Tag-Archiv | Wasser

Massen-Demos in Irland: Troika verlangt Wasser-Gebühren von den Bürgern

Irland hat die Banken mit Milliarden gerettet. Im Gegenzug hat die Regierung der Troika aus IWF, EU und EZB versprochen, neue Gebühren auf Wasser zu erheben. Den Bürgern, die von den „Hilfsgeldern“ nichts gesehen haben, platzt nun offenbar der Kragen: Zehntausende protestierten am Samstag gegen die Regierung.

USA: Nestlé zapft Grundwasser von Indianer-Reservaten ab

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Nestlé-Chef Paul Bulcke will keine Stellungnahme abgeben. Doch sein Unternehmen bedient sich am Grundwasser der Morongo-Indianer in Kalifornien. (Foto: dpa)

Ressourcen – Abgefüllt und verkauft

Der Nahrungsmittel-Konzern Nestlé zapft Indianern in einem US-Reservat das Grundwasser ab. Das Wasser wird anschließend in Flaschen abgefüllt und verkauft. Durch diese Praxis könnte das ohnehin trockene Gebiet komplett verdorren.

Armut: fast die Hälfte der Detroiter ohne fließend Wasser

Die US-amerikanische Stadt Detroit ist mittlerweile verwahrlost und die Bevölkerung lebt in Armut. (Foto: dpa)Die US-amerikanische Stadt Detroit ist mittlerweile verwahrlost und die Bevölkerung lebt in Armut. (Foto: dpa)

USA – 300.000 Menschen

Pleite-Stadt Detroit dreht ihren Bürgern den Wasserhahn zu

Hunderttausende Bürger der US-Stadt Detroit müssen ohne Wasser leben. Die Stadt hat ihnen den Wasserhahn abgedreht, weil sie die Rechnungen nicht mehr bezahlen können. Etwa 40 Prozent der Stadtbevölkerung lebt unter der Armutsgrenze. Die US-Regierung hat bisher jegliche Finanz-Hilfen für die Pleite-Stadt abgelehnt.

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Ecuador erhebt Recht auf Wasser – Privatisierung verboten!

Gesetz bestätigt Recht auf Zugang zu sauberem Wasser als Menschenrecht. Alle Formen der Privatisierung sind verboten Weiterlesen

Wasserversorgung mehrerer Städte in Donbass-Region zerbombt – 2 Tote

Pumpstation im Donezbecken beschossen, Wasserversorgung stillgelegt

Pumpstation im Donezbecken beschossen, Wasserversorgung  stillgelegt

STIMME RUSSLANDS Die Pumpstation des Kanals „Siwerskyj Donez – Donezbecken“ wurde von Artillerie beschossen. Zwei Mitarbeiter wurden tödlich verwundet. Die Wasserversorgung der umliegenden Städte und Siedlungen aus dem Kanal ist stillgelegt. Das teilte am Dienstag der Pressedienst der staatlichen Gebietsadministration von Donezk mit. Weiterlesen

Putschisten kappen Wasserversorgung im Gebiet Donezk

Keine Wasserversorgung im Gebiet Donezk

STIMME RUSSLANDS Die Wasserversorgung im besetzten Slawjansk ist eingestellt worden, teilt ein Vertreter der Volkswehr der Stadt am Donnerstag mit.

Am Vortag hatte der größte ukrainische Energiekonzern berichtet, dass die Station, die das Unternehmen „Donezker Wasserwerke“ im Bezirk Slawjansk mit Stromenergie versorgt, lahmgelegt wurde.

Die Wasserversorgung wurde in Kramatorsk, Druschkowka, Konstantinowka und Slawjansk sowie in sechs Dörfern des Gebiets eingestellt. Auch Dserschinsk wird nicht mehr vollständig mit Wasser versorgt.

NASA-Sonde Cassini endekt Wasser auf Saturn-Mond Enceladus

Wasser auf Saturn-Mond entdeckt

STIMME RUSSLANDS Die NASA-Planetensonde Cassini hat unter der Eisoberfläche von Enceladus, einem der Saturn-Monde, einen riesigen Ozean entdeckt.

Nicht ausgeschlossen ist dabei, dass es dadurch gute Verhältnisse für das Leben auf diesem Himmelskörper gibt.

Die Vermutung über den Ozean wurde schon 2005 ausgesprochen, als Cassini Ausstöße von Wasserdampf und Eispartikeln auf die Oberfläche von Enceladus registriert und die chemische Zusammensetzung des Wassers aus den Geysiren analysiert hatte.

 

Fukushima: erneut 100.000 Liter hochradioaktives Wasser ausgetreten

100 Tonnen verseuchtes Wasser fließen am AKW Fukushima 1 aus

STIMME RUSSLANDS 100 Tonnen hochgiftiges Wasser sind aus einem Wassersbehälter im AKW Fukushima 1 ausgeflossen. Das Wasser wurde zur Kühlung der havarierten Reaktoren verwendet.

Der Inhalt von Isotopen mit Beta-Strahlung beträgt darin 230 Millionen Beсquerel pro Liter.

Die Ursache des Vorfalls könnte auf die Überfüllung des Speichers zurückgeführt werden. Der Ausfluss des verseuchten Wassers aus den Speichern erfolgt im havarierten AKW seit August 2013. Das ist eines der akutesten Probleme von Fukushima 1.

Umwelt- und finanzfreundlich: Wasserdruck-Papier in China entwickelt

Umwelt- und finanzfreundlich: Wasserdruck-Papier in China entwickelt

29. Jan. 2014 – © Foto: SXC.hu

STIMME RUSSLANDS Wasser ist Leben und nun sogar mehr. Chinesische Forscher von der Jilin-Universität in Changchun haben eine Wasserdruck-Technologie entwickelt. Im Unterschied zum konventionellen Papierdruck mit Tinteneinsatz sei das Wasserverfahren umweltfreundlicher und erschwinglicher, erklären die Forscher. Das Papier enthalte bereits die sogenannten unsichtbaren Tinten, die nach Wassereinwirkung sichtbar werden und sich danach wieder löschen lassen.
Das Papier ist außerdem fürs Schreiben mit der Hand geeignet. Nach einer kurzen Thermoeinwirkung kann man den Text auch in diesem Fall löschen. Die neue Technologie lässt die Druckausgaben um etwa 17 Mal reduzieren sowie die Umweltbelastung wesentlich verringern, so die Forscher.

 

Algen werden in einer Stunde zu Rohöl verarbeitet

Algen werden für die Rohölproduktion gezüchtet. (Foto: Flickr/solarshakti/CC BY 2.0)

Algen werden für die Rohölproduktion gezüchtet. (Foto: Flickr/solarshakti/CC BY 2.0)

Eine US-Biosprit Firma plant das erste Algen-Kraftwerk. In wenigen Minuten gewinnt das Unternehmen aus den Algen Rohöl. Dieses wird später zu Treibstoff für Flug- und Fahrzeuge weiter verarbeitet.

15. Januar 2014 –

Strom aus Abgasen: US-Unternehmen erzeugt Energie aus CO2

CCS-Anlagen speichern CO2 aus Kraftwerken in unterirdischen Lagerstätten. Gelingt es, das Gas geothermisch zu erwärmen, Kann Energie aus den Abgasen gewonnen werden. (Foto: Flickr/DECCgovuk/CC BY-ND 2.0)CCS-Anlagen speichern CO2 aus Kraftwerken in unterirdischen Lagerstätten. Gelingt es, das Gas geothermisch zu erwärmen, Kann Energie aus den Abgasen gewonnen werden. (Foto: Flickr/DECCgovuk/CC BY-ND 2.0)

Ressourcen – Geothermie als Geschäftsmodell

Gas- und Kohlekraftwerke können bald wesentlich effektiver Energie liefern. Eine ergänzende Geothermie-Anlage soll die CO2-Abgase der Kraftwerke in Strom umwandeln. Ein Startup aus den USA entwickelt die Technologie.

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Orkantief XAVER – Schneeflocken unter Mikroskop – Hurricane XAVER – snowflakes under a microscope

schwere-sturmflut-durch-orkan-xaverOrkantief XAVER – Schneeflocken unter Mikroskop
Bildquelle: clipfish.de

Was ihr hier seht, sind sozusagen Schneeflocken, welche uns das Orkantief XAVER zu Nikolaustag beschenkte. Aufgefangen im freien Fall (sozusagen aus der Luft herab fallend) gegen 08 Uhr. Danach den Objektträger gut 30 Minuten getrocknet, so dass normalerweise alles Wasser verdunstet ist. Die erste Hälfte habe ich 6 Stunden später (14 Uhr) am Mikroskop aufgenommen. Die zweite Hälfte 12 Stunden später bzw. ab 20 Uhr.
Was ihr seht sind Kristallisationen und Polymerisationen diverser chemischer Substanzen und Verbindungen, die ich beileibe nicht alle identifizieren kann. Die Luft war jedoch extrem scharf (vergleichbar mit Nitroverdünnung), wie ich in den Videos bereits berichtet hatte. Brennende Augen, gereizte Atemwege und entzündete Schleimhäute waren die Merkmale.

Es waren etliche Nano-Nester dabei, welche ein Volumen von hunderten bis tausenden bunten Nanokügelchen beinhaltete. Diese hatten regulär einen Durchmesser zwischen 200 und 500 nm (Nanometer). Die größeren waren alle piezoelektrisch, was ich anhand Bewegungssensor sichtbar machen konnte. Welche Bedeutung die einzelnen Farbunterschiede der Naniten bezeichnen kann ich nicht sagen. Auf dem Fachgebiet bin ich bisher noch nicht zu Hause. Aber ich bemühe mich auch diesen Bereich zu erforschen, da ich nicht mehr drumherum komme. Da es sehr zeitintensiv ist, dauert es diesmal etwas länger, bis ich alle Proben hochladen kann. Es folgen noch 4 Proben vom 7. Dezember – ebenfalls Schneeflocken und Schneegraupel. Und dagegen ist dieser Videoinhalt hier im Vergleich Kindergartenqualität…

Musik ist beides von Schlunz – 1. „Just Reflections“ und 2. „Spacebubbles“

Das ist die Playliste zum Orkantief XAVER, welche noch vervollständigt wird:
https://www.youtube.com/playlist?list…

Hurricane deep XAVER – snowflakes under a microscope

DIAMRULW

What you see here, are like snowflakes, which gave us the hurricane deep XAVER to St. Nicholas day. Caught in a free fall (down from the air noticeably) 08 noon. Then the slide 30 minutes dried, so that normally all water has evaporated. I 6 hours later (2: 00) recorded the first half on a microscope. The second half of the 12 hours later and 20: 00.
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Wissenschaftler entdecken Wasser im Tscheljabinsk-Meteorit

Wissenschaftler entdecken Wasser im Tscheljabinsk-Meteorit

27. Nov. 2013 – Foto: RIA Novosti

STIMME RUSSLANDS Die Experten des geologischen Instituts bei der Ural-Abteilung der Russischen Akademie der Wissenschaften haben im Inneren eines Splitters des Meteoriten, der am 15. Februar 2013 im Gebiet Tscheljabinsk niedergegangen war, Rost festgestellt. Das spricht dafür, dass in dem Gestein einst Wasser gewesen war, das zur Korrosion geführt hatte.

„Die Meteoritensplitter sind einige Tage nach dem Einschlag gefunden worden, deswegen konnte der Rost nicht vom irdischen Wasser verursacht worden sein. Er konnte nur durch außerirdisches Wasser entstanden sein“, sagen die Forscher.

Meteoriten mit Wasser in Form von Kristallen hatten die Wissenschaftler bereits zu sehen bekommen. Das flüssige Wasser im Gestein ist jedoch eine Seltenheit. Dies lässt hoffen, dass es außerhalb der Erde ein Leben geben könnte.

Angst vor Protest: Polizei sperrt für Nestlé-Chef die Uni Basel ab

Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)Wegen Nestlé-CEO Paul Bulcke wurde die Uni Basel gesperrt. Studenten wollten den Konzern wegen zahlreicher getöteter Mitarbeiter in Kolumbien kritisierten. Dank dem massivem Polizeiaufgebot blieb Bulcke diese Unannehmlichkeit erspart. (Foto: dpa)

Bürgerrechte – Umstrittener Konzern

Der CEO von Nestlé konnte an der Universität Basel einen Vortrag nur unter Polizeischutz halten. Die Polizei umstellte das Gebäude wie einen Hochsicherheitstrakt. Studenten wurden nur vereinzelt durchgelassen, andere gleich des Platzes verwiesen. Der Grund: Hinweise auf mögliche Proteste.

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CO2-Recycling mit Nanotech-Gold

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Publiziert am 11 November, 2013 bei Gute Nachrichten

Kohlendioxid (CO2) ist von seiner Struktur her ein sehr stabiles Modul. Man kennt es vor allen Dingen wegen seiner negativen Eigenschaft als Treibhausgas. Da dessen Struktur sehr stabil ist, gestaltete sich die Umwandlung in Kohlenmonoxid (CO) als sehr aufwendig.

Partikel mit Kanten führten zum gewünschten Erfolg.
© Sun lab/Brown University

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Nach Urin-Studien: EU will Klo-Spülungen regulieren

Auch der Führer kann am Klo nicht mehr machen, was er will: Die EU reguliert die Spülungen - fürrr alle! (Foto: dpa)Auch der Führer kann am Klo nicht mehr machen, was er will: Die EU reguliert die Spülungen – fürrr alle! (Foto: dpa)

Keine Satire! – Ausnahmen für Briten

Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

  | , 18:36 Uhr

″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

magisches-Wasser

Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

Überlebenskünstler im ewigen Eis

ewiges eisDas Leben im Polareis ist hart: extrem salzig, oft dunkel und vor allem furchtbar kalt. Aber die Anwohner haben sich gut gewappnet. Beispielsweise sondern sie Eiweiße ab, die das Wasser am Zufrieren hindern.

Grönland

Das Eis in den Polarmeeren scheint ein unbelebter Ort zu sein. Zwar laufen Eisbären oder Pinguine auf seiner Oberfläche, Fische und Robben schwimmen unter ihm her – das Eis selbst hingegen ist für viele nichts weiter als ein Klumpen gefrorenes Wasser. Aber der Eindruck täuscht!

In winzig kleinen Kanälchen innerhalb des Eises wimmelt es nur so von Leben: Bakterien, Pilze, Algen, Plattwürmer, kleine Krebse und andere fühlen sich dort pudelwohl. Die Hohlräume im Eis sind oft nur so breit wie ein Haar und gefüllt mit extrem salzigem Meerwasser. Denn wenn Wasser gefriert, werden die Salze nicht Bestandteil des Eises, sondern bleiben zurück und reichern sich an.

Temperaturen von -20 Grad Celsius sind keine Seltenheit. Deshalb droht den Anwohnern stets die Gefahr, dass der Hohlraum im Eis – und damit ihr Lebensraum – komplett zufriert und verschwindet. Das wäre, als stände ein Mensch in einem Zimmer, dessen Wände sich immer weiter aufeinander zu bewegen – keine angenehme Vorstellung! Aber die Überlebenskünstler im Eis meistern all diese Schwierigkeiten.

Algen färben Eis braun.(Foto: Gerhard Dieckmann, Alfred-Wegener-Institut) Hier leben Kieselalgen: Sie färben das Eis braun-orange.
Kristallisiere so, wie ich will!
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Flaschenpost macht eine Reise von rund 10.000 Kilometern

Flaschenpost-zehntausend-Kilometer

© SergioDJT / flickr.com

Brittanie Penrose befand sich im Jahre 2010 in einer harten Lebensphase, da sie unter einer schweren Krankheit litt. Sie hatte vor drei Jahren eine Flaschenpost aufgegeben, die sie längst vergessen hatte, bis die Nachrichte vor kurzem gefunden wurde: jene Nachricht in einer alten Weinflasche, hatte den weiten Weg vom US-Bundestaat Kalifornien bis hin zur Insel Guam im westpazifischen Ozean zurückgelegt. Das ist eine Strecke von knapp 10.000 Kilometern.

Drei Jahre lang trieb die  im kalifornischen Städtchen Oceanside auf die Reise geschickte persönliche Botschaft im Meer, bis sie nun an einem Strand der Insel Guam im Westpazifik von einem 14-jährigen Schüler gefunden wurde, wie die Lokalzeitung “Guam Pacific Daily News” berichtet.

Es begann alles mit einem romantischen Date vor drei Jahren, als Brittanies Begleitung Aaron Lanari sie damals dazu überredete, die Flaschenpost aufzugeben. Aaron erzählt im Interview mit der Lokalzeitung: “Ich dachte, das sei eine tolle Idee. Ich habe zu ihr gesagt: ‘Schreib was immer du willst’”. Brittanie Penrose verarbeitete in ihrer Botschaft eine sehr persönliche Erfahrung. Denn die damals 24-Jährige war an Krebs erkrankt.
Die junge Frau leitete ihre Nachricht wie folgt ein: “Hallo, mein Name ist Britannie”, falls jemand diese Nachricht je zu lesen bekäme, solle er sich unbedingt über das soziale Netzwerk Facebook bei ihr melden.

Der Fund ihrer Flaschenpost weckte Erinnerungen an eine damals schwere Zeit. Heute ist die 27-jährige US-Amerikanerin gesund und dankbar für all das, was in ihrem Leben geschehen ist: “Auf Grund dieser Erfahrung lebe ich nun ein sehr erfülltes Leben.”

 

Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

Fukushima: Japan sendet Hilfe-Ruf an die Welt-Gemeinschaft

Japans Premierminister Shinzo Abe ruft nun doch die Weltgemeinschaft um Hilfe an: Seine Regierung und die Betreiberfirma Tepco sind mit der Lage in Fukushima hoffnungslos überfordert. (Foto: dpa)Japans Premierminister Shinzo Abe ruft nun doch die Weltgemeinschaft um Hilfe an: Seine Regierung und die Betreiberfirma Tepco sind mit der Lage in Fukushima hoffnungslos überfordert. (Foto: dpa)

Lage äußerst gefährlich – Der japanische Premier Shinzo Abe hat am Sonntag die Weltgemeinschaft um Hilfe bei der Reaktor-Katastrophe von Fukushima gebeten. Die Betreiber-Firma Tepco kann die Ruine nicht mehr aus eigenen Kräften sichern. Experten sprechen von „systemischen Problemen“. Offenbar hat der jüngste Besuch in Fukushima den japanischen Premier aufgeschreckt: In wenigen Monaten müssen die beschädigten Brenn-Elemente entfernt werden. Gelingt das nicht, kann die Lage außer Kontrolle geraten.

  | , 20:39 Uhr

Fukushima: Tepco leitet verstrahltes Wasser in das Meer

Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)Die Strahlenbelastung des Wassers soll nicht stärker als 30 Becquerel pro Liter betragen haben, so Tepco. Daher habe man es ins Meer ablassen können. (Foto: dpa)

Nach Taifun-Regen – Nach einem Taifun drohte in Fukushima die Überflutung der Ruine des strahlenden Atomkraftwerks. Der Betreiber Tepco sagte, dass die Aktion völlig unbedenklich sei, da das Wasser nur leicht verstrahlt sei – und ließ große Teile davon einfach ins Meer ab.

  | , 23:20 Uhr

So grausam war Gaddafi

gaddafiWas der Diktator und Tyrann Gaddafi seinem Volk alles antat, wird jetzt täglich Stück für Stück bekannt. Hier eine Aufzählung seiner Grausamkeiten unter denen die Libyer 4 Jahrzehnte leiden mussten.

1. Es gab keine Stromrechnung in Libyen. Strom war kostenlos für alle Bürger.

2. Es gab keine Zinsen auf Kredite. Die staatlichen Banken vergaben Darlehen an alle Bürger zu null Prozent Zinsen per Gesetz.

3. Ein Heim/Zuhause zu haben galt als ein Menschenrecht in Libyen.

4. Alle Frischvermählten in Libyen erhielten 50.000 US-Dollar. Dieses Geld sollte den Menschen ermöglichen ihre erste Wohnung zu kaufen. Die Regierung wollte so zum Start einer Familie beitragen.

5. Bildung und medizinische Behandlungen waren frei in Libyen. Bevor Gaddafi an die Macht kam konnten nur 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.

6. Wollten Libyer in der Landwirtschaft Karriere machen, erhielten sie Ackerland, eine Bauernhaus, Geräte, Saatgut und Vieh als Schnellstart für ihre Farmen und das alles kostenlos.

7. Wenn Libyer keine Ausbildung oder medizinische Einrichtungen finden konnten die sie benötigten, hatten sie die Möglichkeit mit der Hilfe staatlicher Gelder ins Ausland zu gehen. Sie bekamen 2.300 USD im Monat für Unterkunft und Auto gezahlt.

8. Wenn ein Libyer ein Auto kaufte, subventionierte die Regierung 50 Prozent des Preises.

9. Der Preis für Benzin in Libyen betrug 0,14 $ (12 Rappen oder ca. 0,10 Euro) pro Liter.

10. Wenn ein Libyer keine Arbeit bekam nach dem Studium, zahlte der Staat das durchschnittliche Gehalt des Berufs in dem er eine Arbeit suchte, bis eine fachlich adäquate Beschäftigung gefunden wurde..

11. Libyen hat keine Auslandsschulden und ihre Reserven in Höhe von 150.000.000.000 $ haben die Okkupationsmächte unter sich aufgeteilt.

12. Ein Teil jeden libyschen Öl-Verkaufs wurde direkt auf die Konten aller libyschen Bürger gutgeschrieben.

13. Mütter, die ein Kind gebaren, erhielten 5.000 US-Dollar.

14. 25 Prozent der Libyer haben einen Hochschulabschluss.

15. Gaddafi startete Das “Great-Man-Made-River-Projekt” (GMMRP oder GMMR, dt. Großer menschengemachter Fluss-Projekt) in Libyen Es ist das weltweit größte Trinkwasser-Pipeline-Projekt für eine bessere Wasserversorgung von Bevölkerung und Landwirtschaft.

Gott sei Dank haben Nato und Rebellen das libysche Volk davon befreit.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

EU unter Druck: 1,9 Millionen Unterschriften gegen Wasser-Privatisierung

Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)Die Wasserversorgung durch private Unternehmen müsse verboten, sagt die Bürgerinitiative Right 2 Water. Wasser gehöre unter das Monopol des Staates. Die Frage ist, ob der Staat immer im Interesse der Bürger handelt. (Foto: Flickr/eVo photo)

Wasser – Bürger gegen Konzerne

Die Betreiber der Petition Right2Water haben am Montag 1,9 Millionen Unterschriften gegen eine europaweite Privatisierung des Wassers übergeben. Dennoch sind sich die Betreiber nicht sicher, dass die EU dem Willen der Bürger auch Rechnung tragen wird. In Portugal und Griechenland verlangt die Troika die Privatisierung von Wasserbetrieben.

  | , 00:13 Uhr

Fukushima: Japan kämpft gegen totalen Verlust der Kontrolle

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Unterirdische Mauer als letzte Chance

Die Katastrophe von Fukushima gerät immer mehr außer Kontrolle. Nun will die japanische Regierung bis 2015 eine unterirdische Wand errichten, um den Eintritt von Grundwasser zu stoppen. Jeden Tag werden weitere 400 Tonnen Wasser verstrahlt. Die Firma Tepco kann die Katastrophe nicht stoppen. Außer Lügen hat sie nichts mehr zu bieten.

  | , 00:53 Uhr

Die moralisch bankrotte westliche Welt

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Der aktuelle Umgang des Westens mit Syrien zeigt deutlich auf, in welch einer Bigotterie wir »Westler« doch gefangen sind. Wir Westeuropäer und Nordamerikaner, die wir hinter dem Schutzschild der Demokratie und der Menschenrechte als Moral- und Tugendwächter dieser Welt agieren.

Wir geben uns selbst das Recht, über gut und böse, über Moral und Unmoral, ja selbst über richtig und falsch zu urteilen. Und dennoch sind unsere Zeigefinger nur geschickt inszenierte Ablenkungsmanöver, welche den tatsächlichen Interessen unserer Regierungen und den hinter ihnen stehenden multinationalen Konzernen dienen.

Mit der selbsternannten »Weltpolizei« an der Spitze sowie den Hilfssheriffs aus den unterschiedlichsten Ländern im Gefolge führen wir Kriege gegen vermeintliche Terroristen und »Schurkenstaaten«. Gegen Menschen und Staaten, die sich nicht dem Willen der »Good Boys« beugen wollen und zu schwach sind, um sich effektiv wehren zu können. Unsere Regierungen spielen ein doppeltes Spiel, indem sie diese angeblichen Terroristen und Schurken zuerst mit Waffenlieferungen fördern, um sie danach als potentielle oder tatsächliche Bedrohungen ausschalten zu können. Die Rüstungsindustrie freut sich darüber wie auch all jene Unternehmen, die sich beim Wiederaufbau der zerstörten Städte eine goldene Nase verdienen. – Zum Weiterlesen –