gestellt werden sollen.

UNO warnt vor neuen Siedlungen in den Palästinensergebieten

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New York: NATO-Nazi & Ex-Präsident Saakaschwili nimmt Verurteilung gelassen

Saakaschwili wird kein Land um politisches Asyl ersuchen

Michail Saakaschwili3. August 2014 – © Foto: AP/Virginia Mayo – Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Georgiens Expräsident Michail Saakaschwili hat erklärt, dass er es nicht vorhabe, irgendein Land um ein politisches Asyl zu ersuchen.

Bekanntlich hatte ein Gericht in Tbilissi beschlossen, den Politiker in Abwesenheit zu verhaften, und somit einer Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft stattgegeben. Dem ehemaligen Staatsoberhaupt wird Amtsmissbrauch zur Last gelegt.

Saakaschwili selbst verwies darauf, dass er die Ansprüche ihm gegenüber für unbegründet halte. Er hält sich in New York auf und meint, dass der Gerichtsbeschluss seine Freizügigkeit weltweit nicht einschränken würde, von Georgien und Russland abgesehen, wo ihm eine Verhaftung drohe. Der Politiker hat auch keine Absicht, zum Verhör zu erscheinen und mit der Ermittlung zusammenzuarbeiten.

Ex-Präsident/NATO-Nazi Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet

Michail Saakaschwili

STIMME RUSSLANDS Das Stadtgericht von Tiflis hat den georgischen Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili in Abwesenheit verhaftet. Damit gab das Gericht der Forderung der georgischen Staatsanwaltschaft statt.

Saakaschwili wird Amtsmissbrauch beim Auseinandertreiben einer Protestaktion am 7. November 2007 und die Zerschlagung des Fernsehsenders „Imedi“ sowie die Aneignung des Eigentums seines Gründers, Badri Patarkazischwili, zur Last gelegt.

Der frühere Präsident hatte das Land sofort nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten im November 2013 verlassen und ist bis heute nicht in die Heimat zurückgekehrt.

Frankreich/Gazagenozid: Massenproteste – Verbot, Bestrafung & Übergriffe

Antisemitische Krawalle in Sarcelles: Die Regierung in Paris ist besorgtAntisemitische Krawalle in Sarcelles: Die Regierung in Paris ist besorgt

Paris 24. Juli 2014 (IRIB)

Französisches Gericht verurteilt anti-israelische Demonstranten Weiterlesen

Papst Franziskus entschuldigt sich für Kindesmissbrauch innerhalb der katholischen Kirche

Papst Franziskus: "Persönlicher und moralischer Schaden" Papst Franziskus: „Persönlicher und moralischer Schaden“

12. April 2014Vatikanstadt (Farsnews/AFP/Irib)

Papst Franziskus hat am Freitag erstmals öffentlich um Vergebung für den sexuellen Missbrauch von Kindern durch katholische Geistliche gebeten.

Er fühle sich verpflichtet, „persönlich um Vergebung für den Schaden zu bitten“, den Priester durch den sexuellen Missbrauch von Kindern angerichtet hätten, sagte der Papst gestern laut Radio Vatikan bei einem Treffen mit Vertretern einer Kinderhilfsorganisation. „Die Kirche ist sich dieses Schadens bewusst.“
Die Kirche werde im Umgang mit dem Thema „keinen Schritt zurück“ machen und „Sanktionen verhängen“, sagte Franziskus dem Bericht zufolge.