Tag-Archiv | Zerstörung

erste IS-Kämpfer üben Rache an Urhebern – Geheimdienstschärgen wüten indes weiter

IS entführt 80 irakische Jugendliche

Tikrit 5. Januar 2015 – (IRIB/Fars/ al-Alam)

Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) haben 80 Jugendliche aus einem Dorf, östlich von Tikrit, entführt.

Ein Sicherheitsverantwortlicher  der nordirakischen Provinz Salah ad-Din erklärte  am Sonntag in  einem Interview mit dem irakischen Sender Sumariya News, dass dieserJugendlichen dem Stamm al-Obid  angehörten. Diesen Aussagen zufolge stürmten die IS-Terroristen im Dorf al-Baizah (13 km östlich von Tikrit) die Häuser und entführten 80 Jugendliche. Danach sollen diese Jugendlichen an  einen unbekannten Ort gebracht  worden sein.

Vor ca. drei Monaten haben die Dorfbewohner von al-Obid die IS-Terroristen aus ihrem Dorf vertrieben.

5000 jesidische Frauen im Irak von IS verkauft

Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.Die IS-Milizen haben im Irak Hunderte von jungen Jesidinnen entführt und verkauft.

Sinjar 6. Januar 2015 – (IRIB)

Nach Angaben des irakischen Ministers für Menschenrechte hat die extremistische Terrorgruppe IS mindestens 5000 jesidische Frauen im Nordirak entführt und verkauft. Weiterlesen

Ukraine isoliert Krim & lässt CIA Geheimgefängnis betreiben

Ostukraine: Austausch von Gefangenen zwischen Militär und Volkswehr abgeschlossen

– © Sputnik/ Alexei Kudenko

Der in der weißrussischen Hauptstadt Minsk vereinbarte Austausch von Gefangenen zwischen der ukrainischen Armee und der Volkswehr nach der Formel „alle gegen alle“ ist wenige Stunden nach Beginn am Freitagabend abgeschlossen worden. Das berichtete ein RIA-Novosti-Korrespondent vor Ort.

© REUTERS/ Marko Djurica – „Alle gegen alle“: Donbass hofft auf Gefangenenaustausch mit Kiew

35 Kilometer nördlich von Donezk ließ die ukrainische Armee 222 und die Volkswehr 145 Gefangene frei. Ein ukrainischer Soldat wollte im Donbass bleiben. Noch fünf Ukrainer werden am Samstag aus Lugansk gebracht.

„Im Zeichen des Unglücks“: Menschenrechtler berichten über Tragödie von Donezk

UN verhängt Schadensersatz gegen Israel für Zerstörungen im Libanon – EU nimmt Hamas von Terrorliste

Palästina: Ein Toter und vier Verletzte

Gaza/Ramallah 18. Dezember 2014 – (IRIB)

Bei der Explosion einer Rakete aus der Zeit der jüngsten israelischen Gaza-Invasion sind ein Palästinenser getötet und drei weitere verletzt worden.

Wie die palästinensische Nachrichtenagentur „SAMA“ berichtete, detonierte die Rakete heute Mittag, als vier Kämpfer der Ezeddin-Kassam-Brigaden, militärischer Arm von Hamas, dabei waren, die Rakete vom Westen von Rafah in den Süden von Gaza zu transportieren, um sie dort zu entschärfen. Bei der Explosion wurden der 25-er „Bilal al-Mon-am al-Monirawi getötet und drei weiter verletzt, die ins naheliegende Krankenhaus eingeliefert wurden. Weiter wird aus den palästinensischen Gebieten berichtet, dass die israelische Armee heute ein Flüchtlingslager in Askar Al-Jadid in West-Jordanland stürmte. Die Soldaten schossen auf protestierende Palästinenser und setzten Tränengas ein. Die israelische Führung gab bisher keine Stellung zum Vorfall ab.

al-Quds: 1 Palästinenser von israelischen Militärs erschossen

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israelische Soldaten prügeln friedlich demonstrierenden palästinensischen Minister tot

Ai-Menschenrechtsorganisation wirft Israel Kriegsverbrechen vor

Anwohner vor zerstörten Gebäuden in Gaza-Stadt, Ende August 2014Anwohner vor zerstörten Gebäuden in Gaza-Stadt, Ende August 2014

London 9. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hat dem israelischen Regime erneut Kriegsverbrechen vorgeworfen.

Die Organisation bezog sich in ihrem am Dienstag veröffentlichten Bericht auf die Verbrechen der israelischen Armee während der letzten vier Tage des Gaza-Kriegs im Sommer. Dabei seien vier mehrstöckige Gebäude im Gazastreifen „absichtlich sowie ohne militärische Rechtfertigung“ zerstört worden. Das sei ein Bruch des internationalen Rechts, erklärte Amnesty. Die israelische Militäraggression im Gazastreifen war Ende August nach 7 Wochen abgeschlossen worden. Mehr als Zweithausend Palästinenser wurden bei den Angriffen ermordet, die allermeisten von ihnen waren nach Angaben der UNO Zivilpersonen. Kriegsverbrechen müssten „unabhängig sowie unparteiisch untersucht“ werden, forderte Amnesty in dem Bericht. Die Verantwortlichen müssten vor Gericht gestellt werden sowie „faire Prozesse“ erhalten. Die israelischen Behörden reagierten vorerst gar nicht auf den jüngsten Bericht der Menschenrechtsorganisation.

Palästinensischer Minister stirbt nach Konfrontation mit israelischen Soldaten

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USA liefern Israel erneut 3000 „intelligente Bomben“

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Brandanschlag auf Schule in al-Quds (Jerusalem)

Ramallah 1. Dezember 2014 (Freunde Palästinas/IRIB)

Ein rassistisch motivierter Brandanschlag auf eine Musterschule in al-Quds (Jerusalem) hat im Land große Bestürzung ausgelöst.

Die Bildungseinrichtung im Süden von al-Quds, in der mehr als 624 Schüler auf Hebräisch und Arabisch unterrichtet werden, gilt als Symbol für das Streben nach einem friedlichen Zusammenleben von Juden und Arabern. Die Polizei erklärte, dass es sich offenbar um „einen Brandanschlag mit nationalistischen Motiven“ gehandelt habe. Darauf deuteten die nahe dem Tatort aufgesprühten Parolen wie „Tod den Arabern“ oder „Keine Koexistenz mit dem Krebs“ hin. Die palästinensische Schulleiterin Nadja Knani erklärte: „Im Umfeld der Schule kam es zuletzt häufiger zu Zwischenfällen, aber noch nie im Inneren des Gebäudes.“ Die Täter waren durch ein Fenster in die Schule eingedrungen und hatten in einem Raum Bücher und Hefte aufgehäuft und in Brand gesteckt. Das Klassenzimmer brannte komplett aus. Ein Feuer, das in einem zweiten Raum entfacht wurde, erlosch dagegen. Am Samstag demonstrierten rund 800 Menschen vor der Residenz Netanjahus gegen ein geplantes Gesetz, das Israel als Nationalstaat ausschließlich des jüdischen Volkes definieren soll. Die Bewegung „Frieden jetzt“ hatte zu der Kundgebung aufgerufen, weil das Gesetz für „Nationalismus und Rassismus“ stehe und das Land zu ruinieren drohe. Auch oppositionelle Parlamentsabgeordnete nahmen teil.

Palästinensisches Innenministerium: Schließung des Grenzübergangs Rafah ist eine humanitäre Katastrophe für Gaza-Bewohner

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UN: IS zerstört Iraks Landwirtschaft – bereits 3 Millionen hungern

erneut IS-Massaker an 70 Zivilisten – über 1,5 Millionen Flüchtlinge aus Syrien und Irak in der Türkei

ArchivbildArchivbild

Hit 10. November 2014 (IRIB)

Während irakische Streitkräfte sich für die Befreiung der von der IS besetzten Stad Hit vorbereiten, haben Terroristen ein weiteres abscheuliches Verbrechen begangen.

Laut der Nachrichtenagentur Al Mayadeen haben IS-Terroristen ein weiteres Massaker gegen den Stamm Al Bu Nimr in der Stadt Hit im Westen Bagdads begangen und 70 Mitglieder dieses Stammes getötet. Die Terrorgruppe IS hat 500 Mitglieder der Al Bu Nimr Stamm in verschieden Gebieten der Provinz Al Anbar im Westen Iraks getötet. Außerdem berichtete das irakische Verteidigungsministerium, dass mehr als 60 Terroristen in der Ghazlani Militärbasis in Mossul getötet wurden. Irakische Helikopter haben im Gebiet Al Masraf in der Stadt Mossul Stellungen der Extremisten angegriffen und 40 Terroristen getötet.

FAO: Landwirtschaft im Irak droht zugrunde zu gehen

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jeder 4. Tote Palästinenser ein Kind – 80% der Opfer Zivilisten – jeder 4. obdachlos

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Gaza 26. August 2014 (Press TV/IRIB/France Press)

Beim Luftangriff des Israelischen Regimes am heutigen Dienstagmorgen auf ein Wohnhochhaus in Gaza sind zwei Palästinenser getötet worden.

Laut Sprecher des Notfalldienstes in Gaza wurde dieses Hochhaus von 5 israelischen Raketen getroffen.  20 Palästinenser, unter ihnen auch 3 Hilfskräfte und 2 Reporter, wurden bei dem Angriff  verletzt.

Am Montag hat das israelische Regime eine weitere UNRWA-Schule in der Region Dschabaliya, im Norden von Gaza, angegriffen. Zuvor hatte Israel schon einige Schulen der Vereinten Nationen angegriffen, was heftige Kritik auslöste.

Der Leiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA, Pierre Krähenbühl, sagte: „Die israelische Armee bombardiert aus Absicht die palästinensischen Schulen.“

Die palästinensischen Widerstandsgruppen haben am gestrigen Montag, als Vergeltung der Verbrechen und Angriffe der israelischen Armee, die Militärbasen dieses Regimes, in verschiedenen Regionen des besetzten Palästinas, mit 120 Raketen beschossen.

UNO: Über ein Viertel der Bevölkerung des Gazastreifens ist obdachlos

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Israel kündigt Terroranschläge auf Hamas-Führer an

Oxfam: Gaza kurz vor einer lebensbedrohlichen Gesundheitskrise

Oxfam: Gaza kurz vor einer lebensbedrohlichen Gesundheitskrise

Tel Aviv/Gaza 6. August 2014 (qudsnet/IRIB)

Durch den israelischen Dauerbeschuss auf den Gazastreifen sind Duzende Brunnen und Wasserleitungen zerstört und die Trinkwasserquellen dieser Region verschmutzt worden.

Die Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam teilte am heutigen Mittwoch in einer Erklärung mit, dass rund 15 Tonnen Schutt und Abfall auf den Straßen des Gazastreifens liegen. Weil der Kraftstoff ausgegangen ist, mußte die Wasser- und Stromversorgung abgeschaltet werden.Die weitgehende Beschädigung der Infrastruktur in Gaza hat zu massiven Hygieneproblemen unter den Bewohnern geführt. „Die Reparatur der Infrastruktur wird mehrere Monate, sogar Jahre benötigen“, sagte Nishant Pandey, der Oxfam-Landesdirektor in den besetzten palästinensischen Gebieten. Er fügte hinzu, dass zuvor die Blockade des Gazastreifens der wesentlichste Grund für die konjunkturelle Schwäche dieser Region galt. Durch die israelischen Angriffe habe sich die zuvor schon katastrophale Lage noch verschlimmert.

IKRK-Chef Maurer über Gaza: «Ich habe noch nie so massive Zerstörungen gesehen»

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16.000 zusätzliche Reservisten & US-Waffenlager für Gaza-Genozid

Israel beruft 16.000 weitere Reservisten ein

Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.

Tel Aviv 31. Juli 2014 (dradio.de/IRIB)

Die israelische Armee hat 16.000 weitere Reservisten für die Offensive im Gazastreifen einberufen.

Damit sind inzwischen insgesamt 86.000 zusätzliche Militärkräfte mobilisiert. Das Kabinett des zionistisch-israelischen Regimes kommt heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. In der vergangenen Nacht setzte Israel seine Angriffe auf den Gazastreifen fort. Nach dem Beschuss einer UNO-Schule im Gaza-Streifen am Mittwoch mit zahlreichen zivilen Todesopfern verurteilten die Vereinten Nationen den Angriff scharf. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte ihn abscheulich und nicht zu rechtfertigen.

USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung
USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung

Gaza 31. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Während der Angriffe des israelischen Regimes auf den Gazastreifen, hat Washington diesem Regime erlaubt, ein US-Waffendepot zu benutzen.

Ein US-Offizier gab heute  (Donnerstag) bekannt, dass dieses Depot, mit Raketen, Panzerfahrzeugen und Artilleriemunition ausgestattet, vergangene Woche Israel zur Verfügung gestellt wurde.

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Gaza-Genozid: Kraftwerk & erneut UN-Schule & Krankenhaus im Visier

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Erneut Dutzende Tote und Verletzte bei israelischem Angriff auf UNRWA-Schule in Gaza

Gaza-Stadt 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Beim Beschuss einer Schule der UN-Hilfsorganisation UNRWA   sind nach palästinensischen Angaben am Mittwochmorgen 20 Menschen  getötet worden.

Mehr als 50 seien verletzt worden, sagte der Sprecher der palästinensischen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra. Die Schule liegt im Flüchtlingslager Dschabalia im nördlichen Gazastreifen.

Am 24.Juli waren bei einem Angriff auf eine UNRWA-Schule bei Beit Hanun mindestens 15 Menschen getötet und 200 verletzt worden.

Dort hätten Menschen aus der Region Zuflucht gesucht.

Ärzte ohne Grenzen: Im Gazastreifen sind Krankenhäuser keine sicheren Orte

Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza. Verzweiflung im Al-Schifa-Krankenhaus in Gaza.

Berlin 30. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat den Beschuss der wichtigsten Klinik im Gazastreifen scharf kritisiert. Weiterlesen

schwerer Beschuß von Lugansk – dutzende Tote – massive Zerstörung

Einwohner von Lugansk dementieren Einnahme von Stadtteilen durch Kiewer Truppen

STIMME RUSSLANDS Die Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk haben Meldungen über die Einnahme eines südöstlichen Stadtteils durch die ukrainischen Truppen dementiert. Das berichtete das örtliche Internetportal citynews am Samstag.

Am Freitag wurde auf der Internetseite des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko berichtet, dass die Truppen den südöstlichen Teil von Lugansk unter ihre Kontrolle gebracht sowie den naheliegenden Flughafen besetzt hätten. Zudem berichtete das Portal lb.ua unter Berufung auf ukrainische Militärs, dass die Truppen in Lugansk einmarschiert wären.

Am Freitag hatten die ukrainischen Sicherheitskräfte Lugansk massiv unter Beschuss genommen. Dutzende Stadtbewohner starben, zerstört wurden zahlreiche Häuser und ein Umspannwerk. Mehrere Geschosse schlugen auf dem Gelände der Ölraffinerie Lissitschansk etwa 70 Kilometer von Lugansk ein und lösten einen schweren Brand aus. Die Raffinerie gehört dem russischen Ölkonzern Rosneft. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

16 Tote und 60 Verletzte bei Artilleriebeschuss in Lugansk

STIMME RUSSLANDS 16 Menschen sind in den letzten 24 Stunden bei Artilleriebeschuss von Lugansk ums Leben gekommen, über 60 wurden verletzt, heißt es auf der Webseite des Stadtrats.

Dabei wird präzisiert, dass dem Beschuss vier Bezirke des Gebiets ausgesetzt wurden, nämlich Artjomowski, Schowtnewy, Kamennobrodski und Leninski. 36 Wohnhäuser und Objekte wurden beschädigt.

kiewer NATO-Junta zerstört Schulen, Wohnhäuser & Feuerwachen – 10 Tote Zivilisten

Angriffe auf Gebiet Donezk: Todesopferzahl steigt an

13. Juli 2014 – Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

Angriffe auf Gebiet Donezk: Todesopferzahl steigt an

STIMME RUSSLANDS Die ukrainische Armee und die Nationalgarde greifen die Volkswehr in den Vororten von mindestens fünf Städten im Gebiet Donezk an.

Es wird von mindestens zehn Toten unter Zivilisten berichtet. Dabei handelt Kiew gegen sein Versprechen, keine Luftwaffe in Wohnbezirken einzusetzen.

In den letzten 24 Stunden wurden mehrere Luftangriffe verübt. In Horliwka traf eine Granate die Pflegehalle. In Ilowaisk wurden eine Schule und die Feuerwehrwache zerstört.

Kräfte der Staatsgewalt zerstören eine Schule in Lugansk13. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Valeri Melnikow

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt haben eine Schule im Süden von Lugansk beschossen, teilte man im Pressedienst der „Volksrepublik Lugansk“ mit. Durch den Beschuss ist der Haupteingang zum Gebäude zerstört. Im Augenblick des Feuerüberfalls hat sich nur ein Wächter im Gebäude befunden. Angaben über dessen Zustand liegen nicht vor.

Laut Angaben des Repräsentanten der Volksmilizen habe die zweite Granate ein Wohnhaus getroffen. Dadurch brach dort ein starker Brand aus. Informationen über die Betroffenen sind nicht eingegangen.

zionistische Terrorwelle fordert bereits 163 Tote und 1085 Verletzte Palästinenser

Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern eskaliert weiter Gaza/Tel Aviv 13. Juli 2014 (Freunde Palästinas/dpa/IRIB)

Die Lage im Nahen Osten spitzt sich immer mehr zu: Seit Dienstag bombardiert Israels Armee den Gazastreifen.

Nach Angaben palästinensischer Rettungskräfte kamen seit Beginn der israelischen Offensive am Dienstag mindestens 163 Menschen ums Leben, 1085 wurden verletzt, teilte der Sprecher der örtlichen Rettungsdienste, Aschraf al-Kidra, am Sonntag über Twitter mit. Ein 14-Jähriger sei bei dem Beschuss des nördlichen Gazastreifens ums Leben gekommen. Auch eine 80-Jährige sei unter den neuen Opfern, teilte Al-Kidra mit. Weiterlesen

Gaza-Offensive fordert bereits 24 Tote (unter ihnen Frauen & Kinder) und 170 Verletzte

Gaza-Offensive Tel Avivs hinterlässt 24 Tote und 170 Verletzte Gaza 9. Juli 2014 (IRIB/Afp/wafa)

Die Bomber des  zionistischen Regimes griffen in den vergangenen zwei Tagen verschiedene Teile des Gazastreifens an, wobei 24 Palästinenser ihr Leben verloren und 170 Palästinenser verletzt wurden. Weiterlesen

weitere russische Kontrollstelle an Grenze zu Ukraine beschossen

Archivfoto

4. Juli 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka – Archivfoto

STIMME RUSSLANDS An der russisch-ukrainischen Grenze ist die Kontrollstelle „Donezk“ (Gebiet Rostow) beschossen worden, berichtet eine Quelle in den russischen Sicherheitsbehörden.

„Im Raum der Kontrollstelle ‚Donezk’, Gebiet Rostow, kam es zu mehreren Explosionen. Die Granaten sind vom ukrainischen Boden abgefeuert worden“, so die Quelle.

Zuvor wurde mitgeteilt, dass das russische Ermittlungskomitee ein Strafverfahren wegen Beschusses eines Zollpostens im Gebiet Rostow vom ukrainischen Boden aus eingeleitet hatte.

Taliban zerstören hunderte Tanklaster mit einem Streich

Taliban setzen Hunderte Tanklaster in Flammen Kabul 5. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Taliban haben am Freitagabend nahe der afghanischen Hauptstadt Kabul in der Stadt Paghman in der Region Qala-e-Haidar Hunderte Tanklaster mit Raketen beschossen.

Mindestens 400 Zisternenwagen seien in Flammen aufgegangen, sagte der Polizeisprecher Hashmat Stanekzai am Samstag. Die Tanklaster standen auf der Parkfläche eines Logistikgeländes in Paghman wenige Kilometer westlich Kabuls. Abgefeuert worden seien vier Raketen, sagte Stanekzai. Niemand sei verletzt worden. Die Taliban bekannten sich zu dem Angriff; sie sprachen von Dutzenden Toten.

IS-Terroristen zerstörten Heiligtümer in Mossul

ISIS 2Bagdad 5. Juli 2014 (IRIB/dpa)

Nach der Eroberung der nordirakischen Stadt Mossul haben Kämpfer der Terrorgruppe „Islamischer Staat“(IS) zahlreiche Heiligtümer und Moscheen in der Stadt und der umliegenden Region zerstört.

Auf Fotos, die die Terrorgruppe heute ins Internet stellte, war zu sehen, wie IS-Terroristen in der Stadt Mossul mindestens fünf Gebetsstätten und Grabmäler in die Luft sprengen oder mit Bulldozern niedermachen. Sie zeigen unter anderem die Sprengung von Gebäuden in der Stadt Tel Afar. Anwohner bestätigten die Zerstörung. Nach ihren Angaben wurden zwei Kirchen von den Extremisten besetzt. Ein Mitarbeiter der chaldäischen Kirche von Mossul sagte, seine Kirche sowie die syrisch-orthodoxe Kirche seien von IS-Kämpfern besetzt worden, nachdem sie die Kirchen leer vorgefunden hätten. Die Terroristen hätten die Kreuze entfernt und durch ihre schwarze Flagge ersetzt. Die Terroristen hatten vor einem Monat Mossul und anschließend fast die ganze Provinz Ninive sowie Teile von vier weiteren Provinzen nördlich und westlich von Bagdad erobert. Für das von ihnen eroberte Gebiet riefen sie ein „Kalifat“ aus.

Kiew macht Internierungregionen winterfest – Heizkraftwerk zerstört

Ostukraine: Wärmekraftwerk von Slawjansk bei Kämpfen stark beschädigt

4. Juli 2014 – © Foto: AP/Dmitry Lovetsky

STIMME RUSSLANDS Das Wärmekraftwerk der ostukrainischen Stadt Slawjansk ist am Donnerstag beim Beschuss ernsthaft beschädigt worden. Wie die Stromgesellschaft Donbassenergo auf ihrer Webseite mitteilt, ist in der Region „eine kritische Situation“ entstanden.

Beschädigt wurden zwei Transformatoren, das Hauptgebäude des Kraftwerks sowie der Heizölbehälter für 2.000 Tonnen Heizöl. Mehrere Überlandleitungen sind außer Betrieb. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

Massenflucht aus Kramatorsk nach massiven Artilleriebeschuß

Ukrainische Milizen beschießen in der Nacht Kramatorsk

2. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrej Stenin

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Milizen haben in der vergangenen Nacht die Stadt Kramatorsk im Gebiet Donezk beschossen, meldet ein Vertreter der Volkswehr.

Ihm zufolge wurde das Feuer vermutlich aus Mehrfachraketenwerfern „Grad“ eröffnet.

Angaben über Verletzte und Zerstörungen gibt es vorerst nicht. In der Nacht geht fast die ganze Bevölkerung in Keller und Bunker. In der Stadt ist das Telefonnetz gestört.

Die Einwohner von Kramatorsk verlassen die Stadt massenweise. Am Dienstagmorgen bildeten sich Menschenschlangen vor den Bussen am Stadtrand, die die Menschen aus der Kampfzone herausfahren.

Rache für getötete Siedler: Israel zerstört palästinensische Häuser und Einrichtungen

Al-Khalil 1. Juli 2014 (AFP/IRIB News/IRNA)

Nachdem die drei vermissten israelischen Jugendlichen tot im Westjordanland aufgefunden wurden, hat die Armee des Besatzerregimes nun, wie Zeugen berichten, die Häuser von zwei Hamas-Mitgliedern unter der Verdächtigung, dass sie die drei Siedler im Westjordanland  verschleppt und getötet hätten, völlig zerstört.

Das israelische Regime hat zudem seit heute Morgen (Dienstag) seine Angriffe auf den Gazastreifen aus der Luft, zu Land und See begonnen. Laut Webseite Felestin al-Youm haben die Kampfjets des Besatzerregimes bislang über 30 Luftangriffe auf verschiedene Gebiete in Gaza durchgeführt und die Häuser von Zivilisten zum Ziel genommen.

Diesem Bericht zufolge hat man auch Militärzentren der palästinensischen Widerstandgruppen im Süden von Gaza mit Raketen beschossen. Darüber hinaus nahmen die Kampfboote des israelischen Regimes die palästinensischen Widerstandszentren in Gaza unter Beschuss. Dieses Regime hat zudem laut diesem Bericht bei Angriffen auf den Gazastreifen Dutzende Wohnhäuser von Palästinensern zerstört. Es liegen bislang noch keine Krankenhausberichte über die menschlichen Verluste bei diesen Angriffen vor.

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

1. Juli 2014 – © Collage: STIMME RUSSLANDS

Israelische Militärs töten palästinensischen Jugendlichen

STIMME RUSSLANDS Israelische Militärs haben in der Nacht zum Dienstag einen Jugendlichen in der Stadt Jenin am Westufer vom Jordan erschossen, meldet France Press.

Der 18-jährige Yusuf Abu Zagher kam beim Angriff auf ein palästinensisches Flüchtlingslager ums Leben. Einzelheiten des Vorfalls werden nicht mitgeteilt.

Zuvor versprach Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, die Bewegung der palästinensischen Islamisten Hamas werde den Mord an drei Schülern jüdischer Religionsschulen büßen, deren Leichen am Montag nach 18 Tagen Suche am Westufer vom Jordan entdeckt worden waren.

Israelische Luftwaffe bombardiert 9 syrische Militärstellungen

Ein israelischer Soldat trägt Raketen zu seinem Merkava-Panzer an der israelisch-syrischen Grenze Ein israelischer Soldat trägt Raketen zu seinem Merkava-Panzer an der israelisch-syrischen Grenze – 23. Juni 2014 Tel Aviv (APF/IRNA/IRIB)

Die israelische  Armee hat am Sonntag nach eigenen Angaben  Vergeltungsanschläge gegen die Stellungen der syrischen Armee in den Golanhöhen durchgeführt. Weiterlesen

Angriff auf Russlands Botschaft in Kiew

Vor der russischen Botschaft in Kiew zerstören Demonstranten Autos. Der Zorn nach dem Abschuss eines Flugzeugs ist großVor der russischen Botschaft in Kiew zerstören Demonstranten Autos. Der Zorn nach dem Abschuss eines Flugzeugs ist groß

15. Juni 2014 Kiew (IRINN/IRIB)

Hunderte regierungsunterstützende Milizen haben am gestrigen Samstag die russische Botschaft in Kiew angegriffen.

Eine Gruppe von Demonstranten versammelte sich vor der russischen Botschaft, sie rissen die russische Flagge nieder und zerstörten anschließend Diplomatenfahrzeuge und bewarfen mehrere Fensterscheiben mit Steinen. Die Demonstranten warfen der Regierung in Moskau vor, die Verantwortung für den Flugzeug-Abschuss in der Ostukraine zu tragen, wobei 49 Menschen ums Leben kamen. Das russische Außenministerium verurteilte die zurückhaltende Reaktion der ukrainischen Sicherheitskräfte gegenüber diesen gewaltsamen Protesten und bezeichnete es als Verstoß gegen die internationale Verpflichtungen. Zudem forderte Russlands Außenministerium die Ukraine auf, für die Sicherheit der Botschaft zu sorgen und weitere rechtswidrige Handlungen der Demonstranten nahe einer diplomatischen Vertretung eines anderen Staates zu verhindern.

Lawrow: Am Angriff auf russische Botschaft in Kiew nahm Bataillon „Asow“ teil Weiterlesen

Palästinenser durch israelischen Luftangriff auf Gazastreifen getötet

12. Juni 2014 Gaza (IRIB/dradio.de)

Israelische Kampfflugzeuge haben am Mittwochabend eine Region im nördlichen Gazastreifen angegriffen, wodurch ein Palästinenser getötet wurde.

Nach Angaben des Sprechers des Gesundheitsministeriums in Gaza schossen die israelischen Kampfflugzeuge Raketen auf die Region Sudaniya ab, wodurch zwei weitere Palästinenser, darunter ein Kind Verletzungen erlitten.

Die Armee des zionistisch-israelischen Regimes behauptete,  der Angriff habe Mitgliedern einer kämpferischen Gruppierung gegolten.

Israelische Armee zerstört Äcker und Häuser im Gazastreifen

1. Juni 2014 Gaza (IRIB)

Israelische Soldaten haben mit Panzern und gepanzerten Fahrzeugen die Städte Khan Yunis und Rafah im Süden des Gazastreifens angegriffen.

Die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, dass die Soldaten mit vier Bulldozern und vier Panzern die Agrarländer der Palästinenser im Nordosten von Khan Yunis stürmten und sie zerstörten und auf die Wohnhäuser schossen. Gleichzeitig überflogen israelische Hubschrauber die Region. Dpa  aus Gaza zufolge betonten Augenzeugen, dass israelische Soldaten heute Morgen mit sieben Panzern 200 Meter in die Äcker der Palästinenser im Osten von Rafah eindrangen. Sie schossen wild auf Wohnhäuser und zerstörten die Äcker.

Israelischer Luftangriff auf den Gazastreifen Weiterlesen

2013 zerstörte Israel 390 Wohnungen von Palästinensern

7. Feb. 2014New York (IRIB)

Nach einem am Donnerstag veröffentlichten UN-Bericht hat sich die Zahl der durch das israelische Regime zerstörten Wohnungen im Jahr 2013 verdoppelt, und verdoppelt hat sich damit auch die Zahl der obdachlos gewordenen Palästinenser.

Das UN-Büro für humanitäre Hilfe nennt in dem Bericht für 2013 die Zahl von ca. 390 zerstörten Wohnungen im Westjordanland gegenüber 172 Wohnungen im Jahr 2012. Die Zahl der obdachlos Gewordenen erhöhte sich dadurch von 279 auf 600.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton forderte Israel am Donnerstag auf, seinen jüngsten Plan zum Bau von 558 Wohnhäusern im Ostteil von Al Quds (Jerusalem) zurückzunehmen.