Tag-Archiv | Zentralbank

Nix für Marionetten: Bank of England vernichtet alle Gesprächsprotokolle zur Finanzkrise

Mark Carney, Chef der britischen Zentralbank, musste sich vor dem Parlament für die Vernichtung der Protokolle rechtfertigen. (Foto: dpa)

Mark Carney, Chef der britischen Zentralbank, musste sich vor dem Parlament für die Vernichtung der Protokolle rechtfertigen. (Foto: dpa)

Internationale Finanzmafia (IWF) übernimmt die Ukraine

Arseni-Jazenjuk dpaDer neue ukrainische Premier Arseni Jazenjuk will alle Bedingungen des IWF erfüllen. (Foto: dpa)

UKRAINE – Um Staatspleite abzuwenden

An alle Europäer-haltet endlich zusammen!

panicNur gemeinsam sind wir stark- stehen wir zusammen gegen die vermeintlich Mächtigen dieser Welt, die uns spalten und gegeneinander aufhetzen wollen, damit sie leichtes Spiel mit ihren zukünftigen Sklaven haben. Alt gegen jung, arm gegen reich, weiß gegen schwarz, links gegen rechts, ……wohin hat uns das bisher gebracht? Es erleichtert Ihnen ihre menschenverachtenden Pläne zu verwirklichen. Denn das ist die einzige Intention: Versklavung und Kontrolle der gesamten Menschheit!

WIR sind viele!

DIESES VIDEO IST ZUR WEITERVERBREITUNG DURCH RE-UPLOADS FREIGEGEBEN UND AUSDRÜCKLICH ERWÜNSCHT!

An alle Europäer!

(von „As der Schwerter“ aus Deutschland)

Merkel vertritt nicht Deutschland, sondern die Banken.
Alle europäischen Politiker vertreten die Banken, d.h. die
internationale Hochfinanz.

Der €uro ist nicht in der Krise, der €uro ist ein Werkzeug der
Banken, um das Volksvermögen aus Europa zu saugen.

Der €uro funktioniert planmäßig im Sinne seiner Erfinder:
Der €uro und die EU sollen die einzelnen
Nationalstaaten mit all ihren Werten zerstören.

Spanien verarmt, und die Medien erzählen den Spaniern, die Deutschen hätten ihr Geld.

Deutschland verarmt, und die Medien erzählen den Deutschen, die Spanier hätten ihr Geld. Usw. usf. …

Wo aber ist das Geld wirklich?
Das ist nicht schwer, es wird sogar offen gesagt: Banken müssen „gerettet werden“.

Informieren Sie sich, wie hoch der Anteil der Zinsen in ihrem Staatshaushalt ist.

Banken schaffen Geld aus dem Nichts
und verleihen es gegen Zins an Nationen.

Deren Steuerzahler müssen die Zinsen aufbringen.

So wird der Wohlstand Spaniens vernichtet und ebenso der Wohlstand Deutschlands.

So geht es ALLEN Ländern mit Zentralbank.

Informieren Sie sich über das Geldsystem anhand des Dollars
(sehen Sie sich Money as debt und The American dream an).

Der €uro hat denselben Zweck wie der Dollar.

Es ist ein gigantischer Raubzug.

Diejenigen, die ALLE unsere Länder ausrauben, belügen uns, indem sie behaupten, wir würden das gegenseitig tun.

Lassen Sie nicht zu, dass die Räuber mit dem Trick „Teile und Herrsche“ aus der Schusslinie bleiben.

Wir sind Europäer!

Wenn wir zusammenhalten, sind wir eine Macht.

Getrennt sind wir nichts als Sklaven der Banken.

Machtvolle Grüße

Federlein

 

Kosten für neuen EZB-Hauptsitz in Frankfurt explodieren

Während die EZB von den Südländern Kürzungen fordert, explodieren die Kosten beim eigenen Hauptquartier in Frankfurt auf voraussichtlich 1,15 Milliarden Euro. (Foto: dpa)Während die EZB von den Südländern Kürzungen fordert, explodieren die Kosten beim eigenen Hauptquartier in Frankfurt auf voraussichtlich 1,15 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Eurovisionen Steuerzahler gibt 1,15 Milliarden

Der neue Hauptsitz der EZB in Frankfurt wird 350 Millionen Euro mehr kosten als geplant. Auch wird der Wolkenkratzer zu klein sein. Die zusätzlichen 1.000 Mitarbeiter, die für die Bankenaufsicht in der Eurozone zuständig sein werden, benötigen nun ein weiteres Gebäude.

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Lügen beim Bailout: Irland stellt Ermittlungen gegen Anglo Irish ein

Der irische Zentralbank-Chef Patrick Honohan spricht die Banker von jeder Schuld frei. Diese hatten beim Bailout nicht nur massiv gelogen, sondern auch Deutschland verhöhnt, das sie mit Milliarden rettete. (Foto: dpa)Der irische Zentralbank-Chef Patrick Honohan spricht die Banker von jeder Schuld frei. Diese hatten beim Bailout nicht nur massiv gelogen, sondern auch Deutschland verhöhnt, das sie mit Milliarden rettete. (Foto: dpa)

Banken – Verhöhnung Deutschlands

Die Banker von Anglo Irish hatten die Politik im Jahr 2008 massiv getäuscht, um ein Bailout zu erhalten. Zudem verhöhnten sie Deutschland, das sie mit Milliarden retten musste. Die irische Zentralbank sieht kein Fehlverhalten auf Seiten der Banker

  | , 23:01 Uhr

Spanische Staatsschulden explodieren: 20.000 Euro pro Kopf

 |  19.07.13, 03:08  |  7 Kommentare

Die spanischen Staatsschulden sind völlig außer Kontrolle geraten. Faktisch ist es kaum noch möglich, dass Spanien ohne Schuldenschnitt über die Runden kommt.

Seit dem Amtsantritt von Premier Rajoy vor anderthalb Jahren sind Spaniens Schulden um 200 Milliarden Euro angestiegen. (Foto: Consilium)

Seit dem Amtsantritt von Premier Rajoy vor anderthalb Jahren sind Spaniens Schulden um 200 Milliarden Euro angestiegen. (Foto: Consilium)

Die spanischen Staatsschulden haben erstmals die Marke von 20.000 Euro pro Kopf überstiegen. Das Land befindet sich in der Rezession und schreibt massive Defizite.

Die öffentlichen Schulden sind im Mai auf 937 Milliarden Euro angestiegen, zitiert El País die spanische Zentralbank. Das ist ein neuer Rekord und ergibt eine Schuldenquote von 89,6 Prozent.

Spanien hat 46,7 Millionen Einwohner. Das heißt, jeder Spanier schuldet 20.060 Euro.

Seit die Regierung von Premier Mariano Rajoy vor anderthalb Jahren die Macht übernahm, stiegen die öffentlichen Schulden um circa 200 Milliarden Euro. Das entspricht 20 Prozent des BIP.

Für einen Schuldenanstieg in diesem Umfang benötigte die vorhergehende Regierung unter dem Sozialisten José Luis Rodríguez Zapatero acht Jahre. Allerdings boomte die spanische Wirtschaft während Zapateros erster Amtszeit und der Staat konnte in dieser Zeit sogar Schulden abbauen.

Die Regierung von Rajoy erwartet, dass die Schulden bis zum Jahresende sogar auf 91,4 Prozent des BIP ansteigen werden. Der IWF erwartet eine Schuldenquote von 91,8 Prozent.

Ungarn auf Konfrontations-Kurs: Zentralbank will IWF rauswerfen

 |  Veröffentlicht: 15.07.13, 15:20  |  Aktualisiert: 15.07.13, 15:38  |  88 Kommentare

Wenn sich Ungarn mal nicht durch die EU-Kommission in seiner Souveränität beschränkt sieht, dann muss eben der IWF herhalten. Der Präsident der ungarischen Zentralbank hat den IWF nun aufgefordert, seine Präsenz in Ungarn zu schließen. Es gebe keinen Grund mehr, dass der Währungsfonds im Land bleibe.

Es wird IWF-Chefin Lagarde nicht freuen, einen derartigen Brief von der Ungarischen National Bank zu erhalten.

Es wird IWF-Chefin Lagarde nicht freuen, einen derartigen Brief von der Ungarischen National Bank zu erhalten.

Genauso unbeliebt wie die Troika an sich unter den EU-Ländern ist, so unbeliebt ist vor allem der IWF. Zunehmend gerät er unter Beschuss. Selbst die EU will sich von Lagardes Fonds bald trennen. Mit gutem Beispiel will nun Ungarn vorangehen. In einem Brief an IWF-Chefin Lagarde fordert der Präsident der Ungarischen Zentralbank (UNB), dass der IWF das Land verlassen solle.

In seinem Brief schreibt der Präsident, György Matolcsy, dass es „keine Rechtfertigung für das Fortbestehen einer dauerhaften Mission des IWF in Ungarns gibt“. Die Präsenz des Internationalen Währungsfonds in Budapest solle geschlossen werden. Denn Ungarn werde noch in diesem Jahr die 2008 vom IWF erhaltenen Kredite zurückzahlen, so der Präsident. Zudem sei es Regierungschef Orban gelungen, das ungarische Defizit auf „unter drei Prozent zu drücken und die Staatsverschuldung zu reduzieren“, heißt es in der Mitteilung der Bank.

Insgesamt 20 Milliarden Euro Notkredite erhielt Ungarn vom IWF und der EU. Doch sowohl mit dem IWF als auch mit der EU-Kommission kam es immer wieder zu Streitigkeiten. Einerseits, weil sich das Land dem IWF zufolge nicht die Sparauflagen erfüllte. Andererseits jedoch auch, weil sich die EU Orban zufolge zu stark in die Souveränität Ungarn einmischt (hier). Die EU will im Gegenzug aber nun eine Sonderkommission nach Ungarn schicken (mehr hier).

16% Inflation! – Fed dreht am Rad –

Währungskrieg: US-Notenbank fordert mehr Inflation

Die offizielle Inflationsrate von nur 1 Prozent müsse auf circa 2 Prozent erhöht werden, so Fed-Chef Bernanke. Daher will er die extrem lockere Geldpolitik fortsetzen. Doch die tatsächliche Inflation liegt schon jetzt bei mindestens 8 Prozent.

BU: Wenn die US Statistik-Behörde dieselben Methoden wie 1980 verwenden würde, müsste sie heute 8 Prozent Inflation verkünden. (Grafik: shadowstats.com)BU: Wenn die US Statistik-Behörde dieselben Methoden wie 1980 verwenden würde, müsste sie heute 8 Prozent Inflation verkünden. (Grafik: shadowstats.com)

Die von den Behörden geschönte Inflationsstatistik dient nicht nur dazu, die verheerenden Folgen der US-Geldpolitik zu verschleiern. Die niedrigen offiziellen Inflationsraten werden auch als Argumente für eine fortgesetzte extreme Geldpolitik der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) in Anschlag gebracht.

Fed-Chef Ben Bernanke sagte am Mittwoch, die Inflation in den USA müsse erhöht werden. Die Zentralbank werde zumindest einige Maßnahmen ihrer lockeren Geldpolitik „in absehbarer Zukunft“ beibehalten, zitiert ihn USA Today. Denn einerseits sei die Arbeitslosigkeit noch zu hoch und andererseits die Inflation zu niedrig. Beide Seiten sprächen für eine lockere Geldpolitik, so Bernanke.

14.07.13, 01:17 Zum Weiterlesen:

Bernanke will weiter unbegrenzt Geld drucken

 |  Veröffentlicht: 11.07.13, 13:18  |  Aktualisiert: 11.07.13, 13:21  |  1 Kommentar

Die Fed ist wieder etwas zurückgerudert. Der Chef der US-Zentralbank Bernanke hat nun zugesichert, dass die lockere Geldpolitik bis auf weiteres fortgesetzt wird. Damit folgt er den Ankündigungen der EZB und der Bank of England. Die Börsen reagierten wie erwartet, die Kurse stiegen.

Weltweit zogen die Aktienkurse nach Bernankes Ankündigung an (Grafik: Bloomberg, DWN).

Weltweit zogen die Aktienkurse nach Bernankes Ankündigung an (Grafik: Bloomberg, DWN).

Mit den Daten aus der Realwirtschaft haben die Vorgänge an den weltweiten Börsen kaum mehr etwas zu tun. Das zeigte sich erneut am Donnerstag, als die Fed ihre angekündigte Drosselung der lockeren Geldpolitik wieder zurücknahm. Dank des Hochfrequenzhandels konnte Bernanke dann auch schon kurz nach seinen Ankündigungen die ersten positiven Reaktionen an den Börsen beobachten.

Sehr lockere Geldpolitik für die nächste Zeit ist das, was die US-Wirtschaft braucht“, sagte Bernanke am Donnerstag.  Mehr brauchte Bernanke auch nicht zu sagen. Es war klar, die angekündigte Abkehr von der lockeren Geldpolitik vom Juni ist erst einmal vom Tisch. Damit folgte die Fed der EZB und der Bank of England. Diese hatten eine Woche zuvor deutlich gemacht, dass sich am derzeitigen Kurs für lange Zeit nichts ändern wird.

Die Reaktion an den weltweiten Börsen war abzusehen. Während der Dollarkurs gegenüber dem  Euro, dem Yen und dem britische Pfund deutlich nachgab, zogen die Aktienkurse schnell und stark an. Am Freitag beispielsweise stieg der Dax bereits vormittags um 1,2 Prozent. Aber auch andere europäische Leitindizes zogen an: Frankreichs CAC erreichte zwischenzeitlich ein Plus von 1,0 Prozent und Spaniens Ibex kletterte um 0,7 Prozent nach oben. An den asiatischen Börsen zogen die Kurse ebenfalls an.

Der Dollarkurs hingegen rutschte stark ab (Grafik: zerohedge).Ein ähnliches Bild zeigte sich bereits Ende Mai, als die US-Arbeitsmarktzahlen wieder schlechter aussahen. Hohe Arbeitslosigkeit bedeutet, mehr billiges Geld (hier). Ankündigungen, der Wahrheitsgehalt unerheblich sind, lösen mittlerweile ein gigantisches Schneeballsystem aus.

Dazu trägt auch der Hochgeschwindigkeits-Handel bei. Bei dem letztlich Computer über Kauf und Verkauf entscheiden, nachdem sie vorher mit den notwendigen Informationen gefüttert wurden (mehr hier).

Der Dollarkurs hingegen rutschte stark ab (Grafik: zerohedge).