Tag-Archiv | Währung

Ukraine: Hilfskonvoi angegriffen – Bevölkerung verweigert Generalmobilmachung / landesweite Proteste

UN-Sicherheitsrat über russischen Ukraine-Konvoi zerstritten – Westen fordert Rückzug des Hilfskonvois und spricht von Invasion

UN-Sicherheitsrat über russischen Ukraine-Konvoi zerstritten

STIMME RUSSLANDS Der UN-Sicherheitsrat hat seine Beratungen über den russischen Konvoi in der Ukraine beendet, ohne eine einheitliche Linie zu finden, meldet ndr. Die EU und die USA forderten Russland auf, den Hilfskonvoi zurückzurufen, weil die Lastwagen illegal in das Land gefahren seien.

Russland hingegen beteuerte, dass es sich um Hilfslieferungen handele. Der Konvoi war gestern ohne Erlaubnis der Regierung in Kiew über die Grenze gerollt. Die ukrainische Führung spricht von einer Invasion.

Tschurkin: Sitzung des UN-Sicherheitsrates sei ein „Reich der Zerrspiegel“ gewesen

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Krise in Ukraine lässt alle europäischen Währungen untergehen – der Rubel verliert gegenüber Dollar um zehn Prozent

Rubel sinkt zu Dollar um zehn Prozent

STIMME RUSSLANDS Nach einer langjährigen relativen Stabilität ist der Rubel-Kurs zu europäischen Währungen rapide gesunken.

In den letzten anderthalb Monaten sank der Rubel um zehn Prozent zum Dollar und um fast 15 Prozent zum britischen Pfund.

Krise in Ukraine lässt alle europäischen Währungen untergehen

Der Fall der Griwna auf dem internationalen Währungsmarkt hat eine Abwertung der Nationalwährungen in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern der Ukraine herbeigeführt.

Bei der Ausschreibung in Ungarn sank der Wert des Forints auf das Zwei-Jahres-Tief gegenüber dem Euro. Andere Währungen der Region – der polnische Złoty, der rumänische Leu und die tschechische Krone – sind ebenfalls billiger geworden.

 

Einwohner von Lettland klagen nach Einführung des Euro über steigende Preise

Einwohner von Lettland klagen nach Einführung des Euro über steigende Preise

 STIMME RUSSLANDS Lettlands Zentrum zum Schutz der Verbraucherrechte erhält von Bürgern im Zusammenhang mit dem Übergang zum Euro viele Beschwerden, teilte am Freitag in einem Fernsehinterview seine Leiterin Baiba Vitolinya mit.

Ihr zufolge klagen die Letten am häufigsten über steigende Preise, die falsche Währungsumrechnung und mangelnde Angaben der Preise in beiden Währungen, Euro und Lat.

Kontrollen ergaben, dass diese Beschwerden meist gerechtfertigt sind, Verletzungen wurden in 78 Prozent der Fälle aufgedeckt.

 

Honigmann Nachrichten vom 12. Sept. 2013 – Nr. 177

Themen:

  1. Arktis hat so wenig Eis wie noch nie/Das eiskalte Comeback der Arktis
  2. China: Offizielle Wirtschaftsstatistiken stark verfälscht
  3. S.W.A.T.-Truppe erschießt 107-jährigen in seinem Schlafzimmer
  4. Manöver: VSA wollen totalen Blackout nach Terror-Angriff simulieren
  5. Obama’s Chemiewaffen – VSA horten weiterhin jene Massenvernichtungswaffen, die sie Syrien vorwerfen
  6. Während sich alles auf den Krieg in Syrien konzentriert, passiert nebenbei die größte Show aller Zeiten.
  7. Blitzumfrage: Amerikaner mehrheitlich dafür, den Militärschlag gegen Syrien auszusetzen
  8. Experten sehen Kriegsverbrechen auf beiden Seiten
  9. Die Giftgaslüge und die Israelis
  10. Kerry trifft Lawrow am Donnerstag in Genf wegen Syrien-Krise
  11. Duma fordert US-Kongreß auf, Militärschlag gegen Syrien nicht zuzulassen
  12. Britische Flotte verläßt plötzlich Mittelmeer
  13. Gespenstische (Jugend-)Arbeitslosigkeit in Europa
  14. Schuldenspirale, starke Währung, steigende Zinsen – Eurozone droht dreifacher KO-Schlag
  15. EU-Parlament und EZB: Ein Schaukampf zur Entmündigung der Steuerzahler
  16. Eurabia: Muslime verlieren Klage gegen Schweizer Minarettverbot
  17. Türkische SPD-Staatsekretärin wegen Sozialbetrugs entlassen
  18. Kreuzberg verhängt Feier-Verbot für Christsen und Muslime
  19. Glyphosat – Massenvernichtungswaffe aus dem Supermarkt
  20. Deutsche sind die größten Verlierer der Finanzkrise
  21. Gespräch mit einer Wahlhelferin/Gespräch mit dem Vorgesetzten der Wahlhelferin
  22. Die Auszählung der Wahl ist ÖFFENTLICH.
  23. Freundschaft ist stärker

Europäer glauben Propaganda nicht:

„Das Schlimmste steht uns noch bevor!“

Die EU-Bürger glauben nicht an die Lösungs-Kompetenz der Politik: Eine Mehrheit glaubt, dass die Krise noch gar nicht richtig begonnen hat. Nur noch knapp der Hälfte der EU-Bürger ist für den Euro als gemeinsame Währung.

Diesen Herren trauen die Europäer beim besten Willen nicht zu, dass sie Europa aus der Krise führen. (Foto: consilium)

Diesen Herren trauen die Europäer beim besten Willen nicht zu, dass sie Europa aus der Krise führen. (Foto: consilium)

Mehr als die Hälfte der Europäer glaubt, dass ihnen in Bezug auf die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt das Schlimmste noch bevorstehe (55%). Fast die Hälfte der Deutschen sieht das genauso (49%). Nur jeder Dritte glaubt, dass der Höhepunkt der Krise schon erreicht sei.

Nur etwas mehr als die Hälfte der Deutschen sieht die Zukunft der EU positiv (55%). 39 Prozent geben der EU einen negativen Ausblick. Damit liegt Deutschland im Mittelfeld der untersuchten Länder. Die Dänen sind mit 72% am besten auf die Zukunft der EU gestimmt. Interessant ist auch, dass die neuen EU-Bürger in Kroatien der EU mehrheitlich keine gute Zukunft zustehen (59%).

Mehr als zwei Drittel der Europäer (67%) gaben an, dass sie nicht den Eindruck haben, dass ihre Stimme „etwas zählt“.  Diese Meinung vertreten auch 59 Prozent der Deutschen. „Am weitesten verbreitet ist diese Meinung in Griechenland (89%) und auf Zypern (89%), aber auch in Portugal (81%), Italien (78%) und Spanien (77%) ist diese Ansicht häufig zu finden.“

12.08.13, 02:18Zum Weiterlesen:

Währungskrieg: China greift Euro und Dollar an

Die Bundesbank erwartet, dass der chinesische Yuan unaufhaltsam zur Welt-Reservewährung wird. Die Chinesen stocken deshalb ihre Goldreserven auf. Allein im Mai dieses Jahres waren es 127 Tonnen.

Von Januar 2012 bis Mai 2013 hat die chinesische Regierung fast 1.350 Tonnen Gold gekauft (Grafik: zerohedge).

Von Januar 2012 bis Mai 2013 hat die chinesische Regierung fast 1.350 Tonnen Gold gekauft (Grafik: zerohedge).

Lange Zeit hat sich China davon ferngehalten, den Renminbi als Weltwährung zu etablieren. Zu wichtig war der Regierung der Einfluss auf die Stärke der Währung, um die eigenen Wirtschaft zu stützen. Doch seit einigen Jahren vergrößert China nicht nur seinen wirtschaftlichen Einfluss auf die Weltwirtschaft. Nach und nach werden Vorkehrungen getroffen, um den Renminbi zu internationalisieren. Vor allem seit Beginn des Jahres forciert die chinesische Regierung die Internationalisierung des Remninbi.

Das Land stockte in den vergangenen zwei Jahren kontinuierlich seine Goldreserven auf, schaffte ein Freihandelsabkommen mit der Schweiz und forciert in London den Handel mit Renminbi.  Zu Recht, wie die Bundesbank findet. Joachim Nagel von der Bundesbank sieht ein großes Potential und wirbt für Investitionen in die chinesische Währung.

Veröffentlicht: 08.07.13, 01:14 Zum Weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/07/08/waehrungskrieg-china-greift-euro-und-dollar-an/