Ukraine: Kleinkind mit Granatwerfer getötet – 16 weitere Verletzte

Ukrainische Miliz bestätigt Tod eines Kindes im Gebiet Lugansk

25. Juni 2014 – © Foto: AP/Evgeniy Maloletka

STIMME RUSSLANDS In der Stadt Antrazit im Gebiet Lugansk ist ein Kind ums Leben gekommen. Dies wurde im Innenministerium der Ukraine mitgeteilt.

Nach vorläufigen Angaben wurde das Kleinkind aus einem Unterlauf-Granatwerfer in die Brust getroffen. Am Unglücksort sind Sprengstoffexperten im Einsatz. Die Umstände werden geklärt.

Es wurde Klage wegen vorsätzlicher Tötung erhoben.

Bei Beschuss von Slawjansk 16 Verletzte unter Zivilisten

Bei Beschuss von Slawjansk 16 Verletzte unter Zivilisten

25. Juni 2014 – © Foto: RIA Novosti/Andrej Stenin

STIMME RUSSLANDS Bei Artilleriebeschuss in der Stadt Slawjansk im Osten der Ukraine sind 16 Zivilisten verletzt worden, teilen Journalisten des russischen Fernsehsenders LifeNews mit.

Nach Informationen des Telekanals verzichteten zwölf Betroffene auf die Einlieferung ins Krankenhaus, vier weitere erlitten mittelschwere Verletzungen. Unter den Beschuss der ukrainischen Armee gerieten der Bahnhof sowie das Wohnviertel Artjom.

Vertreter der Selbstverteidigung der Stadt vermuten, dass der Beschuss nicht aus Granatwerfern, sondern Haubitzen erfolgte. Sie behaupten, im Hof eines Privathauses ein 150-Millimeter-Geschoss gefunden zu haben. Im Haus sind die Fensterscheiben zerbrochen, der Zaun ist eingeknickt.

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