Tag-Archiv | Zerschlagung

3500 hauptsächlich zivile Totesopfer durch NATO-(Uran)Bomben beim Jugoslawien-Überfall

Russlands Katastrophenschutz untersucht von Nato gebombte Städte im ehemaligen Jugoslawien

STIMME RUSSLANDS Fachleute des russischen Katastrophenschutzministeriums haben etwa 14 Städte und Wohngebiete des ehemaligen Jugoslawien einschließlich des Kosovo untersucht, die vor 15 Jahren von Nato-Luftstreitkräften mit abgereichertem Uran gebombt worden waren.

Bei den Anschlägen verwendete die Nato unter anderem Schütt- und Sprengbomben, von denen viele bisher nicht explodiert sind und unter der Erde liegen. Unter den Todesopfern waren größtenteils Zivilisten. Innerhalb von 78 Tagen kamen bei den Attacken nach verschiedenen Angaben 2.500 bis 3.500 Menschen ums Leben, darunter 89 Kinder, weitere 12.500 Menschen wurden verletzt. Unter Soldaten und Polizisten starben 1.031 Menschen, über 5.000 erlitten Verletzungen.

 

Sechs bosnische Muslime wegen Verbrechen in Bosnien und Herzegowina verhaftet

Sechs bosnische Muslime wegen Verbrechen in Bosnien und Herzegowina verhaftet

 STIMME RUSSLANDS Die Polizeibehörden von Bosnien und Herzegowina haben am Freitag sechs Personen wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen an serbischen Zivilisten während des Konfliktes 1992-1995 verhaftet.

Die Operation zur Verhaftung fand in der Hauptstadt Sarajevo und einer Ortschaft im Osten des Landes statt. Alle Tatverdächtigen waren während des Krieges Mitglieder der überwiegend muslimischen Armee Bosniens und Herzegowinas gewesen.

Laut dem Innenministerium sollen die mutmaßlichen Täter Frauen, Kinder und ältere Menschen massakriert haben.

Nach dem Ende des Konflikts wurden hauptsächlich Serben wegen Kriegsverbrechen auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien vor Gericht gebracht.

 

 

Regierung in Venezuela sichert faire Preise für Nahrungsmittel

Gemüsemarkt in CaracasGemüsemarkt in Caracas (Quelle)

Caracas. Die venezolanische Regierung schafft ein neues Verteilungssystem für Gemüse. Damit solle die „Mafia des Zwischenhandels“ beseitigt werden, welche die Preise der von Bauern produzierten Lebensmittel künstlich erhöhe und sich daran bereichere. Dies gab der Minister für Landwirtschaft und Boden, Yvan Gil, am Samstag im staatlichen Fernsehsender VTV bekannt. Weiterlesen