Tag-Archiv | ziviler Unmut

Spanien: Neue Protest-Partei nach Umfrage stärkste Kraft

Bei den Europawahlen war die Podemos-Partei mit ihrem Anführer Pablo Iglesias schon erfolgreich. Nun geht es um die nationale Einflussnahme (Foto: dpa)Bei den Europawahlen war die Podemos-Partei mit ihrem Anführer Pablo Iglesias schon erfolgreich. Nun geht es um die nationale Einflussnahme (Foto: dpa)

Spanien – Rajoys Partei stürzt ab

Die spanische Podemos-Partei hat das erste Mal in Umfragen die beiden großen etablierten Parteien geschlagen. Der Unmut vieler Spanier über das Sparprogramm und die massive Korruption kommt der neuen Partei zugute. Im kommenden Jahr wird ein neues Parlament gewählt.

Rom: 1 Million Italiener protestieren gegen Regierung Renzi

Die Gewerkschaften haben zum Protest gegen die Pläne der Regierung Renzi aufgerufen. Renzi will den in Italien sehr strengen Kündigungsschutz lockern, um junge Leute in Arbeit zu bringen. (Foto: dpa)Die Gewerkschaften haben zum Protest gegen die Pläne der Regierung Renzi aufgerufen. Renzi will den in Italien sehr strengen Kündigungsschutz lockern, um junge Leute in Arbeit zu bringen. (Foto: dpa)

Italien – Konflikt der Generationen

In Rom ist es am Samstag zu einem Massenprotest gegen die Pläne der Regierung Renzi gekommen. Renzi will den Kündigungsschutz lockern, um die Jugendarbeitslosigkeit einzudämmen.

ziviler Unmut über zynische & unrechtmäßige UN-Besatzung Haitis

Scharfe Kritik an Bericht von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon vor dem Sicherheitsrat. Mobilisierung gegen die Verlängerung des Mandates der Minustah

Port-au-Prince 25.09.2014 – adital / Amerika21 /

Die Haitianische Aktionsplattform für eine Alternative Entwicklung (PAPDA) hat ein Manifest verbreitet, in dem sie sich über den Bericht des Generalsekretärs der Vereinigten Nationen, Ban Ki-moon über die politische und institutionelle Lage des Landes empört zeigt. Für die PAPDA, die verschiedene soziale Bewegungen in Haiti vereint, zeigt das offizielle UN-Kommuniqué eine völlige Missachtung der Probleme des Landes und präsentiert ein „idyllisches Bild“ der von der Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Haiti (Minustah) erzielten Ergebnisse. Ihr Scheitern und die Verletzungen der Menschenrechte, die von deren Truppen auf haitianischem Territorium verübt worden seien, würden geleugnet.

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