Tag-Archiv | Wissenschaftler

IAEA liefert iranische Atomanlagen und Wissenschaftler ans Messer

Hussein Naghawi Husseini Hussein Naghawi Husseini – Teheran 6. Juli 2014 (IRIB)

Der Sprecher des Parlamentsausschusses für nationale Sicherheit und Außenpolitik hat die Veröffentlichung von iranischen Atominformationen als klaren Verstoß der IAEA bezeichnet.

Hussein Naghawi Husseini kritisierte die Veröffentlichung iranischer Atomverhandlungen in dem neuesten Bericht des IAEA-Generalsekretärs und betonte: Wenn die Berichte Irans nicht über den nötigen Datenschutz verfügen, werden man die Zusammenarbeit mit der IAEA nochmals überdenken. In den Berichten seien Namen iranischer Atomwissenschaftler veröffentlicht worden. Leider sind immer wieder nach den Geheimberichten Irans, die an die IAEA gerichtet waren, die Informationen bei zionistischen Geheimdiensten gelandet; Iran musste dafür teuer bezahlen, wie die Ermordung iranischer Atomwissenschaftler zeigte. Husseini nannte diesen Vertrauensbruch einen klaren Regelverstoß: Dieses Vorgehen widerspricht den Grundsätzen und Zielen der IAEA; es zeigt, dass sie nicht fähig ist, die Daten zu managen und zu schützen. Dem letzten Bericht des IAEA-Generalsekretärs, Yukiya Amano, vom 23.05. 2014 über das iranische Atomprogramm beinhaltet Geheiminformationen über dieses Programm; aus diesem Grunde beantragte Irans unverzügliche Untersuchungen der IAEA über die Veröffentlichung dieser Daten.

USA: 75 Wissenschaftler Milzbranderreger ausgesetzt

FBI ermittelt wegen eventueller Ansteckung von 75 Wissenschaftlern mit Milzbrand

20. Juni 2014 Foto: Vesti.ru

STIMME RUSSLANDS Mindestens 75 amerikanische Wissenschaftler könnten in Laboratorien der Einwirkung von Milzbrandbakterien ausgesetzt worden sein, meldet das Zentrum für Kontrolle und Prophylaxe von Erkrankungen der USA.

Nach Angaben des Zentrums konnte die Ansteckung deswegen geschehen, weil Milzbrandbakterien in ein Laboratorium gebracht worden seien, das für die Arbeit mit solchen gefährlichen Kulturen nicht ordnungsgemäß ausgerüstet war.

Mitarbeiter des amerikanischen Gesundheitsministeriums untersuchen die näheren Umstände des Zwischenfalls. Allen Mitarbeitern von Laboratorien, in denen es zur Ansteckung kommen konnte, wurde medizinische Hilfe angeboten.

Rätsel der Jugend offenbar auf Gen-Ebene gelöst

Rätsel der Jugend offenbar auf Gen-Ebene gelöst

8.Nov. – © Flickr.com/Grégory Tonon/cc-by-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Ein Gen, das die Jugend zurückbringen kann, ist anscheinend kein Science-Fiction-Mythos mehr. Bei der Aktivierung des Gens Lin28a wurde das Gewebe bei älteren Mäusen genauso schnell wiederhergestellt, wie bei jungen Tieren, berichtet das Wissenschaftsmagazin „Cell“ über das bahnbrechende Experiment der US-Forscher.

Mit der Untersuchung des Gens Lin28a hoffen die Wissenschaftler der Gewebe-Wiederherstellung auf die Spur gekommen zu sein.

Das mit dem Alter zurückgehende Protein im Gen Lin28a sei in jungen Organismen noch aktiv, was die Wiederherstellung der Gewebe beschleunigt, erklären die Forscher.

Die Wirkung des Lin28a liege daran, dass das Gen die Zellenatmung fördert und somit die im Körper laufenden chemischen Reaktionen mit Energie versorgt.

Wissenschaftler: Lehm ist Ursprung allen Lebens

Wissenschaftler: Lehm ist Ursprung allen Lebens

6.Nov. – © Flickr.com/Josh Liba/cc-by-nc-sa 3.0

STIMME RUSSLANDS Das Leben auf der Erde könnte aus Lehm aufgekeimt sein, berichtet das Wissenschaftsmagazin „Scientific Reports“ mit Hinweis auf eine US-Forschung. Demnach sollen die ersten Lebenskeime, vermutlich kleine Fett- und Polymerfragmente, in Lehm entstanden sein und die spätere Entwicklung der Zellmembran gefördert haben.
Dem Geochemiker Steven Benner zufolge könnte das Leben zuerst auf dem Mars begonnen haben und über einen Meteoriten auf die Erde befördert worden sein. Eine andere Theorie verweist auf Mineralwasser, vor allem Geysire, als die Quelle des Lebens.

″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

magisches-Wasser

Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

Wissenschaftler entdecken – Koriander reinigt Trinkwasser

Koriander-Trinkwasser-Reinigung-web1. Oktober 2013 von PRAVDA TV

Koriander, auch Chinesische Petersilie genannt, ist ein Küchengewürz mit sehr vielen positiven Eigenschaften. Es fördert die Verdauung und bei den Griechen und Indern wird es als natürliches Schlankheitsmittel eingesetzt. Als Öl hilft die Heilpflanze bei Migräne, Rheuma und Arthrose. Außerdem regt das Koriander-Öl den Kreislauf an.

Eines der wohl interessantesten Eigenschaften von Koriander ist, dass er antibakteriell und entgiftend wirkt. Auch bei der Reinigung von Wasser spielen diese eine wichtige Rolle, wie vor kurzem Wissenschaftler herausfanden. Bei der 246. Jahrestagung der American Chemical Society in Indianapolis haben Studenten eine Studie vorgestellt, die belegt, dass Koriander ein kostengünstiges, weil in der Natur wild wachsendes, Kraut ist, mit dessen Hilfe man Wasser von Schwermetallen wie Blei, Kupfer und Quecksilber reinigen kann.

Eine Studentengruppe vom Ivy Tech Community College unter der Leitung von Prof. Douglas Schauer hat zusammen mit Wissenschaftlern der mexikanischen Universidad Politécnica de Francisco I. Madero in Hidalgo/Mexico an einem Verfahren gearbeitet, dessen Ziel es ist, die Reinigung des Trinkwassers von Schwermetallen zu ermöglichen.

Millionen von Menschen auf der Erde haben bekanntlich keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Mit Koriander könnte dieses Problem einfach und preiswert gelöst werden.

Hochtechnische Verfahren wie Ionentauscher oder der Einsatz von Aktivkohle kommen für die armen Entwicklungsländer aus Kostengründen nicht in Frage. Hier ist die Lösung mit dem Küchengewürz Koriander, das in vielen Ländern wild in der freien Natur wächst und damit kostenlos zur Verfügung steht, geradezu ideal.

Prof. Schauer erklärt: “Koriander scheint zu kostspielig zu sein, um zur Entgiftung von großen Mengen an Wasser zum Trinken und Kochen benutzt zu werden. Koriander wächst jedoch wild in großen Mengen in Ländern, die Probleme mit der Verschmutzung des Wassers mit Schwermetallen haben”. Und weiter argumentiert er: “Unser Ziel ist es, biologische Entgiftungsmittel zu finden, die Menschen in Entwicklungsländern umsonst erwerben können. Wenn der Filter in einer Wasser-Reinigungsanlage gewechselt werden muss, können sie nach draußen gehen, eine Hand voll Koriander oder eine andere Pflanze sammeln und sofort haben sie einen neuen Filter und sind in der Lage, ihr Wasser zu reinigen.”

Die Forschungsgruppe sucht nun nach weiteren natürlichen Filtern. Man meint, dass auch die Petersilie ähnliche Filtereigenschaften wie der Koriander haben könnte. Sehr schöne Aussichten für die Menschen, die täglich bei der Versorgung mit Trinkwasser ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.

Quelle: gute-nachrichten.com.de vom 25.09.2013

 

Erde von einem Sonnen-Armageddon bedroht!

DownloadIn hartem Röntgenlicht ist die Korona auch vor der Sonnenscheibe zu beobachten, hier durch Yohkoh.
Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.
In einem Artikel meldete Radio „Stimme Russlands“ diese Woche, dass die Erde bald einer verstärkten Auswirkung der Sonnenstrahlung ausgesetzt sein wird. Davon zeugt die Erscheinung auf der Oberfläche des zentralen Himmelskörpers unseres Sonnensystems einer großen Anzahl von Sonnenflecken, an deren Bildungsstellen Auswürfe des Sonnenplasmas erfolgen.
Weiter heißt es dort: „Wissenschaftler behaupten, dass massive Störungen im Betrieb der Erdsatelliten ein wesentliches Attribut der Periode der erhöhten Sonnenaktivität sein werden, die unser Planet derzeit durchlebt.
Darüber hinaus beschwören Sonneneruptionen Schwankungen des Magnetfelds der Erde herauf, die von vielen ihren Bewohnern gespürt werden und häufig zur Verschärfung chronischer Krankheiten und psychischer Störungen führen.“
Deutschland empfängt syrische Flüchtlinge: „Wir lassen euch nicht im Stich“
STIMME RUSSLANDS Am 11 September landete ein Charterflieger mit den ersten der 5.000 syrischen Flüchtlinge in Hannover.
Am Mittwochnachmittag traf die Maschine mit 107 Passagieren aus der libanesischen Hauptstadt Beirut ein.
Die Angekommenen Syrer begrüßte am Rollfeld Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich.
Die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland schloss der Minister nicht aus.
Was erwartet die Syrer in Deutschland erklärte Karl Kopp, Vertreter der Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisation „PRO ASYL“ im Europäischen Flüchtlingsrat ECRE.
Herr Kopp, wie viele Flüchtlinge wurden bis jetzt in Deutschland aufgenommen?

Weiter unter: http://german.ruvr.ru/2013_09_13/Deutschland-empfangt-syrische-Fluchtlinge-Wir-lassen-euch-nicht-im-Stich-6134/

Wiener Forscher züchteten menschliche Mini-Gehirne

Mini-Gehirne-Aus_StammzellenFoto: APA/IMBA/MADELINE A. LANCASTER
Wiener Forschern gelungen. Sie schufen aus Stammzellen menschliche Mini-Gehirne, die als 3D-Modell eines menschlichen Gehirns im frühen Entwicklungsstadium dienen sollen.
Die Wissenschaftler vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erhoffen sich davon wichtige Einblicke in die frühe Gehirnentwicklung beim Menschen. Auch Erbkrankheiten des Gehirns lassen sich so erstmals an einer menschlichen Organkultur untersuchen, berichten die Forscher in der neuen Ausgabe des Fachjournals „Nature“.
Forscher: „Maus ist nicht das ideale Modell“
Erst in den vergangenen Jahren habe sich gezeigt, dass sich das menschliche Gehirn sehr anders entwickelt als etwa jenes der Maus – ein beliebtes Modellsystem in der biomedizinischen Forschung.So gibt es etwa bestimmte Vorläuferzellen im menschlichen Gehirn, aus denen die meisten Neuronen in der Großhirnrinde entstehen, bei der Maus so gut wie gar nicht. „Die Maus ist daher nicht das ideale Modell für die Erforschung der Großhirnrinde“, sagte Jürgen Knoblich, stellvertretender IMBA-Direktor.

http://www.krone.at/