Tag-Archiv | Visa

Ukraine isoliert Krim & lässt CIA Geheimgefängnis betreiben

Ostukraine: Austausch von Gefangenen zwischen Militär und Volkswehr abgeschlossen

– © Sputnik/ Alexei Kudenko

Der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Austausch von Gefangenen zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr nach der Formel „alle gegen alle“ ist wenige Stunden nach Beginn am Freitagabend abgeschlossen worden. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

© REUTERS/ Marko Djurica – „Alle gegen alle“: Donbass hofft auf Gefangenenaustausch mit Kiew

35 Kilometer nördlich von Donezk ließ die ukrainische Armee 222 und die Volkswehr 145 Gefangene frei. Ein ukrainischer Soldat wollte im Donbass bleiben. Noch fünf Ukrainer werden am Samstag aus Lugansk gebracht.

„Im Zeichen des Unglücks“: Menschenrechtler berichten über Tragödie von Donezk

Zionismus: Visa und MasterCard stellen Kundendienst für russische Banken ein

Visa und MasterCard stellen Kundendienst für mehrere russische Banken ein

21. März 2014 – © Colage: STIMME RUSSLANDS

STIMME RUSSLANDS Die internationalen Zahlungssysteme Visa und MasterCard haben den Operationsdienst der „Sobinbank“, die zur Bankgruppe „Rossija“ gehört, eingestellt.

Den Kunden wird zur Abhebung des Bargeldes in der „Sobinbank“ geraten, die Internet-Zahlung ist derzeit allerdings nicht möglich. Betroffen sind vor allem die Kunden im Ausland, die sich beim Call-Zentrum zunehmend über Probleme beschweren.

Zuvor wurde bekanntgegeben, dass Visa und MasterCard ihren Kundendienst für die Bank „Rossija“ sowie die von den USA sanktionierte SMP-Bank ohne Vorankündigung eigestellt hatten.

USA verweigern Ecuadorianern und Venezolanern Visa für Teilnahme an UN-Sitzungen

ecuador_passport_newVon Kerstin Sack

Ecuadorianischer Reisepaß (Quelle)
New York / Quito / Caracas. Die Regierung der USA hat Geschädigten der Ölförderung im Amazonasgebiet die Visa für die Einreise in die USA verweigert. Sie sind Teilnehmer an einer Spezialsitzung im Rahmen der UNO- Generalversammlung in New York.

Die Regierung Ecuadors hat fünf Bürgern Sonderpässe für die Reise in die USA ausgestellt. „Ohne jegliche Antwort der US-Botschaft in Quito haben sie die von der Regierung ausgestellten Pässe für die fünf von der Kontaminierung betroffenen Bürger zurückgeschickt“, sagte der Außenminister Ecuadors, Ricardo Patiño. Sie hätten ein Recht, an der Sitzung teilzunehmen, um ihre Anklagen gegenüber Chevron vertreten zu können. Da sie an einem offiziellen Treffen teilnehmen wollen, seien sie von den Regelungen der UNO geschützt, so der Außenminister weiter. Ein politischer Beobachter erklärte gegenüber Telesur, die USA zeigten damit, dass sie sich auf die Seite der Interessen des transnationalen Unternehmens stellen.

Ecuador befindet sich in Auseinandersetzungen mit der Firma Chevron, die als Nachfolger von Texaco eine Entschädigung für die Verschmutzung im Amazonasgebiet verantwortlich gemacht wird. Ein Gericht in Ecuador hat das Unternehmen zu einer hohen Schadensersatzklage verurteilt, was von dem Unternehmen jedoch nicht anerkennt wird.
http://amerika21.de/2013/09/89538/usa-verweigert-visum