Tag-Archiv | Völkermord

USA liefern Israel erneut 3000 „intelligente Bomben“

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Ramallah 1. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein rassistisch motivierter Brandanschlag auf eine Musterschule in al-Quds (Jerusalem) hat im Land große Bestürzung ausgelöst.

Die Bildungseinrichtung im Süden von al-Quds, in der mehr als 624 Schüler auf Hebräisch und Arabisch unterrichtet werden, gilt als Symbol für das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben von Juden und Arabern. Die Polizei erklärte, dass es sich offenbar um „einen Brandanschlag mit nationalistischen Motiven“ gehandelt habe. Darauf deuteten die nahe dem Tatort aufgesprühten Parolen wie „Tod den Arabern“ oder „Keine Koexistenz mit dem Krebs“ hin. Die palästinensische Schulleiterin Nadja Knani erklärte: „Im Umfeld der Schule kam es zuletzt häufiger zu Zwischenfällen, aber noch nie im Inneren des Gebäudes.“ Die Täter waren durch ein Fenster in die Schule eingedrungen und hatten in einem Raum Bücher und Hefte aufgehäuft und in Brand gesteckt. Das Klassenzimmer brannte komplett aus. Ein Feuer, das in einem zweiten Raum entfacht wurde, erlosch dagegen. Am Samstag demonstrierten rund 800 Menschen vor der Residenz Netanjahus gegen ein geplantes Gesetz, das Israel als Nationalstaat ausschließlich des jüdischen Volkes definieren soll. Die Bewegung „Frieden jetzt“ hatte zu der Kundgebung aufgerufen, weil das Gesetz für „Nationalismus und Rassismus“ stehe und das Land zu ruinieren drohe. Auch oppositionelle Parlamentsabgeordnete nahmen teil.

Palästinensisches Innenministerium: Schließung des Grenzübergangs Rafah ist eine humanitäre Katastrophe für Gaza-Bewohner

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IS: 1500 Dollar pro Rekrut – Genozid an türkischer Grenze? AI klagt an

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des „Islamischen Staats“ in Syrien und im Irak

300 Indonesier kämpfen auf Seiten des "Islamischen Staats" in Syrien und im Irak

Java 20. November 2014 (IRNA/IRIB)

Mindestens 300 Indonesier kämpfen für den „Islamischen Staat“ in Syrien und im Irak. Das berichtete Wawan Poranto, ein Mitglied der indonesischen Terrorbekämpfungsorganisation, bei einer Versammlung in der Universität Malang im Osten von Java.

Wie es auf der Webseite der Zeitung „Jakarta Globe“ heißt, handelt es sich um Männer zwischen 17 und 25 Jahren, die vom IS über Kuala Lumpur und Singapur nach Syrien gebracht werden.Ost-Java soll der ideale Ort für den IS und dessen Schulungen in Indonesien sein. Für die Schulung und Rekrutierung jedes Indonesiers und seiner Entsendung nach Syrien investiere der IS 1500 Dollar.Der Generalsekretär der Kommission zum Schutz der indonesischen Kinder gab zuvor schon an, dass Terroristen bei der Rekrutierung von Schülern aktiv sind.

50 französische Terroristen in Syrien getötet

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israelische Elitesoldaten lehnen Beteiligung an zionistischen Einsätzen ab

Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild) Israelische Elitesoldaten erstürmen das Gebäude einer Palästinenserorganisation (Archivbild)

Al Quds/Gaza 13. September 2014 (IRIB/APA)

43 Elite-Aufklärer aus einer Geheimdiensteinheit prangern Israel als Besatzungsregime an.

Es ist eine harsche Abrechnung und ein mutiger Schritt. Sie lehnen es ab, sich weiter an Einsätzen zu beteiligen, die sich gegen die Palästinenser richten. Die Informationen der Einheit würden benutzt, um unschuldigen Zivilisten zu schaden, schrieben die Soldaten in einem Brief an Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Moshe Yaalon. Sie ermöglichten politische Verfolgung und spalteten die palästinensische Gesellschaft durch das Anwerben von Informanten. Der Brief wurde am Freitag auf der israelischen Nachrichtenseite Ynet veröffentlicht. Er wurde neben anderen von einem Major, zwei Hauptleuten und einem Leutnant unterzeichnet. Seit 47 Jahren besetzt Israel nun das Westjordanland und „das Militärregime verweigert den Palästinensern dort Grundrechte“, wie es in dem Brief heißt. Die dort geschaffene Realität, in der für jüdische Siedler und palästinensische Anwohner zwei unterschiedliche Rechtssysteme gelten, die einem Teil – den Siedlern – Rechte zubilligen, die sie dem anderen Teil – den Palästinensern – verweigern, sei „kein unausweichliches Ergebnis einer notwendigen Selbstverteidigung“. Diese Realität sehe so aus, weil die israelischen Regierungen sie sukzessive so gewählt hätten.

Kiew will an Hilfskonvoi verdienen / 500 gefallene Söldner / Pressezensurgesetz beschlossen

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

Ostukraine: Volkswehr meldet schwere Kämpfe mit Armee

STIMME RUSSLANDS In der ostukrainischen Industrie-Region Donbass liefern sich Militär und Volkswehr weiter schwere Gefechte. In Ilowajsk versuchen die Milizen, den Vormarsch der Regierungstruppen auf die rund 35 km östlich liegende Bergbaumetropole Donezk zu stoppen.

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Israelis benutzten Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild – Hilfe blockiert

Israelis benutzten die Kinder Gazas als menschlichen Schutzschild

Gaza 12. August 2014 (IRIBnews)

Die HRW-Europas hat bekanntgegeben, in Besitz von Beweismaterial zu sein, welches zeigt, dass  die israelischen Streitkräfte  bei  ihren jüngsten Angriffen auf den Gazastreifen, Zivilisten und  insbesondere palästinensische Kinder, als menschliche Schutzschilde benutzt haben.

Laut Montagsbericht der IRIBnews gab Human Righs Wath Europa in einer Mitteilung bekannt, dass auf Videoaufnahmen, die die „Mediatavan“ erstellt hat und deren Richtigkeit bestätigt wurde, zu sehen ist, wie die Streitkräfte des zionistischen Regimes  Zivilisten und Kinder als menschlichen Schutzschild einsetzen und sie dann mit Absicht töten.

Diesem Bericht zufolge geschah dies insbesondere in der Stadt Khaza´a, östlich von Khan Yunis (im Süden des Gazastreifens).

Dem Montagsbericht des Fernsehsenders al-Aqsa zufolge, gab das palästinensische Gesundheitsministerium bekannt, dass,  seit Beginn des Angriffs des zionistischen Besatzerregimes  auf den Gazastreifen am 8. Juli, 1941 Personen getötet und 9886 weitere verletzt wurden.

Die Krankenhäuser in Gaza befinden sich wegen der hohen Zahl der Verletzten und Getöteten in einer sehr schwierigen Lage.

Zehntausende Engländer fordern Entsendung von Hospitalschiff nach Gaza

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ISIS: hunderte Jesiden auch Kinder lebendig begraben

Mindestens 500 Jesiden im Irak getötet

Mindestens 500 Jesiden im Irak getötet – Agentur

STIMME RUSSLANDS Bewaffnete Islamisten haben mindestens 500 Jesiden im Irak getötet, meldet Reuters am Sonntag unter Berufung auf eine Erklärung des irakischen Ministeriums für Menschenrechte.

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Süd-Sudan & die Folgen westlicher Sezessionspolitik

südsudan

14.05.2014 JUBA/BERLIN – GFPgerman-foreign-policy.com

Ein aktueller UNO-Bericht bilanziert die Massenverbrechen im neu entflammten Bürgerkrieg im Südsudan, einem Produkt deutsch-amerikanischer Sezessionspolitik. Wie der Bericht bestätigt, haben südsudanesische Milizen seit Beginn der Kämpfe am 15. Dezember 2013 zahllose Massaker begangen; die Gesamtzahl der Todesopfer wird auf weit über 10.000, die Zahl der Flüchtlinge auf mehr als eine Million geschätzt. Auch der jüngste Waffenstillstand ist inzwischen wieder gebrochen worden. Washington und Berlin hatten die Abspaltung des Südsudan über Jahre hin systematisch forciert – aus geostrategischen Gründen: Ziel war es, das arabisch dominierte Khartum im Rahmen des Großkonflikts zwischen dem Westen und widerspenstigen Teilen der arabischen Welt zu schwächen. Beobachter hatten noch unmittelbar vor der Proklamation der Republik Südsudan am 9. Juli 2011 gewarnt, das Land verfüge nicht über die notwendigen politischen, ökonomischen und sozialen Voraussetzungen für ein funktionierendes Gemeinwesen und drohe im Falle seiner Abspaltung ins Chaos abzugleiten. Washington und Berlin ließen sich nicht von der riskanten, für sie jedoch vorteilhaften Sezessionsförderung abhalten. Die blutigen Folgen trägt nun die Bevölkerung des Südsudan. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis erschiessen zehn Soldaten bei Desertationsversuch

Ukraine: Nationalgarde soll zehn Soldaten wegen Fluchtversuchs erschossen haben

STIMME RUSSLANDS Die Kiew-treue Nationalgarde soll bei ihrem „Spezialeinsatz“ in der Ostukraine zehn Soldaten der regulären Armee erschossen haben, weil diese angeblich auf die Seite der Volksmilizen überwechseln wollten. Dies erfuhr RIA Novosti von der Bürgerwehr der umkämpften Stadt Slawjansk. Weiterlesen

!Eilmeldung! radikale Israelis begehen Holocaust an Christen – Völkermord ab 5. Mai angekündigt

ultra orthodoxe Juden rufen Holocaust an Christen aus30. April 2014An-Nasira (IRNA/Irib)

Radikale Israelis haben mit einer Drohbotschaft an die christlichen Einwohner der 1948 besetzten Gebiete erklärt, falls sie innerhalb einer Woche nicht dieses Gebiet verlassen, würden sie sie töten. Weiterlesen

zionistischer Holocaust: USA liefern ägyptischer Militärdiktatur zehn Apache Kampfhubschrauber zur Protest-Niederschlagung

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel unterstützt den ägyptischen Anti-Terror-Einsatz mit mehreren Kampfhubschraubern. US-Verteidigungsminister Chuck Hagel unterstützt den ägyptischen Anti-Terror-Einsatz mit mehreren Kampfhubschraubern.

23. April 2014 Kairo/Washington (dpa/IRIB)

Trotz ihrer Kritik an Menschenrechtsverstößen in Ägypten rüsten die USA das arabische Land im Anti-Terror-Kampf mit Kampfhubschraubern weiter auf.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel sagte seinem ägyptischen Kollegen Sidki Sobhi die Lieferung von zehn „Apache“-Hubschraubern zu, wie das Pentagon in der Nacht auf Mittwoch nach einem Telefonat der beiden mitteilte. Die Helikopter sollen bei der Bekämpfung von Extremisten auf der Sinai-Halbinsel zum Einsatz kommen. In Kairo kam derweil ein General der Ordnungspolizei bei einem Attentat ums Leben.

Die USA hatten ihre Militärhilfe nach dem Sturz von Mohammed Mursi durch das Militär im Juli 2013 eingeschränkt. Aus Washington hieß es damals, dass Lieferungen von Kampfflugzeugen, Kampfhubschraubern, großen Panzern und Raketen gestrichen seien, solange es keine Fortschritte in Richtung Demokratie gebe. Allerdings sollten Hilfen für Anti-Terror-Einsätze sowie zur Grenzsicherung weiterlaufen.

Nach Angaben des Pentagons soll nun die Lieferung der zehn Kampfhubschrauber der ägyptischen Regierung helfen, gegen Extremisten vorzugehen, „die die Sicherheit der USA, Ägyptens und Israels bedrohen“. Hagel habe seinen Kollegen zudem darüber informiert, dass Außenminister John Kerry dem US-Kongress bald bescheinigen werde, dass Ägypten seine strategische Partnerschaft mit den USA aufrechterhalte und die Auflagen des Friedensvertrags mit Israel erfülle. Dies sei für künftige Finanzhilfen an Kairo notwendig.

Hagel habe Sobhi zugleich gesagt, dass die Regierung in Kairo Schritte in Richtung Demokratie unternehmen und die Grundrechte aller Ägypter respektieren müsse.

Guatemala: Berufsverbot für Richterin die Ex-Diktator wegen Genozid verurteilte

Guatemala-Stadt. Das Ehrengericht der guatemaltekischen Anwaltskammer hat am 5. April entschieden, der Richterin Yasmin Barrios für ein Jahr ihr Mandat zur Berufsausübung zu entziehen und verhängte eine Geldstrafe von umgerechnet 500 Euro gegen sie. Barrios war die verantwortliche Richterin bei der Verurteilung des ehemaligen guatemaltekischen Diktators Ríos Montt zu 80 Jahren Haft im Mai 2013.

Moisés Galindo, der Anwalt von Ríos Montt, hatte Anzeige gegen Barrios vor dem Ehrengericht erstattet, da er sich von der Richterin am ersten Prozesstag des sogenannten Völkermordprozesses „erniedrigt”  gefühlt habe. Dagegen war es laut Presseberichten der Verteidiger des ehemaligen Diktators, der während des Prozesses das Tribunal beschimpfte und bedrohte

Der Beschluss der Anwaltskammer wurde von verschiedenen Seiten scharf kritisiert. So argumentierte die Internationale Juristenkommission, dass die Mandatsentziehung unzulässig sei, da das Ehrengericht der Anwaltskammer gar keine Entscheidungsbefugnis diesbezüglich habe. Zuvor hatte bereits vor einem Jahr die zuständige Stelle des Justizapparates eine derartige Entscheidung abgelehnt.

Yasmin Barrios betonte in einem Interview mit der mexikanischen Zeitung La Jornada, dass sie nur ihre Funktion als Richterin erfüllt habe. Von der US-Regierung wurde ihr im März als eine von zehn Frauen der „International Women of Courage Award“ verliehen. Neben dem Völkermordprozess war sie auch die verantwortliche Richterin bei der Verurteilung des Mörders von Erzbischof Gerardi. Dieser war nur wenige Tage nach der Veröffentlichung des Wahrheitsberichtes der katholischen Kirche über den Bürgerkrieg ermordet worden. Während dieses Prozesses wurde ihr Haus mit einer Handgranate angegriffen. Auch während des Völkermordprozesses wurden Richter und Staatsanwälte massiv eingeschüchtert und bedroht. (plib/notgu/jor)

Können Menschen fliegen? NATOürlich alles eine Frage der Sprengkraft.

Aus Flugverbot wird, NATerrOr!

Die Nato beim Völkermord in Libyen!

(Die Meldungen ohne Quellen- und Autorenangabe verfasste Kay Hanisch)

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

Niger liefert Gaddafi-Sohn Saadi an Libyen aus

STIMME RUSSLANDS Niger hat den dritten Sohn des ehemaligen Diktators Muammar al-Gaddafi, Saadi, an Libyen ausgeliefert. Dies teilte am Donnerstag die libysche Regierung mit.

„Die libysche Regierung hat heute Saadi Gaddafi bekommen. Er ist in Tripolis eingetroffen“, heiß es in einer Regierungsmitteilung.

Saadi Gaddafi war Spieler bei den italienischen Fußball-Klubs Perugia und Udinese und Oberst der libyschen Armee; 2011 war er nach der Entmachtung und Ermordung seines Vaters nach Niger geflüchtet.

Warfalla-Anführer endlich frei

Muhammad Al-Bargouty10. Dez. 2013 – erschienen bei Mathaba – gefunden auf Julius-Hensel-Blog – Übersetzung John Schacher

Scheich Muhammad Al-Bargouty, der charismatische Führer des Stammes der Warfalla, wurde von seinen Entführern freigegeben, nachdem er seit 2011 in einem Geheimgefängnis in der Stadt Zawia gefangen gehalten worden war.

Der Scheich wurde nach 2 Jahren Gefangenschaft freigelassen, weil kein Prozess gegen ihn zustande kam und er kein Verbrechen begangen hatte. Sein einziges “Verbrechen” war loyal zu seinem Land und der legitimen Jamahiriya, dem demokratischen libyschen Regierungssystem geblieben zu sein, die vom massiven NATO-Luftkrieg gestürzt wurde, welcher fast das gesamte Jahr 2011 hindurch gedauert hatte.

Al-Bargouti bewies zusammen mit seinem Stamm die ehrenhaften Werte von Adel und Mut, hat nie Verrat an der Jamahiriya begangen und immer erklärt, dass die “17. Februar”-Verschwörung eine Fake-Revolution und in Wirklichkeit ein Staatsstreich durch die ehemaligen Kolonialmächte in Libyen war: Frankreich und Großbritannien, unterstützt von Italien und den USA.

bani walid flaggenfeuerDiese ehemaligen Kolonialmächte zerstörten die libysche Dschamahirija zusammen mit ihren phänomenalen Erfolgen im wirtschaftlichen, sozialen, spirituellen und materiellen Bereich sowie bei Demokratie und Menschenrechten. Dabei wurden nicht nur arabische Sklaven – vor allem aus Katar – verwendet, sondern auch Verräter aus anderen arabischen Ländern, viele rekrutiert in Frankreich.

Seine Freilassung wurde in Bani Walid, der Hauptstadt des Warfalla-Stammes, die loyal zu den Prinzipien, der Ethik sowie den moralischen Werten und Idealen der libyschen Jamahiriya bleibt, gebührend gefeiert.

Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)Libyen führt die Scharia ein: Damit werden die Spannung im Land vermutlich weiter eskalieren. Erst vor einigen Tagen gab es einen Anschlag gegen die Moschee des Ottomanen-Führers Murad Agha in Tajura. (Foto: dpa)

Kolonialpolitik – Islamisten profitieren von Nato-Bomben

Islamismus nach Nato-Bomben: Libyen führt die Scharia ein

Nachdem der Westen den Diktator Gaddafi vertrieben hat, wird Libyen zur islamistischen Republik. Die EU bildet die Soldaten aus. Die Politik der globalen Einmischung bringt giftige Früchte hervor.

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Zahl der Toten bei Explosion in Munitionsdepot in Libyen auf über 40 gestiegen Weiterlesen