Tag-Archiv | Wissenschaft

Roskosmos weißt Lebensfähigkeit von Mikroorganismen im All nach

Roskosmos: Lebensfähigkeit von Mikroorganismen im All nachgewiesen

STIMME RUSSLANDS „Durch Analyse von Proben, die von Besatzungen der ISS entnommen worden waren, wurden einmalige Erkenntnisse gewonnen, welche belegen, dass auf der Außenseite von kosmischen Objekten lebensfähige Sporen von Mikroorganismen erhalten können, die sich den ungünstigen Umweltfaktoren gegenüber als stabil erweisen“, wurde in der Föderalen Weltraumagentur Russlands „Roskosmos“ erklärt.

Die Proben wurden der ISS selbst entnommen, deren Oberfläche sich als wirksame Falle für kosmischen Staub erweist, die überaus feine Teilchen aus dem erdnahen Raum, inklusive Bakterien und Pilzsporen, sammelt.

Arktis – 400 Jahre alte Pflanzen zum Leben erweckt

In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)In der Arktis gibt es Pflanzensorten, die seit Jahren im eingefrorenen Zustand verweilen. (Foto: dpa)

Unter Gletschereis konserviert

Die Klimaerwärmung macht auch vor der kanadischen Arktis nicht halt. Das Eis schmilzt dort etwa drei bis vier Meter pro Jahr seit 2004. Dabei sind jetzt grünliche Flecken entdeckt worden. Eine genauere Untersuchung ergab: Es handelt sich um lebende Pflanzen.

Durchbruch: Künstliches Blatt erzeugt echten Sauerstoff

Künstliches Licht reicht dem künstlichen Blatt für die Photosynthese völlig aus. (Screenshot)

Künstliches Licht reicht dem künstlichen Blatt für die Photosynthese völlig aus. (Screenshot)

Raumfahrt – Photosynthese für das Weltall

Das synthetische Material schafft Photosynthese im schwerelosen Raum und ermöglicht so die Erforschung des Weltraums für bemannte Missionen. Das künstliche Blatt enthält Chloroplasten von echten Pflanzenzellen und wandelt Wasser und Licht in Sauerstoff um.

Wissenschaftler finden Leben an ISS-Oberfläche

Russlands Wissenschaftler finden Leben an ISS-Oberfläche

STIMME RUSSLANDS Das Experiment zur Entnahme von Proben von den Bullaugen und der Außenhaut der ISS hat einmalige Resultate ergeben: Die Wissenschaftler haben Spuren von Seeplankton entdeckt, erklärte der Leiter des russischen ISS-Segments Wladimir Solowjow.

Es wurde bekräftigt, dass einige Organismen imstande sind, auf der Außenoberfläche von ISS unter Bedingungen eines Weltraumfluges jahrelang zu leben und sich zu entwickeln.

Einstweilen ist es unbegreiflich, auf welche Art und Weise die winzigen Teilchen, die für Bajkonur nicht charakteristisch sind, an die Oberfläche der Raumstation gelangen konnten. Es wird angenommen, dass es aufsteigende Luftströme geben müsse, die sich an der ISS-Oberfläche absetzen.

Misch-Ur-Obst-Baum mit 40 Fruchtarten gezüchtet

Durch Veredelung trägt der Baum des Künstlers bis zu 40 verschiedene Früchte. Im Frühling blüht er zudem in allen nur erdenklichen Farben – im Gegensatz zu einem nur weißblühenden Kirschbaum. (Foto: dpa)Durch Veredelung trägt der Baum des Künstlers bis zu 40 verschiedene Früchte. Im Frühling blüht er zudem in allen nur erdenklichen Farben – im Gegensatz zu einem nur weißblühenden Kirschbaum. (Foto: dpa)

Innovation – Ganzjährig ernten

Neue Züchtung: Baum trägt 40 verschiedene Früchte

Ein Kunstprofessor aus den USA hat einen Baum gezüchtet, der 40 unterschiedliche Früchte trägt. Der Baum zeigt im Frühling rosa, weiße, rote und lila Blüten. Aus diesen werden dann im Laufe des Jahres viele Sorten von Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche, Nektarien und Pflaumen.

Teleportationstechnik enwickelt! technische Umsetzung benötigt minimal 20 Jahre

Teleportation kann schon 2040 Wirklichkeit werden

STIMME RUSSLANDS Der russische Physiker Sergei Filippow und dessen slowakische Kollege Mario Ziman haben eine Technologie für die Übermittlung von Quanten entwickelt – den kleinsten Teilchen, die beliebige Informationen in einer Entfernung speichern können.

Laut den beiden Wissenschaftlern hätten sie ein Verfahren erfunden, um Gegenstände praktisch augenblicklich versetzen zu können, doch technisch werde es erst in 20 bis 25 Jahren möglich.

Die Menschheit werde die Quantentechnologien frühestens 2040 benutzen können, dafür würde ihr Anwendungsbereich überaus weit sein, so Filippow.

Bedauerlicherweise würde es in absehbarer Zukunft nicht gelingen, einen Menschen zu teleportieren. Dafür wären Billionen von exakten Messungen und ein enormer Energieaufwand erforderlich.

kürzere Lebenserwartung: Stress verändert Erbgut von Kindern bereits im Mutterleib

Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich - wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)Die Anspannung während eines Fußballspiels ist für Kinder nicht gefährlich – wohl aber der Stress, der die Eltern plagt: Eine Studie ist zu dem Ergebnis gekommen, dass besonderer Stress die DNA der Ungeborenen verändert. (Foto: dpa)

Kürzere Lebens-Erwartung – Ein Studie der Tulane Universität in New Orleans zeigt, dass Stress unser Erbgut verändern kann. Bei Kinder, die harte Schicksale erleiden mussten, sind bestimmte Chromosomen nicht vollständig ausgebildet. Die Kinder haben demnach eine kürzere Lebenserwartung.

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Mainstream-Naturwissenschaft führt uns hinters Licht!

07. Juni 2014 – Bernhard Ott – Der Bund – © Adrian Moser

Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht.

« Die Zeit, die wir betrachten, ist doch viel zu kurz »: Geologe Christian Schlüchter will den Klimawandel nicht dramatisieren.

Herr Schlüchter, Sie haben aufgrund der Analyse von Holzfunden im Vorfeld von Gletschern herausgefunden, dass Hannibal bei der Überquerung der Alpen meist durch den Wald, aber nie über Gletscher ging.

Das ist pointiert ausgedrückt. Mit Hannibal wurde ich im Laufe meiner Forschungen aber tatsächlich konfrontiert. Ein Freund sagte mir, dass ich die Öffentlichkeit darauf vorbereiten sollte, vom hehren Bild der Alpen mit Gletschern im Abendrot Abschied zu nehmen – zugunsten einer «hannibalistischen Welt».

Was meinen Sie mit «hannibalistischer Welt»?

Die Waldgrenze lag viel höher als heute, Gletscher gab es kaum. In keinem der detaillierten Reiseberichte aus der Römerzeit werden Gletscher erwähnt.

Den ersten Holzfund machten Sie am Steingletscher im Sustengebiet. Es habe sie «tschuderet», sagten Sie später. Wie haben Sie das gemeint? – zum Weiterlesen

Superfeste Nano-Cellulose soll Bau- und Technologie-Branche revolutionieren

Superfeste Nano-Cellulose in Japan entwickelt

29. Juni 2014 – Foto: samosoboj.ru

STIMME RUSSLANDS Etwa 100 japanische Konzerne haben sich vereint, um mit der Herstellung von Nano-Cellulose zu beginnen, die fünfmal leichter und fester ist als Eisen.

Dieser Stoff soll beim Häuser- und Autobau sowie bei der Herstellung von Technik verwendet werden. Hergestellt aus verarbeiteten Holzspänen und Stroh, ist er sehr außerdem sehr umweltfreundlich.

Mit der Zeit wird die Nano-Cellulose auch das Glas bei Tablett-PCs und Handys ersetzen, sodass man die Geräte wie eine Zeitung zusammenfalten und -rollen kann.

USA: 75 Wissenschaftler Milzbranderreger ausgesetzt

FBI ermittelt wegen eventueller Ansteckung von 75 Wissenschaftlern mit Milzbrand

20. Juni 2014 Foto: Vesti.ru

STIMME RUSSLANDS Mindestens 75 amerikanische Wissenschaftler könnten in Laboratorien der Einwirkung von Milzbrandbakterien ausgesetzt worden sein, meldet das Zentrum für Kontrolle und Prophylaxe von Erkrankungen der USA.

Nach Angaben des Zentrums konnte die Ansteckung deswegen geschehen, weil Milzbrandbakterien in ein Laboratorium gebracht worden seien, das für die Arbeit mit solchen gefährlichen Kulturen nicht ordnungsgemäß ausgerüstet war.

Mitarbeiter des amerikanischen Gesundheitsministeriums untersuchen die näheren Umstände des Zwischenfalls. Allen Mitarbeitern von Laboratorien, in denen es zur Ansteckung kommen konnte, wurde medizinische Hilfe angeboten.

Russland bereit zur Mond-Kolonisierung

Russland zur Mond-Kolonisierung bereit - Wissenschafler

STIMME RUSSLANDS Russische Wissenschaftler haben die Bereitschaft bekundet, den Mond zu kolonisieren. Der Entwurf eines entsprechenden Konzeptes wurde von Mitarbeitern der Russischen Akademie der Wissenschaften, der russischen Raumfahrtagentur Roskosmos und der Moskauer Lomonossow-Universität vorbereitet.

Auf dem Erdsatelliten sollen eine bewohnbare Station und ein Untersuchungsplatz mit Blick auf künftige Rohstoffförderung entstehen. Die ersten Siedlungen sollen laut den russischen Wissenschaftlern an den Mondpolen gebaut werden.

Wissenwertes zur Soja- & Milchlüge

Soja ist gesund? Von wegen: Die Hülsenfrucht hat auch eine dunkle Seite – sie kann Potenz, Penis und Familienplanung durcheinanderbringen

Soja Sojaluege

Neueste Forschungen lassen vermuten, dass Soja für Männer alles andere als gesund ist. Wir sprachen mit Lebensmittelchemiker und Buchautor Udo Pollmer (“Lexikon der populären Ernährungsirrtümer“, Piper, um 11 Euro) und gehen dem Sojawahnsinn auf den Grund:

1.  Warum wurde Soja so populär?

Udo Pollmer: Weil die Amerikaner die Sojabohne brauchten, um ihre riesigen Maisfelder mit Stickstoff-Dünger zu versorgen. Später hat man die Bohnen geerntet und das Öl mit Leichtbenzin extrahiert. Dabei bleiben riesige Mengen an Eiweiß übrig! Daraus haben sie zunächst robuste Kunststoffe hergestellt, Autokarosserien und Kloschüsseln. Im zweiten Weltkrieg ersetzte die Chemische Industrie das Sojaeiweiß durch Erdöl. Dann haben sie notgedrungen das Eiweiß an ihre Schweine verfüttert. So ist es bis heute geblieben. Die Agenturen der Sojaindustrie haben später in großen Kampagnen dem Publikum Stories von der asiatischen Wunderpflanze erzählt. Damit wollten sie für ihre Reststoffe zahlungskräftigere Kunden gewinnen.

2.  Die Geschichte vom chinesischen Prinzen, der vor Jahrtausenden die Sojamilch erfunden haben soll, stimmt also nicht? Weiterlesen

revolutunäre Entdeckeckung: japanischer Kirschkern aus dem Weltall entfalltet sich in Rekordzeit zur Blüte

Japanische Kirschblüte aus dem Weltall blüht sechs Jahre früher auf

STIMME RUSSLANDS Die Kirschblüte, die aus einem Kern gezüchtet wurde, der zehn Monate an Bord der ISS verbracht hatte, ist in Japan sechs Jahre früher aufgeblüht als erwartet, berichten Medien.

2010 wurde die Kirschblüte nach der Rückkehr aus dem All in einem Buddha-Tempel in der Präfektur Gifu gepflanzt. In vier Jahren wuchs der Baum vier Meter hoch und blühte unerwartet auf. Normalerweise nimmt dieser Prozess zehn Jahre in Anspruch.

Wissenschaftler nehmen an, dass dies auf die Wirkung der kosmischen Strahlung zurückzuführen sein könnte.

 

Naturkatastrophen im April befürchtet! Mars und Erde auf Schnupperkurs

Der Mars zum Greifen nah

STIMME RUSSLANDS Am 14. April kommt es zu einer einzigartigen astronomischen Erscheinung, die von den Erdbewohnern verfolgt werden kann: Der Abstand zum Roten Planeten wird an diesem Tag mit 92 Millionen Kilometern am geringsten sein.

Heute stehen Mars, Erde und Sonne faktisch auf einer Geraden. Erst in einer Woche werden sie maximal aneinander herankommen.

Am Tag der maximalen Annäherung der Planeten prognostizieren die Astrologen eine Mondfinsternis, auch Naturkatastrophen und Unfälle dürften an diesem Tag wahrscheinlicher werden.

Die Wissenschaftler versuchen derartige Perioden, wenn der Mars sich der Erde nähert, für die künftigen Flüge zum Roten Planeten auszunutzen.

 

US-Wissenschaftler: Flug zum Mars vorerst unmöglich

Flug zum Mars vorerst unmöglich – US-Wissenschaftler

STIMME RUSSLANDS US-Wissenschaftler meinen, dass die NASA über keine Technologien verfüge, die es ermöglichen würden, Astronauten zum Mars zu schicken.

Ihnen zufolge sollte man mit etwa 30 Risiken rechnen, falls man einen 18-monatigen Flug zum Roten Planeten unternimmt – darunter mit Blendung, psychischen Störungen, Entmineralisierung von Knochen, Muskelschrumpfen und Strahlung.

 

Niederlande: Schädel-Implantat aus einem 3D-Drucker (Video) vom Körper angenommen

Niederlande: Frau bekommt Schädel-Implantat aus einem 3D-Drucker (Video)

STIMME RUSSLANDS Den niederländischen Neurochirurgen vom Medizinischen Zentrum der Universität Utrecht ist vor drei Monaten ein einmaliger Eingriff gelungen. Sie entfernten einer 22-järhigen Frau den oberen Schädelteil und ersetzen ihn durch 3D-gedrucktes Implantat.

Die Patientin litt an einer seltenen Erkrankung. Nach der raschen Verdichtung der Schädelwände von eineinhalb auf fünf Zentimeter konnte sie schlechter sehen und hatte starke Kopfschmerzen.

Die OP sei das erste Beispiel einer erfolgreichen 3D-Schädel-Anpflanzung, die vom Körper nicht abgestoßen wurde.

 

Wissenschaftler entdecken Echo des Urknalls

Wissenschaftler entdecken Widerhalle von Urknall

STIMME RUSSLANDS US-Forscher haben angekündigt, dass sie schwache Widerhalle des Urknalls entdeckt haben, bei dem Galaxien und Sterne praktisch augenblicklich vor ca. 14 Milliarden Jahren entstanden waren.

Wenn diese Schlüsse bestätigt werden, kann das eine der größten wissenschaftlichen Entdeckungen in der Geschichte der Menschheit werden.

Gravitationswellen wurden von der allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein vorausgesagt.

Die Wissenschaftler entdeckten anhand eines Teleskops im Südpol ein unendlich kleines Modell von Lichtwellen. Dieses Modell kann eine schnelle Expansion des Universums nachweisen, die einen Bruchteil der Sekunde nach dem Urknall begann.

Flüssiges Mammutblut in Jakutien gefunden – Mammut-Klon wird realistischer

Mammut-Klon immer realistischer: Flüssiges Mammutblut in Jakutien gefunden

STIMME RUSSLANDS Forscher aus Jakutien sind einer Klonierung der Mammuts offensichtlich einen großen Schritt näher geworden. In einem vor kurzen entdeckten Mammuttier wurden überraschend gut erhaltene Blutspuren festgestellt, was das lang ersehnte Ziel der Paläontologen realisierbar macht.

„Als wir das hinausfließende Blut gesehen hatten, konnten wir unseren Augen nicht trauen, denn bisher hat kein Forscher flüssiges Mammutblut gesehen“, sagte Semjon Grigorjew, Direktor des Mammutmuseums in Jakutsk.

Einen präzisen Klon des von 43.000 Jahren ausgestorbenen Tieres werde es allerdings nicht geben, weil die Mammutzellen mit denen einer Elefantin gepaart werden müssen, erklären die Forscher.

„Schalter“ für zellulären Reinigungsprozess entdeckt

Fotolia: Sebastian KaulitzkiDer menschliche Körper ist fähig, mittels sogenannter Autophagie geschädigte Zellbausteine selbst abzubauen. Ein Grazer Forscherteam hat mit internationalen Kollegen einen „Schalter“ auf molekularer Ebene entdeckt, der diesen Prozess lenken kann.

 – 5. März 2014

In zwei Artikeln in Magazinen des Fachverlages „Cell Press“ wird die spezifische Funktion von Acetyl-CoA erklärt. Mit dem Prozess der Autophagie (lat. „sich selbst fressen“) verfügt der menschliche Körper über eine Möglichkeit „zellulären Schrott“ – wie in den Zellen angesammelte fehlerhafte Proteine und andere schadhafte Zellbestandteile – zu entsorgen. Schon 2009 haben Frank Madeo und Tobias Eisenberg vom Institut für Molekulare Biowissenschaften nachgewiesen, dass das natürliche Polyamin Spermidin diesen zellulären Reinigungsprozess auslösen kann. Nun haben sie eine weitere Substanz untersucht, die den wichtigen Schutzprozess der Zelle steuern kann. Und zwar, indem sie diesen Prozess in Gang setzt oder unter gewissen Umständen auch hemmt, wie die Universität am Mittwoch mitteilte.

„Alterung & Zelltod“

„Wenn der Organismus über einen geringen Acetyl-Coenzym A-Spiegel verfügt, etwa durch Fasten, wird die Autophagie angekurbelt“, erklärte Frank Madeo, der die Arbeitsgruppe „Alterung & Zelltod“ an der Uni Graz leitet. Sind viele energiereiche Moleküle, wie Fette oder Zucker vorhanden, könne Acetyl-CoA aber auch den umgekehrten Weg einschlagen und den Zellreinigungsprozess unterdrücken – im schlimmsten Fall zu lange, so die Autoren.

In verschiedenen Testreihen fütterten die Forscher Hefezellen, die als Folge einer genetischen Mutation eine erhöhte Acetyl-CoA-Produktion aufwiesen, mit hohen Zuckermengen: Sie alterten dramatisch schnell. Nachdem sie die Acetyl-CoA-Produktion gezielt hemmten, konnte sie – trotz gleichbleibender Zuckerzufuhr – deren „Langlebigkeit“ wiederherstellen. Fruchtfliegen, in deren Gehirn die Acetyl-CoA-Produktion wiederum durch einen genetische Manipulation gesenkt wurde, lebten laut den Autoren länger und waren allgemein gesünder – obwohl sie beliebig viel Futter konsumieren konnten.

In weiteren Experimenten mit Kollegen von der Universität Paris Descartes konnte durch eine Veränderung des Acetyl-CoA-Spiegels der „unkontrollierte Selbstmord“ von humanen Zellen, wie er bei der neurodegenerativen Erkrankung Morbus Huntington vor sich geht, verhindert werden. Selbst Herzschädigungen an Modellorganismen, seien durch veränderte Acetyl-CoA-Spiegel geheilt worden. – zur Quelle

ekeleregende Lebensmittel, die Sie jeden Tag essen, ohne dass sie es wussten – Guten Apetit

ekelhaft essen

glm/HuffPost USA 

„Gesetze sind wie Würste“, soll Otto von Bismarck einst gesagt haben. „Man sollte besser nicht dabei sein, wenn sie gemacht werden.“ Wie sich herausstellen sollte, stammt das Zitat nicht von ihm, aber es ist trotzdem nicht weniger wahr – und die Botschaft gilt leider auch fürs Essen.

Kleine Warnung noch: Möglicherweise können Sie bestimmte Lebensmittel nicht mehr genießen, wenn Sie weiterlesen. Weiterlesen

Altchinesisches Arzneimittel wirksam gegen Krebs

Altchinesisches Arzneimittel wirksam gegen Krebs

STIMME RUSSLANDS Ein altchinesisches Arzneimittel hat sich als wirksam gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs erwiesen.

Der Auszug aus der Rinde des Amur-Korkbaums, der seit dem Altertum durch seine Heilkraft bekannt ist, ist ein ernsthaftes Hilfsmittel im Kampf gegen Krebserkrankungen. Die Heilwirkung des Auszuges besteht darin, dass er die Fibrose – Entstehung einer großen Zahl von Narben um den Tumor – verhindert. Wegen der Fibrose sind Anti-Krebs-Arzneimittel kaum wirksam.

Jetzt können Patienten, die an einem Bauchspeicheldrüsenkrebs leiden, trotz der Fibrose behandelt werden, teilt die Zeitschrift „Clinical Cancer Research“ mit.

 

Nächster Halt Universum: Weltraumlift bereits 2050 möglich

Nächster Halt Universum: Weltraumlift bereits 2050 möglich

STIMME RUSSLANDS Endstation Weltraum, bitte aussteigen – ist die Spekulation über einen Weltraumfahrstuhl ihrer Umsetzung nahe?

Mitarbeiter der International Academy of Astronautics sehen einen solchen Lift bereits 2050 als möglich.

„Von dem heutigen Fortschrittstempo ausgehend soll der Bau eines Weltraumlifts schon 2050 möglich sein“, so die Experten. Die Einrichtung könne unter anderem bei Weltraumführungen eingesetzt werden.

 

Dumm durch Chemikalien? Forscher warnen vor schleichender Vergiftung von Kindern durch Umweltgifte

mathekindm

Lancet / Harvard University, 18.02.2014 – NPO – Scinexx.de

Neurowissenschaftler schlagen Alarm: Eine schleichende Vergiftung mit Chemikalien könnte schuld daran sein, dass immer mehr Kinder unter Verhaltens- und Entwicklungsstörungen leiden. In ihrer Studie belegen die Forscher eine hirnschädigende Wirkung für elf verbreitete Chemikalien, gehen aber vielen weiteren unerkannten Giftstoffen aus. Dieser globalen, stillen Pandemie der schleichenden Vergiftung von Kindern müsse Einhalt geboten werden, warnen sie eindringlich im Fachmagazin “Lancet Neurology” Weiterlesen

Pentagon arbeitet an einem Gehirn-Implantat

Pentagon arbeitet an einem Gehirn-Implantat

STIMME RUSSLANDS Das Pentagon entwickelt einen Sensor, der zur Wiederherstellung des Gedächtnisses nach Kopfverletzungen in das Gehirn verpflanzt werden soll, berichten Medien.

Die Erarbeitungen der Agentur für zukunftsorientierte Forschungsprojekte im Rüstungsbereich der USA (DARPA) werden auch bei der Behandlung der senilen Demenz und Alzheimerkrankheit zum Einsatz kommen.

Es gibt bereits Implantate Metronic Inc., die für eine tiefe Hirnstimulation verwendet werden, um eine Reihe von Symptomen der Parkinsonkrankheit und anderer neurologischer Erkrankungen zu lindern.

 

Fingerabdruck unnötig: System erkennt Menschen am Geruch

menschlicher GeruchJeder hat einen spezifischen Körpergeruch. Das kann bald zur Identifizierung von Personen im Alltag genutzt werden. (Foto: dpa)

Zukünftig könnte der eigene Körpergeruch Personalausweis und Reisepass ersetzen. Jeder Mensch hat seinen eigenen, individuellen Körpergeruch. Spanische Forscher haben nun ein System entwickelt, mit dem die Erfolgsquote bei der Identifizierung über den Geruch schon bei mehr als 85 Prozent liegt.

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