türkische IS-Schergen verschleppen syrische Fabriken und erbeuten 30 Milliarden $ / USA hilft mit 100 Spezialausbildern

Irak: Fünf Massengräber in Mossul entdeckt

Mossul 8. Januar 2015 –  (dpa/IRIB)

Laut Angaben irakischer Augenzeugen sind fünf Massengräber in der nordirakischen Stadt Mossul gefunden worden.

Einwohner aus dem Süden und Westen der Stadt berichteten  der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, in den Massengräbern lägen die Überreste von mehr als 300 Menschen, darunter auch Frauen und Kinder.

Im Juni 2014 eroberten die IS-Terrorgruppe einige Regionen im Nordirak. Seitdem sind mehrfach Massengräber entdeckt worden. Vor rund einer Woche fanden kurdische Peschmerga-Kämpfer nahe dem Sindschar-Gebirge neun Massengräber mit Überresten von Jesiden.

Bericht: 50 Mio. Minen im Irak

Bagdad 7. Januar 2015 – (ISNA/IRIB)

Im Irak können jederzeit schätzungsweise 50 Millionen Landminen und andere Munition, die von Großbritannien und den USA in den ersten drei Wochen des Irak-krieges 2003 eingesetzt worden sind, detonieren.

Laut dem heutigen Bericht der Webseite „Al-Masalah“ berichtete die Nachrichten-Webseite „Mintpress“, dass das Land viel Zeit und Geld für Minenräumung benötigt.

Durch die Irak-Kriege, den Terrorismus sowie die täglichen Auseinandersetzungen ist der Irak zu einem der gefährlichsten Orte der Welt geworden, so Mintpress. Dem Bericht zufolge warfen die USA beim zweiten Krieg am Persischen Golf im Jahre 1991 Millionen von Bomben und Munitionen auf die irakischen Kurdenregion ab.

Auch im letzen Irak-Krieg 2003 kam es immer wieder zu Bombenangriffen sowie Antiterroroperationen vor allem in den südlichen und zentralen Gebieten des Landes.

Nach Einschätzung der irakischen Regierung kostet die Räumung von Minen und Blingängern Milliarden Dollar, berichtete Mintpress.

USA liefern drei F-16 Kampfflugzeuge an den Irak

Bagdad 7. Januar 2015 – (IRIBnews)

Im Februar werden die USA drei F-16 Flugzeuge an den Irak liefern.

Der Befehlshaber der irakischen Luftwaffe, General Anwer Hamad Amin Ahmad, gab am Mittwoch bekannt, dass gemäß vorheriger Vereinbarungen zwischen Bagdad und Washington zur Stärkung der Luftwaffe beim Kampf gegen Terrorismus im Irak, der irakischen Luftwaffe drei F-16 Kampfflugzeuge übergeben werden.

Laut der staatlichen  Nachrichtenagentur Iraks sagte der Befehlshaber der irakischen Luftwaffe:“Seit Beginn der Luftangriffe gegen die Stellungen der IS-Terroristen, haben die Flugzeuge und Hubschrauber der Armee über 1200 Raketen auf die Stellungen und Verstecke der IS-Terroristen abgefeuert.“ Er versicherte, die  Luftangriffe der irakischen Armee würden sehr zielsicher erfolgen und  Zivilisten keine Schäden zufügen. Die finanziellen Probleme bei  Aufrüstung der Luftwaffe und Besorgung der notwendigen Waffen für den Angriff auf die Stellungen der Terroristen hätten  negative Auswirkungen gehabt, fügte General Ahmad hinzu.

UNESCO fordert die Einstellung von Terrorangriffen auf die historischen Denkmäler Iraks

Paris 8. Januar 2015 – (IRIB)

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat die Terrorangriffe auf  historische Denkmäler Iraks verurteilt und deren sofortige Einstellung gefordert.

Laut der ägyptischen Nachrichtenagentur al-Shargh al-Awsat hat die Leitern der UNESCO, Irina Bokowa, am Mittwoch mit besonderer Dringlichkeit auf Angriffe von Terroristen auf die Kulturstätten der Stadt Tal Afar im Nordwesten Iraks hingewiesen. Sie seien ein Beweis dafür, dass das religiöse und kulturelle Erbe Iraks systematisch zerstört wird.

Bokowa bezeichnete solche Angriffe als Kriegsverbrechen und forderte die Weltgemeinschaft auf, sich für den Kampf gegen die Zerstörung des irakischen Kulturerbes einzusetzen. Schon im November 2014 hatte sie die Weltöffentlichkeit auf diese mutwilligen Zerstörungen aufmerksam gemacht und  sofortige Gegenmaßnahmen gefordert.
Terroristen der Al-Nusra-Front sprengen muslimisches Heiligtum in Syrien

© REUTERS/ Hosam Katan

Kämpfer der Terrororganisation al-Nusra-Front haben die Ruhestätte des muslimischen Theologen Imam an-Nawawi zerstört. Das Grabmal in der Stadt Nawa im Süden Syriens stammt aus dem 13. Jahrhundert.

„Die Terroristen der,al-Nusra-Front‘ durchsuchten die Ruhestätte des Imams an- Nawawī in der Stadt Nawa, 45 Kilometer westlich vom Zentrum der Stadt Dera. Danach sprengten sie sie mit großen Mengen Sprengstoff. Die Ruhestätte wurde größtenteils vernichtet“, sagte eine Quelle aus der Provinz Dera am Donnerstag der Nachrichtenagentur SANA.

Imam an-Nawawi wurde in der syrischen Stadt Nawa geboren. Er starb im Jahr 1277. An-Nawawi gilt in der muslimischen Welt als angesehener Theologe. Er kommentierte unter anderem das,Sahih Muslim‘, eine wichtige Hadith-Sammlung der Sunniten.

Es ist gar nicht das erste Mal, dass historische Objekte unter verschiedenen religiösen Parolen gesprengt werden. Im Verlauf des Bürgerkriegs in Syrien in den vergangenen vier Jahren sprengten Untergrundkämpfer das Minarett der Moschee al-Omari in der Stadt Dera, einer der ältesten Moscheen der Welt, die Grabstätte des Weggefährten des Propheten Hadschar bei Damaskus, das Minarett der Großen Moschee der Umayyaden in Aleppo und die Sankt-Marien-Kirche des Heiligen Gürtels (Um az-Zinnar) in Homs.

Ende Dezember wertete ein internationales Expertenteam für das syrische Kulturerbe Satellitenaufnahmen von 18 Gebieten Syriens sowie Berichte der UNESCO und von syrischen Archäologen aus und fand heraus, dass von den 290 Objekten des syrischen Kulturerbes 104 Objekte stark beschädigt und 24 völlig zerstört sind.

Uno: Flüchtlingszahl auf Rekordhoch

Sputnik –  Bild: © REUTERS/ Rodi Said/Files

46,3 Millionen Menschen haben Mitte 2014 als Flüchtlinge gelebt, teilen die Vereinten Nationen im am Mittwoch veröffentlichten Halbjahresbericht des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) mit.

Laut Flüchtlingskommissar António Guterres ist die Zahl der Personen unter dem UNHCR-Mandat 2014 beispiellos angestiegen. „Das ist ein neuer Rekordwert mit über 3,4 Millionen Betroffenen mehr als 2013“, betonte er.“Solange die internationale Gemeinschaft aber versagt, politische Lösungen für die jetzigen Konflikte zu finden und den Ausbruch neuer Krisen zu verhindern, werden wir weiterhin mit dramatischen humanitären Konsequenzen konfrontiert sein“, so Guterres.

Der Hintergrund für die zugenommene Zahl der Flüchtlinge seien die Kriege im Nahen Osten und in Afrika, wird in dem Bericht betont. Die Hauptherkunftsstaaten sind Syrien, Afghanistan, Sudan, der Südsudan, die Demokratische Republik Kongo, Myanmar und der Irak. Mit mehr als drei Millionen machen Syrer 23 Prozent und damit den größten Anteil der Flüchtlinge aus.

UNICEF: Fast 2,5 Millionen syrische Kinder gehen nicht zur Schule

Viele Kinder in Syrien können wegen der Kämpfe nicht zur Schule gehen. (Bild: Russell Watkins/Department for International Development, Wikimedia, CC BY 2.0)Viele Kinder in Syrien können wegen der Kämpfe nicht zur Schule gehen. (Bild: Russell Watkins/Department for International Development, Wikimedia, CC BY 2.0)

New York 7. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Infolge der Auseinandersetzungen mit den Terroristen in Syrien können  seit 2011 insgesamt 2. 400.000 syrische Kinder keine Schule mehr besuchen, so das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) .

 UNICEF-Sprecher, Christoph Boyle Rock, verwies in seinem Bericht am Dienstag auf die Schließung der Schulen in den Städten Rakka und Deir as-Saur und sagte: „Allein in dieser Region sind über 670.000 Kinder von der Schulausbildung ausgeschlossen.“ Offiziellen Angaben zufolge sind 2014 die Schulen in Syrien 68 Mal von bewaffneten Kräften angegriffen worden, wobei 160 Schüler ihr Leben verloren  und 343 weitere verletzt wurden. Die Dunkelziffer liegt allerdings weitaus höher.

Bolye berief sich in seinem Bericht auf die Statistiken der gemeinsamen Nachforschungen mit den staatlichen Behörden Syriens und erklärte, dass sich die meisten geschlossenen Schulen  in den von den IS-Terroristen beherrschten Regionen befinden.

Damaskus beschwert sich bei UNO wegen illegaler Einreise amerikanischer und französischer Politiker

Damaskus 6. Januar 2015 – (IRIB)

Damaskus hat wegen der illegalen Einreise von John McCain und weiteren Diplomaten eine Beschwerde bei der UNO und beim UN-Sicherheitsrat eingereicht.

Durch diese illegale Einreise sei die Souveränität des Landes verletzt worden. Wie die Tasnim-Nachrichtenagentur unter Berufung auf Reuters meldete, hat Damaskus wegen der illegalen Einreise des repulikanischen US-Senators John McCain, sowie des ehemaligen französischen Außenminister Bernard Kouchner und des ehemaligen US-Diplomaten Peter Galbraith nach Syrien, Beschwerde eingelegt, und diese als Verletzung der Souveränität des Landes bezeichnet.

Der syrische UN-Botschafter Baschar Dschafari forderte von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sowie dem Vorsitzenden des UN-Sicherheitsrates, die zuständigen Regierungen aufzufordern ihre Bürger, die illegal in Syrien eingereist sind, entsprechend unter Druck zu setzen.

In seinem Schreiben vom 30. Dezember 2014 schrieb Baschar Dschafari, dass man das illegale Eindringen als eine offensichtliche Verletzung der syrischen Souveränität  sowie der UN-Resolution zu Syrien beurteile. Außerdem legte er Beschwerde gegen alle Reporter und Personen ein, die im Juli 2013 illegal nach Syrien gekommen sind.

Syrien lehnt Sicherheitskooperationen mit dem Westen ohne politische Zusammenarbeit ab

Buthaina Schaaban Buthaina Schaaban –  Damaskus 8. Januar 2015 – (IRIB/IRNA)

In einem Gespräch mit dem libanesischen Nachrichtensender al-Mayadeen hat die syrische Präsidentenberaterin Buthaina Schaaban gestern westliche Überlegungen in Richtung einer Zusammenarbeit mit Damaskus im Kampf gegen die so genannte Terrorgruppe „Islamischer Staat“ zurückgewiesen.

Sie bezog sich dabei auf eine Aufforderung des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter an die Regierung Obama, eine solche Strategie ins Auge zu fassen. Doch an einer Sicherheitskooperation ohne politische Zusammenarbeit sei Damaskus nicht interessiert, stellte Schabaan klar.

Gegenwärtig, so Schabaan, seien 60.000 Milizionäre aus arabischen und westlichen Staaten am Kampf gegen die syrische Regierung beteiligt. Die Meinungsverschiedenheiten unter US-Spitzenpolitikern über eine Zusammenarbeit Washingtons mit Damaskus im Kampf gegen den Terrorismus seien ein Indiz für Washingtons Unsicherheit und Ratlosigkeit bezüglich der Entwicklungen in Syrien.

Ebenso kritisierte Schaaban das Verhalten der Türkei. Ankara habe in den letzten drei Jahren durch den Krieg in Syrien über 30 Milliarden Dollar eingenommen. Zudem seien mehr als 100 Fabriken und Werkstätten in der Stadt Aleppo zerstört und deren Anlagen in die Türkei geschmuggelt worden.

Deutsche Patriot-Raketen bleiben weiterhin in der Türkei stationiert

Patriot-Einheiten der NATO im türkischen KahramanmarasPatriot-Einheiten der NATO im türkischen Kahramanmaras

Berlin 8. Januar 2015 – (AFP/IRIB)

Die deutsche Bundeswehr beteiligt sich weiterhin mit Soldaten und Patriot-Raketen am NATO-Einsatz „Active Fence“ in der Türkei.

Das Bundeskabinett verlängerte am Mittwoch den Einsatz um ein weiteres Jahr bis Ende Januar 2016. Der Bundestag muss dieser Verlängerung des Einsatzes jedoch noch zustimmen.

Im Januar 2013 haben die USA, Deutschland sowie Griechenland jeweils  zwei Patriot-Raketen in der Türkei stationiert,  um dieses Land vor möglichen Raketenangriffen an den Grenzen zu Syrien zu schützen.

Türkei, Saudi-Arabien und Jordanien bilden syrische Rebellen aus

FSA-Kämpfer in SyrienFSA-Kämpfer in Syrien

Erbil 6. Januar 2015 – (Bas News/IRIB)

Laut Medien wird das Ausbildungsprogramm für syrische Rebellen in diesem Monat unterschrieben.

Ziel ist, 15000 Freie Syrische Rebellen innerhalb von drei Jahren auszubilden. Wie das Nachrichtenportal „BasNews“ heute berichtete, wurden die Vorbereitungen für das Ausbildungsprogramm der „Freien Syrischen Rebellen“ (FSA) hinsichtlich der diplomatischen Formalitäten abgeschlossen. Diesem Bericht zufolge wird eine entsprechende Einigung zwischen den Ländern möglicherweise noch im Januar unterzeichnet wird. Die in der Ausbildung vorgesehenen Ziele seien 15000 FSA-Kämpfer innerhalb von drei Jahren militärisch auszubilden. Demnach werden 500 bis 2000 der Rebellen jährlich in der Türkei ausgebildet. Die restlichen Kämpfer in Jordanien und Saudi-Arabien. 100 Spezialkommando-Auszubilder aus den Vereinigten Staaten werden in Rahmen der Ausbildung in der Türkei erwartet.

Hollande bezeichnet den Angriff auf eine Pariser Zeitschrift als „Terrorakt“

Unter Schock: Vor dem Redaktionsgebäude von "Charlie Hebdo" herrscht am Mittwoch Fassungslosigkeit.  (Bild: AP)Unter Schock: Vor dem Redaktionsgebäude von „Charlie Hebdo“ herrscht am Mittwoch Fassungslosigkeit. (Bild: AP)

Paris 7. Januar 2015 – (IRNA/IRIB)

Der französische Präsident Francois Hollande hat den Angriff von zwei Bewaffneten auf die Redaktion der Pariser Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ als „Terrorakt“ bezeichnet. Bei der Attacke wurden mindestens zwölf Menschen getötet.

Associated Press zufolge wurden bei diesem Angriff zehn weitere Personen verletzt. In Paris wurde daraufhin der Ausnahmezustand ausgerufen. Zeugenaussagen zufolge wurde mindestens 30 mal geschossen.

Für den Großraum Paris wurde sofort die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. Die Angreifer verwickelten sich bei ihrer Flucht in Auseinandersetzungen  mit der Polizei.
Revolutionsoberhaupt warnt vor Spaltung der Bevölkerung

Teheran 7. Januar 2015 – (IRIB)

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Bevölkerung im Iran vor Spaltung gewarnt und erklärt:  Differenzen in der Bevölkerung laufen den nationalen Interessen und den Idealen der Islamischen Republik zuwider.

 Vor tausenden Bewohnern der  zentraliranischen Stadt Ghom sagte der geehrte Ayatollah Khamenei am Mittwochmorgen anlässlich des Jahrestags des Anti-Schah-Aufstandes in Ghom am 19. Day des Jahres 1356 des iranischen Sonnenjahres(09.Januar 1978): Der 19. Day mobilisierte die Gesamtbevölkerung von Iran und an diesem Tag formierte sich das iranische Volk gegen die Despotie, was letztlich zum Sturz des despotischen  Pahlawi-Regimes  führte.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution fügte hinzu, fremde Länder versuchen, die Tatsachen  während der Revolution zu verdrehen, deshalb ist es die Aufgabe jedes einzelnen Bürgers, diesen Bestrebungen entgegenzuwirken. Er sagte dazu weiter, es gibt Versuche, um die großen und entscheidenden Ereignisse der Islamischen Revolution wie 19. Day 1356 und 09. Day 1988(30.Dezember 2009)in den Hintergrund zu schieben. Dies werde  passieren, solange ein Volk lebe.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution erklärte, eine der Eigenschaften des Pahlawi-Regimes war seine totale  Abhängigkeit  von ausländischen Mächten und fügte hinzu, der Grund der Feindseligkeit der USA liege darin, dass die Islamische Revolution  das Land aus dem Joch Washingtons befreit hat.

Ayatollah Khamenei machte dabei deutlich, dass das Land die nationale Einheit mehr denn je zuvor braucht.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution äußerte sich dann zu den ungerechten Sanktionen gegen den Iran und unterstrich: Das Volk und die Verantwortlichen vom Iran werden die Bedingungen, die die Feinde für die Aufhebung von Sanktionen stellen, nämlich Verzicht auf den Islam, auf die Unabhängigkeit und auf den wissenschaftlichen Fortschritt, nicht akzeptieren.

Er wies dann auf die Äußerungen gewisser US-Verantwortlichen hin, die die Meinung vertreten, dass nicht alle Sanktionen aufgehoben werden, selbst wenn der Iran alle die Bedingungen erfüllt und erklärte: „Ich bin prinzipiell nicht gegen Verhandlungen, aber es muss dabei sichergestellt werden, dass sie tatsächlich etwas bringen.“

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte die Zukunft Irans  glänzend und fügte hinzu: Die iranischen Jugendlichen werden sehen, dass sich die Feinde und Unterdrücker letztlich ihnen gegenüber beugen werden. 

Der "Islamische Staat" bekennt sich offen zu Aktivitäten in Libyen

Benghazi 7. Januar 2015 – (ISNA/IRIB)

Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) hat sich durch Veröffentlichung eines Videos von ihren Angriffen gegen die Libysche Armee in der Region Al-Leysi in Benghazi offen zu Aktivitäten in diesem Land bekannt.

Laut Sky News meldete der IS dazu, dass er allein in dieser Woche 29 Soldaten der libysche Armee getötet hat. Wie das Video zeigt, hat der IS auch einige C5-Raketen erbeutet.

Zuvor übernahm die IS-Terrorgruppe schon die Verantwortung für einige Anschläge im Süden Libyens, bei denen 15 libyische Soldaten getötet wurden. Angesichts dieser Terrorakte erhöhte die libyische Regierung die landesweiten Sicherheitsvorkehrungen.

Obwohl die Regierungskräfte die meisten Regionen im Osten Libyens unter ihrer Kontrolle gebracht haben, dauerten die Auseinandersetzungen im Westen weiter an.

Jemen: Explosion vor Polizeiakademie hinterlässt 40 Tote

Bei der Explosion einer Autobombe vor einer Polizeiakademie sind ersten Medienberichten zufolge Dutzende Menschen gestorbenBei der Explosion einer Autobombe vor einer Polizeiakademie sind ersten Medienberichten zufolge Dutzende Menschen gestorben

Sanaa 7. Januar 2015 – (ISNA/ Tasnim/IRIB)

Bei der Detonation einer Autobombe vor der Polizeiakademie im Bezirk Hadda in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind am heutigen Mittwochmorgen 40 Menschen getötet und mehrere verletzt worden.

Dies ist einer von  Dutzenden Anschlägen, die in der jüngsten Zeit verschiedene Regionen Jemens erschüttert haben. Am Donnerstag haben fünf Bombenanschläge in der Altstadt Sanaa, die überwiegend von Schiiten bewohnt wird, zum Tod von mindestens einem Menschen geführt. Vier weitere wurden verletzt.

Seit September ist  die Hauptstadt in der Hand  der Ansarullah (Houthi) . Die al-Kaida-Terroristen verüben seitdem, mit der Unterstützung einiger bewaffneter Stämme, Anschläge auf die Kämpfer und Anhänger der Houthi.

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