Tag-Archiv | Virus

Studie: die meisten Ebolaansteckungen durch Klinikaufenthalt!

Die drei häufigsten Infektionswege von Ebola

Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola. Sichere Beerdigungen sind ein wichtiger Punkt bei der Vermeidung von Ansteckungen mit Ebola.

Boston 17. Januar 2015 – (Ärzte Zeitung/IRIB)

US-Forscher konnten jetzt nachvollziehen, wo und wie sich die meisten Menschen in Westafrika mit Ebola infiziert haben. Das soll helfen, künftige große Epidemien zu vermeiden. Von Thomas Müller

 Hätte sich Ebola auch die vergangenen Monate hinweg so stark ausgebreitet wie im Sommer 2014, dann wäre jetzt wohl halb Afrika durch die Seuche ausgelöscht.

Doch eine anhaltend exponentielle Ausbreitung gelingt kaum einem gefährlichen Virus, schließlich reagieren die Menschen irgendwann auf die Bedrohung mit Gegenmaßnahmen.

So erreichte im damals am stärksten betroffenen Staat Liberia die Epidemie im September ihren Höhepunkt, seither sinkt die Zahl der Neuinfektionen kontinuierlich.

Inzwischen werden in Sierra Leone die meisten Ebolakranken und Neuinfektionen gemeldet.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO macht für diesen Trend vor allem die neuen Ebola-Behandlungszentren verantwortlich. Auch spezielle Beerdigungsteams, die eine sichere Bestattung ermöglichen, sollen für den Rückgang der Infektion von großer Bedeutung sein.

 Anfang November standen in Liberia immerhin etwa 700 Betten für Ebolakranke zur Verfügung, Ende November wurden bereits in allen drei betroffenen Ländern mehr als 70 Prozent der Ebolakranken in Isolation behandelt, mehr als 70 Prozent der Ebolatoten konnten von speziell ausgebildeten Teams ohne Ansteckungsgefahr beerdigt werden.

Nun scheinen US-Forscher den Erfolg dieser Strategie zu bestätigen: Anhand von Modellrechnungen konnten sie die Auswirkungen solcher Maßnahmen recht gut vorausberechnen. Dies soll helfen, bei ähnlichen Ausbrüchen schneller zu reagieren.

38 Prozent in Kliniken infiziert

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Todesfälle nach Grippe-Impfung: Italien nimmt Wirkstoff vom Markt

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

Uno hält den Zeitplan für Kampf gegen Ebola nicht ein

STIMME RUSSLANDS Der Uno ist es nicht gelungen, innerhalb der festgesetzten Fristen mit der Aufgabe „Bekämpfung der Epidemie“ vollständig fertig zu werden. Dies sagte Der UN-Sonderbeauftragter für die Bekämpfung des Ebola-Virus in Westafrika, Tony Banbury.

Ursprünglich wurde geplant, bis zum 1. Dezember 70 Prozent der Infizierten unter ärztliche Aufsicht zu bringen und 70 Prozent der Verstorbenen beizusetzten.

Laut Banbury bleiben noch Gebiete, darunter die Hauptstadt von Sierra Leone, Freetown, in denen es nicht gelang, diese Kennziffern zu erreichen. Bisher bleibe ein „enormes Risiko“ weiterer Ansteckungsfälle außerhalb von Westafrika bestehen.

7000 Ebola-Opfer weltweit

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Westen verhindert Ebola-Bekämpfung mit kolloidalem Silber

3. Oktober 2014 – Ethan A. Huff – Kopp Online

Versuche, leidenden Menschen in Westafrika natürliche Mittel zur Ebola-Behandlung zukommen zu lassen, werden von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterdrückt. Mehrere Sendungen einer Nanosilber-Lösung von zehn ppm (parts per million, Teile pro Million) wurden blockiert, sodass Tausende unnötig leiden müssen.

Darüber hinaus wird berichtet, dass WHO-Vertreter eine Studie auf einer Ebola-Isolierstation abgesagt haben. Örtliche Gesundheitsbehörden wollten dort Silber verabreichen; das sich nach Angaben der US-Regierung als sehr wirksam gegen Ebola erwiesen hat. Die WHO ordnete den Abbruch der Studie an, obwohl sie zuvor experimentelle Behandlungsmethoden befürwortet hatte.

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Ebola als Besatzungsgrundlage – Bundesregierung will Waffen gegen Ebola

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen oder Schutz durch Soldaten bekommen

Deutsche Ebola-Helfer könnten Waffen bekommen

STIMME RUSSLANDS Die Bundesregierung befürchtet, dass zivile Helfer in Ebola-Krisengebieten in Westafrika in Gefahr geraten. Sie überlegt, zu deren Schutz auch Soldaten zu schicken.

Das Verteidigungsministerium prüft die Möglichkeit, bewaffnete Helfer oder Soldaten in Ebola-Krisengebiete zu schicken. Das geht aus einem Schreiben hervor, das Experten des Hauses an Staatssekretär Gerd Hoofe geschickt hatten, berichtet der Spiegel.

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Liberia verhängt 3-tägige Ausgangssperre wegen Ebola-Seuche

Ebola-Epidemie: Liberia verhängt Ausgangssperre im Kampf gegen die Seuche

STIMME RUSSLANDS Trotz Kritik von Hilfsorganisationen verhängt Sierra Leone im Kampf gegen Ebola eine Ausgangssperre.

Von Freitag bis Sonntag müssen sechs Millionen Menschen zuhause bleiben – in dieser Zeit sollen Gesundheitsarbeiter die Bevölkerung über das Virus aufklären und mögliche Infizierte ausfindig machen. Unterdessen wird die erste infizierte Französin in Paris erwartet. Die freiwillige Mitarbeiterin der Organisation Ärzte ohne Grenzen hatte sich in Liberia angesteckt.

Die Elfenbeinküste versucht, sich mit einer groß angelegten Kampagne weiterhin Ebola-frei zu halten. Hygienemaßnahmen vor öffentlichen Gebäuden und drastische Quarantäneregelungen für Einreisende sind ein Teil der Maßnahme, spielerische Aufklärung ein anderer. In den Nachbarländern starben bisher über 2.400 Menschen an Ebola. Euronews

USA entsenden wegen Ebola 3000 Soldaten nach Afrika

Liberia entlässt Beamte auf Auslandsreise

STIMME RUSSLANDS Liberia hat im Kampf gegen die Ebola-Seuche zehn hochrangige Staatsdiener im Ausland entlassen, die einem Aufruf zur Rückkehr in ihre Heimat nicht gefolgt waren, berichtet ORF.

In einer  am späten Samstagabend veröffentlichten Erklärung hieß es, sie hätten sich „unentschuldigt außerhalb des Landes aufgehalten“ und sich „gefühllos angesichts der nationalen Tragödie“ gezeigt. Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf habe daher ihre sofortige Entlassung angeordnet. Die zehn Betroffenen – darunter zwei Staatssekretäre – seien im August zurückbeordert worden.

Liberia ist von der Ebola-Epidemie in Westafrika bisher am schwersten getroffen. Dort starben fast die Hälfte der mehr als 2.400 bekannten Todesopfer.

USA wollen Militärs nach Afrika zum Kampf gegen Ebolavirus entsenden

STIMME RUSSLANDS US-Präsident Barack Obama will laut seiner eigenen Erklärung 3.000 Militärs nach Afrika entsenden, die gegen das Ebolafieber kämpfen sollen.

Die Truppen werden die Region mit Arzneimitteln versorgen und mit der notwendigen Technik ausstatten, darüber hinaus wird die Zahl der Krankenbetten vergrößert.

Vertreter der US-Verwaltung unterstrichen, dass die Maßnahmen Ausbildung von Mitarbeitern des Gesundheitsministeriums und die Schaffung von 17 Medizineinrichtungen in der Region miteinschließen.

Afrikaner gehen von künstlicher Ebola-Verbreitung aus – „Seuchenbekämpfungsteam“ angegriffen

Ebola in Afrika: Tödliches Misstrauen

STIMME RUSSLANDS „Wir können und wir werden diese Epidemie unter Kontrolle bringen“, sagt die WHO. Nur wie? In den von Ebola betroffenen Ländern ist die Beziehung zum Staat oft von Angst und Abwehr geprägt – eine fast ausweglose Situation ist die Folge.

Ellen Johnson-Sirleaf, die Präsidentin Liberias, war schon für die Vereinten Nationen und für die Weltbank tätig. Eigentlich weiß sie, wie Entwicklungsarbeit funktioniert, wie man mit Krisen umzugehen hat – und doch versagt auch eine wie sie angesichts der Ebola-Katastrophe in ihrem Land.

Liberia gehört zu den drei am schlimmsten betroffenen Ländern Afrikas. Die Bilder aus dem kleinen westafrikanischen Küstenstaat sind grauenvoll. Menschen, bei denen ein Infektionsverdacht besteht, brechen panisch aus den Isolierstationen aus, meist auf der Suche nach Essen. Gewaltsam müssen sie gefasst und zurückgebracht werden.

Weil sich viele Krankenpfleger nicht ausreichend geschützt fühlen, streiken sie – in der liberianischen Hauptstadt Monrovia ebenso wie in Ebola-Behandlungszentren im Nachbarstaat Sierra Leone. In Guinea, dem dritten schwer betroffenen Staat, griffen Demonstranten kürzlich medizinisches Personal an, das einen Marktplatz desinfizieren wollte. Die Demonstranten glaubten, dass Menschen dabei mit dem tödlichen Virus angesteckt würden. Süddeutsche Zeitung

Ebola: Krankenschwesterstreik & Quarantäneerleichterung in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

Krankenschwestern streiken in Liberia

STIMME RUSSLANDS Liberianische Krankenschwestern haben einen Streik begonnen. Sie fordern Schutzmittel gegen das Ebolafieber und Lohnerhöhung, meldet AFP.

Im August starb in Monrovia einer der drei afrikanischen Ärzte, die sich mit der Krankheit angesteckt hatten.

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation erlagen der Krankheit in diesem Jahr über 1.500 Menschen, über 3.000 wurden angesteckt. Die größte Zahl der Todesfälle wurde in Liberia registriert.

Ebola-Quarantäne im liberianischen Hauptstadtviertel aufgehoben

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Ebola erreicht Senegal – ZMapp heilt alle infizierten Affen

Ebola-Epidemie erreicht Senegal

Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus Monrovia in Liberia: Chemikalien gegen das Virus

Dakar 30. August 2014 (Reuters/IRIB)

Ebola breitet sich in Westafrika immer weiter aus. Senegal bestätigte am Freitag den ersten Fall der zumeist tödlich verlaufenden Krankheit. Das Gesundheitsministerium erklärte, es handele sich um einen Patienten, der aus Guinea eingereist sei. Dort hatte die Epidemie im März ihren Anfang genommen. Sie hat seitdem Sierra Leone, Liberia und Nigeria erfasst. Um die eigene Bevölkerung gegen die Seuche zu schützen, hatte Senegal in der vergangenen Woche seine Grenze zu Guinea geschlossen. Senegal dient Hilfsorganisationen wie auch den Vereinten Nationen (UN) als Drehkreuz für ihre Einsätze im westlichen Teil der Sahelzone. Auch viele Unternehmen leiten ihre Geschäfte in Westafrika von dem nun von Ebola betroffenen Land aus. Die Behörden melden in Westafrika bislang mehr als 3000 Patienten, von denen über 1500 der Krankheit erlegen sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass sich mehr als 20.000 Menschen mit dem Virus infizieren werden.

ZMapp – Supermittel gegen Ebola?

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US-Experten: Ebola-Epidemie wird sich verstärken

Verbreitung des Ebola-Virus wird sich verstärken – Experten

STIMME RUSSLANDS Nach Angaben von US-Experten wird sich die Verbreitung des tödlichen Ebola-Virus in Westafrika verstärken, bevor sie zurückgeht.

Der Leiter des US-Gesundheitsministeriums Tom Frieden erklärte, dass für den Kampf gegen die Erkrankung „präzedenzlose Bemühungen“ erforderlich sind.

Die Krankheit hat bereits 1.400 Menschen das Leben gekostet. Am Donnerstag wird in Ghana ein Treffen der Gesundheitsminister aus ganz Westafrika für die Erörterung der heranwachsenden Krise geplant.

Russlands Forscher entwickeln Ebola-Impfstoff

Ebola-Bekämpfung: Russische Mediziner entwickeln experimentelles Vakzin

Ebola-Bekämpfung: Russische Mediziner entwickeln experimentelles Vakzin

STIMME RUSSLANDS Zur Bekämpfung des Ebola-Virus ist ein experimentelles Vakzin entwickelt worden, dessen vorklinische Tests bereits erste positive Ergebnisse gezeigt haben, sagte die russische Gesundheitsministerin Weronika Skworzowa gegenüber RIA Novosti am Dienstag in Simferopol (Krim).

Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind bis jetzt 2.615 Fälle von Ebola-Fieber weltweit registriert worden. 1.427 davon seien tödlich ausgegangen, hieß es. Ebola-Herde waren zuvor in vier Ländern Westafrikas – Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria – festgestellt worden. Am Montag wurde diese Art von hämorrhagischem Fieber auch in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet, wo 13 Ebola-Kranke starben.

Laut Skworzowa ist eine Gruppe von Mitarbeitern des Iwanowski-Forschungsinstitutes für Virologie und ein Mitarbeiter der russischen staatlichen Verbraucherschutzbehörde (Rospotrebnadsor), die in Guinea die Ebola-Krankheit erforscht hatten, nach Russland zurückgekehrt. „Wir kennen nun den Erreger und dessen Eigenschaften. Heute liegt uns ein experimenteller Impfstoff vor, dessen vorklinische Tests gute Ergebnisse gezeigt haben“, so Skworzowa.

Ihr zufolge wird das Vakzin weiter erprobt. Die Ministerin brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass diese Tests erfolgreich verlaufen werden.

Das russische Gesundheitsministerium habe gemeinsam mit Rospotrebnadsor Maßnahmen zur Vorbeugung gegen die Ebola-Infektion in Russland eingeleitet, so Skworzowa. Alle Transit- und Direktflüge aus West- und Zentralafrika würden überwacht sowie die Hochschulen, an denen Studenten aus Afrika studieren, kontrolliert, sagte die Ministerin. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Ebola breitet sich immer rasanter aus

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Die Zahl der Ebola-Opfer in der Welt auf 1013 gestiegen

Genf 12. August 2014 (IRIB News/Press TV)

Die Weltgesundheitsorganisation hat den Anstieg der Ebola-Toten auf 1013 in der Welt mitgeteilt.

Diese Organisation gab am gestrigen Montag die neusten Zahlen über den Ausbruch der Ebola an. Seit dem 9.August, das heißt nur binnen drei Tagen kamen 52 weitere Menschen infolge dieser Krankheit ums Leben. Nach Angaben von Reuters aus Dakar gab es 29 Todesfälle in Liberia, 17 in Sierra Leone und sechs weitere in Guinea. Auch wurden in Sierra Leone, Liberia und Nigeria der Notstand ausgerufen. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Gesamtzahl der an Ebola erkrankten Menschen mit 1848 Fällen angegeben. Diese Organisation tagte am gestrigen Montag zur Überprüfung des Einsatzes  von Medikamenten zur Entwurzelung von Ebola. Das Ebola-Virus löst eine infektiöse Fiebererkrankung aus, die von Blutungen begleitet wird. Es gibt zurzeit keineImpfung und kein Heilmittel und etwa 60 Prozent der Infizierten sterben.

Sierra Leone macht US-Biowaffenfirma für Ebola-Ausbruch verantwortlich

Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)Der Ebola-Virus in der Darstellung des CDC-Mikrobiologen Frederick A. Murphy. Die WHO hat am Freitag eingeräumt, dass sie die Kontrolle über die Seuche in Afrika verloren hat. (Foto: dpa)

Neue These: Ebola-Virus kann mit Vitamin C bekämpft werden

Besonders in den USA greift derzeit die Panik wegen Ebola um sich. Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, hat aber jetzt behauptet, dass das tödliche Virus einfach mit Vitamin C besiegt werden kann. Unterdessen werden bereits Amerikaner als Versuchspersonen von bisher ungetesteten Medikamenten genutzt. Die US-Gesundheitsbehörden suchen unterdessen weiter nach einem Impfstoff und haben am Mittwoch zunächst ein vom Militär entwickeltes Diagnose-Verfahren genehmigt.

Pocken-Virus beim Aufräumen in stillgelegtem US-Labor entdeckt

Phiolen mit lebensgefährlichen Pocken-Viren kamen beim Ausmisten in einem US-Labor zufällig zum Vorschein. (Foto: dpa)Phiolen mit lebensgefährlichen Pocken-Viren kamen beim Ausmisten in einem US-Labor zufällig zum Vorschein. (Foto: dpa)

In einem unbewachten US-Labor sind Proben mit lebensgefährlichen Pocken-Viren entdeckt worden. Die Proben stammen aus den fünfziger Jahren und wurden scheinbar vergessen. Arbeiter hatten die Viren zufällig beim Aufräumen gefunden.

Mutation? seit Jahresbeginn bereits 98 Menschen in China an Vogelgrippe gestorben

Fast 100 Menschen in China seit Jahresbeginn an Vogelgrippe gestorben

STIMME RUSSLANDS Bereits 96 Menschen sind in diesem Jahr in der Volksrepublik China an der Vogelgrippe gestorben. Wie die chinesischen Behörden mitteilen, sind das doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr, als an dem Virus H7N9 46 Menschen gestorben waren.

Ärzte hatten wiederholt die Besorgnis geäußert, das Virus H7N9 könnte mutieren und ansteckender werden. Dadurch erhöht sich das Risiko einer Pandemie. Doch die chinesischen Behörden und die Weltgesundheitsorganisation hatten erklärt, es gebe zurzeit keine Beweise für eine anhaltende Weitergabe des Virus von Mensch zu Mensch.

 

Ebolaepidemie weitet sich aus – bereits 70 Tote

Weltgesundheitsorganisation bestätigt Ebola-Fälle in Liberia

STIMME RUSSLANDS Die Weltgesundheitsorganisation hat zwei Fälle des Ebola-Fiebers in einem Gebiet an der Grenze zu Guinea und Sierra Leone gemeldet.

In Guinea forderte dieses unheilbare hämorrhagische Fieber mindestens 70 Menschenleben. Auch in Sierra Leone wurden Verdachtsfälle des Ebola-Fiebers registriert.

Senegal schließt Grenze zu Guinea wegen Ebola-Fieber

Am Sonntag schloss Senegal die Grenze zu Guinea. Das Land befürchtet die Ausbreitung der gefährlichten Krankheit.

Kanada: Afrika-Reisender soll mit Ebola infiziert sein

Das Ebola-Virus wurde erstmals 1976 in Zaire entdeckt. Die Sterberate kann 90 Prozent erreichen. Momentan gibt es kein Vakzin gegen diese Erkrankung.

 

USA: Jetzt haben 20 Prozent der Jugendlichen ADHS!

Ritalinwahn17. Dez. 2013Seite3.ch

Früher noch versuchten Eltern, ihre Kinder von Drogen fernzuhalten. Heute werden immer mehr Kids mit Drogen vollgepumpt; in den USA wird bei über 20 Prozent der Jugendlichen unter 14 Jahren ADHS diagnostiziert. Die Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitätsstörung ist eine Goldgrube für Big Pharma. Fast 10 Milliarden Dollar werden alleine in den USA jährlich mit ADHS-Medikamenten verdient. Und es wird immer mehr.

Die US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlichte vor kurzem eine erschreckende Studie. Demnach werden in den USA bei 20 Prozent der elfjährigen Jungen ADHS diagnostiziert. Jungs werden öfter psychisch krank geschrieben als Mädchen – die Wahrscheinlichkeit der Diagnose ADHS ist bei Buben 125 Mal höher als bei Mädchen.

ADHS muss eine Art Virus sein, so schnell wie er sich in den letzten Jahren verbreitet hat. Denn die CDC-Studie zeigt, dass zwischen 2003 bis 2011 die Anzahl der ADHS- Kinder zwischen vier und 17 Jahren um 42 Prozent gestiegen ist. Lustiger Zufall: Kinder mit privaten Krankenversicherungen haben nur halb so viel ADHS wie solche, die über staatliche Programme versichert sind. Weiterlesen

WHO: Zahl HIV-infizierter Jugendlicher um ein Drittel gestiegen

WHO: Zahl HIV-infizierter Jugendlicher um ein Drittel gestiegen

26. Nov. 2013 – © Foto: ru.wikipedia.org

STIMME RUSSLANDS Die Zahl der HIV-infizierten Jugendlichen ist seit zehn Jahren um ein Drittel gestiegen, heißt es in einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation.

Nach WHO-Angaben leben mehr als zwei Millionen Jugendliche im Alter von 10 bis 19 Jahren derzeit mit diesem Virus.

Die wichtigsten Schwierigkeiten bei der HIV-Vorbeugung und –Behandlung sind strenge Gesetze, Diskriminierung und Verfolgung von HIV-Infizierten, sagt Mitarbeiter des UN-Kinderhilfswerks UNICEF, Craig McClure.

Viren können Lebenszeit von Auto-Batterien verlängern

Die Materialforscher erhoffen sich von den sehr leichten und rauen Kabelsträngen eine höhere Sammelleistung bei gleichzeitig niedrigerem Gewicht. (Screenshot: MIT)Die Materialforscher erhoffen sich von den sehr leichten und rauen Kabelsträngen eine höhere Sammelleistung bei gleichzeitig niedrigerem Gewicht. (Screenshot: MIT)

Innovation – Mehr Reichweite für E-Autos

Die Speicherkapazität von Lithium-Batterien lässt sich um 200 Prozent steigern. Dabei nutzen Forscher einen genveränderten Viren-Typ. Dieser knüpft in der Batterie einen Strang aus Fäden, die viel leichter sind als jede vom Menschen hergestellte Verbindung. Elektroautos könnten dadurch bald weitere Strecken zurücklegen.

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Grippe-Impfung: Gefährlicher Cocktail aus Quecksilber und Frostschutz

Der Empfehlung von Politikern sollte man misstrauen: 2012 ließ sich Kurt Beck noch als Ministerpräsident als Medien-Ereignis gegen Grippe impfen. Wenig später heuerte der SPD-Mann beim Pharmakonzern Boehringer Ingelheim als Strategie-Berater an. (Foto: dpa)Der Empfehlung von Politikern sollte man misstrauen: 2012 ließ sich Kurt Beck noch als Ministerpräsident als Medien-Ereignis gegen Grippe impfen. Wenig später heuerte der SPD-Mann beim Pharmakonzern Boehringer Ingelheim als Strategie-Berater an. (Foto: dpa)

Gesundheit – Für Kinder eine Gefahr

Im Impfstoff für die diesjährige Grippe-Impfung stecken Quecksilber, Eier und Zusätze, die auch in Frostschutzmitteln verwendet werden. Vor allem für Kinder ist das ein gefährlicher Cocktail. Die Statistiken zeigen, dass seit der Einführung der Schutzimpfung die Kinder-Sterblichkeit gestiegen ist.

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Gangs, Nuclear, Virus! Achtung Internet-Überwachung Suche nach gefährlichen Wörtern

nsa-woerternGangs, Nuclear, Virus: Nach welchen Wörtern die NSA filtert.
Suche nach gefährlichen Wörtern.
Amerikanische Behörden durchsuchen das Internet nach 377 verdächtigen Begriffen. Natürlich sind darunter Wörter wie „Terror“ und „Angriff“, aber warum suchen sie nach „Schwein“ und „Schnee“?
Von Bernd Graff
Als das amerikanische „Department of Homeland Security“ (DHS) im Februar 2012 juristisch gezwungen worden war, seine interne Anleitung zur Überwachung von Sozialen Netzen mit den entsprechenden Richtlinien für „Reportings“ durch seine Analysten zu veröffentlichen, erregte nicht die Tatsache Aufsehen, dass Soziale Medien von der Behörde gescannt werden. Weiterlesen