Tag-Archiv | Volkswehr

bereits 2,6 Millionen aus Ukraine nach Russland geflohen

seit Beginn des Waffenstillstandes 100 ukrainische Soldaten im Osten getötet

Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes.  (Bildquelle: AP) Die Ukraine entsandte Soldaten in den Osten des Landes. (Bildquelle: AP)

Kiew 5. November 2014 (IRIB/press tv)

Das ukrainische Außenministerium gab bekannt, dass seit dem Waffenstillstand mehr als hundert ukrainische Soldaten in den östlichen Gebieten dieses Landes getötet worden sind.
Laut Bericht der Xinhua fügte Eugene Perebiynis, der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums am gestrigen Dienstagabend vor Reportern, hinzu, außerdem hätten 600 weitere Soldaten der Ukraine in den vergangenen zwei Monaten bei Auseinandersetzungen mit den Regierungsgegnern Verletzungen erlitten.Die Auseinandersetzungen zwischen den Regierungstruppen und den ukrainischen Oppositionellen haben seit April mindestens 4035 Todesopfer gefordert und mindestens 9336 Verletzte hinterlassen.Zudem kündigte der ukrainische Staatspräsident Petro Poroschenko   am gestrigen Dienstag auf der Sitzung des nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine die Entsendung von weiteren Militäreinheiten in die Ostukraine zur Abwehr  eventueller Angriffe der Regierungsgegner an.Die Vertreter der Ukraine, Russlands und der Republiken Donezk und Luhansk (Lugansk) haben am 5. September einen Waffenstillstand unterzeichnet, um den Weg zur Lösung der Krise zu ebnen.

Poroschenko unterzeichnet Anordnung über Abwehrbereitschaft von Kiew

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In der Ukraine werden Wähler offen bestochen

In der Ukraine werden Wähler offen bestochen

STIMME RUSSLANDS In der vergangenen Woche kam es in der Ukraine zu einem weiteren Skandal. Örtliche Massenmedien haben Bestechungstarife für die Abgeordneten des ukrainischen Parlaments – die Oberste Rada – veröffentlicht. Herkömmliche Abgeordnete kosten von 500.000 bis zu einer Million US-Dollar, die Eliten-Abgeordneten kosten bis zu zwei Millionen Dollar. Die Parlamentswahlkampagne hat erneut gezeigt, dass die Führung in der Ukraine nicht bereit ist, sich zu verändern.

Auf den Parteilisten stehen immer noch odiöse Persönlichkeiten, Günstlinge der Oligarchen und jene, die von Politik gar nichts verstehen. Der Politologe Alexej Jakubin äußert sich dazu folgendermaßen:

„Alles kommt ans Licht. Wir haben noch einmal gesehen, dass alle Versprechungen eines Neustarts und der Erneuerung der Listen nur Lippenbekenntnisse waren. Das liefert aus meiner Sicht einen weiteren Beleg dafür, dass die Führung nicht zu einer grundsätzlichen, sondern nur zu einer oberflächlichen Änderung bereit ist. Im Grunde genommen will die Regierung nur dasselbe Spiel weiterspielen – das Demokratie-Spiel. Heute findet eine Umformatierung der politischen Kräfte statt. Die Bezeichnungen der Parteien und Koalitionen ändern sich, aber die Namen bleiben dieselben. Bei genauer Betrachtung ist zu sehen, dass die meisten Personen auf den Parteilisten so oder anders mit den Oligarchen verbunden sind, die die Ukraine zur heutigen Krise geführt haben.“

Der Wählerausschuss der Ukraine hat Berechnungen veröffentlicht, die darauf hinweisen, dass die Kandidaten aus jedem Wahlkreis zwischen einer und drei Millionen Dollar für die Bestechung der Wähler ausgeben wollen. Bei dieser Wahlkampagne wird das Thema Krieg zunehmend zur Sprache kommen. Den Experten des Ausschusses zufolge werden die Kandidaten unter anderem den Wiederaufbau von Spitälern und die Unterbringung von Flüchtlingen thematisieren. Die Kandidaten versprechen auch finanzielle Unterstützung für Soldaten, ärztliche Hilfe für Verletzte sowie Geld für Aussiedler. Worte können aber ohne Taten bleiben. Das haben ukrainische Politiker und Beamte schon mehrmals bewiesen. Grigori Trofimtschjuk, erster Vize-Präsident des Zentrums für das Modellieren strategischer Entwicklung und Chefredakteur des Magazins „Federal“, sieht die künftige Rada skeptisch.

„Das künftige Parlament wird aus meiner Sicht sicherlich keine Konsolidierung begünstigen. Das neue Parlament wird die Gesellschaft und selbst die Kiewer Führung eher radikalisieren.“

Die Experten sprechen auch davon, dass es bei der heutigen Wahlkampagne keine Opposition gibt. Im Parlament wird es zum Beispiel keine Abgeordneten geben, die für freundschaftliche Beziehungen zu Russland auftreten. Die künftige Rada ist nicht als „nationale Einigung“ zu bezeichnen. Diese Einigung ist nur in der Mittel- und Westukraine erreicht worden. Der Osten dagegen wurde aus dem politischen Leben „gestrichen“. Die Wahlkampagne verlaufe ohne unabhängiges Fernsehen und vernünftig denkende Politiker, meinen die meisten Politologen. Das gewählte Parlament soll lediglich etwa zwei Jahre bestehen. Und die kommende Herbst-Winter-Zeit wird die Stimmung der Gesellschaft höchstwahrscheinlich drastisch ändern. Dann wird das Maidan-Gespenst wieder auftauchen.

Sondereinsatzbataillon des ukrainischen Innenamtes unterwegs in den Donbass

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Malaysia kritisiert Kiew wegen MH17 & will UN-Blauhelme an Absturzstelle

Schuldfrage des Abschusses noch immer offen. Kuala Lumpur 27. September 2014 (dpa/IRIB)

Malaysia will die Entsendung von UN-Friedenstruppen zu der Absturzstelle des Malaysia Airlines Flugs MH17 in der Ostukraine.

Verkehrsminister Liow Tiong Lai warf der Regierung in Kiew vor, sie habe bislang ihre Versprechungen nicht erfüllt, dass die Ermittler die Absturzzone sicher betreten könnten. «Wir bedauern die Haltung der ukrainischen Regierung», sagte er am Samstag laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Bernama. «Ich werde die UN bitten, sofort zu handeln», sagte Liow Tiong Lai. Die Blauhelme sollten sicherstellen, dass internationale Ermittler dort wieder Zugang erhielten. Der ukrainische Ministerpräsident Arseni Jatzenjuk hatte am Rande der UN-Vollversammlung den Malaysiern erklärt, die Absturzstelle sei trotz der ausgehandelten Waffenruhe noch unsicher.

MH17-Katastrophe: „Volksrepublik Donezk“ verspricht Ermittlern Sicherheit am Absturzort

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Ukraine zapft EU wiederholt Gas ab – Massengrab misshandelter Zivilisten entdeckt

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

STIMME RUSSLANDS Nach dem Fund der Leichen misshandelter Zivilisten bei Donezk hat der russische Parlamentsabgeordnete Wjatscheslaw Nikonow eine internationale Ermittlung zu Kriegsverbrechen in der Ukraine gefordert.

„Es gibt einen konkreten Fall und der muss von einer internationalen Kommission untersucht werden“, sagte Nikonow, Vorsitzender des Bildungsausschusses, am Mittwoch in der Duma. Er forderte das Parlament dazu auf, die Bildung einer internationalen Kommission für die Untersuchung der Kriegsverbrechen zu bewirken.

Am Dienstag hatten die Volksmilizen in der Nähe der Siedlung Kommunar, 60 Kilometer östlich von Donezk, in einem Bergwerk ein Massengrab entdeckt. Mehrere Leichen wurden bereits exhumiert.

„Die Exhumierung der ersten Leichen – größtenteils junger Frauen – hat gezeigt, dass diese Frauen vergewaltigt, gefoltert, gefesselt und erschossen wurden. Eine von ihnen war schwanger“, sagte Nikonow. Der Abgeordnete machte die Kiewer Führung und die USA für das grausame Verbrechen verantwortlich. Deshalb sei es sinnlos, an diese Staaten zu appellieren. „Wir müssen internationale Menschenrechtsorganisationen, den Europarat und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu einer umfassenden und unvoreingenommenen Ermittlung aufrufen.“

Kiew: 500 Tote in Donbass-Region nicht identifiziert

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Boing an russisch/ukrainischer Grenze abgeschossen – 295 Tote

Malaysisches Linienflugzeug in der Ostukraine verschwunden

STIMME RUSSLANDS Eine Passagiermaschine der Fluggesellschaft „Malaysia Airlines“ ist im Himmel über der Ostukraine vom Radar verschwunden und unweit der Stadt Schachtjorsk abgestürzt.

Der Funkkontakt mit dem Flugzeug, das aus Amsterdam nach Kuala-Lumpur unterwegs war, brach um 16.20 Ortszeit ab. Die Gebietsverwaltung von Donezk gab bekannt, dass sich das Flugzeugwrack bei der Siedlung Grabowo befinde. Das Gebiet sei unter der Kontrolle der bewaffneten Regierungsgegner. Vorher hatte man im Verteidigungsministerium der selbstproklamierten Republik Donezk erklärt, einen ukrainischen An-26-Transporter und einen Su-25-Kampfjet abgeschossen zu haben. Die erstere Maschine sei unweit des Kohlebergewerkes „Progress“ zerschellt. Die Behörden in Kiew wollen mit dem Absturz der malaysischen Boeing-777 nichts zu tun haben. Präsident Poroschenko forderte bereits eine Untersuchung des Vorfalls durch ein internationales Fachgremium. Eine informierte Quelle teilte der Agentur RIA Nowosti inzwischen mit, dass die Maschine nur durch Fla-Komplexe vom Typ „S-300“ oder „Buk“ hätte abgeschossen werden können. Die Volkswehr von Donezk verfüge über solche Waffen nicht. Kurz vor der Katastrophe habe die ukrainische Armee eine mit „Buk“-Komplexen bestückte Artillerie-Abteilung bei Donezk stationiert. Interfax, RIA Novosti

Lugansk behauptet: Malaysische Boeing wurde von ukrainischem Kampfjet abgeschossen

STIMME RUSSLANDS Die Boeing-777 der Malaysia Airlines ist von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe abgeschossen worden. Das behauptete die Pressestelle der selbsternannten Volksrepublik Lugansk im Osten der Ukraine am Donnerstag.

„Augenzeugen sollen gesehen haben, wie die Passagiermaschine von einem ukrainischen Jet angegriffen wurde. Darauf zerbrach die Boeing in zwei Teile, die Trümmer gingen auf dem Territorium der benachbarten Republik Donezk nieder.“ „Nach der Attacke wurde der ukrainische Kampfjet selbst abgeschossen und stürzte ebenfalls auf dem Territorium der Donezker Republik im Raum der Siedlung Krasny Lutsch ab. Nach den Trümmern der Maschine wird gesucht“, hieß es. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

16 Verteidiger von Lugansk/Kramatorsk getötet & Krankenwagen beschossen

Ostukraine: Bürgermilizen beklagen 13 Tote in Lugansk

STIMME RUSSLANDS Acht Menschen sind bei einem Luftschlag gegen das Gebäude der Gebietsverwaltung Lugansk und fünf weitere bei einem Gefecht mit Grenzsoldaten ums Leben gekommen, verlautete am Dienstag aus dem Pressedienst der „Volksrepublik Lugansk“. Weiterlesen

ukrainische NATO-Nazis erschiessen „Freund“ und Feind in ostukrainischem Krankenhaus

Ukrainische Militärs töteten Verletzte in Krankenhaus -Volkswehr

23. Mai 2014 © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresensky

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Militärs haben in einem Krankenhaus in der Ortschaft Privolje im Norden des Gebiets Lugansk Verletzte erschossen, wie der Vertreter der Volkswehr Ostap Tschjorny Journalisten mitteilte.

Seinen Worten nach erfolgte das bei einem Zusammenstoß am Donnerstag. 
Früher war mitgeteilt worden, dass es bei einem Kampf im Raum von Lissitschansk im Norden des Gebiets Lugansk unter Angehörigen der Volkswehr und unter Soldaten der ukrainischen Armee Tote und Verletzte gegeben hatte. 

„Sie (ukrainische Militärs) drangen ins Krankenhaus ein und erschossen die Verletzten“, sagte Tschjorny. Er präzisierte, dass sich im Krankenhaus sowohl Angehörige der Volkswehr als auch ukrainische Soldaten befanden. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

150 ukrainische Militärs ergeben sich bei Donezk

Ukrainische Militärs ergeben sich bei Donezk

STIMME RUSSLANDS Mitglieder der Volkswehr haben 150 ukrainische Angehörige der Kräfte der Staatsgewalt entwaffnet und aus Donezk herausgeführt. Wie Miroslaw Rudenko, Kovorsitzender der Regierung der Donezker Volksrepublik, mitteilte, hatten sie sich im dortigen Sanatorium am Stadtrand verschanzt.

Die ukrainischen Militärs wurden entwaffnet. Allerdings schaffte es einer von ihnen, sich frei zu schießen. Verwundete sind zu beklagen.

Nachdem die Gardisten ihre Waffen niedergestreckt hatten, wurden sie aus Donezk herausgeführt.

Zehn Tote bei Angriff auf Checkpoint in Slawjansk/Terror-Banden verunsichern Bevölkerung

Zehn Tote bei Angriff auf Checkpoint in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Mindestens zehn Menschen sind bei einem Angriff der ukrainischen Polizei auf einen Checkpoint in Slawjansk ums Leben gekommen, über 20 wurden verletzt, meldet der Leiter der Volkswehr der Stadt Igor Strelkow.

Außerdem wurde unweit der Stadt ein Militärhubschrauber abgeschossen. Laut dem Verteidigungsministerium fiel er in den Fluss, die Piloten überlebten.

Es wurde auch mitgeteilt, dass dabei ein Militärangehörige ums Leben kam und sieben verletzt wurden.

Ukraine: Volkswehr spricht von eingeschleusten Schlägergruppen in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS In dem von der ukrainischen Armee belagerten Slawjansk im Osten des Landes sind einige Schlägergruppen des radikalen Rechten Sektors aktiv. Das sagte ein Vertreter der Volkswehr in Slawjansk am Montag.

„Sie sind in Zivil gekleidet und haben gefälschte Pässe. Mit einer dieser Gruppen hatte es bereits einen Schusswechsel gegeben.“

Der Gesprächspartner nannte keine Details, sagte nur, dass ein Extremist bei der Schießerei getötet wurde. Bei ihm sei ein gefälschter Pass gefunden worden. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

 

New York Times: Keine Russen unter Volksmilizen in Slawjansk

New York Times: Keine Russen unter Volksmilizen in Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Die Volkswehr, die die ostukrainische Stadt Slawjansk verteidigt, ist nach Angaben der US-Zeitung New York Times mit veralteten ukrainischen Waffen ausgerüstet; unter den Kämpfern gibt es keine russischen Bürger. Weiterlesen