Tag-Archiv | zivile Opfer

Leichenteile auf Gorlowkas Straßen / Artilleriehagel auf abtrünnige ukrainische Städte massiver denn je

Donezk: Neun Tote und Dutzende Verletzte durch Beschuss

Mindestens neun Zivilisten, darunter ein vierjähriges Mädchen, sind laut dem Volkswehr-Stab von Donezk am Sonntag durch den Beschuss der Stadt durch die ukrainische Armee getötet worden. 44 Menschen, darunter vier Kinder, wurden verletzt.

Wie Vizestabschef Eduard Bassurin am Montag mitteilte, liegt ein schwerverletztes Kind auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Am vergangenen Tag seien insgesamt 56 Verstöße gegen den Waffenstillstand registriert worden.Durch den Beschuss wurde laut der Stadtverwaltung Donezk die Strom- und Gasversorgung beschädigt. Von der Wärmeversorgung sind gegenwärtig 488 Wohnhäuser, 14 Krankenhäuser, 27 Kindergärten, 30 Mittelschulen und 143 anderer Abnehmer abgeschnitten, heißt es auf der Internetseite der Behörde.

Quelle: RTWährenddessen schwor der ukrainische Präsident bei einer Gedenkkundgebung, dass er die Kontrolle über den Donbass zurückgewinnen wird. Dabei baut er auf die Unterstützung durch die USA.

19. Januar 2015 RT deutsch

Donezk fordert OSZE auf: Kiew zu Einhaltung von Friedensvereinbarungen zwingen

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Afghanistan: IS auf Taliban losgelassen – Briten töten 2014 186 Zivilisten

Neun Polizisten im Osten Afghanistans getötet

Polizist in AfghanistanPolizist in Afghanistan

Kabul 4. Januar 2015 – (IRIB)

Laut einem Provinzsprecher haben Taliban-Milizen fünf Polizisten u. a. deren Kommendeur in der Provinz Lugar getötet.

Laut Associated Press aus Kabul ereignete sich dieser Vorfall einen Tag nach dem Mord an vier Polizisten in einer weiteren Provinz im Osten dieses Landes. Der Sprecher der Provinzregierung von Logar, Din Mohammed Darwish, fügte hinzu, fünf Beamte seien im Bezirk Baraki Barak in einen Hinterhalt geraten und von Extremisten erschossen worden. Laut Darwish kidnappten die Extremisten am Samstag vier Polizeibeamte in der Provinz Wardak in der Nähe von Lugar. Ihre Leichen wurden einige Stunden danach in der Nähe von Pol-Charkhi in der Provinz Wardak aufgefunden. Trotz des Endes des Nato-Kampfeinsatzes fliegen die USA weiter Luftangriffe in Afghanistan. Dabei wurden in der ostafghanischen Provinz Paktika  mindestens 18 Taliban-Kämpfer getötet. Die Provinz grenzt an Pakistan. Von dort kommen häufig Taliban nach Afghanistan, um dort Anschläge zu verüben.

Tonnenweise Drogen in Afghanistan beschlagnahmt

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US-Drohnen töten 1.147 Zivilisten bei der Jagd auf 41 Terroristen

Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)

Washington 27. November 2014 (DWN/IRIB)

Die US-Amerikaner haben in den vergangenen Jahren 41 Extremisten unter Einsatz von Kampfdrohnen getötet.

Doch die Zahl der damit in Verbindung stehenden zivilen Opfer, die als Kollateralschäden abgetan werden, ist weitaus höher. Bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben, berichtet der Guardian.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

„Präsident Obama muss das amerikanische Volk über die menschlichen Kosten dieses Programms aufklären“, zitiert der Guardian Jennifer Gibson von der Menschenrechts-Organisation Reprieve.

Obama betont durchgehend, dass die Kampf-Drohnen Präzisions-Waffen seien, die zivile Opfer verhindern würden. Doch das sei offenbar purer Unsinn, so Gibson.

Effektiver arbeiten die hier!

Rache: Afghanische Frau erschießt 25 Taliban-Anhänger

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wieder zivile Opfer durch US-Luftangriff im Irak – erneuter Chlorgaseinsatz durch IS

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

Mehr als 800 Tote bei Kämpfen um nordsyrisches Kobane

STIMME RUSSLANDS Bei den Kämpfen um die nordsyrische Stadt Kobane sind nach Angaben von Menschenrechtlern mehr als 800 Menschen ums Leben gekommen, meldet dpa.

Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben während der vergangenen 40 Tage mindestens 481 Angreifer der Terrororganisation „Islamischer Staat“ und 302 Verteidiger der kurdischen Volksschutzeinheiten. Des Weiteren seien 21 Zivilisten getötet worden.

Die IS-Extremisten hatten im September ihren Vormarsch auf die an der Grenze zur Türkei gelegenen Stadt begonnen. Seit dem 16. September belagern die Extremisten Kobane. dpa

PKK rekrutiert in Deutschland Anti-IS-Kämpfer

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16.000 zusätzliche Reservisten & US-Waffenlager für Gaza-Genozid

Israel beruft 16.000 weitere Reservisten ein

Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.Die Munition befindet sich bereits auf israelischem Boden in einem Zwischenlager der Amerikaner.

Tel Aviv 31. Juli 2014 (dradio.de/IRIB)

Die israelische Armee hat 16.000 weitere Reservisten für die Offensive im Gazastreifen einberufen.

Damit sind inzwischen insgesamt 86.000 zusätzliche Militärkräfte mobilisiert. Das Kabinett des zionistisch-israelischen Regimes kommt heute zu einer Sondersitzung zusammen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. In der vergangenen Nacht setzte Israel seine Angriffe auf den Gazastreifen fort. Nach dem Beschuss einer UNO-Schule im Gaza-Streifen am Mittwoch mit zahlreichen zivilen Todesopfern verurteilten die Vereinten Nationen den Angriff scharf. UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon nannte ihn abscheulich und nicht zu rechtfertigen.

USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung
USA stellen Israel Waffendepot zur Verfügung

Gaza 31. Juli 2014 (Press TV/IRIB)

Während der Angriffe des israelischen Regimes auf den Gazastreifen, hat Washington diesem Regime erlaubt, ein US-Waffendepot zu benutzen.

Ein US-Offizier gab heute  (Donnerstag) bekannt, dass dieses Depot, mit Raketen, Panzerfahrzeugen und Artilleriemunition ausgestattet, vergangene Woche Israel zur Verfügung gestellt wurde.

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Sanktionen treiben den CIA-Putsch in der Ukraine auf neue Spitze

USA boykottiert drei russische Banken

Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.  Der Druck aus dem Westen auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin wächst.

Washington 30. Juli 2014 (Irna/afp/IRIB)

Das US-Schatzministerium kündigte am gestrigen Dienstag Sanktionen gegen drei wichtige russische Banken an.

Laut  vorliegenden Bericht sollen diese Sanktionen dazu dienen, Moskau im Zusammenhang mit den Entwicklungen in der Ukraine unter Druck zu setzen.

Diese Sanktionen umfassen das Verbot für jegliche mittel- und langfristige Finanzierungsgeschäfte zwischen US-Bürgern und den Banken VTB, Moskauer Bank und Russische Landwirtschaftsbank. Alle drei Banken werden von der  russischen Regierung beaufsichtigt.

Die neuen US-Sanktionen  gegen diese drei russischen Banken wurden bekanntgegeben, nachdem kurz zuvor die EU  sich am gleichen Tag  auf neue Sanktionen gegen Moskau geeignigt hatte. Die europäischen Sanktionen richten sich gegen den Finanz-, Verteidigungs- und Energiebereich Russlands.

Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter
Ukraine-Krise: Kämpfe im Ostteil gehen unvermindert weiter

Kiew/ Den Haag 29. Juli 2014 (AFP/IRIB)

Ungeachtet der Appelle zu einer Beendigung der Kampfhandlungen gehen die Kämpfe in der Ost-Ukraine weiter.

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UNO: Zahl der zivilen Opfer in Afghanistan steigt deutlich an

Zahl der getöteten Zivilisten in Afghanistan gestiegen Zahl der getöteten Zivilisten in Afghanistan gestiegen – Kabul 10. Juli 2014 (dpa/IRIB)

Die Zahl der in Afghanistan getöteten oder verletzten Zivilisten ist im ersten Halbjahr 2014 erneut deutlich gestiegen.

Wie die UNO-Mission in Afghanistan (Unama) am Mittwoch mitteilte, wurden von Januar bis Juni 1.564 Zivilisten in diesem Land getötet. Das waren 17 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2013. Die Zahl der verletzten Zivilisten stieg den Angaben zufolge um 28 Prozent auf 3.289. 34 Prozent der Opfer waren Kinder und 24 Prozent Frauen. Als Grund nannten die Vereinten Nationen eine Zunahme der Kämpfe am Boden und in bewohnten Gebieten.Unama teilte mit, der Hauptgrund für zivile Opfer seien nicht mehr Sprengfallen, sondern Gefechte, bei denen Unbeteiligte zwischen die Fronten gerieten. «Die Art des Konflikts in Afghanistan verändert sich 2014», sagte der UN-Sondergesandte für Afghanistan, Jan Kubis mit Blick auf die Zunahme von Bodengefechten in bewohnten Gegenden.

zwei Tote & acht Verletzte bei Artilleriebeschuß von lugansker Linienbus

Ostukraine: Artilleriegeschoss trifft Bus - zwei Tote, acht Verletzte

9. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: RIA Novosti/Mikhail Voskresenskiy

STIMME RUSSLANDS Im ostukrainischen Lugansk sind am Dienstag zwei Insassen eines Linienbusses beim Einschlag eines Artilleriegeschosses getötet worden, acht weitere haben Verletzungen erlitten. Das teilte Andrej Lyssenko, Pressesprecher des ukrainischen Sicherheits- und Nationalrates, am Dienstag mit.

Der Vorfall ereignete sich im Wohnviertel Protelariat Donbass im Südosten der Stadt. „Acht Menschen wurden verletzt, zwei weitere getötet“, sagte Lyssenko zu der Nachrichtenagentur Unian.

Die ukrainische Übergangsregierung, die nach dem Februar-Umsturz an die Macht gekommen war, schickte im April Truppen in die östlichen Kohlebergbau-Regionen Donezk und Lugansk, weil diese den Machtwechsel und die neue, nationalistisch geprägte Regierung in Kiew nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten.

Die Regierungsarmee setzt Panzer, Kampfjet und Artillerie ein. Am Samstag haben ukrainische Armee- und Sicherheitskräfte die Protesthochburg Slawjansk und das benachbarte Kramatorsk unter ihre Kontrolle gebracht. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Luftangriff auf Lugansk fordert viele zivile Opfer

Lugansker Behörden melden Opfer unter Zivilisten

2. Juli 2014 – Fotoarchiv © Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS Bei einem Luftangriff der ukrainischen Sicherheitsbehörden gegen Ortschaften in der Nähe von Lugansk sind viele Zivilisten umgekommen. Dies teilt der Pressedienst der selbsternannten Volksrepublik Lugansk mit.

Den Angaben zufolge sind allein in einer Straße des Weilers Luganskaja zehn Menschen getötet worden, darunter ein fünf bis sieben Jahre altes Mädchen.

Früher hatte das Außenministerium Russlands die Kiewer Behörden dazu aufgerufen, Handlungen einzustellen, die zu Opfern unter der friedlichen Bevölkerung der Ukraine führen.

Ukraine: Kleinkind mit Granatwerfer getötet – 16 weitere Verletzte

Ukrainische Miliz bestätigt Tod eines Kindes im Gebiet Lugansk

25. Juni 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS In der Stadt Antrazit im Gebiet Lugansk ist ein Kind ums Leben gekommen. Dies wurde im Innenministerium der Ukraine mitgeteilt.

Nach vorläufigen Angaben wurde das Kleinkind aus einem Unterlauf-Granatwerfer in die Brust getroffen. Am Unglücksort sind Sprengstoffexperten im Einsatz. Die Umstände werden geklärt.

Es wurde Klage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben.

Bei Beschuss von Slawjansk 16 Verletzte unter Zivilisten Weiterlesen

Ukraine/Slawjansk: Putschisten spielen potentiell zivile Opfer herunter : nur 4 Prozent der Bevölkerung sind verblieben

Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. Der Konflikt im Osten der Ukraine hält Europa seit Wochen in Atem. – Kiew 11. Juni 2014 (RIA Novosti/IRIB)

Nach Beginn der Kiewer Militäroffensive gegen das ostukrainische Slawjansk haben rund 96 Prozent der Einwohner die Stadt verlassen, berichtet der ukrainische Sender Hromadske.tv unter Verweis auf die Militäraufklärung. Weiterlesen

Mädchen & Rentner sterben bei Artilleriebeschuss von Slawjansk – erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen

Beschuss von Slawjansk: erhebliche Zerstörungen, Todesopfer zu beklagen

9. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrej Stenin

STIMME RUSSLANDS Slawjansk, wo die Konfrontation der ukrainischen Armee und der Volkswehrangehörigen der VRD den zweiten Monat fortdauert, hat durch den Artilleriebeschuss am Vortag ernsthafte Schäden hinnehmen müssen. Erstmalig wurden Schießereien im Weichbild der Stadt ausgetragen.

Sowohl die Randgebiete von Slawjansk als auch das Stadtzentrum waren den Schlägen ausgesetzt. Die ukrainische Armee setzte intensiv das Geschosswerfersystem „Grad“ (Hagel)ein.

Nach vorläufigen Angaben sind mindestens fünf Volkswehrangehörige und Zivilisten, darunter ein kleines Mädchen und ein älterer Mann, umgekommen. Darüber hinaus sind nach dem Beschuss zahlreiche Verletzte zu beklagen. Die Zivilisten verstecken sich in Kellerräumen und Luftschutzbunkern. Flüchtlinge verlassen weiterhin die Stadt.

Artillerie-Beschuss von Slawjansk fordert erneut zivile Opfer

Tote unter Zivilbürgern bei Beschuss von Slawjansk

STIMME RUSSLANDS Zwei Zivilbürger sind bei der Attacke der ukrainischen Milizen auf Slawjansk in der Nacht zum Samstag ums Leben gekommen, noch einige Menschen wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Intensive Kämpfe im Raum von Slawjansk, Tote sind zu beklagen

Intensive Kämpfe im Raum von Slawjansk, Tote sind zu beklagen

STIMME RUSSLANDS Gleich an mehreren Stellen in der Umgebung von Slawjansk sind intensive Zusammenstöße im Gange. Die ukrainische Armee setzt Hubschrauber ein, wurde im Stab der Volkswehr mitgeteilt. Es sind mindestens zwei Tote unter der Zivilbevölkerung zu beklagen.

Tagsüber wurden die Schießereien an der Abzweigunge von der Trasse Charkow – Rostow in Richtung Krassny Liman wieder aufgenommen, wo Volkswehrangehörige den Blockposten der ukrainischen Armee regelmäßig beschießen. Schüsse sind auch im Raum des Militärflughafens von Kramatorsk zu vernehmen.

Pakistan: 60 Prozent der US-Drohnenangriffe treffen Wohnhäuser

26. Mai 2014 Islamabad (Russia Today/IRIB)

Rund 60 Prozent der US-Drohnenangriffe in Pakistan haben in den letzten zehn Jahren die normalen Wohnhäuser getroffen.

Nach einem Bericht des russischen Nachrichtensenders Russia Today haben die Luftangriffe von unbemannten Flugzeugen der USA mindestens 132 Wohnungen in Pakistan bei 380 Drohnenangriffen in den letzten zehn Jahren zerstört. Unter 1500 Todesopfern dieser Angriffe befinden sich etwa 222 Zivilisten. Die meisten zivilen Opfer haben allerdings die US-Luftangriffe auf Moscheen und Schulen hinterlassen, heißt es weiter in diesem Bericht. Mindestens acht Drohnenangriffe auf Moscheen in Pakistan sind bislang gemeldet worden. 

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)US-Präsident Barack Obama ist eine große Enttäuschung für Bürgerrechtler und Menschenrechts-Organisationen: Er hat den heimlichen Krieg mit Drohnen zum Regelfall gemacht. (Foto: dpa)

Heimliche Kriege – Zivilisten werden Freiwild

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

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