Tag-Archiv | Wunder

Afghanistan: Frau 8 Tage nach Erdrutsch lebend geborgen

Afghanistan: Trauer und Wut nach dem ErdrutschAfghanistan: Trauer und Wut nach dem Erdrutsch

12. Mai 2014Badachschan (IRIB)

Acht  Tagen nach dem Erdbeben im Dorf Ab Barik, in der Stadt Argo, in der afghanischen Provinz Badachschan, ist eine 45 jährige Frau lebendig aus den Verschüttungen geborgen worden.

Laut afghanischen Medien bestätigten die Behörden der Provinz Badachschan diese Nachricht und teilten mit, dass sie zur Behandlung ins Krankenhaus Feizabad, Badachschans Provinzhauptstadt, eingeliefert wurde.

Diese Frau sagte: Als es einen kleinen Erdrutsch gab, sind wir alle geflohen und wieder nach einigen Minuten zurückgekommen, um unsere Sachen zu holen, doch dann rutschte der ganze Berg und ich wurde mitverschüttet.

Rize Gol ist die einzige Frau, die acht Tage nach der Katastrophe lebendig geborgen wurde.

Sie sagt: Noch mehr Menschen haben überlebt, sie müssen nur gerettet werden.

Bei einem Erdrutsch am 2. Mai im Dorf Ab Barik kamen ca.2700 Personen ums Leben, und 300 Häuser wurden verschüttet.

Sand und Urin statt Beton

Peter-Trimble-HockerBeton, der Baustoff der Neuzeit, verbraucht bei seiner Herstellung immense Mengen an Energie. Kein Wunder, dass man gerade in Zeiten ständig steigender Energiekosten nach Ersatzstoffen für den künstlichen Stein, der aus Zement, Sand und Kies besteht, sucht.

Ein Student der Universität im schottischen Edinburgh, hat wohl einen umweltfreundlichen Ersatzstoff gefunden. Peter Trimble hat für seine Abschlussarbeit eine Fertigungsanlage entwickelt, mit der er einen Hocker aus dem neuartigen Material produzierte, der eine Last von 100 kg aushält. Das Ziel von Trimble war, herauszufinden, ob es möglich ist, einen Baustoff zu finden, der die Eigenschaften von Beton hat, jedoch ohne intensive Hitze, wie dies bei Beton nötig ist, hergestellt werden kann.
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″Lebenswasser″ könnte GenTech-Saatgut und Pestizide überflüssig machen

magisches-Wasser

Publiziert am 25 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Irische Wissenschaftler von der Limerick University unter der Leitung von Prof. Austin Darragh und Dr. Leary entwickelten eine bereits ausführlich und erfolgreich getestete Technologie, die für die Landwirtschaft eine Art von Revolution darstellt. Gentechnisch verändertes Saatgut und Pestizide könnten damit in Zukunft überflüssig werden.

″Magisches Wasser″ im Einsatz
Bild-Quelle: treditube (Video screen captures) Weiterlesen

Labor in Kalifornien setzt Meilenstein bei der Kernfusion

Sonne-Kernschmelzung

Publiziert am 21 Oktober, 2013 bei Gute Nachrichten

Energiegewinnung durch Kernspaltung birgt große Gefahren, siehe Tschernobyl oder Fukushima, insbesondere dann, wenn die Atomkraftwerke nicht die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen. Weiterhin entsteht bei der Kernspaltung radioaktiver Abfall, der uns Abertausend Jahre begleitet.

Sonne: Vorbild für die Kernschmelze.
© Suriani / flickr.com

Energiegewinnung durch Kernschmelze hätte demgegenüber viele Vorteile: man hätte eine billige Energiequelle und es gäbe keine radioaktiven Abfälle. Kernschmelze geschieht auf unserer Sonne tagtäglich in jeder Sekunde und die dabei frei werdende Energie ist quasi unendlich. Kein Wunder, dass sich die Wissenschaft seit Jahrzehnten bemüht, diesen Vorgang auf der Erde nachzuvollziehen.

Alle bisher gemachten Versuche haben einen großen Nachteil: die erzeugte Energie ist kleiner als die Energie, die man hineinstecken muss, um die hohen Temperaturen zu erzeugen, die nötig sind, um die Kernschmelze durchführen zu können.

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Flaschenpost macht eine Reise von rund 10.000 Kilometern

Flaschenpost-zehntausend-Kilometer

© SergioDJT / flickr.com

Brittanie Penrose befand sich im Jahre 2010 in einer harten Lebensphase, da sie unter einer schweren Krankheit litt. Sie hatte vor drei Jahren eine Flaschenpost aufgegeben, die sie längst vergessen hatte, bis die Nachrichte vor kurzem gefunden wurde: jene Nachricht in einer alten Weinflasche, hatte den weiten Weg vom US-Bundestaat Kalifornien bis hin zur Insel Guam im westpazifischen Ozean zurückgelegt. Das ist eine Strecke von knapp 10.000 Kilometern.

Drei Jahre lang trieb die  im kalifornischen Städtchen Oceanside auf die Reise geschickte persönliche Botschaft im Meer, bis sie nun an einem Strand der Insel Guam im Westpazifik von einem 14-jährigen Schüler gefunden wurde, wie die Lokalzeitung “Guam Pacific Daily News” berichtet.

Es begann alles mit einem romantischen Date vor drei Jahren, als Brittanies Begleitung Aaron Lanari sie damals dazu überredete, die Flaschenpost aufzugeben. Aaron erzählt im Interview mit der Lokalzeitung: “Ich dachte, das sei eine tolle Idee. Ich habe zu ihr gesagt: ‘Schreib was immer du willst’”. Brittanie Penrose verarbeitete in ihrer Botschaft eine sehr persönliche Erfahrung. Denn die damals 24-Jährige war an Krebs erkrankt.
Die junge Frau leitete ihre Nachricht wie folgt ein: “Hallo, mein Name ist Britannie”, falls jemand diese Nachricht je zu lesen bekäme, solle er sich unbedingt über das soziale Netzwerk Facebook bei ihr melden.

Der Fund ihrer Flaschenpost weckte Erinnerungen an eine damals schwere Zeit. Heute ist die 27-jährige US-Amerikanerin gesund und dankbar für all das, was in ihrem Leben geschehen ist: “Auf Grund dieser Erfahrung lebe ich nun ein sehr erfülltes Leben.”

 

Quelle: de.nachrichten.yahoo.com