Tag-Archiv | Zivilisten

Leichenteile auf Gorlowkas Straßen / Artilleriehagel auf abtrünnige ukrainische Städte massiver denn je

Donezk: Neun Tote und Dutzende Verletzte durch Beschuss

Mindestens neun Zivilisten, darunter ein vierjähriges Mädchen, sind laut dem Volkswehr-Stab von Donezk am Sonntag durch den Beschuss der Stadt durch die ukrainische Armee getötet worden. 44 Menschen, darunter vier Kinder, wurden verletzt.

Wie Vizestabschef Eduard Bassurin am Montag mitteilte, liegt ein schwerverletztes Kind auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Am vergangenen Tag seien insgesamt 56 Verstöße gegen den Waffenstillstand registriert worden.Durch den Beschuss wurde laut der Stadtverwaltung Donezk die Strom- und Gasversorgung beschädigt. Von der Wärmeversorgung sind gegenwärtig 488 Wohnhäuser, 14 Krankenhäuser, 27 Kindergärten, 30 Mittelschulen und 143 anderer Abnehmer abgeschnitten, heißt es auf der Internetseite der Behörde.

Quelle: RTWährenddessen schwor der ukrainische Präsident bei einer Gedenkkundgebung, dass er die Kontrolle über den Donbass zurückgewinnen wird. Dabei baut er auf die Unterstützung durch die USA.

19. Januar 2015 RT deutsch

Donezk fordert OSZE auf: Kiew zu Einhaltung von Friedensvereinbarungen zwingen

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ukrainische NATO-Junta zerstört Wasserversorgung / Seperatisten finden US-Waffen & schenken Kiew Kohle

Artilleriegeschosse treffen Chlorlager bei Donezk

© Sputnik/ Igor Maslov

Der Donezker Wasserversorgungsdienst hat Besorgnis über den Einschlag von zwei Artilleriegeschossen am Mittwoch auf dem Gelände des Chlorlagers der Kläranlage Werchne-Kalmiusskaja und über eine mögliche Umweltverseuchung durch Chlor geäußert.

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin – Bus-Beschuss bei Donezk: Einschlag von Geschoss mit gerichteter Wirkung vermutet

Wie der Pressedienst des Kommunalbetriebes „Woda Donbassa“ am Donnerstag mitteilt, können die an Chlorcontainern entstandenen Schäden zu einer Umweltkatastrophe führen.Chemische Chlorverbindungen, besonders bei hohen Konzentrationen, sind für die menschliche Gesundheit gefährlich und können Lungenödeme verursachen und sogar zum Tod führen.

Nach vorläufigen Angaben wurden am Mittwoch auch die Stromleitungen, das Pumpwerk und zwei Chlorleitungen der bei Donezk gelegenen Kläranlage durch Beschuss beschädigt. Die Städte Awdejewka und Krasnogorowka, die Ortschaften im Raum von Jassinowataja und teilweise auch Donezk sind nun ohne Wasserversorgung.

Donezker Volkswehrstab meldet weitere Tote unter Zivilbevölkerung

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Kiew beraubt Ostukrainer ihrer Bankvermögen! & inziniert Zivildrama! / Polen fliegt Angehörige aus!

Ost-Ukraine: Rakete trifft Bus – zehn Tote

© Foto: Facebook / Vyacheslav Abroskin

In der Ostukraine sind am Dienstag zehn Menschen, größtenteils Zivilisten, nach Angaben der Kiewer Behörden getötet und 13 weitere verletzt worden. Die Menschen seien in einem Bus unterwegs gewesen, der von einer Rakete getroffen worden sei, teilte der Sprecher des Innenministeriums, Wjatscheslaw Ambroskin, via Facebook mit.

Der Sprecher machte die Donezker Milizen für den Beschuss verantwortlich. Die Aufständischen sollen aus Dokutschajewsk (20 km südwestlich von Donezk) „mit Mehrfachraketenwerfern Grad einen Artillerieangriff“ auf einen ukrainischen Kontrollposten im Raum Wolnowacha (40 km südwestlich von Donezk) verübt haben. Die Volkswehr der selbsterklärten „Donezker Volksrepublik“ (DVR) wies den Vorwurf zurück. „Niemand hat dorthin geschossen“, sagte Volkswehr-Kommandeur Eduard Bassurin. Die Volkswehr suche Kontakt mit Kiew, um die Umstände des Vorfalls zu klären. Der stellvertretende DVR-Volksratschef, Denis Puschilin, sagte seinerseits, dass es in der Region keine Zusammenstöße gegeben habe.

© Sputnik/ Mikhail Parkhomenko – Waffenruhe in Ukraine: Donezk unter heftigem Beschuss

Der militärische Konflikt in der Ost-Ukraine war kurz nach dem Umsturz in Kiew Anfang 2014 ausgebrochen. Nach der Entmachtung von Präsident Viktor Janukowitsch schickte die neue Regierung Truppen gegen die östlichen Kohlebergbau-Gebiete Donezk und Lugansk, weil diese den nationalistisch geprägten Machtwechsel nicht anerkannt und unabhängige „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei den Gefechten zwischen Militär und Volksmilizen sind laut UN-Angaben mehr als 4700 Zivilisten ums Leben gekommen. Ab dem 9. Dezember vereinbarten die Konfliktgegner unter Vermittlung der OSZE eine Waffenruhe. Am 9. Januar eskalierte die Situation wieder.

Donezker Volkswehr hat mit Beschuss von Linienbus nichts zu tun

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US-Drohnen töten 1.147 Zivilisten bei der Jagd auf 41 Terroristen

Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)Die US-Luftwaffe setzt Kampf-Drohnen des Typs Predator ein, um Terroristen zu jagen. (Foto: dpa)

Washington 27. November 2014 (DWN/IRIB)

Die US-Amerikaner haben in den vergangenen Jahren 41 Extremisten unter Einsatz von Kampfdrohnen getötet.

Doch die Zahl der damit in Verbindung stehenden zivilen Opfer, die als Kollateralschäden abgetan werden, ist weitaus höher. Bei den Angriffen kamen weitere 1.147 Zivilisten ums Leben, berichtet der Guardian.

So kam am 15. Oktober 2010 eine Predator-Drohne in Pakistan zum Einsatz, um den Taliban Qari Hussain zu töten. Es mussten sechs Angriffe vorgenommen werden, um die Tötung umzusetzen. Doch bei dem Einsatz wurden auch 128 Zivilisten getötet, von denen 13 Kinder waren.

Auf den pakistanischen Taliban-Führer Baitullah Mehsud wurden sieben Drohnen-Angriffe ausgeführt, bis er getötet werden konnte. Im Zuge der Angriffe kamen 164 Zivilisten um.

In sieben Fällen scheiterten die Drohnen-Angriffe. Die Zielpersonen konnten nicht getötet werden. Dabei fanden insgesamt 25 Drohnen-Angriffe statt, bei denen 331 Zivilisten getötet wurden.

„Präsident Obama muss das amerikanische Volk über die menschlichen Kosten dieses Programms aufklären“, zitiert der Guardian Jennifer Gibson von der Menschenrechts-Organisation Reprieve.

Obama betont durchgehend, dass die Kampf-Drohnen Präzisions-Waffen seien, die zivile Opfer verhindern würden. Doch das sei offenbar purer Unsinn, so Gibson.

Effektiver arbeiten die hier!

Rache: Afghanische Frau erschießt 25 Taliban-Anhänger

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Nato-Waffenlieferung an kiewer NATO-Junta / Staats-Trojaner auf Russland & CO abgerichtet

Granatenangriff auf Passagierbus in Donezk fordert 2 Tote / insgesamt 8 Tote Zivilisten durch Belagerungsfeuer

Granate trifft Passagierbus in Donezk: zwei Tote

STIMME RUSSLANDS Eine Granate hat in Donezk einen Bus getroffen, mindestens zwei Menschen kamen ums Leben, mehrere wurden verletzt.

Zuvor hatten ukrainische Militärs einen Bezirk im Westen der Stadt aus Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen. Mehrere Häuser und ein Umspannwerk wurden beschädigt, eine Möbelwerkstatt fing Feuer. 83 Abspannstationen und sieben Heizräume blieben ohne Strom. Zurzeit werden die Folgen beseitigt.

Auseinandersetzungen in der Ostukraine hinterlassen 11 Tote und 10 Verletzte

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afghanisches Parlament nickt US-Besatzung nach Terrorhatz ab

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag auf Volleyballturnier

Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden. Bei einem Anschlag sind in Afghanistan bei einem Volleyballmatch Dutzende Menschen getötet worden.

Kabul 23. November 2014 (IRIB)

Bei einem der verheerendsten Selbstmordanschläge in Afghanistan seit Monaten sind  am Sonntag mindestens 60 Besucher eines Volleyballturniers getötet worden.

Wie „Spiegel online“ heute unter Berufung auf  lokale Behörden berichtete, ereignete sich der Vorfall in der östlichen Provinz Paktika.  Offiziell ist auch von Dutzenden Verletzen die Rede.  Der Attentäter habe sich unter die Hunderten Besucher des Finalspiels gemischt und dann eine Bombe gezündet.

Der Vizegouverneur der Provinz Paktika, Attaullah Fasli, erklärte hingehen, dass sich der Attentäter mit seinem Motorrad inmitten der Zuschauer in die Luft gesprengt habe.

UN verurteilt Selbstmordattentat in Afghanistan

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Ostukraine: Kiew amnestiert Kriminelle & sperrt Bankkonten / MH-17 von Jet attackiert

Kinder, Vater & Soldaten auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine getötet

Erneut Tote auf beiden Seiten des Konflikts in Ostukraine

STIMME RUSSLANDS Sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder, sind am Freitag bei einem Raketenwerferbeschuss der Stadt Gorlowka durch ukrainische Truppen ums Leben gekommen, teilte das Verteidigungsministerium der selbsterklärten Republik Donezk am Samstag mit.

„Im Ergebnis der Strafaktion wurden sechs Zivilisten, darunter zwei Kinder – ein vierjähriger Junge und ein neunjähriges Mädchen – getötet“, heißt es in der Mitteilung auf der Internetseite der Regierung und des Volksrates der „Volksrepublik Donezk“. Unter den Opfern sei auch der Vater der Kinder. Die Mutter sei in schwerem Zustand ins Krankenhaus gebracht worden.

20 weitere Menschen seien verletzt worden. Sie trugen Splitterwunden davon.

Zur gleichen Zeit habe sich in Gorlowka ein Beobachterteam der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) aufgehalten, die die Einhaltung der Minsker Vereinbarung zum Waffenstillstand überwacht.

Die ukrainische Armee teilte ihrerseits mit, dass in den vergangenen 24 Stunden sieben ukrainische Soldaten getötet worden seien.

„Zehn weitere wurden mit unterschiedlich schweren Verletzungen in medizinische Einrichtungen eingeliefert“, teilte der Pressedienst der Sonderoperation in der Ostukraine am Samstag via Facebook mit.

Am Freitagabend hatte das Pressezentrum angegeben, dass bei Gefechten vier Sicherheitskräfte getötet und fünf weitere verletzt wurden. Zudem seien zwei Zivilisten getötet und vier weitere verletzt worden, hieß es ferner.

Experten untersuchen das Bild von einer Jagdflugzeugattacke gegen die Boeing

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US geführte Luftschläge töten 4 Kinder – 15000 IS-Terroristen im Irak gefallen

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

16 Dörfer im irakischen Al-Anbar von IS-Terroristen befreit

Al-Anabr 9. November 2014 (IRNA/IRIB)

Der Ratspräsident der Provinz Al-Anbar im Irak hat die Befreiung von 16 Dörfern aus der Hand der IS-Terroristen und ihrer Flucht bekanntgegeben.

IRNA zufolge sagte Sabah Karhut: Am Samstag haben Sicherheitskräfte mit Hilfe der Nomaden 16 Dörfer im Osten des Bezirks Hit, 70 km westlich von Al-Ramadi,  bis nach Al-Dulab befreien können. Sie kontrollieren vollständig die Region. IS-Terroristen seien nach den heftigen Angriffen der irakischen Regierungskräfte in umliegende Gebiete geflüchtet. Aus dem Gouverneurgebäude von Al-Ramadi hieß es am Samstag: Sicherheitskräfte haben eine Großoffensive zur Befreiung der Gebiete westlich von Al-Anbar begonnen.

IS-Anführer Al-Baghdadi ist verletzt

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US-Militärs nehmen trotz gegenteiliger Verpflichtung im Sicherheitsabkommen 100 Afghanen fest

US-Militärs nehmen Dutzende Afghanen fest

Kabul 4. November 2014 (IRIB)

Ein Taliban-Sprecher hat erklärt, dass dutzende Afghanen von US-Militärs festgenommen wurden.

Zabiollah Modschahed, ein Taliban-Sprecher, behauptete, dass US-Militärs heute (Dienstag) Morgen die Wohnungen von Afghanen im District Chaparhar in der Provinz Nangarhar durchsucht und rund 100 afghanische Zivilisten festgenommen hätten.

Aufgrund der Unterzeichnung des Sicherheitsabkommens zwischen den USA und Afghanistan, hat sich Washington verpflichtet, keine afhanischen Wohnungen zu überfallen oder zu durchsuchen.

US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)US-Verteidigungsminister Chuck Hagel (li.) und Generalstabschef Martin Dempsey wollen den Stellenwert des Pentagons im Bereich der Aufklärung erhöhen. (Foto: dpa)

Spionage -Konkurrent der CIA

USA: Militär-Geheimdienst entsendet 500 neue Spione in alle Welt

Das US-Außenministerium wird weitere 500 Agenten ins Ausland entsenden. Die Beamten sollen für den Militär-Geheimdienst Defense Intelligence Agency tätig werden. Der Militärgeheimdienst sorgt damit für Wettbewerb unter den Spionen. Bisher hatte die CIA das Privileg für Auslandseinsätze. Wohin die neuen Facharbeiter geschickt werden, bleibt, der Natur der Sache entsprechend, geheim.

OSZE bestätigt Organraub in der Ukraine – USA verschleppt russische Austauschschüler

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

IKRK-Mitarbeiter bei Beschuss von Donezk getötet – EU besorgt über Eskalation

STIMME RUSSLANDS Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist am Donnerstag beim Beschuss des ostukrainischen Donezk ums Leben gekommen. Das teilte das Verteidigungsministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ Journalisten mit.

Es handele sich um den schweizerischen Bürger Laurent Etienn, Jahrgang 1976. Sein Pass und der Dienstausweis seien in seiner Tasche gefunden worden.

Am stärksten betroffen wurde am Donnerstag ein Stadtbezirk mit mehrstöckigen Wohnhäusern. Geschossen wurde allem Anschein nach aus Mehrfachraketenwerfern.

Armee greift Donezk offenbar aus Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ an

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Ukraine zapft EU wiederholt Gas ab – Massengrab misshandelter Zivilisten entdeckt

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

Grausames Massengrab bei Donezk: Duma-Abgeordneter fordert internationale Ermittlung

STIMME RUSSLANDS Nach dem Fund der Leichen misshandelter Zivilisten bei Donezk hat der russische Parlamentsabgeordnete Wjatscheslaw Nikonow eine internationale Ermittlung zu Kriegsverbrechen in der Ukraine gefordert.

„Es gibt einen konkreten Fall und der muss von einer internationalen Kommission untersucht werden“, sagte Nikonow, Vorsitzender des Bildungsausschusses, am Mittwoch in der Duma. Er forderte das Parlament dazu auf, die Bildung einer internationalen Kommission für die Untersuchung der Kriegsverbrechen zu bewirken.

Am Dienstag hatten die Volksmilizen in der Nähe der Siedlung Kommunar, 60 Kilometer östlich von Donezk, in einem Bergwerk ein Massengrab entdeckt. Mehrere Leichen wurden bereits exhumiert.

„Die Exhumierung der ersten Leichen – größtenteils junger Frauen – hat gezeigt, dass diese Frauen vergewaltigt, gefoltert, gefesselt und erschossen wurden. Eine von ihnen war schwanger“, sagte Nikonow. Der Abgeordnete machte die Kiewer Führung und die USA für das grausame Verbrechen verantwortlich. Deshalb sei es sinnlos, an diese Staaten zu appellieren. „Wir müssen internationale Menschenrechtsorganisationen, den Europarat und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zu einer umfassenden und unvoreingenommenen Ermittlung aufrufen.“

Kiew: 500 Tote in Donbass-Region nicht identifiziert

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Russland kritisiert Zensur von MH-17 / Ex-US-Geheimdienstler warnen Merkel vor falschen Tatsachen

Kiew dreht Krim den Hahn ab – Energieversorgung wiederhergestellt

Energieversorgung auf Krim wiederhergestellt

STIMME RUSSLANDS Die Energieversorgung, die in mehreren Städten der Krim in der Nacht zum 1. September eingestellt worden war, ist wiederhergestellt worden. Die Städte Kertsch, Jalta, Sewastopol und Simferopol hatten keinen Strom, weil die ukrainischen Lieferungen um zwei Drittel gekürzt worden waren.

Wie der amtierende Krim-Chef Sergej Axjonow mitteilte, wurde die Energieversorgung hauptsächlich durch eigene Quellen, darunter HKWs sowie Solar- und Windkraftwerke, wiederhergestellt.

Kiew verspricht, die Stromlieferungen bis 20.00 Uhr am Montag fortzusetzen. Die Krim hängt zu etwa 80 Prozent von den Lieferungen aus dem ukrainischen Energiesystem ab.

Kiew schießt gezielt auf Wohnviertel – EU schaut weg

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jeder 4. Tote Palästinenser ein Kind – 80% der Opfer Zivilisten – jeder 4. obdachlos

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Zwei Tote beim Angriff Israels auf ein Wohnhochhaus in Gaza/ Angriff auf UNRWA-Schule

Gaza 26. August 2014 (Press TV/IRIB/France Press)

Beim Luftangriff des Israelischen Regimes am heutigen Dienstagmorgen auf ein Wohnhochhaus in Gaza sind zwei Palästinenser getötet worden.

Laut Sprecher des Notfalldienstes in Gaza wurde dieses Hochhaus von 5 israelischen Raketen getroffen.  20 Palästinenser, unter ihnen auch 3 Hilfskräfte und 2 Reporter, wurden bei dem Angriff  verletzt.

Am Montag hat das israelische Regime eine weitere UNRWA-Schule in der Region Dschabaliya, im Norden von Gaza, angegriffen. Zuvor hatte Israel schon einige Schulen der Vereinten Nationen angegriffen, was heftige Kritik auslöste.

Der Leiter des Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten UNRWA, Pierre Krähenbühl, sagte: „Die israelische Armee bombardiert aus Absicht die palästinensischen Schulen.“

Die palästinensischen Widerstandsgruppen haben am gestrigen Montag, als Vergeltung der Verbrechen und Angriffe der israelischen Armee, die Militärbasen dieses Regimes, in verschiedenen Regionen des besetzten Palästinas, mit 120 Raketen beschossen.

UNO: Über ein Viertel der Bevölkerung des Gazastreifens ist obdachlos

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Ukraine: über 950 Tote Zivilisten / Hungersnot eingetreten / Sanktionsverschärfung

Russlands Verteidigungsamt dementiert: Kein russischer Landungswagen von ukrainischen Militärs erbeutet

Russlands Verteidigungsamt dementiert: Kein russischer Landungswagen von ukrainischen Militärs erbeutet

STIMME RUSSLANDS Das russische Verteidigungsministerium hat die Berichte ukrainischer Medien über die Erbeutung eines russischen Landungswagens dementiert. Unter anderem teilte der Amtssprecher Igor Konaschenkow mit, dass die Formulare, die angeblich im Wagen entdeckt worden seien, von Russlands Streitkräften bereits seit fünf Jahren nicht verwendet werden.

Außerdem zweifelte er daran, dass der Landungswagen „eine ganze Bibliothek“, darunter Pässe, Kreditkarten, Versicherungsscheine und sogar ein Entlassungsprotokoll transportiert haben könnte.

Archivfoto. Autostraße nahe Lugansk

ukrainischer Flüchtlingskonvoi zerstört / Al-CIA-da regiert die Ukraine

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

Kiew meldet zahlreiche Tote bei Beschuss ziviler Kolonne durch Milizen

STIMME RUSSLANDS Zahlreiche Tote, darunter auch Frauen und Kinder, soll es nach Angaben des ukrainischen Sicherheits- und Verteidigungsrats am Montagmorgen gegeben haben, als eine zivile Kolonne nahe unweit des ostukrainischen Lugansk aus Minenwerfern und Grad-Mehrfachraketenwerfern beschossen wurde.

Beim Verlassen der Kampfzone sei die zivile Kolonne am Montag um 09.40 Uhr Ortszeit an einem Streckenabschnitt der Landstraße zwischen den Dörfern Chrjaschtschewatoje und Nowoswetlowka von Bürgermilizen unter Beschuss genommen worden, heißt es in einer Mitteilung des Gremiums.

„Viele Menschen, darunter Frauen und Kinder, sind ums Leben gekommen. Die Zahl der Toten wird präzisiert“, hieß es. Informationen aus anderen Quellen zu diesem Vorfall liegen vorerst nicht vor. RIA Novosti/ STIMME RUSSLANDS

Andrej Purgin

Osteuropäer liefern Kiew schwere Waffen – NATO-Regime erfindet russischen Einmarsch

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Städte im Osten des Landes

STIMME RUSSLANDS Ukrainische Kräfte der Staatsgewalt beschießen weiterhin Wohnbezirke der Stadt Donezk im Osten des Landes mit Artillerie. Das teilt die RIA Novosti mit.

Die Volksmilizen erwidern den Beschuss aus dem Zentrum der Stadt. Die Anzahl von Opfern und Zerstörungen steht einstweilen noch nicht fest.

Die ukrainische Artillerie hat in der Nacht zum Samstag auch einen Bezirk der Stadt Makejewka der eigenmächtig proklamierten „Volksrepublik Donezk“ beschossen, teilten die Volksmilizen mit.

Durch den Beschusse der ukrainischen Kräfte der Staatsgewalt sind in den letzten Tagen in den Städten des Gebiets Donezk mehr als 20 Personen umgekommen.

Elf Zivilisten bei Beschuss von Donezk tot

STIMME RUSSLANDS Elf Zivilisten sind in den letzten 24 Stunden beim Beschuss von Donezk ums Leben gekommen, weitere acht wurden verletzt, meldet der Stadtrat. Ernsthafte Verluste erlitt auch die Stadt Sugres.

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irakischer Premier Maliki verzichtet auf Amt – US-Luftangriff tötet 11 Zivilisten

Irak: Designierter Regierungschef ruft Iraker zur Einheit auf

Irak: Designierter Regierungschef ruft Iraker zur Einheit auf

Bagdad 15. August 2014 (IRNA/IRIB)

Der designierte irakische Ministerpräsident Haidar al-Abadi hat die Iraker zur Einheit aufgerufen.

Reuters vom Freitag zufolge teilte al-Abadi auf seiner Facebook-Seite mit, der Irak habe keine leichte Aufgabe vor sich. Er rief alle Iraker zur Zusammenarbeit gegenseitigen Solidarität auf, um einen möglichen  Bürger- und Stammeskriegs vorzubeugen.

Zuvor gab der amtierende irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki  seinen Anspruch auf eine weitere Amtszeit auf. Der Politiker trete zugunsten des designierten Nachfolgers Haidar al-Abadi zurück, wie das Staatsfernsehen meldete. Der Machtkampf in Bagdad gilt als ein Grund für das Erstarken der Terrormiliz Islamischer Staat.

Al-Dawa-Partei von Al Maliki stellt sich hinter den neuen Ministerpräsidenten Iraks

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zionistische Reflexe: USA tötet afghanische Zivilisten zur Vergeltung

Afghanistan: 4 Tote bei US-Luftangriff

Herat 5. August 2014 (IRIB)

Afghanistan: 4 Tote (Kind & Frau) bei US-Luftangriff

Durch einen Luftangriff amerikanischer Kampfflugzeuge in der afghanischen Provinz Herat sind vier Zivilisten ums Leben gekommen.

Laut IRIB aus Kabul, gab Tur Mohammad Zarifi, ein Mitglied des Provinzrates von Herat, bekannt, dass dieser Angriff sich ereignete, nachdem bewaffnete Aufständische den US-Militärstützpunkt in Shindand mit einer Rakete beschossen hatten. Daraufhin griffen die US-Kampfflugzeuge das Dorf „Mian Rudi“ im Bezirk von Shindand in der Provinz Herat an. Zarifi fügte hinzu: Bei diesem Angriff wurden vier Mitglieder einer Familie, darunter zwei Männer, eine Frau und ein Kind getötet.

US-General bei Attentat in Kabul getötet – deutscher verletzt

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circa Hälfte aller pakistanischen Drohnenopfer Zivilisten

TBIJ: Etwa Hälfte der Drohnenopfer in Pakistan sind Zivilisten

London 3. August 2014 (Press TV/IRIB)

Ein unabhängiges Journalistennetzwerk in England hat die Namen von rund 700 Personen, die seit 2004 amerikanischen Drohnenangriffen in Pakistan zum Opfer gefallen sind, veröffentlicht.

Das Bureau of Investigative Journalism berichtete(TBIJ), dass 323 dieser Personen, unter denen sich 99 Kinder befinden, als Zivilisten registriert wurden. Seit 2004 sind diesem Bericht zufolge mindestens 2342 Menschen bei Drohnenangriffen der CIA in den pakistanischen Stammesgebieten ums Leben gekommen. Anti-Drohnen-Aktivisten kritisieren diesen Bericht als unvollständig, da die Zahl der Verletzten und  Toten zu niedrig angegeben wurden. Bevölkerung und die Regierung  in Pakistan sind erzürnt über die Drohnenattacken. Bei anti-amerikanischen Demonstrationen gab sie ihrer Wut Ausdruck. Islamabad hat wiederholt gegen die Angriffe, die es als Verletzung seiner territorialen Integrität betrachtet,  protestiert. Die Angriffe gehen jedoch weiter. Washington behauptet, Milizen anzugreifen, doch Augenzeugen und Lokalbehörden sagen, dass die Opfer hauptsächlich Zivilisten waren. Die UNO und einige Menschenrechtsorganisationen sehen in Amerika den Täter Nr. eins bei gezielten Tötungen. Diese Angabe beruht auf der  Zahl der Drohnenangriffe der USA in Pakistan und Afghanistan. In manchen islamischen Ländern wie Jemen, Pakistan, Afghanistan und Somalia bedienen sich die USA dieser Flugobjekte ebenfalls zu gezielten Tötungen.

Afghanistan/UN: 1.500 Tote Zivilisten im ersten Halbjahr 2014

Nachzählung der Wahlzettel in Afghanistan nochmals gestoppt

Gültig oder nicht? Über die Kriterien bei der Nachzählung der Stimmzettel in Afghanistan herrscht Uneinigkeit. Gültig oder nicht? Über die Kriterien bei der Nachzählung der Stimmzettel in Afghanistan herrscht Uneinigkeit.

Kabul 3. August 2014 (IRIB)

Die Nachzählung der Stimmzettel der Stichwahlen in Afghanistan ist nochmals gestoppt worden. Weiterlesen

UNO: ISIS ermordete im Juli mindestens 1.200 Iraker

UNO: Mehr als 1700 Tote im Juli im Irak/Dutzende IS-Kämpfer getötet oder verletzt

IS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afpIS-Kämpfer werden bei ihrem Vormarsch im Irak aufgehalten. Foto: afp

Bagdad 1. August 2014 (dpa/IRIB)

Bei Anschlägen und Kämpfen im Irak sind im vergangenen Monat mehr als 1700 Menschen ums Leben gekommen und fast 2000 verletzt worden.

Beinahe 1200 der Toten seien Zivilisten gewesen, darunter Frauen und Kinder, teilte die UN-Mission im Irak (Unami) am Freitag mit. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte noch höher liegen, da Unami nicht aus allen Teilen des Landes Zahlen bekommen konnte. In Bagdad wurden am Freitag bei einer neuen Anschlagsserie mindestens 17 Menschen getötet, wie die Nachrichtenseite al-Sumeria berichtete. Eine Autobombe sei vor einem Restaurant im Stadtteil Sadr City explodiert. Dabei starben demnach 13 Menschen, 22 wurden verletzt. Eine neue Gruppe mit dem Namen «Brigade der Revolutionäre von Mossul» tötete und verletzte bei Zusammenstößen Dutzende Kämpfer der IS-Terrorgruppe, wie die irakische Nachrichtenseite al-Sumeria heute meldete. Über Opfer aufseiten der Widerstandsgruppe wurde nichts berichtet. Der Widerstand hatte sich gebildet, nachdem die Extremisten in den vergangenen Wochen mehrere bedeutende Moscheen und Grabmäler zerstört sowie sämtliche Christen aus Mossul vertrieben hatten. Die Terrorgruppe IS(Islamischer Staat) kontrolliert die Stadt rund 400 Kilometer nördlich von Bagdad seit Anfang Juni.

Ukraine: Kriegssteuer & Gasrationierung im Westen – Hunger, Tod & Verseuchung im Osten

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

Lebensmittelversorgung im umkämpften Lugansk zusammengebrochen

STIMME RUSSLANDS Wegen der andauernden Gefechte steht das ostukrainische Lugansk offenbar vor einer humanitären Katastrophe: Nach Strom und Trinkwasser ist die Stadt nach Angaben des Rathauses nun auch von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten.

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MH-17 mit 30mm-Waffe durchsiebt / Artilleriefeuer tötet erneut dutzende Zivilisten

von Peter Haisenkoanderweltonline Logo

Es will kein Licht ins Dunkel um das Unglück der Malaysian MH 017 kommen. Die Flugschreiber sind in England und werden ausgewertet. Was kann dabei herauskommen? Möglicherweise mehr, als man annehmen möchte. Vor allem der Voicerecorder dürfte interessant sein, wenn man das Bild eines Cockpit-Fragments betrachtet. Als Fachmann für Luftfahrt habe ich mir die Bilder der Wrackteile vorgenommen, die im Internet kursieren.Als erstes war ich erstaunt, wie wenige Fotos von den Wrackteilen mit Google zu finden sind. Alle sind in niedriger Auflösung, bis auf eines: Das Fragment des Cockpits unterhalb des Fensters auf der Kapitänsseite. Dieses Bild ist allerdings schockierend. In Washington hört man mittlerweile Stimmen, die bezüglich MH 017 von einem „möglicherweise tragischen Irrtum/Unfall“ sprechen. Angesichts dieses Bilds wundert mich das nicht. Weiterlesen

Ostukraine: Phosphorbomben & Minenwerfer – 15 Tote Zivilisten

STIMME RUSSLANDS Vertreter der Volksrepublik Donezk haben erklärt, dass die ukrainische Armee Donezk und Mandrykino im Osten der Ukraine mit Phosphormunition beschossen hat.

Der Einsatz von Phosphormunition ist laut der Genfer Konvention verboten.

Einsatz von Phosphorbomben durch Kiew muss der Welt die Augen öffnen

Russland entlarvt Ukraine der Anwendung verbotener Bomben26. Juli 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrey Stenin

STIMME RUSSLANDS Die Information des russischen Verteidigungsministeriums über die Verwendung von verbotenen Waffen seitens der Ukraine gegen die Zivilbevölkerung muss die Weltgemeinschaft dazu veranlassen, Druck auf die ukrainischen Behörden auszuüben, damit sie die „Strafexpedition“ im Osten des Landes beenden.

Diese Ansicht vertritt der Bevollmächtigte für Menschenrechte und Rechtshoheit beim Außenministerium, Konstantin Dolgow.

Er verweist außerdem darauf, dass „Experten von Human rights watch endlich bestätigt haben, dass die Kiewer Behörden im Laufe der Sonderoperation aktiv Grad-Systeme einsetzen“.

Mehrfachraketenwerfer gegen Wohngebiete: HRW wirft Kiew Kriegsverbrechen vor

schwerer Beschuß von Lugansk – dutzende Tote – massive Zerstörung

Einwohner von Lugansk dementieren Einnahme von Stadtteilen durch Kiewer Truppen

STIMME RUSSLANDS Die Einwohner der ostukrainischen Stadt Lugansk haben Meldungen über die Einnahme eines südöstlichen Stadtteils durch die ukrainischen Truppen dementiert. Das berichtete das örtliche Internetportal citynews am Samstag.

Am Freitag wurde auf der Internetseite des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko berichtet, dass die Truppen den südöstlichen Teil von Lugansk unter ihre Kontrolle gebracht sowie den naheliegenden Flughafen besetzt hätten. Zudem berichtete das Portal lb.ua unter Berufung auf ukrainische Militärs, dass die Truppen in Lugansk einmarschiert wären.

Am Freitag hatten die ukrainischen Sicherheitskräfte Lugansk massiv unter Beschuss genommen. Dutzende Stadtbewohner starben, zerstört wurden zahlreiche Häuser und ein Umspannwerk. Mehrere Geschosse schlugen auf dem Gelände der Ölraffinerie Lissitschansk etwa 70 Kilometer von Lugansk ein und lösten einen schweren Brand aus. Die Raffinerie gehört dem russischen Ölkonzern Rosneft. RIA Novosti / STIMME RUSSLANDS

16 Tote und 60 Verletzte bei Artilleriebeschuss in Lugansk

STIMME RUSSLANDS 16 Menschen sind in den letzten 24 Stunden bei Artilleriebeschuss von Lugansk ums Leben gekommen, über 60 wurden verletzt, heißt es auf der Webseite des Stadtrats.

Dabei wird präzisiert, dass dem Beschuss vier Bezirke des Gebiets ausgesetzt wurden, nämlich Artjomowski, Schowtnewy, Kamennobrodski und Leninski. 36 Wohnhäuser und Objekte wurden beschädigt.